Da ich selber gerne Berichte aus diversen Skigebieten lese, möchte ich hier einen Bericht über Zermatt zum Besten geben. Ein relativ günstiges Pauschalangebot "Frühlingssonne geniessen" war ein wesentliches Motiv, sowie die angesagte kalte Witterung hat mich dazu bewogen sehr spontan hinzufahren. Österreichische Gletscher bieten zwar um diese Zeit attraktivere Angebote, die Fahrtzeit war mir jedoch zu gross. Ich war schon darauf gefasst nur die geöffneten Anlagen Furgsattel und Skilift Gandegg anzutreffen.
Die Anreise erfolgte mit der Bahn via Lötschberg Brig.
Dies hat sich für mich nicht nur von der Bequemlichkeit und vom ökologischen Standpunkt her gelohnt, sondern auch finanziell, da ich weder Parkgebühren in Täsch noch den Autoverlad am Lötschberg bezahlen musste.
Da auf der Hinfahrt schlechtes Wetter herrschte, füge ich Bilder von der Rückfahrt an den Anfang an. Die Eisenbahnstrecke landschaftlich ist sehr attraktiv.
Vor einem Tunnel vor dem Lötschbergpass hatte ich gerade mit dem Fotoapparat ein schönes Panorama anvisiert als ein Tunnel kam. Zum Abdrücken kam ich nicht mehr, dachte aber das könnte ich nach dem Tunnel nachholen. Nach dem Tunnel war das Panorama "weg vom Fenster". Ein Schweizer Bergführer hatte die Erklärung: die Bahn macht im Tunnel eine Schleife, sodass nachher die Seiten vertauscht sind.
Diese Schleifen sind auch nach dem Lötschberg vorhanden. Sie führen stark verlängerten Fahrtzeit, jetzt verstehe ich erst, wozu der Lötschberg-Basis-Tunnel gut ist. Die Fahrzeit nach Zermatt soll sich laut Bergbahnen Zermatt von Bern und Zürich ab Dezember um bis zu 72 Minuten verkürzen. Zur langen Fahrtzeit trägt sicher auch bei, dass die Bahn zunächst nach Brig fährt und dann in entgegengesetzer Richtung zurück. Dies ebenfalls wie die Schleifen um Höhe zu gewinnen.
So kann man die Bahnstrecke aus dem Fenster sehen, die man kurze Zeit später selbst fährt, nur auf einer anderen Höhe.
In Brig muss umgestiegen werden auf die Bahn, die nach Zermatt fährt. Ich suchte, schwer bepackt mit zwei paar Ski und so weiter verzweifelt das Gleis, bis mir jemand sagte, dass die Bahn vor dem Bahnhof startet.
Die Walliser sind mir auf der ganzen Fahrt ungewöhnlich höflich und zuvorkommend begegnet, vom Bahnarbeiter angefangen, der mir zeigte wie ich die Ski auf dem Wagen zu befestigen hätte, über den extrem netten Schaffner der mir riet in Zermatt nicht zu viel zu arbeiten und den ich später auf dem Gletscher wiedersehen sollte, bis hin zum Portier des Hotels, der mich vom Bahnhof abholte.
Die Anreise erfolgte mit der Bahn via Lötschberg Brig.
Dies hat sich für mich nicht nur von der Bequemlichkeit und vom ökologischen Standpunkt her gelohnt, sondern auch finanziell, da ich weder Parkgebühren in Täsch noch den Autoverlad am Lötschberg bezahlen musste.
Da auf der Hinfahrt schlechtes Wetter herrschte, füge ich Bilder von der Rückfahrt an den Anfang an. Die Eisenbahnstrecke landschaftlich ist sehr attraktiv.
Vor einem Tunnel vor dem Lötschbergpass hatte ich gerade mit dem Fotoapparat ein schönes Panorama anvisiert als ein Tunnel kam. Zum Abdrücken kam ich nicht mehr, dachte aber das könnte ich nach dem Tunnel nachholen. Nach dem Tunnel war das Panorama "weg vom Fenster". Ein Schweizer Bergführer hatte die Erklärung: die Bahn macht im Tunnel eine Schleife, sodass nachher die Seiten vertauscht sind.
Diese Schleifen sind auch nach dem Lötschberg vorhanden. Sie führen stark verlängerten Fahrtzeit, jetzt verstehe ich erst, wozu der Lötschberg-Basis-Tunnel gut ist. Die Fahrzeit nach Zermatt soll sich laut Bergbahnen Zermatt von Bern und Zürich ab Dezember um bis zu 72 Minuten verkürzen. Zur langen Fahrtzeit trägt sicher auch bei, dass die Bahn zunächst nach Brig fährt und dann in entgegengesetzer Richtung zurück. Dies ebenfalls wie die Schleifen um Höhe zu gewinnen.
So kann man die Bahnstrecke aus dem Fenster sehen, die man kurze Zeit später selbst fährt, nur auf einer anderen Höhe.
In Brig muss umgestiegen werden auf die Bahn, die nach Zermatt fährt. Ich suchte, schwer bepackt mit zwei paar Ski und so weiter verzweifelt das Gleis, bis mir jemand sagte, dass die Bahn vor dem Bahnhof startet.
Die Walliser sind mir auf der ganzen Fahrt ungewöhnlich höflich und zuvorkommend begegnet, vom Bahnarbeiter angefangen, der mir zeigte wie ich die Ski auf dem Wagen zu befestigen hätte, über den extrem netten Schaffner der mir riet in Zermatt nicht zu viel zu arbeiten und den ich später auf dem Gletscher wiedersehen sollte, bis hin zum Portier des Hotels, der mich vom Bahnhof abholte.