Philipp, dein "Vorspan" ist schon einmal sehr treffend formuliert.

Aber es hat mich gefreut, dass ich mich bis zur Bergstation der DSB durchgebissen habe, denn dank dieser Wanderung ging die Osterjause der letzten Tage völlig in Ordnung.
vovo, du hattest mit ESLs und DSBs schon sehr viel Glück, worum dich glaube ich sehr viele beneiden: In BKK hast noch die Sonnwiesenbahnen mit den alten Sesseln erwischt und Verditz hast auch noch geschafft.

Ich wäre lieber die Lifte gefahren, anstatt eine LSAP-Wanderung zu machen, doch leider kann man bekanntlich nicht alles haben.

Echt Schade um dieses einstige Nostalgieski- und wandergebiet!
Während alle möglichen Bekannten von mir auf der Turracher Höhe Skifahren waren(sind ja alle keine Liftfans...), nutzte ich diesen schönen Tag für eine LSAP-Wanderung auf der Verditz. Die beiden ESLs wurden leider abgetragen, die Sektion 3(DSB) steht hingegen noch. Vermutlich wäre deren Abriss zu teuer und deshalb steht sie dort oben noch herum. Hoffentlich bleibt sie uns noch zumindest in dieser Form möglichst lange erhalten.
Ich traf Philipp kurz bei der Talstation der DSB, doch wir unterhielten uns nach meiner Wanderung noch ausgiebig. Während der Wanderung schrieb ich ihm ab und zu, wie weit ich schon oben bin etc. Hoffe, die Mittelstationsfotos passen dir so!
Nun zu den Bildern:
Beim Hinauffahren(musste ja leider mit dem Auto statt mit den 2 ESLs hinauffahren...

) habe ich mich einmal verfahren, doch ich fand dann recht problemlos zur Talstation der 3. Sektion. Ich nahm mir an dem Tag nur deren Besichtigung vor, die LSAP-Trassen der 2 ESLs werde ich vermutlich irgendwann später gemeinsam mit Philipp besichtigen.
Ich kam am späten Vormittag hier heroben an. Rechts sieht man das Restaurant Lärchenboden, davor müsste die 2. Sektion heraufgekommen sein. Im Bild müsste man auch deren LSAP-Lifthäuschen sehen. Im Hintergrund sieht man jedenfalls schon deutlich die Talstation der 3. Sektion.
Blick in die Talstation der DSB.
War/ist eine wunderbare ADP-DSB mit alten Giraksesseln.
Seilscheibe.
Innenaufnahmen der Talstation.
Die zugehörigen Rollenfotos.
Blick richtung Antrieb.
Blick in die LSAP-Liftlerstube.
Nun ging ich um das Stationsgebäude, um zu sehen, ob hier irgendwo die Sessel deponiert sind. Doch diese waren nirgendwo zu finden...
Stütze 1, dahinter sieht man den weiteren Trassenverlauf.
Schwarz-weiße ADP-Schilder kenne ich sonst nur vom Höhenlift in BKK.
Rollen von Stütze 1.
Weitere Rollenfotos.
Rückblick zur Talstation.
Noch ein Rollenfoto, da die Sonne gerade so schön herunterblinselte.
Blick auf die Trasse. Die DSB verläuft nun bis Stütze 5 im Wald.
Blick zum LSAP-Beschneiungsteich(?).
Erneuter Blick zurück zur Talstation. Rechts hinten nochmals das Restaurant Lärchenboden zu sehen.
Etliche Bäche kreuzten die Trasse der DSB.
Stütze 2. Dahinter - wie schon gesagt - eine schöne Botanik.
Stützenkopf von Stütze 2.
Das zugehörige Fundament.
Schöne Waldtrasse.
Zoom.
Zwischen den Stützen 2 und 3 wurde ein Baumschnitt vorgenommen(nicht direkt am Rand der Trasse, sondern doch einige m weiter links), weshalb ich gleich einmal um Stütze 3 einen kleinen Haken schlug, indem ich bis dorthin im Wald rechts neben der Trasse weiter marschierte. Wollte ja nicht unnötig Aufsehen erregen, denn die meisten "normalen" Leute verstehen ja nichts von LSAP-Dokumentationen und man wird sofort als ... abgestempelt. Somit gibt es von Stütze 3 nur ein Foto von hinten.
Nochmals mit Zoom.
Nun ging ich wieder direkt auf der Trasse weiter, während im Hintergrund einige Motorsägen ordentliche Töne von sich gaben.
Wieder so ein Bach.
Stütze 4.
Zoom.
Stütze 4 von hinten.
Weiterer Trassenverlauf. Im ersten Waldabschnitt war fast kein Schee mehr zu sehen, doch an manchen Stellen hielt er sich doch recht hartnäckig.
Blick zurück.
Gezoomter Trassenrückblick.
Blick nach vorne.
Zoom zu Stütze 5.
Unmittelbar vor Stütze 5.
Blick zu deren Rollen.
Stütze 5 von hinten.
Zoom von Stütze 5 zurück zur Talstation.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 5.
Hier rechts geht die LSAP-Piste hinunter.
Stütze 6.
Zoom zu deren Rollen.
Stütze 6 von hinten. Darunter sieht man schön, wie die DSB zu Beginn im Wald verläuft.
Blick richtung Stütze 7. Ich ging nun nicht mehr direkt auf der Trasse, sondern am rechten Pistenrand weiter.
Blick vom Pistenrand auf Stütze 7.
Zoom zu deren Rollen.
Ich kam mir vor wie ein Tourengeher, als ich da so am Pistenrand hinaufstapfte.

