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UNI-G

Jens schrieb:
Im Innsbrucker Handelsregister (bin da mal zufällig beim Internet-surfen vorbeigekommen) steht sogar noch fast jeder einzelne Lift, und wem der Gehört, sind wie Claus sagt ne ganze Menge Leute. Einige Hotels gehoeren auch noch dazu.

Würde mich mal interessieren, wo man das im Internet genau einsehen kann. Von den Hintertuxern weiß ich es zwar, aber von anderen Unternehmen würde es mich mal interessieren.
Kannst Du mir das mal mitteilen?
 
@Claus, drei Beiträge weiter oben steht ein Link :D
Ist nicht das Handelsregister der Stadt Innsbruck, aber vermutlich das was Jens meinte.
 
Jens schrieb:
"Denen" vom Hintertuxer Gletscher ist die Familie Dengg, denen geoehren unter anderem die folgenden Seilbahnunternehmen:

Hintertuxer Gletscherbahnen
Ehrwalder Almbahnen
Tiroler Zugspitzbahn
Rastkogelbahnen
Finkenberger Almbahnen

Stimmt! Nur das das nicht nur die Familie Dengg ist. Die Denggs verwalten die Geschichte. Die ZGB ist eine GmbH (oder wie es in Österreich so schön heißt: Ges.m.b.H.). Da sind mehrere Familien beteiligt. Die Denggs (Stammhaus ist das Hotel Berghof) sind mehrere Brüder, jeder hat seinen Bereich. Soviel ich weiß, macht einer die Seilbahngastronomie, einer die TZB und die EAB, einer die ZGB und Rastkogel. Die TZB gehört ihnen nicht ganz (im Gegensatz zu den anderen Firmen). Die Aktienmehrheit der TZB hat ursprünglich dem Land Tirol gehört, die sie dann (ich glaube in den 80ern) abgestoßen hat. Dieses Paket haben die Hintertuxer dann gekauft.

Grundstein der Gesellschaft war ein einziger Schlepplift in Hintertux - der Schlepplift Bichalm. Das war meines Wissens Ende der 40er Jahre !!
Der verlief von der Straße zwischen Nennerhof und Hintertuxerhof nach rechts den Hang in Richtung Bichlalm hoch.
Eine schöne alte Kiste mit Holzstützen :love:


Von dieser Anlage stammt auch das Holzhäuschen mitten auf der Wiese, das bis vor ein paar Jahren noch die Aufschrift "Schischule" trug.
Dort war nämlich die erste Schischule - das Häuschen wurde beim Abbruch der Anlage stehen gelassen.

Die Anlage wurde Ende der 70er abgebrochen. Ich hab noch Bilder davon.

Das meiste Geld wurde dann mit den beiden Girak-Anlagen gemacht, die das Hauptkapital - den Gletscher - erschlossen. Die hatten aber auch schon Vorgänger - zuerst standen auf der ganzen Strecke Einersesselbahnen. (Der Grund für fast all diese Anlagen gehörte übrigens nicht den Denggs!) Deren letzter wurde 1995 abgebrochen - auf dessen Strecke steht nun der GB2. Diese Anlage hatte noch einen Mitteleinsteieg in der Mulde nach Sommerberg. Um diese Piste nicht zu verlieren wurde dann der 6er Sessel zeitgleich zum GB2 gebaut, um die Rückbringerfunktion zum Sommerberg zu gewährleisten.
 
k2k schrieb:
@Claus, drei Beiträge weiter oben steht ein Link :D
Ist nicht das Handelsregister der Stadt Innsbruck, aber vermutlich das was Jens meinte.

Den Link habe ich schon gesehen. Aber Jens sprach doch vom Handelsregister - das ist dies ja wohl offensichtlich nicht. Hätte mich auch sehr gewundert, wenn man das Handelsregister online einsehen könnte.
 
