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Stoiber gibt auf

Das Hauen und Hacken ist noch nicht zu Ende:

CSU-Spitzen wollen Stoiber schneller loswerden

dpa
Statt im September könne der Noch-Ministerpräsident auch schon zwei Monate früher sein Amt aufgeben, meint Bayerns Innenminister Beckstein, der als heißester Kandidat für den Posten gilt. CSU-Vize Seehofer macht erneut seinen Anspruch auf den Parteivorsitz deutlich. Trotz der Konkurrenz mit Bayerns Wirtschaftsminister Huber glaubt er an eine Lösung innerhalb kurzer Zeit.

Mehrere führende CSU-Politiker legen dem Parteivorsitzenden und bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber nahe, seine Ämter früher als geplant aufzugeben. Es sei zwar der Wunsch Stoibers, bis Ende September im Amt zu bleiben, sagte Bayerns Innenminister Günther Beckstein der "Süddeutschen Zeitung". "Aber über zwei Monate weniger wird man sicherlich reden können." Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hatte am Wochenende im Deutschlandfunk bereits nicht mehr ausgeschlossen, dass der Wechsel in München vorgezogen werden könnte. Die Überlegungen Stoibers seien "sicher noch nicht zu Ende", sagte der CSU-Politiker.

Im Machtkampf um die CSU-Spitze hält Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer nach einem Krisengespräch Stoiber eine baldige einvernehmliche Lösung für möglich. Zugleich bekräftigte er allerdings seine Ambitionen auf den Parteivorsitz, um den sich auch Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber bewirbt. "Ich halte meine Kandidatur aufrecht", sagte Seehofer dem "Münchner Merkur". Er sei sich mit Stoiber aber einig, es dürfe kein Gegeneinander, sondern müsse ein Miteinander geben. Dazu würden in der Parteispitze nun weitere Gespräche geführt.

"Ich halte es für möglich, dass es noch in dieser Woche eine Entscheidung gibt. Wir streben eine einvernehmliche Lösung an", sagte Seehofer weiter. Es sei ein Gewinn für die Partei, wenn sich mehrere Bewerber in einem fairen Wettbewerb zur Wahl stellten, betonte der CSU-Vize. Einen Mitgliederentscheid ziehe er aber nicht in Betracht. Laut einer infratest dimap-Umfrage vom Wochenende würden 41 Prozent der CSU-Anhänger Seehofer favorisieren und lediglich 30 Prozent Huber. Das berichtete die ARD.

Seehofer wies Forderungen aus der Partei zurück, Stoiber solle früher als zum 30. September geplant den Posten des Ministerpräsidenten und Parteichefs abgeben. "Das wäre ein Kardinalfehler." In den vergangenen Wochen seien schon viele Entscheidungen hinterher wieder korrigiert worden. So könne man nicht Politik machen. "Für die Forderung, Stoiber solle früher aus seinen Ämtern scheiden, fehlt mir jedes Verständnis."

Der CSU-Vorstand kommt am Montag in München zusammen. Die Sitzung dürfte ganz im Zeichen der Auseinandersetzung stehen. Erwartet wird auch eine Diskussion über die erstmals von Beckstein geäußerte Kritik an Stoiber. Der Innenminister hatte im WELT.de-Interview gesagt, Stoiber sei auch an seinen eigenen Fehlern gescheitert.

Quelle:http://news.de.msn.com/Article.aspx?cp-documentid=2568072

Ist schon peinlich wie die sich selber kaputt machen. Bei nur noch 41% sollen sie in den Umfragen stehen. Zum Vergleich Stoiber hat bei der letzten Wahl eine unglaubliche 2/3 Mehrheit geholt.
 
Mannerl schrieb:
720° schrieb:
Mannerl schrieb:
ist ja hart an der Grenze was Du da schreibst!

Wieso? Downhill hat doch recht. Der Beckstein würde doch am besten nach Texas passen. Wenn der Ministerpräsident wird, dann gibt es einen Stacheldrahtzaun um Bayern herum, jeder der durch sein Raster fällt bekommt einen Polizeibeamten zur Seite gestellt und die Ausländer werden allesamt rausgeschmiessen.


ja d a s ist Deine Meinung!
Immerhin befinden wir uns in einer Demokratie wo jeder das sagen kann was er will!
Ob Deine Aussage sinngemäß zu Beckstein paßt ist eine andere sache!

