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Welchen Ski fahrt ihr???

snowstyle schrieb:
Servus,

ich habe derzeit 3 Paar am Start:

Salomon X-Drive 8.0 FS aus der Saison 2016/17, 168 cm
BLIZZARD Quattro 8.0 Ti aus der Saison 2017/18, 168 cm
und das aktuelleste Modell
K2 Turbo Charger aus der Saison 2018/19 (der Spassmacher ;D ) 165 cm

Die ersten beiden sind Allmountain, wobei der Blizzard der aggressivere ist. Der K2 ist ein Sport Carver und macht riesigen Spass, fräst sich bei zerfahrener Piste auch ziemlich tief rein und ist eher was für harte Kunstschneepisten.

Bei ersterem rate ich Dir mal den Nachfolger zu testen, nennt sich nun XDR 80 Ti. Im Vergleich zum Vorgänger hat der mehr Rocker-Eigenschaften und geht mit der Schaufel "mehr" in den Schnee und ist leichter. Gerade im Tiefschnee ist er dadurch drehfreudiger und mit weniger Kraft zu fahren. Ich habe einige Allmountain-Ski getestet und bin von diesem Ski mehr als begeistert. Aber auch nur dann, wenn der Service ordentlich gemacht wurde :-)

Gruß,
Markman
 
markman schrieb:
snowstyle schrieb:
Servus,

ich habe derzeit 3 Paar am Start:

Salomon X-Drive 8.0 FS aus der Saison 2016/17, 168 cm
BLIZZARD Quattro 8.0 Ti aus der Saison 2017/18, 168 cm
und das aktuelleste Modell
K2 Turbo Charger aus der Saison 2018/19 (der Spassmacher ;D ) 165 cm

Die ersten beiden sind Allmountain, wobei der Blizzard der aggressivere ist. Der K2 ist ein Sport Carver und macht riesigen Spass, fräst sich bei zerfahrener Piste auch ziemlich tief rein und ist eher was für harte Kunstschneepisten.

Bei ersterem rate ich Dir mal den Nachfolger zu testen, nennt sich nun XDR 80 Ti. Im Vergleich zum Vorgänger hat der mehr Rocker-Eigenschaften und geht mit der Schaufel "mehr" in den Schnee und ist leichter. Gerade im Tiefschnee ist er dadurch drehfreudiger und mit weniger Kraft zu fahren. Ich habe einige Allmountain-Ski getestet und bin von diesem Ski mehr als begeistert. Aber auch nur dann, wenn der Service ordentlich gemacht wurde :-)

Gruß,
Markman

Ich hatte den leztztens schon auf dem Schirm, habe aber erstmal zum K2 gegriffen, mal sehen, vielleicht läuft er mir ja diese Saison noch mal zu einem günstigen Preis über den Weg. Auch optisch gefällt er mir gut :biggrin:
 
Kreon100 schrieb:
Hat ja offenbar keinen Holzkern, was mir eigentlich immer wichtig ist. Ich hätte irgendwie auch Sorge, dass da eben die Jahrzehnte lange Erfahrung fehlt wie bei den anderen Herstellern. Lass mal hören, wie der flutscht.


Mal ein paar unprofimässige Eindrücke zum CD 102L (Baujahr 2014) und dem CD 104L (2018).

Der CD102L (hat einen Holzkern) ist eine Sonderentwicklung der Firma im Bereich Ultraleichttourenski und wird 2018 unter der Schiene "Lowdown" geführt und hat entwicklungstechnisch eher wenige mit dem CD104 zu tun. Der kommt aus einer eigenen Linie her. Der CD102L ist ein spezieller Ski - 2800g Gewicht bei 179cm und 102mm unter der Bindung, kombiniert mit einer flachen Bauweise ( 2 mm Vorspannung unter der Bindung), einem echten Rocker, bei dem die Druckpunkte insb. vorne sehr weit in Richtung Bindung gezogen sind (130cm effektive Kantenlänge) und dazu noch einen Radius von 41m. Klingt alles schräg, aber da Radius im Pulver uninteressant ist, da man auf der Fläche und nicht den Kanten fährt, ist das Ding auf langen Ski(hoch)touren sensationell. Kaum Gewicht an den Füssen, viel Fläche für Pulver und quasi auf der Stelle und ohne Beschleunigung drehend.

