Petz
Mount Everest (8850m)
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Die Gummifeder mag aber aus meiner Sicht der einzige Fehlgriff gewesen zu sein. Die Rollenbatterien aus Aluminiumguss stelle ich mir unheimlich leicht und einfach in der Instandhaltung vor, sofern Risse ausgeschlossen sind, was ich nicht beurteilen kann.Ram-Brand schrieb:Bei der YAN Klemme wurden meiner Meinung nach Konstruktionsfehler gemacht bzw. falsche Materialien gewählt. Wie die Gummifedern.
Nuja, vor Jahrzehnten ist man bei uns auch ohne diese ausgekommen ohne das es zu unzähligen Unglücken gekommen wäre. Beispielsweise behalf man sich u. a. mit breiteren Rollen oder wie im Falle Hölzls mit deutlich höheren Rollenborden deren Passage durch speziell geformte Keilklemmen möglich war.salvi11 schrieb:Seilfänger war für Yan bei den KSB sowieso ein Fremdwort.

Darum lassen die ja auch meist den Sicherheitsbügel offenRam-Brand schrieb:Lustig ist aber, das man aus Amerika meist den Satz hört:
Safety first!
Dass eine Bahn jahrelang unfallfrei betrieben werden kann/konnte ist alleinig bei weitem kein Beweis für ein ausreichend akzeptables Sicherheitsniveau.Petz schrieb:@Lagorce; Yan war zweifellos ein fragwürdiger Konstrukteur, andererseits wäre die Anlage in Spanien nicht so lange in Betrieb gewesen wenn es größere technische Probleme gegeben hätte wobei mich wundert, daß dort die Gummifedern aufgrund der Erfahrungen mit diesen nicht gegen Spiralfedern etc. getauscht wurden denn dann wäre der Zwischenfall vermutlich gar nicht geschehen.
Solange immer noch Wackelstützen auch bei Neuanlagen durchgehen sehe ich da keinen grundsätzlichen Unterschied in den Beurteilungen - offensichtlich kommt es primär auf den eine Anlage abnehmenden Sachverständigen an was er toleriert und was nicht und da gibt´s anscheinend doch einen größeren Ermessensspielraum...Lagorce schrieb:Heute wäre man auch entsprechend einiges strenger nur bei bestehenden Anlagen sind die Aufsichtsbehörden je nach Land mehr oder weniger kulant da ja auch entsprechend viel mehr Beurteilungsspielraum vorhanden ist als bei Neuanlagen.
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