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Skipasspreise 2025/26

Irgendeinen Grund finden Sie immer.
Eigentlich müssten alle Skifahrer 1 Jahr streiken.
Leider ist das Gegenteil der Fall und so drehen sie weiter an der Preisschraube
 
Es ist auch einfach so, dass auch Bergbahnen von den steigenden Kosten betroffen sind.
Die Angestellten wollen höhere Löhne. Die musst du zahlen, weil die Konkurrenz groß ist (viele Bahnen, wenig Leute). Du hast einerseits Fachkräftemangel, jeder sucht Betriebsleiter in Österreich, aber es gibt zu wenig, die es machen wollen (hohe Verantwortung usw.). Das gleiche git für Maschinisten und Co. Dann hast du die Jobs, die auch Ungelernte machen könnten (Kasse, Liftarbeiter usw.), die waren früher beliebt, heute gehen sie lieber stempeln und du findest kaum Leute. Gastronomie ist ein ähnliches Thema, du findest kaum Leute und wenn dann wollen sie höhe Löhne. Wenn du je nach Skigebietsgröße über 200 Leute hast, dann kommt da schon einiges an Lohnkosten auf dich zu.

Dann musst du den Leuten immer mehr bieten, es muss in die Beschneiung investiert und dann auch je nach Winter viel beschneit werden. Es müssen neue Lifte her, weil alt und unbequem wollen die Leute auch nicht usw. Überall steigen die anderen Kosten auch, das muss halt finanziert werden. Dementsprechend steigen halt auch die Kosten von den Skipässen, weil Gewinn müssen die Unternehmen auch machen. Vor allem wenn du als Winterdestination den Sommer ausgleichen musst (in manchen Gebieten ist der stark, in anderen ein Verlust, aber er wird immer wichtiger, um die Leute zu halten, da viele Ganzjahresstellen wollen und nicht mehr nur Saison).

Daher billiger wird es durch die vielen Ansprüche nicht, was es natürlich auch schwieriger macht, Familien auf die Pisten zu bringen, was wichtig wäre, um den Nachwuchs zu bekommen, den es natürlich langfristig braucht. Ich verstehe beide Seiten, Skifahren wird immer teurer (vor allem wenn man noch ein Hotel braucht und was essen möchte), auf der anderen Seite müssen die Bergbahnen halt auch Gewinn machen, um langfristig bestehen zu können.
 
Ich stimme zu, alles wird teurer, vor allem Löhne.
Es gibt aber auch Preiserhöhungen, die finden statt, damit der Kunde auch glaubt, in einem Premium-Skigebiet zu sein - hat der Vorstand der Kitzbüheler Bahnen öffentlich in einem Fernsehinterview einfach so erzählt.
Es ginge nicht, dass der Skipass in der Skiwelt teurer sei - das Hochpreis-Segment der Gäste (und das gibt´s ja in Kitzbühel durchaus) würde sonst abwandern. 8O

Siehe Doku Alpine de luxe - Skisport nur für Reiche? Interview mit Herrn Bodner ab Minute 09:30 ca. .
 
Die Branche ist aber teilweise auch selbst Schuld an der aktuellen Situation. Viel zu lange hat man viel zu wenig beim Thema Rationalisierung gemacht. Natürlich wurden des Öfteren zwei SL durch eine (K)SB ersetzt, aber viel Personal hat man da auch nicht gespart. Das Thema Automatisierung kommt erst jetzt so langsam in die Gänge. An jedem Lift hat man mindestens 2 Leute sitzen, oft noch mehr, die die meiste Zeit Däumchen drehen.
 
Da muss ich jetzt mal zustimmen... solange es viele Gebiete noch nicht mal schaffen, einfache Automaten für den Kauf von Skipässen aufzustellen, bzw. sich das offensichtlich nicht rentiert, scheinen die Löhne noch nicht so hoch zu sein.
Auch sonst ließe sich mit Sicherheit noch einiges machen... z.B. sind kürzere SL oft im Tal und am Berg besetzt, während manche "nur" auf Videoüberwachung setzen (scheint ja offensichtlich auch zu reichen).
Lassen sich existierende PB eigentlich auf führerlosen Betrieb umrüsten oder geht das von der Betriebsbewilligung her nicht? Weil offensichtlich gibt es ja auch Bahnen ohne.
 