Der CD104(L) kommt aus einer extra Serie her, deren Fokus Freeriden/Allmountain ist, der L ist die Leichtvariante und wiegt 3100g bei 181cm, der CD104 wiegt 3.7kg bei gleichen Abmessungen. Ansonsten haben die Ski wie der CD102 auch nur 2mm Vorspannung unter der Bindung und eine effektive Kante von 130cm sowie 25m Radius. Er hat übrigens einen Holzkern (Pappel/Esche Laminat).

Den CD104 wollte ich wie gesagt, um einen Tick mehr Stabilität bei stark zerfahrenem Gelände in die Ski sowie bei höheren Geschwindigkeiten zu bekommen, wobei im freien Gelände Geschwindigkeit eh relativ ist. Da muss man auf Sicht fahren und kann nicht einfach blind über Kanten bolzen, denn die können auch mal im Abbruch enden.

Der Erstkontakt letzter Samstag war eher verharzt. Den 102er habe ich noch an Silvester bei bestem Pulver gefahren und kam dann im etwas schwereren Pulver nicht sofort mit dem 104er klar. Der hatte ein ganz anderes Verhalten, kam mir schwerfällig vor und tendierte dazu, sofort ordentlich Geschwindigkeit aufzunehmen. Quasi ein bockiges schnelles Pferd, welches dahin wollte, wo es und nicht ich wollte. Die "Einreittour" am Sonntag fiel leider dem Wetter zum opfer, da wollte ich in ein Skigebiet und die Dinger einen Tag lang neben der Piste üben. Also heute dann wieder auf Skitour und das Erlebnis war komplett anders. Auf windgepresstem Schnee und vereisten Flächen super drehfreudig und ohne Verhaker bzw. bockigem Verhalten. im Pulver dann schlichtweg ein Traum. Am Ende bin ich einfach durch alle Bodenwellen und Gräben durchgejagt, etwas, was ich mich mit den CD102 eher nicht so getraut hätte (etwas zu leicht und unruhig).
Auf der piste dann das gleiche verhalten wie der CD102: Kantengriff wie ein weichgeklopftes Schnitzel auf hartem und unzerfahrenen Kunstschnee. Auf so etwas kommt man mehr ballistisch runter als gezielt gecarvt, aber dafür sind die Dinger auch nicht gemacht. Dafür dann ein klarer Vorteil bei stark zerfahrenem Gelände, welches abwechselnd auc Pulveracker und dann wieder glasirte harte verfirnte Schneeflächen bestand - weitaus ruhiger, da konnte man einfach durchfetzen.

Fazit: nach dem Zweitkontakt bin ich absolut hin und weg, aber wer solch einen Ski für die Piste kauft ist so unwissend wie jemand, der sich einen Mercedes Geländediesel für Autobahnfahrten besorgt. Goile Bretter, mehr kann ich nicht sagen.
 
Akutalisierung: Ein neues paar Ski ist dazugekommen

Ski: Atomic SX10 (159), Atomic Race LT (174) und Atomic Redster G9 (183)
Schuhe: Nordica Speedmanchine 110
Stöcke: Leki

Neu: Atomic Redster G9. Der Doubledeck 3.0 GS hat sich aufgelöst und wurde zum Garantiefall. Hat aber mit Relkamation und Gutschrift des Kaufpreises bestens funktioniert.
 
Ski: Blizzard Quattro RX (174cm)
Bindung: Marker Xcell14
Stöcke: Blizzard Quattro Carbon
Schuhe: Atomic Hawx Prime 130
 
Fährt hier jemand den Head Kore 93 und kann was zum Kantengrip auf harter Piste sagen ?
 