Also ich hab nach dem Beitrag von Jens mal ein wenig gegoogelt und absolut nichts derartiges gefunden.
Vorhin war ich dann kurz auf der Internetseite der Kitzbüheler Bergbahnen, um mir mal anzuschauen wo die beiden neuen Bahnen verlaufen. Und die hatten nen Link auf dieses Wirtschaftsregister mit ihren Unternehmensdaten gesetzt. Da sich das mit der Beschreibung von Jens ziemlich genau deckt, nehme ich an dass Jens dieses Wirtschaftsregister meinte.
 
@k2k, Claus: Du hast die richtige Seite gefunden, genau die hab ich gemeint. Jdoch war meine Recherche schon einige Zeit her, dass ich nicht mehr genau wusste wie die Seite genau hiess, deshalb hab ich einfach mal Handelsregister geschrieben um den Dateninhalt zu erlaeutern.

Die Chronik zum Tuxer Gletscher gibts unter dem folgenden Link: http://www.hintertuxergletscher.at/de/inhalt2.php?modul=chronik
 
Jens schrieb:
Die Chronik zum Tuxer Gletscher gibts unter dem folgenden Link: http://www.hintertuxergletscher.at/de/inhalt2.php?modul=chronik

Na, das habe ich aus dem Kopf ja ganz gut getroffen.
Diese Anlage habe ich auch angesprochen:

1968: Bau des längsten Einsesselliftes Österreichs (2,5km lang) bis zum Tuxer Fernerhaus - der Grundstein für die Erschließung des Gletscherskigebietes wird gelegt

Das war immer ein Spaß, zuzusehen, wenn im Sommer bei bei Wetterumschwung und Sturm die Girak eingestellt wurde und vom Gletscher alle mit diesem Ding wieder herunter mußten. Schließlich ist man da gut 15min gefahren. Vor allem die Holländer sind dann mit kurzer Hose und Birkenstocklatschen immer fast in den Sesseln angefroren. Das war immer lustig anzusehen, wenn die dann auf Sommerberg blau gefroren und klappernd aus den Sitzchen geflogen sind.
 
starli schrieb:
Am Hintertuxer hast auch 2 Funitels ohne Durchfahrbetrieb und dann die erste Sektion 8EUB .. auch nicht besser als in Kaprun :)

Naja, die erste Sektion bekommt ja auch noch eine Funitel. Den Durchfahrbetrieb GB2 - GB3 wird man wohl kaum hinbekommen - die stehen zu weit voneinander weg.
Ob vom künftigen GB1 - GB2 durchgefahren wird, haben wir doch schon einmal ausgiebig diskutiert.
 
Ganz klar ich fahr nur Ski wegen den Bahnen. Meine ganze Familie ausser mein Grissvater (Parsennfan seit 1932) sind alle Anti Ski. Ich musste immer alleine Skifahren gehen. In Lager, usw. Skischule war ich eh nie! Warum schön runter fahren wenn man wieder schneller hochfahren kann. Skifahren hab ich am Wirzweli gelernt. (Falls das jemand kennt.) Kleines gebiet im Engelbergertal. 2 Tellerlifte eine Bügell lift und 3 Pendelbahnen davon 2 mit 4er Gondeln!
Zu Obertauern. Dieses Skigebiet baut in letzter Zeit sehr viele Lifte. Ist ja nicht weiter Schlimm wenn die Schritte genau geplant und bestens durchdacht sind. Wo andere Skigebiete ainfach mal Lospflastern damit gepflastert ist denken die nochmal nach und überlegen sich was wohl der beste Schritt ist! Da gibt es ganz andere Skigebiete. Beispielsweise das Brandnertal. Rum 2 kuppelbare 6er die kein Schwein braucht! Nur weils jetzt absolut das billigste war das von der Leistung her stimmte!
Mit solchen Sachen habe ich einfach Mühe! Solche Pfuschereien (kanns nid anders Sagen) lassen nur auf Profitgier der Skigebietsbetreiber schliessen! Mit möglichst wenig möglichst viel rausholen. Das ist auch im Zillertal so. Warum meinst denn wieso die am Krummbach/Krimml 3 kuppelbare 6er und ein fixer 4er von Poma gebaut haben? Weils es:
a.) Das Billigste
b.) Das schnellste
c.) das einfachste
d.) Das Preis Leistungsverhältnis am grössten ist.