Ich habe mir über das Thema bereits viele Gedanken gemacht. Ich warne vor einem langem Text und nehme das Risiko in Kauf, dass meine Mutmaßungen schlecht altern werden. :lol:

Auf der einen Seite kann man ungeachtet der Inflation den steigenden Aufwand hinsichtlich der Komplexität des Skibetriebs nachvollziehen. Es beginnt bei steigenden Kosten für Technik, Anlagen, Wartung und Instandhaltung. Man muss kein Finanzexperte sein, um sich auszurechnen, dass die Wartung eines Schlepplifts an der unbeschneiten Piste im Jahr 2000 auch inflationsbereinigt günstiger ist, als jene bei der 6er-KSB am gleichen Hang inkl. Beschneiungsanlage im Jahr 2025. Auch steigende Lohnkosten sind allgegenwärtig und können nicht wegdiskutiert werden. Auch der steigende Wunsch nach Komfort spiegelt sich in den Kostenstrukturen wieder. Der durchschnittliche Skigast hat heutzutage eben höhere Ansprüche an die Pistenpräparierung, die Aufstiegshilfen und die Quantität des Angebots, als das früher der Fall war. Es ist völlig logisch, dass das Aufwände und letztlich auch die Preise steigert.

Auf der anderen Seite muss man davon ausgehen, dass sich die Skigebietsbetreiber im Klaren über ihre (mittlerweile) vorhandene Zielgruppe und deren in weiten Teilen fehlende Preissensibilität sind. Egal wie groß die Preissprünge der letzten Jahre waren, egal wie viele Medienhäuser schlecht recherchierte Artikel zum Thema "Günstig Skifahren" veröffentlichten und egal wie viele Facebook-Ingos kommentierten "Tja, schade. Dann geht es für uns wohl nicht mehr nach Wagrain :surprised: " ... am Ende sollten die Massen dennoch kommen und jene Recht behalten, die unter Ingos Kommentar schrieben "Meinen Skiurlaub gönne ich mir trotzdem!". Die Preise orientieren sich zwar nach wie vor am Vergleich mit der Konkurrenz, jedoch wird das qualitative und quantitative Angebot nicht in Relation gesetzt und nach einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis als Kundenbindungsargument gestrebt. Vielmehr spielt es eine Rolle, wo man die Schmerzgrenze der (potentiellen) Kundengruppe vermutet und mit wem man sich vergleichen WILL und nicht MUSS. Im Umkehrschluss ist damit auch zu erklären, warum der Innovationsgedanke in der Branche gering ist, da es nicht um Kostenreduktion, sondern um die Attraktivierung und die Steigerung von Komfort und Angebot geht. Es besteht schlicht kein Interesse daran, Personal durch technische Anwendungen einzusparen, zumal die Schaffung von Arbeitsplätzen als das zentrale Argument gilt, um in touristisch geprägten Regionen eine starke Position zu haben.

Um eine Prognose zur Preissteigerung für Skipässe der kommenden Saison zu treffen, sind Inflationsraten für Energie, Personal, technische Komponenten oder andere relevante Bestandteile sicherlich nicht der ausschlaggebende Punkt. Für viele Betreiber wird es eher darum gehen, die Spielräume der eigenen Kundengruppen auszuloten. Ich gehe demnach davon aus, dass die prozentualen Steigerungen für die neue Saison zwischen einzelnen Destinationen stark voneinander abweichen werden. Es ist davon auszugehen, dass "die Großen", die sich trotz hoher Preise großer Beliebtheit erfreuen, erneut als Preistreiber fungieren. Darüber hinaus werden Gebiete, die von Tagestouristen und dem Trend zu kürzeren Aufenthalten profitieren, wie in den Vorjahren in überdurchschnittlichem Maße aufschlagen. Im Mittelgebirge werden wir mit geringeren Aufschlägen rechnen können, aber nur abseits von Arber, Feldberg und Co., welche sich mit alpenländischen Gebieten vergleichen.

Zum Thema Kosten- und Preisspirale bei Skigebieten kann man viel recherchieren, findet jedoch nur wenig konkrete Angaben. So ganz werden wir also nie wissen, inwiefern die Preissteigerungen bei Skitickets von Kosten oder Gier getrieben werden. Im Bereich der Gastronomie und Hotellerie erleben wir im Übrigen gerade die identische Situation. Es würde jedoch sowohl das Thema dieses Threads als auch die Länge des Textes sprengen, sollte ich dieses Thema ebenfalls aufgreifen wollen. Sollte jemand hierzu eine Aufstellung wissen, würde diese mich sehr interessieren.

Wer meine Beiträge liest, wird sehen, dass meine Berichte häufig aus dem Mittelgebirge stammen und ich eher in der Schlick2000 anstatt am Stubaier Gletscher meine Schwünge ziehe oder in Hochoetz anstatt in Sölden unterwegs bin. Ich bin ein Kind des untersten Mittelstands, der sein Geld zusammenhalten muss, um sich sein Hobby in der aktuellen Form zu finanzieren. Gerade deswegen liegen mir die Skipasspreise als Diskussionsthema am Herzen.
 