Fischer Transalp 75 mit Tour Race Lite: Guter Kompromiss aus Leichtigkeit beim Aufstieg und Fahreigenschaft auf der Piste.
 
abgemeldet
 
Skijunkie schrieb:
Völkl Racetiger 18/19 180cm
Rossignol Hero Master 17/18 180cm
Atomic Redster X9 18/19 181cm

Hier auch:

Atomic Redster X9 18/19 in 175cm

Nun suche ich nach einem Freeride / Off Piste Ski...
 
Atomic Redster ST 168cm 2014/2015.
fährt sich noch einwandfrei.

Hab hier noch ein paar Kneissl Supermoto 170cm 2007 zum Loswerden oder ins Museum^^
 
treefiddy schrieb:
Nun suche ich nach einem Freeride / Off Piste Ski...

Ich habe meine Sammlung seit dem Wochenende mit einem "freeridelastigen" Head Kore 93 in 180 cm vervollständigt. Ich werde den Ski am Samstag ausprobieren. Mal schauen, wie der geht.
Vor 2 Wochen habe ich den Stöckli Stormrider mit 95 Breite in 175cm in Serfaus getest. Ein Super Ski fürs Gelände und auch gut für die Piste. Was mich am meisten beeindruckt hat, wie stabil der Ski bei sehr hohen Geschwindigkeiten ist. Ich hätte den Ski sofort gekauft, einzig der horrende Preis hat mich davon abgehalten.
 
Nach mehr als 10 Jahren mit einem Fischer RC4 Wordcup GS, 17m Radius und 160cm (V1 vom Lochski) und einem Fischer Watea 84, wo die hintere Bindungsbacken nicht mehr halten wurde es Zeit für ein neues paar. Drei Ski wurden in der Zwischenzeit getestet und konnte mich nicht entscheiden. Am Donnerstag wurde mir dann ein Flugblatt vom Vasold in Liezen gezeigt. Er zieht um und hat jede menge Angebote, auch auf Leihski. Natürlich nicht gerade die budgetreichste Zeit, aber vielleicht sticht mir was in das Auge.

Ich wollte wieder was, was in die Richtung eines Allrounders geht. Ein paar für die nächsten fünf, vl. mehr Jahre. Zwar gebrauchte Ware, aber vielleicht ist ja was dabei.

Kurz gesagt wurde ich dann bei einem Head Integraile Black Edition 170cm Era 3.0:3 Fündig. Gekostet hat der Spaß mit Bindung 250€ und wurde auch gleich eingestellt. Ein Skischuh wurde schon mal vorsichtshalber mitgenommen. :mrgreen: Den Ski hat er sich für diese Saison neu zugelegt und wurde auch ein paar mal ausgeliehen. Der Belag und die Kanten sind aber noch in sehr guten Zustand. Keine Schrammen oder Macken. Richtige Allrounder hatte er nicht auf Lager, zum Glück. Er ist auch für das Gelände gut zu gebrauchen. 70% Piste 30% Gelände.

Die Daten des Skis:

Einsatzgebiet: Piste
Vorspannung: Allride Rocker
Diffuser
Sandwich Cap Konstruktion
ERA 3.0
UHMC Belag mit Race Strukturschliff
PowerRail
Radius: 170 cm/13,2 m Maße: 127 / 75 / 111


Jetzt kommt aber noch das Fazit, ein :mrgreen: :surprised: :love: Fazit.
Nach dem Kauf am Freitag ging es wie gesagt am nächsten Tag gleich zum Testen auf die Alm, also heute. Als erstes fiel mir die scharfe Kante auf. Man legt sich etwas auf die Seite und der Ski reagiert sehr scharf auf diese Reaktion. Leichte Kurven oder einfach mal cruisen finde ich ist nicht möglich, es baut sich sofort Druck auf, der abgebaut werden will. Wenn man abbremsen möchte will immer wieder die Kante greifen. Man muss sich schon fast zuerst seitlich drehen um dann den Ski nach drehen zu können. So viel Pflug wie heute fuhr ich die ganze Saison über nicht, weil das abbremsen so leichter war. Besonders auf abgerutschten Flächen wird er extremst griffig. Es erfordert richtig kraft um einfach nur zu bremsen. Der Ski braucht wie ich finde sehr viel Konzentration und Kraft, da die Kante sehr frech ist.