MFG
Mannerl

Na ja alles darf man auch nicht sagen... aber im Prinzip hast Du recht, man darf sagen was man will. Deswegen sage ich das der Beckstein der Untergang der persönlichen Freiheit ist. Der würde ganz gut zu den Republikanern passen. Sorry ich mag keine Politiker die dauernd auf irgendwelchen Minderheiten rumhacken und damit auch noch Ängste in der Bevölkerung aufbauen.
 
trincerone hat Folgendes geschrieben:
... Mir wär es lieber die ostdeutsche Protetantin mit ihren ... würde endlich mal zurücktreten. ...

Was soll jetzt a das? Wenn du jemanden bestimmtes meinst, dann verwende bitteschön den Namen und nicht solche Synonyme!

Mein lieber Chasseral, das geht leider nicht. Es hat wie die meisten Dinge, die ich schreibe, einen zugebenermaßen etwas subtileren zweiten tieferen und wie immer auch leicht selbstironischen Sinn und spielt auf eines der streitbarsten und in der öffentlichen am stärksten kritisierten Zitate Stoibers an, mit dem er sich nicht nur sehr unbeliebt gemacht hat, sondern dem auch eine ähnliche Debatte wie die obige zu der politischen Runde folgte. Stoiber sagte seiner Zeit über das Duo Merkel / Westerwelle als Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl etwas wie (sinngemäß) gesagt: "Mit einer ostdeutschen Prostantin und einem Junggesellen erreicht man das bürgerliche Lager nicht." Das Zitat habe ich auch schon gelesen als: "Mit einer ostsdeutschen Prostantin und einem Leichtwassermastrosen kann man dem Duo Schröder / Fischer nicht das Wasser reichen." u.ä. - es wurde medial etwas verklärt. Die politische Inkorrektheit gegen über Menschen aus den neuen Bundesländern und Prostestanten, vor allem aber auch gegenüber Homosexuellen und wohl auch Frauen sorgte für viel Wirbel und hat Stoiber sehr in die Kritik gebracht.

Das Wort ist ein bisschen ein geflügeltes Wort geworden mittlerweile, was eine Verselbstständigung erfahren hat. Daher konnte ich Frau Merkel leider nicht persönlich ansprechen, ich dachte allerdings das Zitat sei so bekannt, dass es in diesem Fall unproblematisch sei.

@seilreiter: Be'do] auf die 1. Silbe
Wie wirds denn rischtisch betont, vermutlich auf die 2. Silbe [Be-tong]

Nee, das war doch nur ein Spaß, weil du meintest die von der Leyen betont die Wrote komisch (was ja stimmt). Aber gerade im Schwäbischen werden ja viele Worte auch andersrum betont als im Hochdeutschen, was wenn man das Hochdeutsche gewohnt ist, manchmal etwas überraschend kommt. Ich bin aber sicher der letzte, der sich hinstellen würde und sagen würde, das eine ist nun richtig und das andere falsch. Ging mir mehr um den Spaß an der Sache - BH ist übrigens auch so ein "Wort", das ihr andersrum bestont.
 
trincerone schrieb:
... Mein lieber Chasseral, das geht leider nicht. Es hat wie die meisten Dinge, die ich schreibe, einen zugebenermaßen etwas subtileren zweiten tieferen und wie immer auch leicht selbstironischen Sinn und spielt auf eines der streitbarsten und in der öffentlichen am stärksten kritisierten Zitate Stoibers an ...

... ich dachte allerdings das Zitat sei so bekannt, dass es in diesem Fall unproblematisch sei ...

Vor diesem Hintergrund, da gebe ich dir Recht, musst du es so schreiben. Jetzt erinnere ich mich wieder an dieses Zitat; ich hatte es zwischenzeitlich vergessen.

Daran erkennt man, dass manche Dinge gefährlich werden, wenn sie nicht in einem engen Kontext stehen. :wink:
 
Nochmal ein herrlicher Kommentar zum gestrigen Abend bei S.C.:

CSU-DEBATTE BEI CHRISTIANSEN
Sabines lustiger Intrigantenstadl


Von Sebastian Fischer

Es war eine der sinnlichsten Sonntagsdiskussionen, die die ARD jemals geboten hat: Sabine Christiansen wollte mal klären, wie schmutzig die Politik ist - am Beispiel der Demontage von Edmund Stoiber. Vor allem FC-Bayern-Manager Hoeneß und CSU-Generalsekretär Söder redeten sich in Rage.

