starli
Ski to the Max
McMaf schrieb:(Und die Werbung ist echt unverschämt)
was für ne werbung? ich seh da keine ...
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McMaf schrieb:(Und die Werbung ist echt unverschämt)
Wiede schrieb:
Tiroler will Entschädigung für Mondlandung
Entschädigung will ein Tiroler Besitzer eines Mondgrundstückes im Falle einer Mondlandung verlangen. Fraglich ist allerdings, ob der Verkauf von Mondgrundstücken rechtens, oder schlichtweg Betrug ist.
Direkt an einem Mondberg gelegen
Peter Eschlböck aus Söll hat eine Urkunde, welche bezeugt, dass er Besitzer eines 10.000 Quadratmeter großen Grundstückes direkt an einem romantischen Mondberg ist. Doch diese Idylle scheint in Gefahr: "Bush stört sicher den Frieden da oben," meint Eschlböck zu amerikanischen Plänen einer Mondlandung.
Rechtsanwalt vertritt Mondbesitzer
Hunderte deutsche Mondbesitzer haben sich deshalb an den Münchner Rechtsanwalt Michael Sing gewandt. Der will bei einem unberechtigten Betreten des Mondes rechtliche Schritte wie beispielsweise eine Einstweilige Verfügung erwirken.
Mond im Grundbuch von San Francisco eingetragen
Der Erwerb der Mondgrundstücke soll den Verkäufern der Mondgrundstücke nach rechtens sein. Ein findiger Amerikaner ließ sich 1980 beim Grundbuch in San Francisco als Mondeigentümer eintragen und hat den Mond dann stückchenweise verkauft.
Rechtens oder Betrügerei?
Verkäufer von Mondgrundstücken und deren Gegner beziehen sich auf den "Outer Space Treaty" der UNO von 1967. Die Verkäufer argumentieren, darin werde der Verkauf nur Regierungen, nicht aber privaten Personen verboten. Die Gegner eines Handels mit Mondgrundstücken argumentieren hingegen mit dem darin vorkommenden Terminus "Erbe der Menschheit", der per se vor Zugriffen jeglicher Art schütze. Andere juristische Einwände beziehen sich darauf, ob man ein Grundstück besitzen könne, zu dem man nicht einmal Zugang habe. Auch die Internationale Astronomische Union mit Sitz in den USA distanziert sich vom Verkauf von Grundstücken auf außerirdischen Objekten.
Eschlböck will Villa in Florida
Ob sich Peter Eschlböck der Klage anschließt, weiß er noch nicht. Denn eine Mondlandung würde er zulassen, sollte dadurch sein Grundstück nicht verwüstet werden. Als Gegenleistung will er aber eine Villa in Florida mit Meerblick und entsprechendem Auto davor.
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