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Umfrage: 1 Ort - 2 Welten: A oder B?

Wo würdet ihr lieber Ski fahren?

  • Foto A

    Stimmen: 64 46,7%
  • Foto B

    Stimmen: 59 43,1%
  • Weder noch / Mir egal

    Stimmen: 14 10,2%

  • Umfrageteilnehmer
    137
@Starli, Val Müstair müsste doch ziemlich nah dran sein am A-Zustand, oder?

Und am Gemsttock in Andermatt kann man auch immernoch die erste Sektion PB mit dem SL Lutersee kombinieren. (Dann ist zwar noch der nagelneue Sessel auf der anderen Seite, aber die Piste ist eh langweilig und natürlich die obere Sektion PB)
Am Lutersee-Lift ist es zumindest wenn ich da war meistens recht leer und das Gelände macht Spaß.

Die Diskussion wie und warum Ischgl am Anfang war ist dann auch recht egal, weil es ja jeweils um den idealisierten Zustand eines Skigebiets ganz am Rand des Spektrums "ursprüunglich und leere Pisten <> durchindustrialisiert volle Lifte + volle Pisten" geht... jedenfalls verstand ich das so.
 
starli schrieb:
Nach meiner These aufgrund der Umfrage würde ich doch genau das gleiche behaupten, wenn Ischgl heute noch so aussehen würde, wäre es rappelvoll und nicht nostalgisch existenzfähig, weil es zu genial wäre und aufgrund des Andrangs ausgebaut werden muss.
Und damit ist eigentlich das ganze Topic ein grosser Paradox. Eine identische Situation wie auf Bild A sowie du es dir vorstellst kann es einfach nicht (mehr) geben. Schon gar nicht wenn man dazu keine erhebliche Wartezeiten wünscht. Von mir aus gehört die Diskussion dementsprechend im Utopie-Forum wo jeder seine ideale Welt kreieren und austaschen kann. Da spricht nichts dagegen.

Ansonsten fand ich meine Beispiele aus CH mit PB als Zubringer und anschliessende Old-School-Skilifte doch ziemlich passend mit zum Teil ordentliche Höhendifferenzen. Dabei habe ich durchaus das Gesamtbild betrachtet (Bahntypen, Kapazität, Höhenmeter, Beschaulichkeit, 'Pistenzustand' uzw.), aber die 60er und 70er Jahren sind jeweils vorbei. Wenn man sich sowas wünscht, kann man darüber nur noch phantasieren.

Und ja, ein 'Skigebiet' wie Haldigrat oder La Grave interssieren mir durchaus... Aber zum Freeriden. Und definitiv ausserhalb der Hochsaison und Wochenenden, ansonsten wartest du dich ja zum Tode...

RogerWilco schrieb:
Nostalgiker können mal nach Savognin und den ganzen Tag an den zwei DSL in Radons verbringen. Immerhin 800 Höhenmeter (1900m-2700m).
Savognin ist doch schon viél zu modern für die meisten Bild A-Wähler. Da gibt es auch KSBs und einer EUB... Iggit! :twisted: :lach:

Stäntn schrieb:
So ich hab auch mal für A gestimmt - denn dort schaut alles wunderbar unpräpariert aus :)
Ab nach La Grave... :wink:
 
Stäntn schrieb:
So ich hab auch mal für A gestimmt

Und da haben wir noch einen Grund warum das Umfrageergebnis so ist wie es ist:
Jemand der nach den Berichten in der Signatur fast ausschließlich in Top-Gebieten unterwegs ist stimmt hier kurioserweise fürs Nostalgiegebiet ab. 8O
 
Hallo zusammen,

nach einigen Wochen Alpinforum- u. Schneeabstinenz habe ich mir auch schon die ersten Gedanken zur kommenden Saison gemacht.
Das ich da nicht der Einzige bin, beweist mir z. B. diese Umfrage bzw. die vielen Antworten darauf.