München - Uli Hoeneß ist der Manager der Ballsportler vom FC Bayern München. Außerdem hat er eine Wurstfabrik. An diesem Sonntagabend sitzt er bei Sabine Christiansen in der Show. Nicht wegen des Fußballs. Und auch nicht wegen der Wurst.

Nein, Uli Hoeneß ist heute als treuer, ach was: treuester Anhänger der Christlich Sozialen Union Bayerns gekommen. Ihm gegenüber sitzt der Generalsekretär dieses Vereins. Den stellt Uli Hoeneß in Sachen Überzeugung aber locker in die Ecke. "Das glauben Sie doch selber nicht", ruft er dem CSU-Manager Markus Söder in bekannt gequetscht-quietschender Tonlage zu. Söder hatte sich zuvor erdreistet, im Generalsekretär-Sprech die letzten Tage des Edmund Stoiber inklusive Rückzug ins Positive gewendet Revue passieren zu lassen: "Entscheidung getroffen", "mutig", "souverän", "Partei geschlossen führen". So was hatte Söder gesagt.

Aber Uli Hoeneß ist einfach nur sauer, dass man "einen Mann wie Stoiber" einfach so "gekillt" habe. So ein Unsinn. Denkt sich der Uli. "Die CSU braucht doch den ganzen Schmarrn nicht, was Ihr da die ganze Zeit macht." Sagt der Uli. Und dem Markus Söder rutscht der Unterkiefer vor und die Augenbrauen rutschen runter. Mein Gott, man müsse doch einfach nur "sauber" vorgehen in Bayern, "es will ja kein Mensch die SPD bei uns, oder die Grünen oder die FDP". Das weiß der Uli.

"Wo waren Sie denn in den letzten 14 Tagen", fragt Manager Hoeneß den Manager Söder. Viel gehört habe man ja nicht vom CSU-General während Stoibers Niedergang. Das glaubt auch Claus Strunz, Chefredakteur der "Bild am Sonntag" (BamS): "Sie haben sich nicht für Ihren Chef in die Bresche geworfen", greift er Söder an. Er habe noch nie einen solchen Intrigantenstadl erlebt. Warum trete der Generalsekretär denn eigentlich nicht mit dem Chef ab?

Jetzt reicht es Markus Söder. Unterkiefer und Augenbrauen haben sich bedrohlich weit einander angenähert: "Jetzt ärgert's mich, jetzt ärgert's mich", sagt er. Strunz grinst. Söder: "Ich finde das nicht fair, mir so was vorzuwerfen, ich hab' mich mein ganzes Leben für Edmund Stoiber eingesetzt." Er lasse sich nicht vorwerfen, dass er nicht für Stoiber gekämpft habe, sagt Söder - und wird noch mal sehr existenziell: "Ich bleib' mein Leben lang Stoiberianer."

Herrlich. Es ist Sonntagabend, im ersten deutschen Fernsehen geht's richtig zur Sache. Und Sabine Christiansen stört heute in ihrer Sendung auch überhaupt nicht. Bis auf den themenspezifischen Trachtenjanker kann man ihr wirklich nichts vorwerfen.

Die Sendung heißt: "CSU und Co - Intrigantenstadl Politik?" Söder, Hoeneß und Strunz könnten die Sendung schon ganz allein schaukeln, soviel Potential für Provokation, Attacke und Konter bringen sie mit. Aber dank der aufmerksamen Redaktion von Frau Christiansen sind auch noch Claudia Roth, Helmut Dietl und Hiltrud Hensen dabei.

Hensen? Hillu! Die Ex von Altkanzler Schröder. Als es um Horst Seehofer als Aspiranten auf den CSU-Vorsitz und seine in "Bild" beschriebene, angebliche Liebesaffäre geht, erinnert sie an den guten Investigativ-Journalismus von früher. Inzwischen sei da "doch so einiges verkommen".

