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TPD schrieb:Andererseits bleibt es noch ein grosses Rätsel, weshalb das Seil nicht im Seilfänger hängen geblieben ist.
Also ich finde es gut und richtig, wenn jemand, der deine Bilder kommerziell nutzt, dafür auch Geld bezahlt. Schließlich wollen die damit ja auch Geld verdienen, die Arbeit aber hattest du mit dem Aufnehmen und Bereitstellen. Und da deine Photos von der dokumentarischen Art sind (ja nicht mal etwas mit dem Unglück an sich zu tun haben) und nicht, wie so oft in den Medien zu sehen, das Leid der Opfer bis ins kleinste Detail breittreten, hast du meiner Meinung nach auch keinen Grund für ein schlechtes Bauchgefühl.wso schrieb:OT: Fotogalerien, die auf Google gut auffindbar sind, lohnen sich - und helfen den Medien bei solchen Ereignissen. Blick, Schweizer Fernsehen, 24heures, Tribune de Genève, L'Express, Journal du Jura und 20minuten hatten gestern/heute mit "skiliftfotos.ch" bezeichnete Fotos drin. Angesichts der Tragik beschleicht mich dabei kein sonderlich gutes Gefühl, aber so läuft nun einmal Journalismus; das können wir nicht ändern.
TITLIS schrieb:Laut dem Verkaufsschef der Garaventa sei der Unfall NICHT durch ein technisches Versagen verursacht worden.
Bleibt zu hoffen, dass die überhaupt veröffentlicht werden. Leider sind die Medien oftmals nur am Bekanntmachen von Katastrophen interessiert, nicht aber an Berichten über die Untersuchungsergebnisse.PB260D schrieb:da wird nur Spekuliert Unglaublich !! wartet doch die Untersuchungen ab dan wisst ihr alles genau![]()
HP schrieb:Im Blick steht, dass
man aus wirtschaftlichen Gründen die Bahn habe (trotz Windwarngung) weiterlaufen lassen....
(gemäss einem Mitarbeiter)
dies kann ja wohl nicht sein !!!
und liebe Spezialisten, könnt ihr mir erklären, warum das Seil trotz Seilfänger aus dieser "Sicherung" noch herausgesprungen ist.... (sind diese wohl zu klein dimensioniert, oder was ?) Durch den Halteruck sollte doch das Seil nicht vom Seilfänger fallen.....
Danke.
Untersuchung der Sesselbahn beendet
Die Behörden gehen weiter davon aus, dass der Wind das Unglück verursacht hat. Hinweise auf einen technischen Defekt seien auch bei der Untersuchung der Rollenbatterie nicht aufgetaucht (...) Nun gehe es unter anderem darum, die technische Untersuchung mit den Zeugenaussagen zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. (...) Die Rollenbatterie werde in den kommenden Tagen ersetzt, sagte Kathrin Naegeli, Sprecherin der Jungfraubahnen. (...) Die Bahn könne voraussichtlich in zwei bis drei Wochen wieder eröffnet werden. Der Termin sei abhängig von den Auflagen des Bundesamts für Verkehr (BAV).
Nach dem tragischen Sesselbahnunglück auf der Kleinen Scheidegg stellt sich die Frage, was falsch läuft, wenn trotz Sicherheitsvorrichtungen ein Skifahrer stirbt? «Kassensturz» befragte den technischen Direktor der Firma Garaventa, die weltweit Seilbahnen baut.
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