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Wer braucht fix geklemmte Sesselbahnen?

Ich denke da an 4 einzelne Förderbänder in Verbindung
...das kommt sicher gut, wenn ein Förderband ganz unten ist und ein Skier oder Boarder einen Schritt zur Seite macht und es abwärts geht. :lol:
 
Und so nen Hightech Förderband kostet dann in einzelanfertiung so viel wie ne ganze KSB oder was? :lol:
 
Wiso? Sind praktisch vier einzelne Förderbänder. Auserdem wären die Bänder ja nur bei Kindern hochgefahren und die machen komischerweise so nen Mist nicht.
 
ja, aber das ganze ist eh sehr störungsanfällig würd ich mal sagen. finde ein einfaches Förderband sinnfoller.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
KSBs sind auch anfälliger als SBs und werden trotzdem gebaut.

kommt auf den betrachter winkel an was verstehts du denn hierbei genau unter störungsanfalliger
 
^^
Ist alles auch ein wenig von der Wartung abhängig! nur was genau du mit Störfällen meinst weiß ich eben nicht....
 
Also schlussentlich ists mir e egal, um so älter um so besser :)
 
Ich meine damit, das KSBs eine wesentlich komplexere Technik haben, als fixe SBs. Daran kann auch mehr kaputt gehen.
 
Ich glaube ein Dieselagregat ist Vorschrift. Jede Bahn muss einen unabhängigen Antrieb haben. Ich weis aber nicht ob es reicht, dass man den Hauptantrieb mit Strom aus einem Generator versorgen kann.
 
Die KSB´s haben ja alle einen zusätzlichen Motor als Notantrieb, hoffe ich zumindest.
 
Ich weis aber nicht ob es reicht, dass man den Hauptantrieb mit Strom aus einem Generator versorgen kann.
Ich denke nicht, dass ein Notstromaggregat ausreichend ist. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass das Getriebe oder der Hauptantrieb den Geist auf gibt ist recht gross. Somit muss es ein unabhängiger Antrieb sein, der direkt auf die Seilscheibe wirkt.
 
ähm, blöde Frage, wenn die KSBs einen Notantrieb haben, warum ist dann in Gastein kürzlich ein Lift 1,5 Std. stehengeblieben ?
Hat da wohl der Notantrieb auch nicht gefunzt, oder gab es keinen :?
 
bkk schrieb:
ähm, blöde Frage, wenn die KSBs einen Notantrieb haben, warum ist dann in Gastein kürzlich ein Lift 1,5 Std. stehengeblieben ?
Hat da wohl der Notantrieb auch nicht gefunzt, oder gab es keinen :?

Was hat das mit fixen Sesselbahnen zu tun?

Außerdem kann man die Bahn durch lösen der Bremsen langssam rückwärts fahren lassen!

Gruß -=[Tribal]=-
 
Tribal schrieb:
bkk schrieb:
ähm, blöde Frage, wenn die KSBs einen Notantrieb haben, warum ist dann in Gastein kürzlich ein Lift 1,5 Std. stehengeblieben ?
Hat da wohl der Notantrieb auch nicht gefunzt, oder gab es keinen :?

Was hat das mit fixen Sesselbahnen zu tun?

Außerdem kann man die Bahn durch lösen der Bremsen langssam rückwärts fahren lassen!

Gruß -=[Tribal]=-
stimmt, es hat nix mit fix zu tun; aber die Diskussion hat sich jetzt etwas hin zum Notantrieb bei fix und auch bei KSB entwickelt. Insofern ist meine Frage hier ja nicht völlig unpassend...
 
Oder wie wäre es, wenn die Frage in folgendem Topic [URL=https://www.alpinforum.com/threads/15661/]http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?t=15661[/quote]
diskutiert wird ?

Aber ich denke um diese Frage zu beantworten muss man die Ursache der Panne kennen. Denn bei gewissen Defekte bringt auch der Notantrieb nichts.
Desweitern könnte ich mir auch vorstellen, dass die Verantwortlichen hoffen, dass man den Defekt innerhalb ein paar Minuten beheben kann. Erst wenn sie eine Stunde herumgebastelt haben, kommen sie zum Schluss, dass es jetzt wohl an der Zeit ist den Notantrieb einzuschalten....
 
Glaub ich nicht, war wohl eher was, was nix mit dem Antrieb zu tun hatte.
 
Kleine Korrektur: Glungezerbahn Tulfes Sekt. 1 war immer schon eine elend langsame DSB; der schnellere von den beiden war der Sekt. 2 Kombilift der manchmal auch im Winter als ESB lief und ich den Verdacht habe das ihn der Betreiber schneller als mit ESB - Geschwindigkeit laufen ließ um die Förderleistung zu erhöhen. Dieselben "Scherze" kenne ich auch vom alten Wito - Kombilift in Mieders und von der "Ursprungsausstattung" Hochzeiger in Jerzens.
Auch mit dem alten Spannaglhauslift in Hintertux sowie dem Bergeralm - ESB Sekt 2 in Steinach wurde damals schneller als erlaubt gefahren, nur spürt man bei einem ESB beim Einsteigen die höhere Sesselgeschwindigkeit durch das niedrigere Sesselgewicht nicht so in den Kniekehlen wie bei einer z. B. 6-er SB.
Auch Trojer war mit seinen ESB´s und Schleppern immer auf der "schnelleren" Seite weil gleiche Förderleistung mit weniger Gehängen erreichbar und somit konkurrenzfähigerer Preis....
Die Umlenkscheibenfliehkraft ist eigentlich kein Thema denn erstens kann man eine ausreichend große Seilspurweite wählen und zweitens den oberen Entgleisungsschutzring so positionieren und ausführen das dieser den Sessel an der Klemmenlagerung zusätzlich abstützt; dies war früher ein gängiges System neben einer auch manchmal ausgeführten holzbeplankten Gleitschiene an der das Gehängerohr mittels eines, an diesem angebrachten Kunststoffklotz geführt wurde.
 
Dann war es in Tulfes also eine DSB? Nunja, ist lange her. Man bekam aber an der Talstation die Skier vom Personal auf den Schoß gelegt, nachdem man im Sessel Platz genommen hatte. War es leer, wurden die Ski auch schon mal auf den nächsten Sessel gelegt. An eine geringe Gescwindigkeit kann ich mich eigentlich nicht erinnern, das kann aber auch an mangelnder Erinnerung oder geringeren Ansprüchen gelegen haben.

Die zweite Sektion war die Kombibahn, die ich allerdings nur als Schlepper erlebt habe. Die Masten und das Seil kamen mir allerdings damals schon sehr massiv für einen Schlepper vor. Oben gab es damals nur einen Lift, die Kalte Kuchl, der uns aber immer gereicht hat (reichen musste).

Gruß, Tom
 
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