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Den Sinn verstehe ich auch nicht ganz. Mit sowas ist doch der Shitstorm programmiert? Als "Saisonkarte" würde ich sowas jedenfalls nicht mehr bezeichnen.
Meiner Meinung ist der Sinn etwaige Rückerstattungen klarer zu regeln und die Rückerstattungen im Falle des Falls (Lockdown, Energie, ...) gering zu halten.
also ich lese es so, dass man 15 Tage garantiert (wobei es keine Rückerstattung gibt) und man freiwillig mehr Tage erlaubt. Da wird aber keine Karte nach 15 Tagen gesperrt etc.
Aber wenn es einen neuen Lockdown etc. gibt (z.B. nach der Hälfte der Saison), kann man mit dem Widerruf recht einfach die Schadensersatzforderungen verhindern.
Flaine hat im Angebot die Saisonskikarten...bin nicht sicher bis wann...
Ich glaube bis heute ist auch für Kinder U8 die Saisonkarte gratis (nur 20 Euro Bearbeitungsgebühren)
Die Klewenalp erhöht die Preise für Jahreskarten für Einheimische von 520.- auf 540.-. Das sind also in etwa die 4%, die in Nidwalden auch die Strompreise steigen. Verkraftbar.
Auch das Bödele hat die neuen Kartenpreise bekannt gegeben. Tageskarte 40€ (21/22 36,50€) und Halbtageskarte 30€ (21/22 27,40€). Im Vergleich zu den letzten Jahren ein ziemlich heftiger Preissprung.
Skifahren wird teurer - alles wird teurer.
In manchen Skiorten sollen die Preise für Liftkarten um 10 Prozent steigen. Die Wintersportbranche will angesichts der hohen Inflation nicht der Verlierer sein. Was macht Sankt Anton?
Beim Arlberg hat man den Senioren- bzw. Jugendpreis genommen, warum auch immer. Wenn man Äpfeln mit Birnen vergleicht, ist es ja logisch, dass die Verhältnisse aus den Fugen geraten.
Wir haben hier doch schon mehrfach beobachtet, dass das nicht stimmt. Bei "dynamischen" Preisen zahlen in der Regel alle drauf.
Und man hat (außer in Zermatt, die aber auch keine wirklich dynamischen Preise haben) auch immer die "Umstellung auf dynamische Preise" zu massiven Preiserhöhungen (meist ca. 20%) genutzt.
Für Preisvergleiche zieht man freilich immer den Maximalpreis einer Tageskarte heran, wie auch bisher bei allen "dynamischen" Preisen.
Wir haben hier doch schon mehrfach beobachtet, dass das nicht stimmt. Bei "dynamischen" Preisen zahlen in der Regel alle drauf.
Und man hat (außer in Zermatt, die aber auch keine wirklich dynamischen Preise haben) auch immer die "Umstellung auf dynamische Preise" zu massiven Preiserhöhungen (meist ca. 20%) genutzt.
Für Preisvergleiche zieht man freilich immer den Maximalpreis einer Tageskarte heran, wie auch bisher bei allen "dynamischen" Preisen.
"In der Regel" heißt eben sowas wie ca. 90-99%. Also die übergroße Mehrheit. Sonderangebote kommen eben auch vor.
Was ich ausdrücken wollte, ist dass "dynamische Preise" bisher immer zu stark überproportionalen Preiserhöhungen geführt haben (also wäre beim Montafon mit mind. 25% zu rechnen, also mehr als doppelt so viel wie die 8-10% der restlichen Skigebiete in Ö).
Außerdem natürlich dazu, um unternehmerisches Risiko auf die Kunden abzuwälzen, sprich, alles andere als Kundenfreundlich.
"In der Regel" heißt eben sowas wie ca. 90-99%. Also die übergroße Mehrheit. Sonderangebote kommen eben auch vor.
Was ich ausdrücken wollte, ist dass "dynamische Preise" bisher immer zu stark überproportionalen Preiserhöhungen geführt haben (also wäre beim Montafon mit mind. 25% zu rechnen, also mehr als doppelt so viel wie die 8-10% der restlichen Skigebiete in Ö).
Außerdem natürlich dazu, um unternehmerisches Risiko auf die Kunden abzuwälzen, sprich, alles andere als Kundenfreundlich.
Wer weiß, was der Skipass 6 Tage in der Weihnachtswoche im letzten Jahr gekostet hat? Ich habe im Netz was von 285€ gefunden. Dieses Jahr wird er momentan für 260€ angeboten. Das ist weit weg von einer Erhöhung "von mind. 25%" wie jds hier fabuliert.