Der Text war es wert geschrieben zu werden. Ich würde noch dazu schreiben wollen, dass hier in den kommenden 20 Jahren, in denen die meisten modernisierten Gebiete noch Profite erzielen können, noch die maximale Gewinnmitnahme angestrebt werden wird. Das wird dazu führen, dass weniger Menschen im Winter Ski fahren können. Ich werde wahrscheinlich auch - je nach Schneelage - weniger pisteln und mehr touren. Für Familien wird es aber sehr schwer werden, solche Urlaube zu machen. Damit graben sich die Gebiete den Nachwuchs ab. Bin gespannt.
 
danke für eure wertvollen Gedanken, von denen ich viele teilen kann.

Mir geht es ähnlich: Ich gebe im Verhältnis zu meinem ohnehin schon nicht so schlechten Verdienst sehr viel Geld fürs Skifahren aus. Sehr, sehr viel Geld. Und noch mach ich es gern. Es war es mir immer wert.
Aber die Preisentwicklungen der letzten fünf Jahre sind enorm. Auch in den Hotels. Was dazu führt, dass ich vielleicht ein zwei Tage kürzer bleibe, und mehr Tagesfahrten dazwischen mache. Aber mein Budget insgesamt im Rahmen zu halten wird immer schwieriger. Auch wenn ich auf meine Standardaufenthalte nicht verzichten möchte. Noch kann ich es mir leisten. Aber ich merke - eine Entwicklung, die weiter in der Geschwindigkeit voran geht, werde ich irgendwann nicht mittragen können. Aber in Diskussionen vor Ort merk ich auch: Das nimmt man in Kauf. "Dann kommen halt andere!" Und vermutlich stimmt das sogar auch noch.

Wie ihr schon richtig schreibt: Solange es der Gast zahlt - warum sollten Sie was verändern? Es wirkt wirklich so, als würde man zur Endzeit noch mal alles aus den Leuten rauspressen, was geht. WER dann kann kommt, ist völlig egal, solange es gezahlt wird.

Die Skiwelt hat schon ihre neuen Preise raus. https://www.skiwelt.at/de/skipaesse.html

Preissteigerung seit vergangener Saison: 4 Prozent. Seit 2020: 38 Prozent! - wer hatte denn bitte eine Lohnsteigerung von 38 % in dem Zeitraum? Bei mir als Selbstständiger war in der Zeit gefühlt eine Krise nach der anderen und ich kann vermutlich in diesem Jahr zum ersten Mal meinen Umsatz steigern im Vergleich zu Vor-Corona. Aber muss damit auch teilweise harte Verluste der Vorjahre ausgleichen. Irgendwie stimmt das alles nicht mehr und mich stimmt es traurig.
 
Also ich denke das es in den nächsten Jahren eher moderate Erhöhungen geben wird, ich habe in allen Skigebieten in denen ich diese Saison unterwegs war festgestellt das wesentlich weniger Leute da waren. Das bestätigten mir auch sehr viele liftler.
Daher werden sie gezwungen die Preise angemessen zu gestalten. Sonst kommt bald niemand mehr.
Wir fahren z.B nur noch alle zwei Jahre in den Skiurlaub da es jedes Jahr einfach nicht mehr bezahlbar ist mit zwei Kindern…
 
Dominik B. schrieb:
...ich habe in allen Skigebieten in denen ich diese Saison unterwegs war festgestellt das wesentlich weniger Leute da waren. Das bestätigten mir auch sehr viele liftler.
Tatsächlich? Ich hatte den Eindruck die Skigebiete waren diesen Winter brechend voll und auf den Straßen gab es extremen Skifahrerverkehr. Und kürzlich habe ich auch gehört, dass man mit der Saison sehr zufrieden war.
Tatsächlich leerer als gewohnt habe ich es nur über Weihnachten empfunden.
 
Dominik B. schrieb:
Also ich denke das es in den nächsten Jahren eher moderate Erhöhungen geben wird, ich habe in allen Skigebieten in denen ich diese Saison unterwegs war festgestellt das wesentlich weniger Leute da waren. Das bestätigten mir auch sehr viele liftler.
Daher werden sie gezwungen die Preise angemessen zu gestalten. Sonst kommt bald niemand mehr.
Wir fahren z.B nur noch alle zwei Jahre in den Skiurlaub da es jedes Jahr einfach nicht mehr bezahlbar ist mit zwei Kindern…

Das Gefühl hatten wir auch.
Ganz stark in der Silvester Woche. Noch nie haben wir in dieser Woche so problemlos zur Mittagszeit Platz in den Hütten bekommen. Das war immer ein Indikator für ein volles Gebiet.
Aber war eben nur ein Gefühl. Reale Zahlen kennen wir nicht.
 
Das gleiche Thema hatte ich vor Kurzem mit einem Freund.

75 € für den Skipass finde ich schon ziemlich nervig. Jedoch fahre ich relativ viel Ski. Der Skipass wird also gut ausgenutzt.