Bei Stütze 8 wechselte ich dann wieder auf die Trasse zurück.
Zoom zu Stütze 8. Ganz hinten lässt sich puncto Steilstück schon etwas erahnen.
Pistenrückblick.
Am Weg zu Stütze 8.
Blick von unten auf deren Rollen.
Erneuter Pistenrückblick. Unten sieht man schön den ersten Waldabschnitt der DSB-Trasse.
Zoom auf den untersten Trassenabschnitt.
Die Aussicht war an jenem Tag gigantisch.
Hier kommt die LSAP-Piste herunter.
Kurze Wanderpause bei Stütze 8. Oder anders gesagt: Chillen like a Liftfreak.
Stütze 9.
Stützenkopf von Stütze 9. Dieser hatte hier und bei einigen anderen Stützen eine etwas andere Form.
Stütze 9 von hinten.
LSAP-Mittelstation.
LSAP Lifthäuschen an der Mittelstation. Die Rollen von Stütze 10 spiegeln sich schön im Fenster.
Dieses Bild würde ich auch gerne in meinem Zimmer aufhängen. Ein Wunder, dass sich das der Liftler damals nicht mit nach Hause genommen hat.
Stützenkopf von Stütze 10.
Die Plattform wurde mittels Kurbeln angehoben.
Stütze 10 von hinten.
Zoom zurück zu Stütze 9.
Stütze 11 wieder mit dem typischen ADP Stützenkopf. Dahinter sieht man schon Stütze 12, die wieder den gleichen Stützenkopf wie Stütze 9 hat. Jedoch ist der Grünton bei Stütze 12 ein anderer. Ganz hinten sieht man auch das steile Waldstück der Trasse.
Stützenkopf von Stütze 11.
Das war nun die erste Stütze, wo die Rollen nicht mehr ganz so "fit" aussahen.
Die schwarz-weißen ADP-Schilder gefielen mir besonders gut, so wie auch schon am Höhenlift in BKK.
Blick zu Stütze 12. Zwischen den Stützen 11 und 12 lag das erste mal ein umgestürzter Baum am Seil.
Blick zurück zur Mittelstation.
Unmittelbar vor Stütze 12. Dahinter ist das steile Waldstück schön zu erkennen.
Rollen von Stütze 12.
Trassenverlauf nach Stütze 12. Ab nun wurde diese Tour echt anspruchsvoll. Ich bahnte mir nun links im Wald einen Weg, ehe ich dann im Wald links neben der Trasse das Steilstück hinaufkletterte.
Blick zurück auf Stütze 12. Dahinter sieht man auch nochmals die Mittelstation.
Diesen Bach musste ich nun überwinden.
Die nächste Stütze.
Zoom zu deren Rollen.
Hier lagen einige umgestürzte Bäume am Seil.
Blick aus dem Wald auf die Trasse. Direkt auf der Trasse hätte ich nicht gehen können, da ich dort auf Grund der Steigung und des Schnees wohl abgerutscht wäre.
Daher kämpfte ich mir hier zwischen den Bäumen hinauf richtung Bergstation.
Blick zurück. Hier musste man auch genau aufpassen, woman hinsteigt. Ich konnte mich aber immerhin an den Bäumen so anhalten, dass ich nicht stürzte.
Rechts vorne schimmert zwischen den Baumstämmen die nächste Stütze hindurch.
Auch hier hatten manche Rollen bestimmt schon bessere Zeiten.
Ist das ein Seillift?
Trassenrückblick aus dem Steilstück. Ich war inzwischen froh, dass ich den Graben überwunden hatte. Doch das Steilstück war noch lange nicht aus und ich war dementsprechend ausgelaugt, als ich an der Bergstation ankam.
Das mit Seillift war vorhin ein schlechter Scherz, aber ich musste ihn einfach bringen.

