Ich denke, der Vorschlag, dass Pistensperren grundsätzlich immer mit Begründung versehen sein sollten, ist vernünftig.
Denn man muss sich fragen:
-Was spricht dagegen? Höchstens minimal höhere Kosten für den Skigebietsbetreiber. Das Schild muss ja ohnehin jemand hintragen, dann muss nur noch jemand die Begründung anbringen. Im Zweifel reicht da ja ein Zettel in ner Klarsichthülle mit Paketklebeband festgeklebt.
-Was spricht dafür? Höhere Akzeptanz der Sperren bei den Skifahrern, weil offensichtlich ist dass sie nicht willkürlich oder ohne annehmbaren Grund bestehen. Daraus folgend ignorieren auch weniger Leute die Sperren, was die Sicherheit erhöht.
Ferner ermöglicht man den Skifahrern, die die Sperren dennoch ignorieren, ihre Entscheidung auf Basis der Begründung zu treffen, was auch zu erhöhter Sicherheit führt.
Denn es ist offensichtlich was ganz anderes, wenn eine Piste gesperrt ist wegen:
-Schneemangel zu Saisonbeginn (meist grüne Wiese oder viele Steine, also wirklich nicht fahrbar)
-Schneemangel zu Saisonende (je nach Zustand durchaus noch fahrbar, ggf. halt mit Fußmarsch unten raus - hier im AF absolut üblich)
-Lawinengefahr
-Wildschutzzone
-Reserviert für die Stangerlfahrer
-Pistenpräparation
-Pistenpräparation mit Seilwinde
-Gesetzliche Bestimmung/Verordnung von Behörden
-Schwächere Skifahrer schaffen es nicht rechtzeitig zu Anschlusslift (das kann ja keine Begründung sein wieso niemand mehr fahren sollte)
-Letzte Pistenkontrolle bereits erfolgt
-...
Denn man muss sich fragen:
-Was spricht dagegen? Höchstens minimal höhere Kosten für den Skigebietsbetreiber. Das Schild muss ja ohnehin jemand hintragen, dann muss nur noch jemand die Begründung anbringen. Im Zweifel reicht da ja ein Zettel in ner Klarsichthülle mit Paketklebeband festgeklebt.
-Was spricht dafür? Höhere Akzeptanz der Sperren bei den Skifahrern, weil offensichtlich ist dass sie nicht willkürlich oder ohne annehmbaren Grund bestehen. Daraus folgend ignorieren auch weniger Leute die Sperren, was die Sicherheit erhöht.
Ferner ermöglicht man den Skifahrern, die die Sperren dennoch ignorieren, ihre Entscheidung auf Basis der Begründung zu treffen, was auch zu erhöhter Sicherheit führt.
Denn es ist offensichtlich was ganz anderes, wenn eine Piste gesperrt ist wegen:
-Schneemangel zu Saisonbeginn (meist grüne Wiese oder viele Steine, also wirklich nicht fahrbar)
-Schneemangel zu Saisonende (je nach Zustand durchaus noch fahrbar, ggf. halt mit Fußmarsch unten raus - hier im AF absolut üblich)
-Lawinengefahr
-Wildschutzzone
-Reserviert für die Stangerlfahrer
-Pistenpräparation
-Pistenpräparation mit Seilwinde
-Gesetzliche Bestimmung/Verordnung von Behörden
-Schwächere Skifahrer schaffen es nicht rechtzeitig zu Anschlusslift (das kann ja keine Begründung sein wieso niemand mehr fahren sollte)
-Letzte Pistenkontrolle bereits erfolgt
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