Bei den Genuss- oder Familienfahrern sieht es schon völlig anders aus.
6-7 Abfahrten den ganzen Tag und die restliche Zeit verbringt man auf der Hütte oder im Liegestuhl oder sieht den Kleinen zu.
Da würden mir 75€ schon richtig weh tun.
 
die schon mehrfach angesprochenen Zahlen zu den Skigebieten sollten wir mal sammeln. Also quasi die Saisonbilanzen der Gebiete in den jeweiligen Ländern / Bundesländern. Das wäre ein eigenes Topic wert. Ich habe nämlich auch beide Varianten gehört, und gehöre zu der Fraktion, die dieses Jahr den Eindruck hatte, dass die Saison in den Skigebieten im Montafon deutlich weniger los war als in den Jahren davor. Egal ob Ferien oder nicht... Wenn die Betreiber nun zufrieden sind kann das m.E. auch darauf hindeuten, dass die Verlagerung weg vom Tagesgast zum Wochengast (dort) funktioniert, da diese mehr Geld in den Gebieten lassen und somit die Umsätze wiederum eher passen als beim Tagesgast, der einfach nur n bisschen rumfährt und wieder heimfährt...
Ich baue mal kurz n Platzhalter Topic und fände es toll wenn ihr auf den einschlägigen Plattformen in den kommenden Wochen mal Infos sammeln würdet :-)

hier der Link:
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=70912
 
F. Feser schrieb:
die schon mehrfach angesprochenen Zahlen zu den Skigebieten sollten wir mal sammeln. Also quasi die Saisonbilanzen der Gebiete in den jeweiligen Ländern / Bundesländern. Das wäre ein eigenes Topic wert. Ich habe nämlich auch beide Varianten gehört, und gehöre zu der Fraktion, die dieses Jahr den Eindruck hatte, dass die Saison in den Skigebieten im Montafon deutlich weniger los war als in den Jahren davor. Egal ob Ferien oder nicht... Wenn die Betreiber nun zufrieden sind kann das m.E. auch darauf hindeuten, dass die Verlagerung weg vom Tagesgast zum Wochengast (dort) funktioniert, da diese mehr Geld in den Gebieten lassen und somit die Umsätze wiederum eher passen als beim Tagesgast, der einfach nur n bisschen rumfährt und wieder heimfährt...
Ich baue mal kurz n Platzhalter Topic und fände es toll wenn ihr auf den einschlägigen Plattformen in den kommenden Wochen mal Infos sammeln würdet :-)

hier der Link:
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=70912

Ich bin z.B. immer in der gleichen Woche im Januar in Sölden. Daher kann ich das dort ganz gut einschätzen. Und dort ist auf jeden Fall mehr los gewesen dieses Jahr als die Vorjahre. Ich glaube, dass verstärkt ein Effekt einsetzt: Die Leute rutschen nach oben. Sprich: In Sölden und Co. wird es voller mit Besuchern, die vorher in tieferliegenden Gebieten waren. Dahingehend wird man vermutlich differenzieren können.
 
Dolomiti Superski verlangt nächste Saison 970 € für die Saisonkarte – 25 € mehr als in der Saison 2024/25. Bei meiner Anzahl an Skitagen lohnt sich das trotzdem immer. Aber wenn die Preise so weitersteigen, knacken wir bald die 100 € für die Tageskarte. Vielleicht wird’s dann wenigstens leerer auf der Piste.
 
Skijunkie schrieb:
Vielleicht wird’s dann wenigstens leerer auf der Piste.

Bei den aktuellen Tageskarte Preisen von 83€, denke ich das die 100 Euro noch mindestens 6 wenn nicht 10 Jahre dauern. Aber es wird auf jeden Fall interessant welches von den östlichen Skigebieten als erstes die magische Grenze überschreiten wird.
 
F. Feser schrieb:
...dass die Saison in den Skigebieten im Montafon deutlich weniger los war als in den Jahren davor. Egal ob Ferien oder nicht...
Das Montafon ist sicher ein Sonderfall, da man hier aufgrund des dynamischen Preissystems komplett unattraktiv geworden ist im Vergleich zum direkten Umfeld. Mich hat man dort auch als Kunde verloren, nicht weil es mir zu teuer ist, sondern weil ich bei gleicher Anreisestrecke viel bessere Preis/Leistungen bekommen kann.
Ohne dieses System, oder wenn es flächendeckend eingeführt wird, wird es dort wieder voller werden. Vielleicht würde ich dann auch wieder hin weil ich nicht mehr denke hier zahle ich mehr fürs gleiche.
Skijunkie schrieb:
Aber wenn die Preise so weitersteigen, knacken wir bald die 100 € für die Tageskarte. Vielleicht wird’s dann wenigstens leerer auf der Piste.
Sehr unwahrscheinlich wenn man die Preise und den Füllungsgrad der Skigebiete z.B. in den USA anschaut.
 
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