Zur Frage: ich habe für C gestimmt.
Für mich sind die Lifte beim Skifahren jetzt nicht sooo wichtig, ich nehme es da so wie es kommt.

Vernünftiges Wetter, gute Schneeverhältnisse und eventuell noch die Besuchermenge sind für mich wesentlich wichtigere Kriterien,
um dann wahrscheinlich einen guten oder nicht so guten Skitag zu verbringen.

schöne Grüße

Reinhard
 
Also ich hab für Egal gestimmt, da ich sowohl moderne Gebiete, als auch nostalgische mag. Im Sommer hab ichs aber lieber Altmodischer. Da benutze ich nur selten Liftanlagen. Das geht soweit, dass ich sogar alte Aufstiegswege auf mir bekannte Gipfel suche und die mache.
Ausnahme ist immer der Wanderurlaub, aber da kann ich auch beides haben, wenn ich die Touren entsprechend plane, da ja die DSB Marinzen (ok aus den 80ern, aber auch ein Oldtimer mittlerweile) und der Langkofelschartenlift in dem Wandergebiet liegen.
Was Schigebiete betrifft, ich fahr sowohl in modernen, als auch in eher altmodischen Gebieten. Am Besten finde ich Gebiete, die eine Mischung aus beidem haben. Derartige Gebiete werden aber leider immer seltener. Da fallen mir in D Garmisch-Classic, und die Alpenplus-Gebiete ein, da hat man oft noch eine gesunde Mischung aus Alt und Neu. Meist bin ich da eher in den nostalgischen Gebietsteilen unterwegs, aber fast genauso gern in den Modernisierten Ecken.
Aber ich hab auch kein Problem es den ganzen Tag in einem Liftmuseum wie der Kampenwand auszuhalten, wenn das Gesamtpaket stimmt.
In AT gibt's auch noch zerstreut Gebiete mit einer guten Mischung aus alten und neuen Anlagen und auch eher nostalgische Gebiete, man muss halt danach Suchen.

mFg Widdi
 
Nun, ich denke, ich muss nicht ausführen, wofür ich gestimmt habe...... :wink:

Mein Traum wäre es ja immer, mit meiner heutigen Schiausrüsrung in der Welt der 60-er oder frühen 70-er Schifahren zu können. Damals war das "Freeriden" noch nicht erfunden und in den heute überlaufenden Hotspots war fast niemand unterwegs, da das Geländefahren damals gar nicht modern war und alle auf die bzw. auf den "neumodisch" glattgebügelten Pisten abfuhren. Was hätte man damals - Traversieren oder kurze Aufstiege einkalkuliert - für Möglichkeiten gehabt, diverseste heute erschlossene oder zumindestens bei guten Verhältnissen binnen kurzer Zeit von diversen Heuschrecken zerfahrene Geländekammern für sich alleine zu haben......

Mein heutiger Favorit für dieses Erlebnis ist eigentlich immer noch Krippenstein II, die zweite Sektion der Pendelbahn zum Krippenstein erschließt zwar einerseits die durchplanierte und auch modellierte Abfahrt hinunter zur Talstation, aber auch die unpräparierten und nur mittels eines kleinen Fußmarsches erreichbaren Hänge der Schönbergvariante zurück zur Mittelstation, immerhin fast 800 Höhenmeter und (früher) sogar eine FIS-Abfahrtsstrecke.
 
Widdi schrieb:
Am Besten finde ich Gebiete, die eine Mischung aus beidem haben. Derartige Gebiete werden aber leider immer seltener.
Ganz genau. Solche Mischungen gibt's immer seltener bzw. die altmodischen Lifte in großen Gebieten werden mehr und mehr ausgedünnt bis auch der hinterste Zipfel (siehe Serfaus) top-modern ist, leider.