"BamS"-Chef Strunz verortet die Seehofer-Kiste auch irgendwie "an einer Grenzlinie", aber richtig findet er die Veröffentlichung natürlich trotzdem. Tiefer wird die Debatte dann auch nicht, Regisseur Dietl sagt noch: "Das war eine Sauerei, eine Sauerei" - dann geht's wieder zurück zu Stoiber.

Die grüne Empörungsröhre und Vorsitzende Claudia Roth arbeitet mit vielen kurzen "ach, ach", mit Verneinungsfeuer im Stile von "Nee, nee, nee, nee" sowie diversen gedehnten "oooch", um die schwarze, aber zerstrittene Hoeneß-Söder-Fraktion in die Bredouille zu bringen. Doch vergebens. Hoeneß: "Ich sehe überhaupt keine Gefahr, dass die CSU unter 50 Prozent rutscht, da haben Sie keine Chance, Frau Roth." Na dann.

Da hakt noch Helmut Dietl ein: "Wir haben in Bayern quasi-monarchistische Strukturen." Der Ministerpräsident sei nicht einfach der Ministerpräsident, "das ist der Fürst!", ruft Dietl. Und alles, was man gegen Fürsten sage und tue, ja, das sei "Königsmord, das darf man nicht vergessen". Stoibers königlichen Abgang findet Dietl aber dann doch gar nicht so außergewöhnlich: Ihn ärgere "diese Heuchelei, die hier stattfindet, als sei so was nur in der CSU möglich". Klar, dort sei es "unterhaltsamer, es hat mehr Sinnlichkeit, weil da weniger protestantisch sind."

Es ist tatsächlich eine der sinnlichsten Sonntagsdiskussion, die die ARD jemals geboten hat. Nur Markus Söder kann sich nicht so richtig amüsieren. Erstens ist er Protestant und zweitens wird er ja dauernd unterbrochen: "Ich weiß, dass das hier ein kleines Tribunal gegen mich ist, immer wenn ich was sage, dann flippen hier alle aus." Da macht Claudi Roth: "Oooch."

Und Uli Hoeneß? Ach, der kann das alles nicht verstehen. Beim FC Bayern, da ist es so logisch, so klar strukturiert. Da würden auch mal "die Wände wackeln", sagt Hoeneß. Aber "wenn wir beim FC Bayern aus der Tür kommen und einen Entschluss gefasst haben, dann ziehen wir das gna-den-los durch". Markus Söder winkt ab: Bei den Bayern sei "auch nicht alles so toll, wie der Herr Hoeneß hier meint".

Na gut.

Und die Lösung des CSU-Stoiber-Problems? Sabine Christiansen hilft uns weiter: "Wir überlassen das einfach mal den Wählern und haken das jetzt mal ab."

Danke.

Bild vom Söder, als er folgendes von sich gab: "Jetzt ärgert's mich, jetzt ärgert's mich" (Reaktion auf den Vorwurf, dass er sich nicht für Stoiber eingesetzt habe)
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Quelle: SpiegelOnline
 
so jetzt muss ich hier auch mal meinen politischen frust loswerden!

als bekanntlicher demokratie gegner (<- was ist das??? vetterngesellschaft??) kann ich zum beckstein nur sagen! :neiiiin:

der tag an dem jeder mensch mit einem chip nach der geburt ausgestattet wird, wird kommen! die ganzen probleme die mittlerweile in der gesellschaft auftreten sind doch hausgemacht und schuld ist das umfeld in dem wir mittlerweile leben......

*das wesen mensch ist soo dumm das es nichtmal laufen könnte, geschweige denn sprechen wenn man es im nicht lernen würde*

die evolution hat uns zu dem gemacht was wir sind! eine kalte konsumgesellschaft mit einer lmaa einstellung! ok lmaa sagen jetzt bestimmt wieder auch einige zu meinem statement bzw meinung....

ich sage die einzige möglichkeit ein volk halbwegs glücklich und gerecht zu halten ist die diktatur....... :P
 
Xtream schrieb:
so jetzt muss ich hier auch mal meinen politischen frust loswerden!

als bekanntlicher demokratie gegner (<- was ist das??? vetterngesellschaft??) kann ich zum beckstein nur sagen! :neiiiin:

der tag an dem jeder mensch mit einem chip nach der geburt ausgestattet wird, wird kommen! die ganzen probleme die mittlerweile in der gesellschaft auftreten sind doch hausgemacht und schuld ist das umfeld in dem wir mittlerweile leben......

