Dem kann ich nur zustimmen. Auch nach den Erfahrungen, die ein guter Freund von mir im letzten Jahr gemacht hat, der ebenfalls zwei Wochen in der Schweiz mit dem WoMo unterwegs war. Beim "Pässekoppen" verliert man einfach sehr viel Zeit, die man viel besser vor Ort verwenden kann. Je nach Größe des Wohnmobils kann man auch sehr gut auf die Autoverladungen (Lötschberg und Simplon) zurückgreifen um bei den Transferfahrten viel Zeit zu sparen.starli hat geschrieben:.... und ob Pässefahren mit dem Wohmobil sooo angenehm ist - hab da Zweifel ...
Auch hier noch eine Erfahrung von meinem Kumpel. Er war sich nicht sicher, ob er mit der Höhe des geliehenen WoMo´s in die Wagons für den Transport von Kadersteg nach Brig zurecht kommt. So ist er mit dem Fahrzeugschein zur Kasse gegangen und hat explizit danach gefragt. "Selbstverständlich - die Höhe passt", hat man ihm dort gesagt. Bei der Auffahrt auf den Wagon hat auch noch alles gut geklappt. Nur bei der überfahrt von Wagon zu Wagon sacken die Vorderreifen kurz ein. Beim ausfedern wird das gesamte WoMo dann ein klein wenig nach oben katapultiert, sodass der Alkoven am Dach des Wagons anstößt. Zum Glück ist kein Schaden entstanden. Aber es waren nur ein paar Zentimeter und es wäre Schlimmeres passiert.