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Stationsbauformen

Welche Bauform gefällt dir am besten?

  • Kompakt- bzw. Satellitenstationen (UNI-G, Multix etc., je nach Hersteller heissen die anders)

    Stimmen: 31 33,0%
  • Tunnelstation

    Stimmen: 5 5,3%
  • Stationshaus(geschlossen)

    Stimmen: 16 17,0%
  • Kommt auf die Räumlichen Gegebenheiten an (bitte unten ausführen)

    Stimmen: 13 13,8%
  • Sesselbahn komapkt, Gondelbahn Haus

    Stimmen: 21 22,3%
  • andere Versionen die auf den Anlagenty ankommen (bitte unten ausführen)

    Stimmen: 8 8,5%

  • Umfrageteilnehmer
    94

qwertzp

Großer Müggelberg (115m)
Die Diskussionen um Stationen sind ja ein Dauerbrenner hier im Forum. Mich würde mal interssieren welche Stationsbauformen euch am meisten zusagen
@ GMD Danke fürs präzisieren
:oops: Der Hinweis von GMD ist weg, dar war eigentlich nicht so gewollt. Er hat geschrieben:
GMD schrieb:
Erste Aussage präziesiert, UNI-G ist ein Markenzeichen von Doppelmayer, bei anderen Hersteller heissen diese anders.
 
Umfrage kann ich leider nicht beantworten.

Bei Sesselbahnen sind die Kompaktstationen am Besten.
Bei Gondelbahnen bin ich eher für feste Häuser.
 
Da kann ich gar nichts ankreuzen. Kommt ganz klar auf die Situation an.
Sicher im Dorfbereich gefällt mir ein Gebäude besser. Jedoch auf dem Berggipfel mag eine "UNI-G" noch das kleinere Übel sein, wenn man denkt was da teilweise für hässliche Betonbunker hingestellt worden sind.
 
Also mir gefallen Holzeinschalungen der Technik am Besten (z.B. 4er Sessel Kesselboden), wobei mir auch schlichte Häuser von Gondelbahnen (z.B. 4er Kabinenbahn Flachauwinkl) sehr gut gefallen. Allerdings gibts da auch Ausnahmen bei festen Häusern, die mir wiederum überhaupt nicht zusagen, z.B. die neue Talstation in Flachauwinkl geht mal gar nicht, ein asymmetrischer Komplex wie dieser ist in meinen Augen einfach nur hässlich, vom Namen will ich gar nicht erst reden.
Die Standardstationen vom Doppelmayr gefallen mir nicht besonders, aber die sind ja harmlos im Vergleich zu den orangen Wetterschutzhauben, die toppen einfach alles :evil:
 
Kommt auf die Räumlichen Gegebenheiten an (bitte unten ausführen).

Mittem im Skigebiet bevorzuge ich doch die "Klassischen" Stationstypen wie UNI-G und dergleichen. Schlicht und einfach und doch mit Stil. :wink:
Wenn es sich doch um eine Zubringerbahn handelt, sollte doch mehr Design dahinter stecken - jedoch zum Dorfbild passen. Bauwerke alla Galzigbahn, Gaislachkoglbahn, etc.sollten trotzdem Eyecatcher bleiben und nicht zum Moderenner werden.
 
Pflegeleicht bitte! Gut zu putzen mit wenigen Kanten und keinen Blechschrauben die ständig im weg sind. Wenn dann noch alle Teile entgratet (HALLO LEITNER, BITTE ZWEI HIWIES EINSTELLEN UND DENEN JE EINE FLEX IN DIE HAND DRÜCKEN, ES KANN NUR BESSER WERDEN!!!!!!!!!!! :aerger: :motz: :angry: ) und man überall ohne Verrenkungen hinkommt ist mir das absolut wurscht wie die Station aussieht. Ganz bärig wäre auch noch wenn schalldämpfendes Material verbaut werden täte. Aber ich glaube das ist dann wirklich ein Traum.
 
citta dei sassi schrieb:
Pflegeleicht bitte! Gut zu putzen mit wenigen Kanten und keinen Blechschrauben die ständig im weg sind. Wenn dann noch alle Teile entgratet (HALLO LEITNER, BITTE ZWEI HIWIES EINSTELLEN UND DENEN JE EINE FLEX IN DIE HAND DRÜCKEN, ES KANN NUR BESSER WERDEN!!!!!!!!!!! :aerger: :motz: :angry: ) und man überall ohne Verrenkungen hinkommt ist mir das absolut wurscht wie die Station aussieht. Ganz bärig wäre auch noch wenn schalldämpfendes Material verbaut werden täte. Aber ich glaube das ist dann wirklich ein Traum.

Ja da muss ich dir recht geben. Solche Unteransichten wo man noch das Wellblech benutzt hat, die sind auf fein zu reinigen. ;)
Und das mit den Lärmmaßnahmen stimmt auch. Fällt sicherlich unter Arbeitnehmerschutz. Wenn man das ganze Jahr bei so einer Anlage steht, wird das Gehör beeinträchtigt. Kenne da zwei Beispiele aus meinen Bekanntenkreis.
 
Hab für Stationshaus gestimmt, weil es hier am meisten "sichtbare" Unterschiede zwischen den Herstellern bzw. Skigebieten gibt, weil man da architektonisch am meisten rauskitzeln kann, weil es am interessantesten anzusehen ist, usw..
 
architektur muss auf das umfeld abgestimmt sein, bei kompaktstationen kann man also höchstens von design reden.

bei der doppelmayr uni-G kommt hinzu, dass sie überaus hässlich designt ist. es werden elementare regeln der gestaltung mit füssen getreten.
 
