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Skipasspreise 2025/26

Auf der skiwelt Homepage wurden die Preise für die SSSC für nächste Saison veröffentlicht. 999 Euro im Vorverkauf. Gültigkeit von 11.10. Bis zum 3.5.
 
Thunderbird80 schrieb:
Auf der skiwelt Homepage wurden die Preise für die SSSC für nächste Saison veröffentlicht. 999 Euro im Vorverkauf. Gültigkeit von 11.10. Bis zum 3.5.
Man erhöht also alle Saisonkartenpreise um 4% bis auf Erw VVK. Da erhöht man "nur" auf 999 statt 1019 Euro (+1.9%), damit es noch dreistellig bleibt.

Skiamadé Erw VVK wird dann also irgendwas um 831 Euro kosten, mit Treuebonus dann 731 Euro. Bloß kann man mit der Karte zwischen 13.4. und 3.5. wahrscheinlich nirgendwo mehr fahren.
 
In SFL war bisher die Tageskarte für Gäste und von Außerhalb gleich teuer. Da hat man nun einen neuen Bonus für die eigenen Gäste geschaffen bzw. diesen bei den Mehrtageskarten erhöht. Ist ja auch recht teuer geworden wenn man ein Quartier in den drei Orten wählt.
 
Arosa - Lenzerheide hat die Preise für die kommende Wintersaison veröffentlicht. Der Preis wird nicht erhöht und bleibt wie die letzten beiden Saisons bei CHF 89,00 für den Tagesskipass.
 
Und darunter auch die Mehrtagespreise für das gesamte Zillertal.
 
Kann man zwar machen, aber es schreckt ab. Als wir zuletzt diesen Winter am Achensee waren, wollten wir auch ein paar Tage im Zillertal skifahren. Keiner von uns war bereit dieses Preise zu bezahlen. Also sind wir woanders hin ausgewichen.

Eine Woche Zillertal oder eine Saison MagicPass in herrlich leeren Skigebieten bei bester Pistenpflege. Da fällt die Entscheidung sehr sehr leicht. Österreich hat mich weitgehend als Gast verloren, wobei das früher mein bevorzugtes Skiland war.
 
Auf der Dolomiti Superski Homepage stehen zwar die Tagespass Preise für nächste Saison aber noch keine für den Saisonpass. Oder hat jemand andere Infos?
 
Thunderbird80 schrieb:
Auf der Dolomiti Superski Homepage stehen zwar die Tagespass Preise für nächste Saison aber noch keine für den Saisonpass. Oder hat jemand andere Infos?

Die Dolomiti Superski Skisaisonskarte kostet nächste Saison 970€.
 
Ich kennen nun mittlerweile keinen mehr,der sich einen Skiurlaub gönnt und das waren und sind alles ziemliche gutverdiener ärzte,anwælte, Ingenieure.

Keiner,inklusive mir,sieht das noch ein,solche horrenden Preise für skipass und Hotel zu bezahlen.
Die,die noch fahren,machens für nur 3 Tage oder tagesausflùge.und das in eher Kleinskigebieten oder maximal Obertauern/steinplatte-Grösse.
Welcher normal denkende Mensch Bucht denn noch Hotels für 250 Euro/Nacht und Person? Plus fast 80 Euro skipass
 
zonk schrieb:
Welcher normal denkende Mensch Bucht denn noch Hotels für 250 Euro/Nacht und Person? Plus fast 80 Euro skipass
Polen, Tsjechen, Ungaren usw.
Letzten December Parkgarage Gigijoch, über die Hälfte der Kennzeichen kamen aus diese Länder.
 
zonk schrieb:
Ich kennen nun mittlerweile keinen mehr,der sich einen Skiurlaub gönnt und das waren und sind alles ziemliche gutverdiener ärzte,anwælte, Ingenieure.

Keiner,inklusive mir,sieht das noch ein,solche horrenden Preise für skipass und Hotel zu bezahlen.
Die,die noch fahren,machens für nur 3 Tage oder tagesausflùge.und das in eher Kleinskigebieten oder maximal Obertauern/steinplatte-Grösse.
Welcher normal denkende Mensch Bucht denn noch Hotels für 250 Euro/Nacht und Person? Plus fast 80 Euro skipass

Naja, wenn man die Skigebiete sieht, dann gibt es genug Menschen, die das noch machen. Dein Umfeld scheint da nicht repräsentativ zu sein. Und was ich auch immer ganz spannend finde, wieviele zu aus meiner Sicht horrenden Preisen mittags auf der Hütte mit Kind und Kegel konsumieren. Da ist man ganz schnell auch noch mal 100€ los.

Da Gebiet, was ich am besten verfolge, ist Val Thorens. Alles was neugebaut wurde in den letzten Jahren ist 4*+. Es gibt wohl ganz schön viele nicht normal denkende ;-) Aber ich bin ganz bei dir: Ich gebe auch keine 250€ pro P/N aus und bin auch nicht bereit die 80€ am Tag zu zahlen, aber ich fahre wenn immer 6 Skitage. Dadurch ist Österreich bei uns eher von der Liste geflogen.
 
Da bezahlste aber nicht auch noch einen Skipass.
Ich kann auch nur sagen,was .ich ansonsten hörze und las.dass nämlich bei den 4*plus Hotels immer mehr Zimmer frei waren,was in den Jahren zuvor eher selten vorkam
 
franio99 schrieb:
Anhang anzeigen 296833
Nächtigungszahlen Zell am Ziller 2024/25 im Verglech zu 2023/24


Passt vlt auch dazu,
-6,75% weniger Nächtigungen als im Vorjahr

Zell am Ziller April 2025:
Übernachtungen +106 % gegenüber Vorjahresmonat oder +5900 Übernachtungen.