Aktueller Zwischenstand nach 96 Stimmen:
A: 43
B: 46
 
Ich tue mich schwer zwischen den beiden zu entscheiden. Bild A scheint von vor meiner Zeit zu sein. Wobei ich als Kind immer im Kleinwalsertal war und dort vor allem am Ifen. Hier waren morgends 90 Minuten Wartezeit im Tal keine Seltenheit und auch bei der Hahnenköpflebahn waren es oft > 45 Minuten.

Heute unvorstellbar, wobei gerade der Ifen noch bis vorletztes Jahr dieselben Anlagen wie ich als Kind in den 80ern hatte. Bin gespannt wie er sich jetzt mit den beiden neuen Bahnen verändern wird. Vielleicht kann ich nach dem Besuch in diesem Jahr mich eher zwischen A und B entscheiden.

Ich mag keine Wartezeiten, aber ich mag auch keine überfüllten Pisten. Der Lift kann auch ruhig mal etwas langsamer fahren. Bis letztes Jahr hat mir Lech / Zürs inkl. Warth/Schröcken sehr gut gefallen. Seit diesem Jahr und der Verbindung nach St. Anton war es etwas überlaufen.

Hab mich jetzt ganz knapp für B entschieden, weil in der Nebensaison (Mitte April) ist auch das moderne Ischgl sehr schön. Wenn das Gebiet in Bild A leer ist, dann wäre es auch ok. Aber den ganzen Tag Schlepplift ist schwierig.
 
Ich finde, irgendwie hat beides seine Daseinsberechtigung. Ich denke, die große Masse der Skifahrer (die Umfrage hier ist sicher nicht repräsentativ) würde B bevorzugen und auch für den Könnensstand vieler Maintreamskifahrer sind planierte Pisten und einfach und schnell benutzbare Aufstiegsanlagen für viele besser.

Mir persönlich der Zustand A tausendmal lieber, daher habe ich dafür gestimmt. Ich bin kein Fan vom Massentourismus und Landschaftverschandelung im Form von Pistenplanierungen und Kapazitätsmonsteranlagen wie es heute oft Standard ist. Dennoch, einen ganzen Tag an einer PB/ SL mit unpräparierten und unplanierten Pisten zu verbringen, wäre mir einfach persönlich konditionell zu anstrengend. Von daher ist es mir am liebsten, wenn ich die Möglichkeit habe, beides an einem Skitag zu haben. Daher habe ich eine Vorliebe für Skigebiete, wo die Möglichkeit von beidem besteht: Sektoren mit modernen Liften und präparierten Pisten zur "Entspannung" und ursprünglichere Bereiche. Daher ist eines meiner Lieblingsskigebiete z.B. 4 Vallées.
 
Aktueller Zwischenstand nach 106 Stimmen (quasi vor der Wintersaison, wo jetzt angeblich die ganzen B-Fans wieder ins Forum kommen sollen ;) )

A: 49 = 46%
B: 50 = 47%
C: 7 = 7%
 
Habe für A gestimmt weil ich viele Jahre in einem solchem Gebiet gefahren bin.

Mit der Seilbahn von Gampel nach Jeizinen hoch, dann mit dem Sessellift ins Skigebiet. Dann noch ein weiterer langer Schlepper und das wars.

Voll war es da nie und auf Trudis Hütte (Trächu Hittu) gab es immer super Essen und auch den einen oder anderen Schnaps :)

Gibt es heute übrigens immer noch genau so. Toll!
 