Kompaktstationen (begehbar) mag ich eigentlich nie, wenn keine Häuser gebaut werden, dann finde ich Tunnelstationen (nicht begehbar) eigentlich ziemlich cool. Und: Die Farbgebung kann massiv etwas ausmachen. Die Poma-Stationen finde ich auch nicht schlecht, aber auch dort gibt es Variationen die nicht so hübsch sind. Nett ist aber das Holz, das oft verbaut wird.

@ BigE: M.E. hat die Station einzig in der 4er Version halbwegs akzeptable Proportionen, die nicht weh tun beim Anschauen... Dazu kommt das sehr plumpe Design, das ich bei Poma und Leitner schon filigraner finde.
 
Häuser!

Diese Kompaktstationen konnten mich nie begeistern und werden es auch nie können. Die sehen für mich einfach nur so hingeklatscht aus und sind für mich eine Verschandelung der Landschaft. Ein Haus ist zwar massiver und jenachdem auch grösser, sticht in einer Berglandschaft aber lange nicht so unangenehm raus wie diese - meist weissen - Plastikdinger. Klar, betrieblich und auch finanziell gesehen sind Kompaktstationen sicher sehr interessant. Optisch machen sie für mich aber zu wenig her. Das sieht mehr so aus wie "Heute stellen wir kurz eine Seilbahn hin, die man morgen mit dem Lösen von zwei Schrauben wieder abbauen kann". Irgendwie sieht damit schlussendlich jede Bahn gleich (langweilig) aus. Find ich schade.
 
Hab für räumliche Gegebenheiten gestimmt:

- Zubringerbahn: Ordentliches Stationsgebäude mit ausreíchend dimensionierter Talstation. Ob dann oben ne Kompaktstation draufsteht(Kronplatz, Ratschings, Hopfgarten) oder ein Stationsgebäude(Scuol) ist mir relativ egal, solange ned ein pseudo Tiroler Bauernhof wie in den 80er Jahren verbaut wird.
- Sportbahn: Hier reichen für mich Kompaktstationen, lieber hab ich noch die Tunnelverkleidungen.
 
citta dei sassi schrieb:
Pflegeleicht bitte! Gut zu putzen mit wenigen Kanten und keinen Blechschrauben die ständig im weg sind. Wenn dann noch alle Teile entgratet (HALLO LEITNER, BITTE ZWEI HIWIES EINSTELLEN UND DENEN JE EINE FLEX IN DIE HAND DRÜCKEN, ES KANN NUR BESSER WERDEN!!!!!!!!!!! :aerger: :motz: :angry: )
Dagegen gäb´s ne einfache Methode nämlich die "Finisher" von Leitner mal im Sommer nur mit ner Badehose bekleidet über die Stationsabdeckungen etc. ziehen; was denkst Du wie schnell sich dann was ändern würde...:P
Wenn man das dann noch in einem vorgeplantem Verlauf machte, bekämst Du als Zugabe sogar noch paar hübsche dunkelrote Tribals auf die Station... ;D :mrgreen:

Habe bei der Abstimmung für die räumlichen Gegebenheiten geklickt.
Bei Talstationen im Ort, wo neben der Garagierung auch noch Kassen, Shops, sanitäre Einrichtungen etc. untergebracht werden müssen macht ein (allerdings architektonisch aussagekräftiges) Stationsgebäude Sinn; besonders gelungen find ich beispielsweise die neue Stubnerkogelbahn in Bad Gastein oder aber auch den Entwurf für die Neugestaltung des Punta Helbronner Stationskomplexes - siehe http://www.sommerschi.com/forum/viewtopic.php?f=9&t=1939

Bei Berg - bzw. Zwischenstationen finde ich die Kompaktbauweise sinnhaft weil weniger störend wenn sie ansprechende Formen haben, die holzverkleidete Poma und die Uni G-V sind da für mich die beiden gelungenen Designs.

Was ich allerdings absolut abscheulich finde, sind jene kubischen Glas - bzw. Betonbunker die man zuweilen in die Landschaft k(l)otzte; selbst wenn dann ne Uni G-V noch vorne rausguckt vermag die den katastrophalen optischen Eindruck auch nicht mehr zu ändern.
Manchmal wär es sicher besser die Seilbahndesigner auch die Anbauten entwerfen zu lassen als diese Aufgabe manchen nichtsnutzigen Architekten zu übertragen, deren offensichtlich größtes Interesse nur darin besteht, sich selbst ein Denkmal zu setzen anstelle sich ihren Kopf darüber zu zerbrechen, wie ein umgebungslandschaftskompatibler Bau auszusehen hätte...:motz: :motz: :motz:

Ebenfalls als sehr störend empfinde ich geländeunangepasste Seilführungen (das es sehr wohl auch anders geht beweist die Agamatic 4Ksb Cinque Torri in Cortina d´ Ampezzo) und die hohen Bergstationseinfahrtstragstützen welche optisch für mich gleich häßlich wirken wie früher die riesigen Kuppengerüste an den Zub´s.
 
TPD schrieb:
Da kann ich gar nichts ankreuzen. Kommt ganz klar auf die Situation an.
Sicher im Dorfbereich gefällt mir ein Gebäude besser. Jedoch auf dem Berggipfel mag eine "UNI-G" noch das kleinere Übel sein, wenn man denkt was da teilweise für hässliche Betonbunker hingestellt worden sind.
Dieser Aussage schliesse ich mich an, wobei ich noch ergänze, dass mir Holzverschalungen sehr gut gefallen. "Holz ist heimelig!"
 
^^
Wobei die Sache mit "nichts ankreuzen" in der Zwischenzeit überholt ist.
Habe nun "Kommt auf die Räumlichen Gegebenheiten an (bitte unten ausführen)" ausgewählt.

Ändert aber nichts am Rest von einer oberen Aussage.
 
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