Blick auf den weiteren Trassenverlauf. Nach diesem Foto ging ich wieder links in den Wald und kämpfte mich dort wie gehabt bergwärts.
Zoom zur nächsten Stütze bzw. zum nächsten am Seil liegenden Baum.
Selbige Stütze von hinten.
Ich kann mir nicht helfen, aber auch das sieht ein wenig nach einem Seillift aus.
Wieder einmal ein Trassenrückblick.
Zoom.
Weiterer Trassenverlauf. Bald war das Steilstück geschafft.
Zoom zu den nächsten beiden Stützen.
Unmittelbar vor Stütze 16. Hier hat sich das Seil auf der linken Seite bereits selbstständig gemacht.
Rollen von Stütze 16.
Trassenrückblick von Stütze 16.
Mit Zoom.
Stütze 16 von hinten.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 16.
ADP-Panorama.
Versteckt sich da hinter den Bäumen die Gerlitzen?
Die Fernsicht war an jenem Tag extrem gut. Wie heißt der Berg ganz hinten?
Direkt vor Stütze 17.
Rollen von Stütze 17.
Stütze 17 von hinten.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 17.
Stütze 18.
Rollen von Stütze 18.
Stütze 18 von hinten.
Trassenverlauf oberhalb von Stütze 18. Hinten sieht man schon die Bergstation.
Zoom.
Keine Wolke am Himmel...
so weit das Auge reicht.
Trassenrückblick.
Wer war denn hier unterwegs?
Zoom zum bereits von weiter unten gesichteten Skiberg. Das muss die Gerlitzen sein!
Die letzten Trassenmeter führen auch nochmals zwischen ein paar Bäumen hindurch.
Ausstiegsstützen.
Blick unter die Ausstiegsrampe.
LSAP-Lifthäuschen.
Rollen der Ausstiegsstützen.
Bergstation.
Die zugehörigen Rollenfotos.
Seilscheibe.
Bergstation von hinten.
LSAP-Ausstieg.
Unter der Ausstiegsrampe liegt noch einiges an Zeugs herum.
Nun ging ich noch auf die eigentliche Ausstiegsplattform.
Blick ins LSAP-Lifthäuschen.
Erneuter Blick auf die Ausstiegsstützen.
LSAP-WC. Ich musste zum Glück gerade nicht.
Blick von der Ausstiegsplattform auf die Trasse.
Ein paar weitere Rollenfotos, nachdem die Rollen der Ausstiegsstützen in diesem Moment zum Greifen nahe waren.
Was versteckt sich denn hier?
Blick ins Tal. Unten sieht man den Afritzersee.
Hier gab es wieder Knöpfe zu sehen.
Ich habe natürlich allen Knöpfen wieder ordnungsgemäß die Abdeckungen aufgesetzt. Hier nochmals ein Blick auf das LSAP-Lifthäuschen.
Dieses Schild wäre eine schönes Sammelstück.
Blick zur rechten Stiege der Ausstiegsplattform.
Erneuter Blick auf die Bergstation.
Neben der Bergstation befindet sich dieser Wegweiser.
Finaler Blick auf die Bergstation der DSB.
Nochmals ein Zoom zu den Ausstiegsstützen.
Ein paar Panoramafotos.
Ich machte mich bereit für den Talmarsch. Doch davor ergab sich noch dieser Stützenzoom.
Beginn der LSAP-Abfahrt.
Blick zurück richtung Bergstation.
Zoom in die Ferne. Was fließt denn da unten für ein Fluss? Die Drau?
Weiterer Pistenverlauf.
Hier ein Blick auf meine Spuren, falls jemand meine Wanderroute nachgehen möchte.
Diese Piste hätte man zumindest im oberen Teil noch gut befahren können. Echt Schade darum!
DSB-Wache.
Was muss das für eine geile Abfahrt gewesen sein...
Zoom von der LSAP-Piste richtung Feld am See. Den Feldsee sieht man recht deutlich. Der Afritzersee wird zur Gänze durch Bäume verdeckt.
Pistenrückblick.
Blick talwärts.
Erneuter Pistenrückblick.
Tief in diesem Wald hatte ich mich zuvor das Steilstück hinaufgekämpft. Der Talmarsch auf der LSAP-Abfahrt war dagegen ein echter Spaziergang.
Hier zeigt sich wieder die DSB.
Zoom auf die beiden Seen Feldsee(hinten) und Afritzersee(vorne).
Zoom richtung Turracher Höhe. Habe ich in diesem Bild irgendwo den Rinsennock erwischt?
Der einzige Stacheldrahtzaun hier heroben war noch gut in Schnee gehüllt, weshalb er kein Hindernis darstellte.
Zoom talwärts. Sieht man in dem Bild vielleicht den Anfangs- bzw Endpunkt von Sektion 1 bzw. Sektion 2?
Für Philipp ging ich nochmals kurz zur Mittelstation. Dieser "Umweg" war überhaupt nicht der Rede wert.
Nochmals ein Blick auf Stütze 11.
Toller LSAP-Empfang.
Nach diesem Stützenfoto ging ich wieder zurück auf die Piste und setzte meinen eigentlichen Talmarsch fort.
Hier ging ich zuvor am Pistenrand herauf und wechselte dann wie schon gesagt bei Stütze 8 zurück auf die Trasse.
Noch ein Stützenfoto, dass ich beim Hinuntergehen aufnahm.
Blick zurück. Ganz hinten sieht man auch wieder das Steilstück der Trasse.
Hier ging ich zuvor die Trasse herauf(abgesehen vom minimalen Umweg bedingt durch die Baumschneider