Sehr cooler Post, da ist ja richtig Pfeffer drinnen :twisted:

Also ich finde die Bilder tendenziös. Ich sehe es so wie einige hier, Liftfahren ist für mich schlicht ein Weg nach oben. Ich würde auch mit den RatRat, Snowmobil oder Helicopter nach oben fahren oder eben mit einer schnuggeligen 50 Personengondel. Aber wie hier schon geschrieben wurde, meistens ist es dann so, dass man stundenlang ansteht, weil die Kapazitäten nicht da sind. Wäre so ein Skigebiet noch heute so leer, würde ich A natürlich bevorzugen. Wenn es aber so leer wäre, sähe sicher auch die Bahn auf Bild A entsprechend rottig aus. Ich war zum Beispiel erschrocken, wie ätzend das in Chamonix war, selbst Anfang März, wo eigentlich nur Hamburger (und Einheimische ;-) ) in den Bergen sind, dass man da ewig ansteht, bis man mal nach oben kommt. Oben angekommen verläuft es sich ja, aber das verdirbt mir dann doch gleich zu Beginn den Skitag und ist ein Grund weshalb ich da nicht mehr hinfahre.

Ich bevorzuge allerdings auch Skigebiete, wo ein Gipfel nicht gleich mit 3 oder 4 Parallelbahnen erschlossen wird wie auf Bild B sondern man schon noch die Chance auf das Gefühl des einsamen Bergerlebnisses hat. Die Zeiten von Bild A sind aber m.E. unwiderbringlich vorbei, man schaue sich nur mal an, was so täglich am Aiguille du Midi los ist, da geht es teilweise zu wie am Bahnhof Hamburg Dammtor.

Ich mag es dann eher, wenn es ein modernes Skigebiet ist, wo es dennoch so Augenblicke wie Bild A gibt. Zum Beispiel die Abfahrt nach Aschau in Kitzbühel, die Skiroute vom roten Achter Mittelstation zum Flying Mozart durch den Ort in Flachau/Wagrain, das Arthurhaus in Hochkönig oder eben der Graukogel im Gasteinertal. Selbst in 3 valees gibt es einige Bereiche, wo Nostalgie hoch kommt, mir schwebt da die Abfahrt nach Saint Martin vor (die Eiergondel in Courchevel La Praz gibt es -glaube ich- leider nicht mehr). Für mich ist übrigens der Ort Les Menuirs mit seinen 70er Jahre Betonbauten pure Nostalgie, das beschränkt sich für mich nicht auf die 50er JAhre/Bauernhof-mit-verschneitem-Misthaufen-vor-der-Tür-Bilder. Die Abfahrten nach Le Fornet und auch die Gondel da sind auch mal etwas anderes als der Rummel in Val D'Isere.

So Ski-Nischen wie Fageralm, ja immer wieder ganz nett aber dann freue ich mich doch immer wieder, wenn ich an meinem Hausberg, die Senderbahn am Stubnerkogel fast ohne Anstehen selbst die Weihnachtsfeiertage schnell nach oben komme und sensationelle Pisten links und rechts habe. Die Planungen sind bei den neuen Skigebieten einfach besser auf das Skifahrersiche abgestimmt. Ich finde zum Beispiel Mürren ein tolles Skigebiet, auch mit der Bahn, aber bis man da wieder ganz oben ist muss man kreuz und quer Lifte nehmen, dauert eine Ewigkeit und ist umständlich.

Also B mit den genannten Einschränkungen.
 
Eindeutig Bild B.
Wenn ich so eine Pendelbahn sehe, denke ich gleich dass man dort hineingeschoben wird. Bis man oben ist die ganze Zeit stehen muss und fast kein Platz dort drin hat.
Da sind doch so kleine Gondeln viel gemütlicher. Weniger Wartezeit, man kann sich setzen und es ist nicht so voll.
Auf der Piste verteilt es sich dann eh.
:)
 
Ich frage mich ja immer ob die Erinnerung trügt, aber wenn ich an meine ersten Skifahrererlebnisse zurückdenke (so ab 1986), habe ich irgendwie immer Anstehen vor dem inneren Auge. Gefühlt habe ich früher schon viel mehr (speziell Tux und Finkenberg) Zeit am Lift verbracht. In den 2000er war das (außer in den Ferien) nur mal an einem schönen WE in Klosters der Fall.

Bild A weckt Sehnsucht, ich muss aber mögliche Anstehzeiten ausklammern.
 