Bei Poma krigt man für den Kleinsten Preis die Grösste Anlage mit der grössten Förderleistung. Knapp dahinter UNI-G

Schlicht einfach billig hops da hast. Nimms. Nicht mal ein Gebäude Drum oder sonst was kreatives.

Das Gegenteil: Lech (Arlberg)
Kreigerhornbahn. Auch UNI-G. Aber nicht nur einfach das billigste sondern was Richtiges. Und auch ne Richtige Station drüber. Die Archidektur ist meiner Ansicht nach absolut Missraten! Aber die meisten findens schön! Denn halt! Holz hätte besser gepasst! Aber das Haus passt jetzt wenigstens zum Bahnhof und co. Die ganze Bahn hat sicher 2 Millionen mehr gekostet als wenns ne einfache UNI-G oder Poma Phoenix Konstruktion gewesen währ. Und das Zeichnet die guten Skigebiete aus. Richtig geplant. Extras, kreativität. Und nicht wie Ischgl einfach Pfläm Kleckern. Lieber 2 oder 3 Richtig Gute Anlagen und durchdacht darunter fallen auch 2KSB als 20 UNI-G Billiglifte mit 4000p/h
Vergleich doch mal bitte Alpenarena mit Obersaxen! Kann das mal jemand machen? Preise Lifte, Piste, Investitionen, usw.

Lifte und Seilbahnen sind ein Wunderwerk der Technik und keine Massenware.

Machen wir doch mal ein anderes Topic auf. Skigebietsklassen oder so. Hier gings eigendlich mal um UNI-G obwohl das hier wohl dazu gehört!
 
Meier Michael schrieb:
Ich schlag mal vor du fährst nach Grindelwald oder so. Ein wirklich anständiges Skigebiet das auch heimelig ist. Und nicht Rabazamba Zollfei und Abzocke.
Also da bin ich was das Abzocken betrifft anderer Meinung. Ich habe heuer auf dem Lauberhorn für eine Bratwurst mit Brot und Senf 8 Franken (ca. 5 Euro) bezahlt. Bei Selbstbedienung wohlgemerkt. Mit dem Rest der Aussage bin ich allerdings einverstanden.
 
8 Franken? Fahr mal nach Zermatt! Am Schwarzsee kostet nur das Trinkgeld auf der Toilette 10! :lol: :lol:
OK ich zahl halt fürs Essen mehr dafür beim Skipass weniger! :wink:
 
Verglichen mit anderen Skigebieten sind 8 Franken immer noch viel.
 
Ja OK. Am Goldck gibts Wiener Schnitzel mit Pommes und Cola für 6 Euro. :lol:
Am Pizol kost kleine Polo auch 16 Steine!
Entweder ich nehms selber mit oder ich bezahl das halt! Der Skipass kostet mich eh im Durchschnitt 25% weniger und die Reise ist kostenlos! dann geb ich das Geld halt so aus! Kommt immer noch billiger als wenn ich alles bezahl!
 
Da die meisten von uns nicht in der vorteilhaften Situation sind, einen FVP zu besitzten, gilt obiges Argument nur für dich.
 
Also in Deutschland kost das genau so viel! Habs grad rausgesucht! An der Wiedenereck habe ich für ein Paar Wiener mit Brot auch 5 Euro berappt! Das sind 8SFr. :lol:
 
@Michael Meier: also wenn Du sagst dass im Zillertal nur auf möglichst billig gebaut wird, Du aber im Absatz davor Obertauern lobst, dann find ich das schon etwas komisch. Gerade Obertauern hat die einfachsten 4KSB?s gebaut, und zwar ohne Bubble und ohne Garage, da sie dadurch wohl 3 KSB für den Preis von 2 KSB-B bekommen haben.