Anderer seits, wenn man es nach ein paar Stunden gewöhnt ist, das die Kante das macht wie du steuerst und zwar auf mm genau, kann es durchaus Spaß machen. Durch die Agilität und den Aufbau des Skis ist es an Fahrspaß nicht zu Topen gewesen. Man fährt auf guten Pisten Schwung um Schwung. Ohne das er ausbricht, im extrem engen Radius immer weiter mit sich in den Schnee fressenden Kanten. Die rammen sich einfach in den Schnee und wenn du alles richtig machst über den ganzen Hang, auch wenn der Kilometer lang wäre ist das egal. Ich bin echt erstaunt, mit welch schlechten Material ich in den letzten Jahren unterwegs war. Auch kann ich sagen, das man sich mit den Ski sicherer fühlt. Man fährt und der Ski bricht nicht alle drei Schwünge aus, das kannte ich schon gar nicht mehr. Das ist erschreckend als Vergleich.

Mit den Ski könnte man noch schneller und vor allem aggressiver unterwegs sein. Für mich hat er noch kraft nach oben. Ich traue mich nicht 100% zu fahren, aber es ist gefühlsmäßig luft nach oben, bis zum ausheben wenn man will. Extremst zum rein beißen. Ich sehe mich nur noch im Kreis drehen mit dem Paar.

Natürlich alles Subjektiv. Für mich was das Skifahren angeht wohl die beste Entscheidung bis jetzt jemals. Wenn jemand gerne Carvt, gerne eng und mit hoher Seitenlage carvt und dennoch auch mal abseits der Pisten unterwegs ist, ist es ein paar was man sich anschauen muss. Den auch abseits, was viel zu kurz kam konnte er mich bis jetzt überzeugen.

Noch schnell ein Bilder davon.

dsc02672pekak.jpg


 
Heute den ersten Tag meine Neuanschaffung Salomon X Race SW im Einsatz gehabt. Gebraucht über Ebay Kleinanzeigen gekauft (210Euro mit ein paar Stöcken dazu, kann man ja immer mal gebrauchen). Will mal nen Racecarver fahren, Länge ist 180cm.

 
So nachdem mein alter Pistenski sich so langsam zerlegt hab ich in den letzten Wochen insg. 8 verschiedene Racecarver getestet und einen persönlichen Sieger gekürt - mein Geldbeutel hat protestiert aber der günstigere Head iSpeed hat nach Punkten verloren :)

—> Einen Ski den ich noch in keinem Test gelesen, keiner Werbung gesehen noch in einem Skigebiet an einem Fahrer gesehen habe:

HEAD Prestige (177 cm) mit Bindung PRD14 für volle Kraftübertragung. Hammer Teil!

Googelt man diesen Ski findet man - auch nicht viel :) gibts kaum zu kaufen, obwohl er die neueste Technik drin hat und Mega gut funktioniert, das Ding verführt zum rasen ohne Ende.

https://www.sportmania.ch/de/ski-head-prestige-2019-prd-14.html

Kennt jemand sonst noch diesen Ski oder ist ihn gefahren?
 
Nun hat sich ein neuer zu meinen Ski gesellt ...

