Die meisten Prozessbilder, die ich bei verschiedensten Anlagen gesehen habe, waren eigentlich nicht sehr anwenderfreundlich und z.T. sogar total unlogisch vom Aufbau, Bedienphilosophie usw. Oft unkoheränt und unübersichtlich.
Wie erwähnt ist das Siemens Beispiel bei Seilbahner's Sesselbahn schon recht gut, schematisch, übersichtlich und funktionell.
Persönlich finde ich diese neueren 3D-Darstellungen total blödsinning, da wird nur das Bild mit unnützlichen graphischen Elemente überladen. Sieht zwar für den Besucher oder technisch ignorante Managers gut aus aber ist in der Praxis nur irreführend. Bei französischen Anlangen findet man oft ein wildes gemisch von Schriftarten sowie allerlei unnötige Dekor-Elemente (siehe z.B: Serel or Semer Seilbahnsteuerungen)..
Als extremes Gegenbeispiel könnte man Raffinerien aufführen, dort wird z.T. mit einer extrem hohen Informationsidchte bei den Prozessbildern gearbeitet.
Über den Einsatz der Farben mag ich mich gar nicht mehr äussern, auch die Alarmschwallunterdrückung ist meist nicht zweckgemäss ausgeführt., d.h. dass z.B. beim Ausfall einer Steuerspannung oft kaskadenweise zwangsläufige Folgealarme einzel gemeldet werden. Auch die ganze Kennzeichnungsphilosophie und der technische Wortschatz (übereinstimmend mit den Elektroschemas, P&I Diagramme bis hin zu den Betriebsvorschriften usw.) spielen insbes. bei grösseren Anlagen eine bedeutende Rolle die leider allzuoft vernachlässigt wird.
Wie erwähnt ist das Siemens Beispiel bei Seilbahner's Sesselbahn schon recht gut, schematisch, übersichtlich und funktionell.
Persönlich finde ich diese neueren 3D-Darstellungen total blödsinning, da wird nur das Bild mit unnützlichen graphischen Elemente überladen. Sieht zwar für den Besucher oder technisch ignorante Managers gut aus aber ist in der Praxis nur irreführend. Bei französischen Anlangen findet man oft ein wildes gemisch von Schriftarten sowie allerlei unnötige Dekor-Elemente (siehe z.B: Serel or Semer Seilbahnsteuerungen)..
Als extremes Gegenbeispiel könnte man Raffinerien aufführen, dort wird z.T. mit einer extrem hohen Informationsidchte bei den Prozessbildern gearbeitet.
Über den Einsatz der Farben mag ich mich gar nicht mehr äussern, auch die Alarmschwallunterdrückung ist meist nicht zweckgemäss ausgeführt., d.h. dass z.B. beim Ausfall einer Steuerspannung oft kaskadenweise zwangsläufige Folgealarme einzel gemeldet werden. Auch die ganze Kennzeichnungsphilosophie und der technische Wortschatz (übereinstimmend mit den Elektroschemas, P&I Diagramme bis hin zu den Betriebsvorschriften usw.) spielen insbes. bei grösseren Anlagen eine bedeutende Rolle die leider allzuoft vernachlässigt wird.