Nachdem im Moment der Kaunertaler Gletscher hier im Forum heiß diskutiert wird und in einem Beitrag gemeint wurde, dass man von der Bergstation der neuen Falginjoch-Bahn einfach zum Gipfel "hoch laufen" könnte, habe ich ein paar Bilder aus dem Sommer 2018 zusammengestellt, als wir den Gipfel bestiegen haben:
Blick vom Parkplatz beim Kaunertaler Gletscher zur Weißseespitze.
Brav hinter dem Bergführer über die Piste. Schnee gibt es keinen mehr und die Steigeisen bleiben im Rucksack, da es ohnehin nicht eisig ist, sondern nur "gatschig".
Oft muss man über die relativ breiten Rinnsale drüber springen.
Nach einer kurzen Pause am Falginjoch - dort wo jetzt die Bergsstation der neuen Seilbahn steht - geht es in leichter Kletterei über den Grat Richtung Gipfel.
Der Bergführer meinte, dass wir alle sehr trittsicher sind und wir daher nicht ans Seil müssen.
Dann geht es in einem schön ausgetretenen Pfad über eine Wächte immer höher hinauf.
Und bald haben wir auch schon den Gipfel erreicht! Der Bergführer meint, dass ein Kreuz früher im Eis weiter oben stand. Durch den Klimawandel und die Eisschmelze scheint der Berg auch um 10m oder so geschrumpft zu sein und jetzt steht das Kreuz fest verankert im Fels, aber nicht am höchsten Punkt. Auch egal: Gipfel ist Gipfel...
Ein paar Meter den Gletscher entlang bietet sich ein toller Blick zur Wildspitze, dem 2.höchsten Berg Österreichs.
Dann geht es angeseilt (die Gefahr durch Spalten war doch zu groß) weiter Richtung Gepatsch Ferner.
Recht lustig war die Überquerung einer doch imposanten Wächte.
Von dort aus hatten wir einen tollen Blick über den mächtigen Gepatsch Ferner.
Und noch zwei Panos von dort aus. Richtung Gepatsch Ferner.
Richtung Stausee Kaunertal.
Die Tour in Google Maps.
Blick vom Parkplatz beim Kaunertaler Gletscher zur Weißseespitze.
Blick vom Parkplatz auf die Weißseespitze.
Brav hinter dem Bergführer über die Piste. Schnee gibt es keinen mehr und die Steigeisen bleiben im Rucksack, da es ohnehin nicht eisig ist, sondern nur "gatschig".
Brav hinter dem Bergführer über die Piste am Gletscher zum Falginjoch.
Oft muss man über die relativ breiten Rinnsale drüber springen.
Springen über die "Gletscherbäche".
Nach einer kurzen Pause am Falginjoch - dort wo jetzt die Bergsstation der neuen Seilbahn steht - geht es in leichter Kletterei über den Grat Richtung Gipfel.
Leichte Kletterei am Grat oberhalb vom Falginjoch 1.
Der Bergführer meinte, dass wir alle sehr trittsicher sind und wir daher nicht ans Seil müssen.
Leichte Kletterei am Grat oberhalb vom Falginjoch 2.
Dann geht es in einem schön ausgetretenen Pfad über eine Wächte immer höher hinauf.
Reste einer Wächte.
Und bald haben wir auch schon den Gipfel erreicht! Der Bergführer meint, dass ein Kreuz früher im Eis weiter oben stand. Durch den Klimawandel und die Eisschmelze scheint der Berg auch um 10m oder so geschrumpft zu sein und jetzt steht das Kreuz fest verankert im Fels, aber nicht am höchsten Punkt. Auch egal: Gipfel ist Gipfel...
Gipfelkreuz Weißseespitze 3526m. Juli 2018.
Ein paar Meter den Gletscher entlang bietet sich ein toller Blick zur Wildspitze, dem 2.höchsten Berg Österreichs.
Blick zur Wildspitze.
Dann geht es angeseilt (die Gefahr durch Spalten war doch zu groß) weiter Richtung Gepatsch Ferner.
Angeseilt Richtung Gepatsch Ferner.
Recht lustig war die Überquerung einer doch imposanten Wächte.
Über die Wächte.
Von dort aus hatten wir einen tollen Blick über den mächtigen Gepatsch Ferner.
Auf der Wächte. Blick Richtung Gepatsch Ferner.
Und noch zwei Panos von dort aus. Richtung Gepatsch Ferner.
Pano Gepatsch Ferner.
Richtung Stausee Kaunertal.
Pano Richtung Stausee Kaunertal.
Die Tour in Google Maps.
Karte mit Weg: Weißseespitze, Kaunertal
