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Zerstörtes Schigebiet von Macugnaga

macugnaga hat eine sehr gefähliche anfahrtsstraße ...

war bereits mehrfach dort (auch wanderung von saas almagell)

wenn du zum spazieren gehen gehst kannst du auch die alten goldminen suchen, zudem gibts einen stausee mit sehr verstaubtem charme, hier wäre ne liftverbindung richtung valsesia denkbar

(oder warum träumst du von dem alten skigebiet)

Von den dreien soll es das beste gewesen sein (da moro keine talabfahrt hat)

es war doch mal geplant den schwarzberggletscher vom saas tal zu erschließen und mit dem moro zu verbinden. ist das noch ein thema?

damals habe ich mir noch die alte eiergondel in st maria maggiore angesehen, war in bosco gurin (vor dem ausbau) und ebenfalls sehr interessant das sommerskigebietle um rifugio 3a binntal/blinnenhorn
sidelgletscher

salve
 
war auf der suche nach ferienwohnung bereich alagna und champoluc
wer was weiß bitte bescheid geben

das verkehrsbüro kann glaub kein englich zumindest nicht per mail (gut ich sollte mal italienisch lernen)


bist du gustavo thöni!??? spaß du kennst ihn!?
(habe dieses gletscher rückgangsbuch vor einem halben jahr gekauft -
zu österreichlastig das ganze - wie das berge heft von herrn pause)

die abfahrt ging ja früher per gletscher bis zum paß?![/code]
 
Der Passo Paradiso ist eine Scharte, die den Übergang zwischen Passo Tonale und dem Gletscherschigebiet am Presenagletscher darstellt. Sie wurde bis zu diesem Jahr durch eine der klassischen Ceretti e Tanfani Bahnen erschlossen, eines dieser klassischen italienischen Wracks, das zusammen mit der grandiosen Umgebung diesen Ort wie die anderen in der Signatur geannten zu etwas sehr außergewöhnlichem machte...

Ferienwohnung in Gressoney wüsste ich eine...
 
Merci!

Die Ferienwohnung sollte für mindestens ein Kleinkind, 2t Kläßler und 2 Erwachsene Platz haben.

Tonale war ich noch nicht (steht auf meiner Wunschliste --> vielleicht Anfang Mai)

Ich haße den Rummel in Ischgl
 
nur am fuße des berges - formazza

im vorletzten berge heft wurde der siedel gletscher vornehmlich ausgespart - man müßte mal wieder bei der berge redaktion intervenieren
hat schon 2 mal geklappt --> danach bekam ich ein heft über die vanoise und die churfirsten...

da war meine frau mit dem inzwischen 8 jährigen in anderen umständen - statt osterskifahren die gegend zwischen mailand und simplon abgegrast....

das war übrigens der liftbetrieb am moro mitte april schon eingestellt

freue mich schon jetzt wieder auf die Anmache wenn mein sohneman (5 monate) hinten drin huckepack mit mir skifährt ....

am schlimmsten wars in val d isere, dabei hats mein vater mit uns 3 kindern auch gemacht ....

in verbier habe ich mal einen die abfahrt tortin (ziemlich buckelig) ruterfahren sehn - das muß nich sein
 
Hab da was in einer Broschüre des Staatlichen Italienischen Fremdenverkehrsamts 1971 gefunden, Text kommt wegen Seitenumbruch in 2 Bildern, Seilbahnbild ist aber von der Monte Moro Bahn.
gerrit
 

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D.h. der Sommerskibetrieb wird nur auf einem etwas kürzeren Übungslift gewesen sein ...?!
 
trincerone schrieb:
Allerdings gibt dort nirgendwo einen Gletscher, was ein kleines Phänomen ist.

aber auch wieder nicht so ungewöhnlich, wie man am Beispiel Cortina gesehen hat :)
 
mal ein bisschen spinnen:

erst verbindung saastal monte moro herstellen (passt auch mit erweiterung saas fee richtung chessjen gut zusammen)

dann wie auf der karte zu sehen verbindung von macugnaga richtung alagna von da bzw von einem schon mit alagna verbundenem gebiet müsste doch irgendwie die möglichkeit bestehen richtung zermatt bzw cervinia zu bauen und dann noch zuguterletzt die verbindung zermatt saas fee über feekopf etc. wobei das sehr unwahrscheinlich ist da schon einmal gescheitert, also einfach den tunnel zwischen zermatt und saas fee bauen der alle paar jahre mal in der diskussion ist.

das ganze sollte natürlich jeweils nur mit einer einzigen bahn von jeder seite zu den höchsten punkten die man braucht um ins nächste gebiet zu kommen geschehen. also keine beschäftigungsanlagen. ausserdem am besten keine pisten sondern komplett freeride. also praktisch eine freeride sella ronda. wenns denn sein muss kann man ja jeweils eine einzige piste von jeder station wegführen damit der normalskifahrer auch was davon hat. aber mehr auf keinen fall, die können ja auch in den bestehenden gebieten bleiben.

das ganze ist ja dann wohl mal wirklich "top of the alps" und wohl was exklusivität angeht auf ewige zeit ungeschlagen. (um den mont blanc rum wird sowas wohl kaum möglich sein) :D
...

verdammt, jetzt hat mich jemand gekniffen, dabei war der traum doch soooooo schön.


