Wir haben Föhn. Natürlich habe ich in erwas ca. 50 Jahre noch nie erlebt, dass diese viel länger als 1 Tag anhält.
Nun, er ist jetzt da. Alle Wetterberichte sprechen von 50-60km/h, das scheint gerade in den zentralen Skigebieten nach deren Info weit über 100km/h zu werden.
Klar, bei den Zahlen, kaum Skibertrieb möglich. Ungewöhnlich für mich ist, dass das jetzt 5 Tage anhält und morgen dazu.
Wenn eine solche Katastrophe auftritt, wer trägt dann die "kosten".
Der Skifahrer alleine, wegen der AGBs etc.. wo man auf ungünstige Wetterlagen hinweist?
Warum wird das bei so einer sehr seltenen Sondersituation nicht geteilt? Denn machen wir uns nichts vor: Skilifts und Pisten schließen, das ist einfach, spart Geld und Arbeit.
Oder direkt: Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass so manchen Betreibern das sehr gelegen kommt?
Nun, er ist jetzt da. Alle Wetterberichte sprechen von 50-60km/h, das scheint gerade in den zentralen Skigebieten nach deren Info weit über 100km/h zu werden.
Klar, bei den Zahlen, kaum Skibertrieb möglich. Ungewöhnlich für mich ist, dass das jetzt 5 Tage anhält und morgen dazu.
Wenn eine solche Katastrophe auftritt, wer trägt dann die "kosten".
Der Skifahrer alleine, wegen der AGBs etc.. wo man auf ungünstige Wetterlagen hinweist?
Warum wird das bei so einer sehr seltenen Sondersituation nicht geteilt? Denn machen wir uns nichts vor: Skilifts und Pisten schließen, das ist einfach, spart Geld und Arbeit.
Oder direkt: Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass so manchen Betreibern das sehr gelegen kommt?