Und wenn hier noch so viele schreiben wie schlimm und teuer alles ist und das niemand sich mehr einen Skiurlaub leistet... die Realität ist eine andere und sobald die Russen wieder als Gäste kommen wird jeder Jammern wie voll immer und überall alles ist.
Weiters wird der Pensionsantritt der Generation Babyboom besonders diejenigen treffen, die gerne in der Zwischensaison gefahren sind weil weniger los war. Eine "Zwischensaison" in den Wintermonaten wird es kaum mehr geben, völlig gleichgültig wie sich das Klima entwickelt.
 
Beobachtungen in der Parkgarage, das Schließen von der eigenen Bubble auf die Gesamtheit, Mutmaßung über die Auswirkung der russischen Zielgruppe... mit Verlaub, aber wer des Googelns mächtig ist, der wird recht schnell belastbarere Argumente in Form von aussagekräftigem Datenmaterial finden, die das Konsumverhalten eindeutig belegen. Meine folgenden Aussagen betreffen das komplette Bundesland Tirol, umfassen die Übernachtungszahlen für den Winter 23/24 und basieren allen voran auf Veröffentlichungen des Amtes der Tiroler Landesregierung (SG. Landesstatistik) sowie einer fundiert mit Quellen belegten Veröffentlichung der Tirol Werbung GmbH von 2024.

Zunächst ist ein Trend zu einer (in absoluten Zahlen) geringeren Nachfrage aus Deutschland geschweige denn einer geringeren Bedeutung mitnichten erkennbar und im Umkehrschluss durch Zahlen eindeutig zu widerlegen. 54% aller Übernachtungsgäste in Tirol im Winter 23/24 stammten aus Deutschland, was nicht nur eine Steigerung der absoluten Zahl um 0,5% bedeutet. Der Marktanteil der Deutschen an der Gesamtheit der Gäste sowie den Übernachtungen hat gar um 3,4% gegenüber dem Vorjahr angezogen. Bezogen auf den Verkauf von Skitickets dürfte der Anteil an Deutschen Käufern gar noch höher sein, denn sie sind gemeinsam mit den Österreichern die stärkste Gruppe an Tagestouristen. Die These "Immer weniger Deutsche und Österreicher fahren Ski" wäre also nur dann zu halten, wenn man belegen könnte, dass jene, die nicht mehr Skifahren durch jene aufgefangen werden, die nun immer häufiger Skifahren. Hierzu findet sich jedoch auch nach umfangreicher Recherche kein Nachweis. Einzig der Trend zu immer kürzeren Aufenthalten und Kurzurlauben ist erkennbar. Die Aufenthaltsdauer ist im 10-Jahres-Vergleich von 4,3 auf 3,9 Tage gesunken.

Das Wachstum bei Osteuropäischen Zielgruppen ist in der Tat überproportional. Im 10-Jahres-Vergleich sind die Gästezahlen bei Tschechen um 47,4%, bei Polen um 26,4% und bei Ungarn um 26,7% gewachsen. Dies sind auch gleichzeitig die größten Osteuropäischen Zielgruppen. Russen haben in keiner mir verfügbaren Statistik einen Gästeanteil von über 0,5% seit 2015. Addiert man die Anteile aller Osteuropäischen Länder für die Saison 23/24 kommt man lediglich auf einen Anteil von ca. 2,5% aller Gäste. Eine Sache darf man nicht außer Acht lassen: Die Demografie der Gäste unterscheidet sich je nach Region immens. Beispielsweise bewegt sich der Anteil osteuropäischer Gäste in Sölden deutlich im zweistelligen Bereich. Die Quellen variieren hierbei stark, doch sind sich in einer Sache einig: Auch hier sind die Deutschen die größte Kundengruppe.

Was ich damit sagen will: Es ist ja keinesfalls verwerflich, angeregt zu diskutieren. Aber doch bitte auf Basis von handfesten Argumenten - vor allem dann, wenn sie sich mit ein wenig Recherche mit Fakten untermauern lassen.
 
ThomasZ schrieb:
Und was ich auch immer ganz spannend finde, wieviele zu aus meiner Sicht horrenden Preisen mittags auf der Hütte mit Kind und Kegel konsumieren. Da ist man ganz schnell auch noch mal 100€ los.
Grade da bin ich in die andere Richtung fragend. Warum gibt man sagen wir 50€ für die Anfahrt aus, zahlt zu zweit 500€ im Hotel, 160€ für die Skipässe und geizt dann aber bei 50€ fürs Essen rum und speist wie der arme Schlucker mit mitgebrachtem belegtem Brot.
Eine warme Mahlzeit auf der Hütte ist für mich das absolute muss.

Und grade in den letzten Jahren haben sich die Preise zwischen Skihütten und beliebigen Gaststätten derart angeglichen dass ich das Essen im Skigebiet erst recht nicht mehr verwerflich finde.
Als Beispiel das Schnitzel mit Pommes kostet in meiner Stammwirtschaft im Ort inzwischen 20,90€, fürs gleiche Geld krieg ichs auch im Skigebiet, teilweise sogar billiger. Wo die Skihütten früher in der Regel mehrere Euro teurer waren als die ortsübliche Gastro, was prozentual aufgrund der insgesamt niedrigeren Preisbasis sogar noch mehr war, spielt sich heute doch fast alles irgendwo bei plus minus 10% ab.
Dazu kommt dass ich in den meisten Skigebieten für meine Ansprüche qualitativ und quantitativ absolut akzeptabel esse.
Warum also nicht in der Skihütte essen.
 
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