). Nun schaute ich mir den untersten Teil der LSAP-Abfahrt an.
Pistenrückblick. Hier herunten war es nun vorbei mit dem Schnee. Die oberen zwei Drittel der Piste hätte man wohl noch problemlos befahren können.
Weiterer Pistenverlauf.
Rechts verschwindet die DSB...
im Wald.
Doch ich bewegte mich nun auf der LSAP-Abfahrt talwärts.
Zoom.
Eine weitere DSB-Wache.
Hier fiel mir dieser Weg auf. Ist vermutlich nur ein gewöhnlicher Wanderweg.
Die letzten Meter der LSAP-Abfahrt, ehe sie in einem Rechtsbogen zur Talstation zurückführt.
Zoom zur Talstation.
Pistenrückblick.
Wo sind die "Badenixen"?
Nun war ich wieder bei der Talstation. Von dort warf ich nochmals einen Blick auf den untersten Pistenabschnitt.
Knopffotos von der Talstation.
Tja...
Im Talstationsgebäude war eine Türe offen, da schaute ich auch noch kurz hinein.
Der Ditzibärlift verlief meiner Meinung nach wo anders.
Hier gab es auch LSAP-Eistee...
Nun warf ich von außen nochmals einen Blick in die LSAP-Liftlerstube.
LSAP-Kassa.
Schön wär's...
Hier heroben waren keine weiblichen Liftfreaks unterwegs... War also nichts mit einem kleinen Liftflirt.
Wie auch schon an der Bergstation, hatte ich hier herunten genauso wenig das Bedürfnis nach einem WC-Gang.
Das war also mein LSAP-Beitrag vom 17.4.2014. Die unteren beiden LSAP-Trassen nehmen wir uns irgendwann anders einmal vor. Philipp hatte nicht den ganzen Tag Zeit und ich war nach der Besichtigung der dritten Sektion schon ausreichend ausgelaugt, um noch weiter zu wandern. Ich war jedenfalls mit diesem Wanderergebnis zufrieden, immerhin konnte ich nach diesem Kcal-Verbrauch ganz locker ein paar kg vom besten Osterschinken verdrücken. Komischerweise hat mir die Osterjause noch nie so gut geschmeckt, wie heuer. Aber darum geht es ja in diesem Thema eigentlich gar nicht.

Philipp wird meinen Beitrag nun noch mit seinen Fotos ergänzen. Den Rest dieses LSAP-Ski-und Wandergebiets werden wir uns gemeinsam ansehen, wenn wir beide wieder Zeit dafür haben.