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Nö von mutlift sommereinstieg bzw gletscherende bis TB Tal genügen 2 bullyspuren d.h. die beiden Depots noch verbinden und oben ist schon genug schnee. Seiterkar bekommt ausschließlich einen Flecken zum anschnallen vor den Drehkreuzen und eben die Gasse. Wie immer quasi
Nö von mutlift sommereinstieg bzw gletscherende bis TB Tal genügen 2 bullyspuren d.h. die beiden Depots noch verbinden und oben ist schon genug schnee. Seiterkar bekommt ausschließlich einen Flecken zum anschnallen vor den Drehkreuzen und eben die Gasse. Wie immer quasi
Aktuell wird der Schnee fast auf ganzer Fläche verteilt, die Depots sahen dieses Jahr aber auch deutlich größer aus...und beschneien kann man jetzt ja endlich auch
Beim ersten Bild sieht man sehr schön, wieviel "Gletscherdicke" man durch die Beschneiung und Abdeckung in den Sommermonaten in den letzten Jahren gerettet hat bzw. wie sehr der Gletscher zurückgegangen ist...
Auf den Fotos erkannt man, dass am Weltcuphang bisher explizit nur die Weltcuppiste (der linke Teil der Piste 31) beschneit wurde. Die Kanonen rechts am Hang (von unten gesehen) liefen bisher überhaupt nicht, wieso? Somit ist leider bis auf Weiteres kein Publikumsskifahren rechts neben der Weltcuppiste möglich, schade... Geben die Wasserleitungen es nicht her, alle Kanonen laufen zu lassen? Oder hat die Weltcuppiste absolute Priorität? Schade, denn in den nächsten Nächten ist es leider wieder zu warm, um zu beschneien. Also bleibt die Piste 31 (rechts neben der Weltcuppiste) leider noch längere Zeit geschlossen...
Auf den Fotos erkannt man, dass am Weltcuphang bisher explizit nur die Weltcuppiste (der linke Teil der Piste 31) beschneit wurde. Die Kanonen rechts am Hang (von unten gesehen) liefen bisher überhaupt nicht, wieso? Somit ist leider bis auf Weiteres kein Publikumsskifahren rechts neben der Weltcuppiste möglich, schade... Geben die Wasserleitungen es nicht her, alle Kanonen laufen zu lassen? Oder hat die Weltcuppiste absolute Priorität? Schade, denn in den nächsten Nächten ist es leider wieder zu warm, um zu beschneien. Also bleibt die Piste 31 (rechts neben der Weltcuppiste) leider noch längere Zeit geschlossen...
Die Frage danach welche Piste die oberste Priorität hat wenn in knapp 3 Wochen der Weltcup starten soll kann man somit selbst beantworten! Finde es ist nichts verwerflich daran aus Sicht der Bergbahnen den Rest erst einmal Ruhen zu lassen.
Der Winter wird noch lange genug zum Skifahren. Da wird noch jeder auf seine Kosten kommen. Denn jetzt ist es gerade einmal Anfang Oktober und es bricht schon „ die Panik“ aus wenn bei der ersten „mini Kältewelle“ nicht alle Schneeerzeuger auf den Gletschern laufen. Ich denke an Schlagkraft fehlt es der Anlage in Sölden ganz sicher nicht.
Beim ersten Bild sieht man sehr schön, wieviel "Gletscherdicke" man durch die Beschneiung und Abdeckung in den Sommermonaten in den letzten Jahren gerettet hat bzw. wie sehr der Gletscher zurückgegangen ist...
Aber der Aufwand wird jedes Jahr größer, da das Gletschereis immer weniger wird...
wenn man das Bild im Link oben mit dem Bild unten vom August 2013 vergleicht, ist es erschreckend wieviel Eis der Gletscher in gerade einmal 6 Jahren verloren hat...
Sollte das Eis dort einmal komplett geschmolzen sein, und nur noch Felsen übrig sein, werden sie vermutlich auch die Weltcup Piste nicht mehr zu so einem frühen Zeitpunkt hin bekommen...
Weil ich mir schon gedacht habe, dass die Frage nach dem Zustand des Rettenbach-Steilhangs kommen wird, habe ich gestern Nachmittag vor dem Nachhausefahren noch ein paar Bilder vom Parkplatz aus gemacht und jetzt als Panoramabild zusammengeklebt:
Blick vom Rettenbach-Parkplatz
Im übrigen war ich mit den Bedingungen sehr zufrieden. Durch den Wind wurde es am Nachmittag nicht so schlimm klebrig, wie es den 7 Grad plus an der Tiefenbach-Talstation entsprochen hätte. Richtig bremsig war dann nur die Querfahrt (Piste 33) rüber zum Saiterkar. Das hat ein bisschen das Privatpisten-Feeling am Nachmittag gestört, nachdem die Renntrainierer und die 80 Leute des Wochenausflugs des Skiclubs Zürich abgezogen waren. Steilhang brauche ich am ersten Skitag der Saison sowieso nicht; die ersten Tage laufen unter "Wiedereingewöhnung am Gerät". So große Flächen zum "easy skiing" wie Sölden (dazu noch mit EUB!) bietet derzeit allenfalls noch Pitztal am Mittelbergferner. Ist nur für mich noch ein bisschen schlechter erreichbar.
Das überrascht nicht: Am Dienstag waren sie eifrig am Herrichten des Zwischeneinstiegs. Wenn es aber weiterhin so leer bleibt, wie es Montag/Dienstag war, ist das völlig unnötig. Vermutlich vor allem für die Rennteams. Die haben den Hang mit Skidoo-Schlepper schon genutzt.
Wenn es denn notwendig scheint, das zu dokumentieren:
Zwischeneinstieg
Zwischeneinstieg
Im wesentlichen wurde die Seilführung am Zwischeneinstieg nach unten verlegt. Bügel waren auch noch keine dran; also schon noch ein bisschen Arbeit.
Etwas später wurde noch eine Ladung Matten zum Abpolstern der Stützen nach oben gefahren.
Was mich ja etwas wundert ist, dass man die Gehänge aufwändig per Pistenraupe zum Zwischeneinstieg fährt, anstatt sie direkt im Tal (also am Parkplatz) aufzuhängen...
Das dürfte damit zusammenhängen, dass man am Zwischeneinstieg mit dem im Bild sichtbaren zusammengeschobenen Schneehaufen eine sehr bequeme Arbeitshöhe für die Montage der Klemmen herstellen konnte. Das erleichtert das Anbringen der Gehänge am Seil doch sehr. An der Talstation hätte man das von einer Leiter oder einem behelfsmäßigen Podest aus machen müssen. Gegen diese Arbeitserleichterung fallen die zwei Fahrten mit der Pistenmaschine zum Transport der beiden Kisten mit den Gehängen nicht ins Gewicht.
Der Teil des Hangs wo das Rennen gefahren wird, wird nie vor dem Weltcup geöffnet. Wenn sie wie dieses Jahr schon recht früh fertig sind, trainieren die Skiteams dort solange sie dürfen. Für den Publikumsskilauf ist wenn dann der Bereich zwischen den Schneekanonen geöffnet, aber dort wurde bislang ja noch nicht viel vorbereitet.
Ich denke der vorhanden Depotschnee würde reichen, um den Teil neben der Weltcuppiste mit intensiver Verschubarbeit zu öffnen.
Die Frage ist nur, ob derzeit Interesse besteht, diesen Aufwand neben den Weltcupvorbereitungen und der noch recht geringen Gästezahl auch noch zu unternehmen.