Generell denke ich mir, dass es 2 Typen von Skigebieten gibt: Sommer- und Winterbetrieb. Der Sommerbetrieb braucht spektakuläre Aussichten und wenns geht schöne Wanderungen. Aber der Winterbetriebstyp muss vor allem eins können: möglichst viele Leute den Berg "hochpumpen". Wer will denn in heutiger Zeit noch anstehen? Wir haben doch mal die maximalen Anstehzieten der Saison diskutiert. Da waren 30 Minuten viel! So lange hat man früher z.B. in Kühtai in der Hauptsaison am ESL Drei Seen wenns normal lief angestanden! Plus 15 Minuten Bergfahrt. Und heute? Maximal 5 Minuten anstehen und 6 Minuten rauf! Das heisst 4 Abfahrten garantiert gegenüber maximal 2 früher! Das ist eine Verdoppelung. So was geht nur mit schnellen Bahnen, die aber aufgrund der Kuppeltechnologie viel Geld kosten. Auf der anderen Seite müssen aber alle sparen bzw. versuchen möglichst preiswert das Leute hochzupumpen (das Liftticket darf ja auch nciht zu teuer werden). Und da hilft eine Standardisierung nun mal ungemein. Warum werden denn Autos am Fliessband nach Standards gebaut? Schaut euch doch mal an wie viel teurer ein handgemachtes Auto ist! Ausserdem muss iene Liftgesellschaft nicht nur Lfte bauen. Wenn man 5 Mio Euro zur Verfügung hat kann man sich entweder ne 6KSb-B mit viel Luxus (also nicht vo nder Stange) kaufen oder aber ne Standard 6KSB-B und dann noch ne Mio in Beschneiung investieren oder in Pistenpflege.
Des weiteren sollen die Bahnen in immer kürzerer Zeit gebaut werden. Nach der - teilweise recht langen - Genehmigung muss es danach ratz fatz gehen. Und das geht nur wenn man die meisten Teiel schon vorgefertigt hat. Nur so kann z.B. Warth & Schröcken einfach so 5 Bahnen in einem Sommer bauen. Und warum man keine 2KSB mehr baut ist mir auch klar: ein 2 KSB ist schon beim Bau am Kapazitätslimit, aber wenn ich ne einfache 4KSB (4m/s, großer Abstand zwischen Sesseln, 1800 P/h) baue, dann habe ich noch "Luft", ein paar Sessel mehr und die 2000 oder 2400 P/h sind drin. So z.B. in Obertauern, aber auch in Serfaus (Sattelbahn).
Als abschliessenden Punkt muss ich noch mal drauf hinweisen dass es den meisten Skifahreren sowieso egal ist, ob die Bahn schön ist oder nicht. Hauptsache man muss nicht anstehen!
Und über Geschmack lässt sich streiten. Mir persönlich gefallen die UNI-G sogar. Und wenn der Bahnhof gut integriert ist (am Besten im Keller) passen die Dinger auch gut in die Landschaft.
 
Wirklich sehr nette Diskussion!
@miki und k2k: Zum Thema Frankreich: miki hat das sehr zutreffend dargestellt. Die vielen kleineren frz. Skigebiete sind uns Ostalpenbewohnern- bzw. besuchern so gut wie völlig unbekannt. Dass dort auch en masse KSBs gebaut werden/wurden bekomme ich bei skipass.com etwas mit, aber ich forsche da nicht nach, da ich die Gebiete eh nicht kenne und auch nicht hin fahren werde. Es ist so wie Miki schreibt: wenn man lang hinfährt, besucht man ein Skigebiet wo auch etwas geboten wird. Deswegen fahre ich von München aus ja auch fast nur in die großen und bekannten Gebiete.

Zur Diskussion: Vielleicht sollte man einfach mal betonen, dass die Grundvoraussetzungen in dieser Diskussion komplett verschieden sind - Michi fährt nur Ski wegen den Seilbahnen, die meisten anderen (mich eingeschlossen) nutzen in erster Linie Lifte als Mittel zum Zweck, nämlich zum Skifahren. Da besteht ein gewisser grundsätzlicher Interessenkonflikt.

Toll formuliert! Schließe mich da (mal wieder) an!

Das Preis Leistungsverhältnis am grössten ist.