Bisher fuhr ich ja seitdem mein alter GS-Ski den Geist aufgegeben hat einen:

Fischer RC4 Worldcup SC in 1,65m und als GWG-Ski dazu einen Atomic LT in 1,66m

Dazugesellt hat sich jetzt tatsächlich der Stöckli Laser GS Fis (Modelljahr 2010/2011) in 1,90m Länge mit 27m Radius und einer Salomon X18 Rennbindung ... ich bin sehr gespannt was der Kollege kann, auch, wenn ich ehrlich sagen muss ein wenig Respekt ist schon dabei ... der letzte Ski mit so langem Radius den ich hatte war noch ein Non-Carver ... aber nun stehen eh 4 Skitage an ... morgen bleibt er noch daheim, weil ich mir die Bindungseinstellung doch nochmal von einem Profi überprüfen lassen möchte bei dem Ding aber er wird im Laufe des Wochenendes noch zu Ehren kommen.
 
Ersteindruck - Geiles Teil ... erstaunlich drehfreudig ... richtig ausfahren hab iach mich bei der Sicht und dem weichen Schnee heute ned getraut daher Experiment ... Kurzscgwung mit sowas? Geht das noch? Es geht! Wenn auch eher im Thöni-Umsteiger als im Wedler ... aber ... ES GEHT!
 
siri schrieb:
ich warte dann auf Deinen Bericht

Hallo Siri,
ich habe den Ski letztes Wochenende in der Skiwelt getestet. Ich wollte einen Ski, der im Gelände etwas kraftsparender ist, mit dem man aber auch einen ganzen Tag Piste fahren kann.

Daher hatte ich mir Anfang Februar in Serfaus den Stöckli Stormrider mit 95 Breite ausgeliehen. Das Konzept des Skis hat gleich gepasst. Durch einen Testbericht bin ich auf den Head Kore 93 gekommen. Ich habe mir die Ski dann gebraucht bei Ebay in 180 cm gekauft (Modell 18/19). Ich war anfangs skeptisch, da ich einen K2 AMP Rictor 82 in 170 cm fahre, ob der Ski nicht zu lang ist. Ich fahre fast immer Ultrakurzschwung und Buckelpiste. Carven habe ich mir notgedrungen beigebracht. Die plattgewaltzen Pisten finde ich im Allgemeinen langweilig. Tiefschneefahren habe ich mit ganzen schmalen alten Ski gelernt, daher kamen die Powderlatten mit über 100 Breite und mehr nicht in Frage. Die Ski brauchen eh nur Leute, die keine Technik haben :).

Die ersten Abfahrten waren schon sehr ungewohnt. Kurzschwung kann man mit den Ski im Prinzip auch fahren, aber man muss schon viel Kraft einsetzen. Ein gemütliches Cruisen ist sehr gut möglich. Ich bin am Nachmittag die Talabfahrt nach Ellmau runter. Der obere Teil ist eine schwarze Piste und war teilweise vereist. Im Vergleich zu meinem K2 sind das schon Welten. Das war schon sehr beeindruckend, wie sich der Ski in die Piste festbeisst. Auch bei hohen Geschwindigkeiten ist der Ski sehr stabil und spurtreu. Der Ski verleiht eine hohe Sicherheit. Ich hatte nie das Gefühl, dass der Ski gleich ausbricht.

Leider gab es an dem Wochenende keinen Tiefschnee, so dass dieser Test noch aussteht. Ich gehe aber davon aus, dass man die Turns leichter setzen kann und so Kondition spart.

Der Ski bekommt von mir eine klare Weiterempfehlung. Ich werde die Ski aber als Zweitski fahren. Aufgrund der Länge und Breite fehlt mir hier die Explosivität. Für das Gelände bleibt er aber erste Wahl.
 
So, gerade zugeschlagen und den Völkl RTM 86 UVO geschossen.

Das macht jetzt vorübergehend folgende Sammlung:

- Elan SLX Amphibio WaveFlex Spine 165
- Blizzard R-Power Full Suspension IQ 185
- Atomic Access 185
- Völkl RTM 86 UVO in 177

Der Blizzard geht dann zu ebay.
 
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