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Skipasspreise 2022/2023

Downhill schrieb:
Den Sinn verstehe ich auch nicht ganz. Mit sowas ist doch der Shitstorm programmiert? Als "Saisonkarte" würde ich sowas jedenfalls nicht mehr bezeichnen.

Meiner Meinung ist der Sinn etwaige Rückerstattungen klarer zu regeln und die Rückerstattungen im Falle des Falls (Lockdown, Energie, ...) gering zu halten.
 
Ist dann wie so eine "Fair Use Policy", also keine wirkliche Flat, sondern eine gedrosselte Flatrate...
 
also ich lese es so, dass man 15 Tage garantiert (wobei es keine Rückerstattung gibt) und man freiwillig mehr Tage erlaubt. Da wird aber keine Karte nach 15 Tagen gesperrt etc.
Aber wenn es einen neuen Lockdown etc. gibt (z.B. nach der Hälfte der Saison), kann man mit dem Widerruf recht einfach die Schadensersatzforderungen verhindern.
 
Flaine hat im Angebot die Saisonskikarten...bin nicht sicher bis wann...
Ich glaube bis heute ist auch für Kinder U8 die Saisonkarte gratis (nur 20 Euro Bearbeitungsgebühren)
 
Die Klewenalp erhöht die Preise für Jahreskarten für Einheimische von 520.- auf 540.-. Das sind also in etwa die 4%, die in Nidwalden auch die Strompreise steigen. Verkraftbar.
 
Auch das Bödele hat die neuen Kartenpreise bekannt gegeben. Tageskarte 40€ (21/22 36,50€) und Halbtageskarte 30€ (21/22 27,40€). Im Vergleich zu den letzten Jahren ein ziemlich heftiger Preissprung.

Viele Grüße
 
Das sind doch alles falsche Zahlen
Ski Arlberg laut meiner Recherche 67 und Galtür z.B. 46,50
 
Kapi schrieb:
Das kosten Ski-Tageskarten diesen Winter in Vorarlberg:

Spoiler: Damüls und Warth/Schröcken sind teurer als Ski Arlberg!

https://www.vol.at/das-kosten-ski-tageskarten-diesen-winter-in-vorarlberg/7685956?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=nl_20221011
Beim Arlberg hat man den Senioren- bzw. Jugendpreis genommen, warum auch immer. Wenn man Äpfeln mit Birnen vergleicht, ist es ja logisch, dass die Verhältnisse aus den Fugen geraten.

Erwachsene zahlen in der Hauptsaison 67 € : https://www.skiarlberg.at/de/Ski-Arlberg/Skitickets/Skipasspreise
 
Silvretta Montafon führt ab dieser Saison ebenfalls das dynamische Preissystem ein.
Je früher buchen, desto weniger für die Skitickets bezahlen.
 
Wir haben hier doch schon mehrfach beobachtet, dass das nicht stimmt. Bei "dynamischen" Preisen zahlen in der Regel alle drauf.

Und man hat (außer in Zermatt, die aber auch keine wirklich dynamischen Preise haben) auch immer die "Umstellung auf dynamische Preise" zu massiven Preiserhöhungen (meist ca. 20%) genutzt.

Für Preisvergleiche zieht man freilich immer den Maximalpreis einer Tageskarte heran, wie auch bisher bei allen "dynamischen" Preisen.
 
Saas Fee hat auch aufgeschlagen, von 75 auf 79 CHF, plus Keycard. Gut, dass ich den Magicpass habe ..
 
j-d-s schrieb:
Wir haben hier doch schon mehrfach beobachtet, dass das nicht stimmt. Bei "dynamischen" Preisen zahlen in der Regel alle drauf.
Wer hat denn behauptet, dass weniger bezahlt werden muss (als in der Vorsaison)?
 
j-d-s schrieb:
Wir haben hier doch schon mehrfach beobachtet, dass das nicht stimmt. Bei "dynamischen" Preisen zahlen in der Regel alle drauf.

Und man hat (außer in Zermatt, die aber auch keine wirklich dynamischen Preise haben) auch immer die "Umstellung auf dynamische Preise" zu massiven Preiserhöhungen (meist ca. 20%) genutzt.

Für Preisvergleiche zieht man freilich immer den Maximalpreis einer Tageskarte heran, wie auch bisher bei allen "dynamischen" Preisen.


Naja gibt aber auch echte Schnäppchen, siehe Arosa Lenzerheide...,da bin ich im März günstiger Skifahren gewesen als am Keilberg.
 
"In der Regel" heißt eben sowas wie ca. 90-99%. Also die übergroße Mehrheit. Sonderangebote kommen eben auch vor.

Was ich ausdrücken wollte, ist dass "dynamische Preise" bisher immer zu stark überproportionalen Preiserhöhungen geführt haben (also wäre beim Montafon mit mind. 25% zu rechnen, also mehr als doppelt so viel wie die 8-10% der restlichen Skigebiete in Ö).
Außerdem natürlich dazu, um unternehmerisches Risiko auf die Kunden abzuwälzen, sprich, alles andere als Kundenfreundlich.
 
j-d-s schrieb:
"In der Regel" heißt eben sowas wie ca. 90-99%. Also die übergroße Mehrheit. Sonderangebote kommen eben auch vor.

Was ich ausdrücken wollte, ist dass "dynamische Preise" bisher immer zu stark überproportionalen Preiserhöhungen geführt haben (also wäre beim Montafon mit mind. 25% zu rechnen, also mehr als doppelt so viel wie die 8-10% der restlichen Skigebiete in Ö).
Außerdem natürlich dazu, um unternehmerisches Risiko auf die Kunden abzuwälzen, sprich, alles andere als Kundenfreundlich.

Wer weiß, was der Skipass 6 Tage in der Weihnachtswoche im letzten Jahr gekostet hat? Ich habe im Netz was von 285€ gefunden. Dieses Jahr wird er momentan für 260€ angeboten. Das ist weit weg von einer Erhöhung "von mind. 25%" wie jds hier fabuliert.
 
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