Habe für A gestimmt. Jedoch mehr als Nostalgie für die Zeiten die ich selbst nicht erleben durfte, aber von alten Postkarten her kenne. Mir ist klar, dass soetwas unseren (oder zumindest meinen) Ansprüchen heute nicht mehr genügen würde. Das Skifahren muss zu dieser Zeit einfach viel mehr aus Anstehen bestanden haben. Natürlich ist Bild A gschönt: Perfekte Schneelage + keine Leute zu sehen. So wirds damals halt auch nicht immer gewesen sein.

Aber B ist einfach schon ein bisschen zu viel des Guten - so muss es ja auch nicht überall aussehen. :wink:
 
starli schrieb:
// Ich würde wohl um die halbe Welt reisen, wenn es das Setup von Bild A noch irgendwo gäbe (Eine lange (alte) PB und anschließend ein langer, steiler (alter) SL - und sonst nix.)

Naja, soweit musst du garnicht, fahr nach Eischoll ins Wallis. Vom Tal aus mit Pendelbahn.
Ok, zwischendurch mit neuer Sesselbahn, aber oben nur Schlepper- auch nebendran in Unterbäch, beide skimässig verbunden.
Nur einmal muss man den Sessel nehmen, ansonsten Schlepper mit genialen Pisten und tolle Verbindungswege durch den Wald.
 
Habe für "mir egal" gestimmt. Wichtig sind mir gute Abfahrten, wenig Andrang und wenig Ansteh-/Liftzeiten. Das kann es bei beiden Bildern geben oder halt eben auch nicht.
 
Grundsätzlich A. Aber das ist Romantismus. Ich will die aktuelle Ausrüstung, freue mich über moderne Lifte, kurze Wartezeiten. Mit der damaligen Infrastruktur wäre heute das Geschäft nicht mehr machbar. Wobei heute auch einiges übertrieben wird.
 
Carlos23 schrieb:
Ich frage mich ja immer ob die Erinnerung trügt, aber wenn ich an meine ersten Skifahrererlebnisse zurückdenke (so ab 1986), habe ich irgendwie immer Anstehen vor dem inneren Auge. Gefühlt habe ich früher schon viel mehr (speziell Tux und Finkenberg) Zeit am Lift verbracht. In den 2000er war das (außer in den Ferien) nur mal an einem schönen WE in Klosters der Fall.

Bild A weckt Sehnsucht, ich muss aber mögliche Anstehzeiten ausklammern.

Die Erinnerung trügt glaube ich nicht. Ich habe vorletzte Woche etwas in den Anfängen des Infrastrukturelle Neuerungen in Saalbach-Hinterglemm Thread gelesen und vor der umfassenden Aufrüstung der ganzen Lifte bis ca. 2005 gibts eine Menge Bilder an alten Zweiersesseln mit ewig langen Warteschlangen. Sowas habe ich nach dem Bau der Schönleiten-Gondel jetzt nicht mehr erlebt, die war der letzte Engpass dort.
 
Ich würde A unter der Voraussetzung bevorzugen, dass ich exklusiv in kleinem Nutzerkreis einen Nostalgieskiurlaub machen könnte.

B hat zwar weniger Charme und viele nostalgische Anwandlungen, aber früher war eben nicht alles besser. In meinem favorisierten Skigebiet SHL hätte ich in den letzten beiden Jahren ggf. am Schattberg am Limberg Schlepper drei Fahrten pro Tag machen können, bei maximalen Wartezeiten. Dazu noch auf Gras und Steinen.

Ich will auf dem Rückweg aus dem Salzburger Land seit gefühlten 5 Jahren in Aschau an der Kampenwand einmal die Ski unterschnallen. Hat nicht geklappt - Mangels Schnee.

Daher bei aller Romantik: die industrialisierten Skigebiete haben für 90 % der Nutzer ideale Voraussetzungen.
 
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