*das wesen mensch ist soo dumm das es nichtmal laufen könnte, geschweige denn sprechen wenn man es im nicht lernen würde*

die evolution hat uns zu dem gemacht was wir sind! eine kalte konsumgesellschaft mit einer lmaa einstellung! ok lmaa sagen jetzt bestimmt wieder auch einige zu meinem statement bzw meinung....

ich sage die einzige möglichkeit ein volk halbwegs glücklich und gerecht zu halten ist die diktatur....... :P

Ist Politik unter der CSU nicht sowas ähnliches wie Diktatur?
 
Ui, was ist denn hier los...lol, da sind mal wieder ein paar Nordlichter nicht gut auf Bayern zu sprechen... :lol:

2008 wird die CSU wieder die absolute Mehrheit haben, denn der Beckstein ist sehr beliebt (auch von mir).

Zu allen sonstigen neidischen Kommentaren usw. äussere ich mich nicht... 8)

cheers

br403, der garnicht dran denkt woanders als in Bayern wohnen zu wollen...
 
2008 wird die CSU wieder die absolute Mehrheit haben, denn der Beckstein ist sehr beliebt (auch von mir).

könnte leider sein, aber ich hoffe mal das es anders kommt. der beckstein ist mir ehrlich gesagt nicht so sympathisch.

was mich an dieser stoiber geschichte am meisten stört ist wie da wieder über die nachfolge entscheiden wird. anstatt dass man mit einer mitgliederbefragung die basis entscheiden lässt, wie es sich in einer demokratie eigentlich gehören würde, wird das ganze wieder in den fürhungszirkeln und den hinterzimmern ausgemacht. das hat nichts mit transparenz zu tun und ist den parteimitgliedern gegenüber die die ganze "dreckige" arbeit an der basis machen nicht fair.

das soll jetzt aber keine pure kritik an der csu sein, ein platzeck kam bei der spd zb auch ohne mitgliederabstimmung ins amt!
 
720° schrieb:
... Ist Politik unter der CSU nicht sowas ähnliches wie Diktatur?
Auf jeden Fall hat es die bayerische Diktatur geschafft, bereits Anfang der 80er Jahre eine Regelung zu erlassen, die es praktisch unmöglich macht, Skigebiete zu erweitern oder neue zu bauen. :?
Dass dies "erfolgreich" war, sehen wir heute. So war Bayern so etwas wie weltreiter Vorreiter in Saachen Landschaftsschutz.
 
Chasseral schrieb:
Auf jeden Fall hat es die bayerische Diktatur geschafft, bereits Anfang der 80er Jahre eine Regelung zu erlassen, die es praktisch unmöglich macht, Skigebiete zu erweitern oder neue zu bauen. :?
In welchem europäischen Land ist das denn noch offiziell möglich?
 
@Dwnhill: Es geht nicht um heute! Die Betonung liegtauf Anfang der 80er Jahre. Guck ma was seitdem in Österreich gelaufen ist.
 
Bitte Leute, einige der hier geäusserten Vorwurfe an die Adresse von Politikern und Parteien (Diktatur etc.) finde ich in dieser Form nicht angebracht! Bitte bleibt auf der anständigen Seite, ansonsten muss hier leider dicht gemacht werden!
 
^^ Kommt nicht in Frage! Verglichen mit der Ausdrucksweise der Politiker selbst und der Wortwahl gewisser Medien ist das hier ausgesprochen harmlos. Und ein satirischer Touch kann ja schliesslich auch nicht schaden.

:P :P :P :lol:
 
@GMD: Was wäre dir denn lieber? Ein Staat wo jede Art von "regimekritischen" Äußerungen verboten sind? Viel Spaß...
 
Kritik darf, ja muss sein. Aber wenn gleich Vergleiche mit Diktaturen gezogen werden, finde ich das ein bisschen übertrieben heftig.
 
GMD schrieb:
Kritik darf, ja muss sein. Aber wenn gleich Vergleiche mit Diktaturen gezogen werden, finde ich das ein bisschen übertrieben heftig.

Die Aussage mit der Diktatur hat ja auch einen sarkastischen Unterton. Davon abgesehen, muss ich mich vor der Aussage nicht verstecken. Einige Aktionen der CSU kratzen schon hart an der Demokratie.
 
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