Ich bin nach wie vor der Meinung, dass so etwas grundsätzlich auch bei solchen Witterungsverhältnissen durchgeführt werden sollte.
Man müsste vielleicht die Startgebühr deutlich erhöhen und von den zusätzlich eingenommenen Mitteln eine engmaschige medizinische Überwachung und Betreuung an der Strecke organisieren, die die augenscheinlich gefährdeten Läufer sofort medizinisch kontrolliert und ggf. aus dem Rennen nimmt (so in etwa vielleicht, ist natürlich kein Patentrezept).
Ich finde es nämlich sehr schade für die (vermutlich 95-99%) begeisterten Sportler, die sich lange vorbereitet haben, sich drauf gefreut haben, vielleicht längst angereist sind, Urlaub genommen haben und Kosten hatten und die vor Allem locker problemlos dort herauflaufen könnten..., dass sie jetzt aufgrund der Naivität einzelner Teilnehmer letztes Jahr nicht laufen dürfen.
Davon redet kaum jemand und anstatt Lösungsansätze zu entwickeln, damit solche Rennen auch bei widrigen Verhältnissen möglich sind, sagt/kürzt man einfach ab.