:? :( :?
 
Hehe ;-)
 
Rund um den Mont Blanc : ganz rein theoretisch theoretisch wäre das schon möglich. Aber so viele Bahnen über so riesige Distanzen wären gar nie mit Leuten zu füllen und somit auch nicht finanzierbar - abgesehen von allen anderen Hürden. Es wäre etwa viermal soweit (oder noch mehr) wie die Tour um den Monte Rosa.
Was stört an der Vorstellung einer Monte Rosa - Runde ist die Verbindung Zermatt - Saas Fee, eigentlich sollte es nur Bahnen mit Abfahrten geben. So ein Ding wie die 3S Bahn in Kitzbühel oder Top Gurgl Express u.ä. finde ich völlig idiotisch.
 
eigentlich sollte es nur Bahnen mit Abfahrten geben. So ein Ding wie die 3S Bahn in Kitzbühel oder Top Gurgl Express u.ä. finde ich völlig idiotisch.

ich nicht.
 
Meine Meinung zu Bahnen, die bloß verbinden und keine eigenen Pisten erschließen sollte hinreichend bekannt sein! Aber gut, die Österreicher haben es in 30 Jahren nicht geschafft infrastrukturell was von den Franzosen zu lernen, das wird sich nicht mehr ändern. Soll aber auch wirklichnicht unser Thema sein!

Die Monte Rosa Tour gibts schon und zwar so (was noch etwas geiler ist): Heli auf den Monte Rosa von Alagna aus. Dann schön von 4600 auf 1600 nach Zermatt runter. Pb aufs Klein Matterhorn, Abfahrt zum Colle Cime Bianche inferiore (Richtung Val Tournenche), dort Abfahrt nach St. Jaques und weiter bis Frachey. Dann Liftverbindung über den Bettaforca und den Salati nach Alagna. SIcher eine coole Tour. Aber nur in der Form.

Eine Verbindung MonteRosaSKI - Cervinia find ich persönlich nicht sehr lohnenswert. Zum einen würde es das erstere Gebiet möglicherweise ziemlich überfüllen, zum anderen ist das Gelände so weitläufig, dass eine deratige Verbindung kaum Sinn machen würde. Ist ja so schon ein kleines Projekt alle Pisten in Cervinia und Zermatt abzufahren und die, die cool sind, zu wiederholen.

Im übrigen kann man eine Verbindung Macucnaga - Alagna geländetechnisch m.E. ziemlich vergessen. Mac. Saas Fee hat das Problem, dass der Mattmarkstausee mit seinen langen flachen Ufern im WEg liegt, da müsste man zumindest zwischenliften und dann wär man zwar im Saas Tal, aber lange in nicht in Saas Fee. Saas Fee Zermat halte als Liftverbindung auch für reichlich utopisch.
 
Auch ich bin kein besonderer Freund von Bahnen, die keine eigenen Abfahrten erschließen, z.B. in Gurgl wäre eine Station im Königstal (? heißt das so) zur besseren Erschließung der Varianten sinnvoller gewesen, aber die jetzige Bahn ist immer noch besser, als die Verbindung mit dem Skibus.
Ich glaube auch, daß eine großräumige Verbindung im Bereich Macucnaga - Saas Fee - Zermatt .... Utopie ist, auch sind derartig große Gebiete sinnvollerweise in einem Tag gar nicht mehr zu befahren ohne erheblichen Streß. Bei der hochalpinen Lage muß man jederzeit damit rechnen, nicht mehr zurückzukönnen und damit hunderte Straßenkilometer von seinem Hotel entfernt in einem anderen Land zu stranden. Ein solches Problem würde ich beispielsweise bei einer ebenfalls angedachten Verbindung Serfaus - Masner - Samnaun - Ischgl bzw. der auch kolportierten weiteren Ausbaustufe Samnaun - Scuol sehen. Rundtouren im Monte-Rosa-Gebiet sind sicherlich auch jetzt möglich, sei es mit dem Hubschrauber (@trincerone: weißt Du, was man dafür löhnt) oder mit dem "Coll-Tex-Lift", weil für den muß auch noch was überbleiben. Überhaupt halte ich die Kombination aus der Verwendung von Aufstiegshilfen und Selber-Gehen für eine ideale, weil man so oft zu sehr langen und weitgehend unberührten Abfahrten kommt, ohne dafür sich dafür stundenlang anstrengen zu müssen.
gerrit
 
sommerski am moro muß schon sehr lange her sein, vor ca. 16 jahren waren da nur einige schneeflecken!! die bergstation liegt ziemlich südlich ausgerichtet, wie soll sich denn da ein gletscher entwickeln ... wahrscheinlich lag ein lift so geschickt daß es denn ganzen schnee reinwindete (wenns nordföhn gab)
 
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