Bei Poma krigt man für den Kleinsten Preis die Grösste Anlage mit der grössten Förderleistung. Knapp dahinter UNI-G

Also Michi, dass wirst du doch wohl keinem Seilbahnunternehmer übel nehmen können, dass er so kalkuliert. Das ist doch in fast jedem Wirtschaftsbereich so, oder? Die CDA (die die meisten frz Skigebiete betreibt und damit wohl auch die meisten Poma-Lifte) schreibt sehr sehr schwarze Zahlen. Das bestätigt in gewisser Weise diese These. Also ich finde das legitim und unternehmerisches Gewinnstreben anzuprangern ist hier wohl fehl am Platze, da können wir gleich ins attac-Forum überwechseln, zu den Ober-Realos... :D
Dein Tignes = Prora-Vergleich ist mehr als geschmacklos, darauf möchte ich nicht näher eingehen! Prora kann ich übrigens geographisch zuordnen. Und dass Betonburgen der Stil der frühen 60er und 70er waren, davon kannst du dich in jeder dt. Großstadt überzeugen (in Bern und Zürich sicherlich auch, soviel sieht man beim durchfahren auf der Autobahn). Das galt einmal als Inbegriff der Moderne, so paradox es uns heute erscheinen mag. Dass Tignes im Sommer schön sei, habe ich nicht behauptet. Ich bin aber sicher, dass man in geringer Entfernung von der Station unberührteste Natur finden kann/wird. Miki war in Val Tho im Sommer und es hat ihm dort anscheinend auch landschaftlich gut gefallen (stimmt doch, oder?).
Dass die Tendenz meines Postings die jenige war, dass sich Paradigmen wandeln und die Meinungen der Verantwortlichen auch, sollte eigentlich klar gewesen sein. Ich bin vor einigen Monaten hier als Kritiker dieses Erschließungswahnsinns der 60er/70er Jahre aufgetreten und tue es immer noch.
Aber um auf die monetären Aspekte zurückzukommen und deine Ausgangsthese:
ich denke nicht, dass man die Gleichung aufmachen kann "nicht gewinn/profitorientiert" = interessante Seilbahnen.
 
Zudem wird den Liftanlagen nur wenig Achtung gegeben! Haupsache Billig! UNI-G halt. Beispiel Kaprun.

Also "billig" kann diese Investitionen in zweistelliger Millionen-Euro-Höhe wohl nicht nennen, oder? Ich wüsste auch bisher nicht, dass sich einer der Kaprunbesucher der letzten Zeit (Mic, Starli) beschwert hätte, dass man am Langwiedboden umsteigen muss. Ich finde es vom Prinzip her so fast besser, denn am Landwiedboden möchte man doch als Skifahrer wieder einsteigen und wenn an der Mittelstation alles voll ist, macht das wenig Spaß. Also für "billig" ist ein Funitel sicherlich das falsche Beispiel, obwohl das Windargument bei der 2. Sektion sicherlich bemerkenswert ist. Haben wir eigentlich eine Erklärung, warum die 2. Sektion kein Funitel geworden ist?
 
@Claus und Tux: Bis 1995 gabs doch noch den SL Zusteige/Sommerbergalm auf ähnlicher Trasse wie die heutige 6 SB?! Anscheinend hat der Einstieg bei der ESL schon früher bei weitem nicht ausgereicht um die "Spannnagel-Fahrer" wieder hinauf zur Sommerbergalm zu transportieren.

Um diese Piste nicht zu verlieren wurde dann der 6er Sessel zeitgleich zum GB2 gebaut, um die Rückbringerfunktion zum Sommerberg zu gewährleisten.

Nett formuliert. "Nicht zu verlieren". Im selben Jahr habens doch dort auch die Beschneiungsanlage gebaut, richtig? Ist ja eine der Hauptpisten und eine der schönsten, wie ich finde.
 
Also ich finde das legitim und unternehmerisches Gewinnstreben anzuprangern ist hier wohl fehl am Platze, da können wir gleich ins attac-Forum überwechseln, zu den Ober-Realos...

Kompliment zurück! Dieser Satz hätte so auch nicht besser formuliert werden können :gut:
 
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