Neues in Saas-Fee/Saastal
- Tiob
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ist 9 Millionen nicht ein bisschen zu knapp kalkuliert? Wird ja eine sehr lange Bahn, mit einer Mittelstation.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Hm, hab ich da was nicht mitbekommen oder hat man jetzt die zusätzliche Talstation beim Parkhaus P2 und die Verlängerung auf Längfluh "weggespart"? Schade...
Dann wären vielleicht die 9 Mio doch realistisch....? Andererseits, dafür 2 Jahre zu benötigen, dünkt mich jetzt auch gerade etwas viel. Das Gelände ist ja nicht dermassen steil oder schlecht zu erreichen. Andererseits, vielleicht hat man bis vor kurzem noch an die Modernisierungslösung der alten Bahn geglaubt und mit der Ausführungsplanung der Ersatzbahn zu lang zugewartet, sodass es erst im Sommer mit Bauen losgehen kann?
Naja, wie auch immer, ich freue mich auf jeden Fall für Saas-Fee, die können auch mal etwas gute News und Presse brauchen.
Und wenn die alte Bahn im Frühling 2015 ausser Betrieb geht... dann wird man ja in wenigen Monaten bestimmt mehr wissen.
Dann wären vielleicht die 9 Mio doch realistisch....? Andererseits, dafür 2 Jahre zu benötigen, dünkt mich jetzt auch gerade etwas viel. Das Gelände ist ja nicht dermassen steil oder schlecht zu erreichen. Andererseits, vielleicht hat man bis vor kurzem noch an die Modernisierungslösung der alten Bahn geglaubt und mit der Ausführungsplanung der Ersatzbahn zu lang zugewartet, sodass es erst im Sommer mit Bauen losgehen kann?
Naja, wie auch immer, ich freue mich auf jeden Fall für Saas-Fee, die können auch mal etwas gute News und Presse brauchen.
Und wenn die alte Bahn im Frühling 2015 ausser Betrieb geht... dann wird man ja in wenigen Monaten bestimmt mehr wissen.
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Ams
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Sehe ich auch so. Die Spielbodenbahn (+Längfluh) war bei meinem Sommerurlaub in Saas-Fee für mich die interessanteste Bahn für Nichtskifahrer, was Naturerlebnis und Wandermöglichkeiten betrifft. Und zu der Zeit lief Plattjen noch im Sommer...Hetzl00r hat geschrieben:Spielbodenbahn ist für den Sommer auch immens wichtig. Spielboden - Restaurant Gletscherschlucht ist die Wanderautobahn in Saas Fee. Da haben die Bergbahnen leider geschlafen...
Aber wenn sie die alte VR102 im Sommer wegreißen, muss ich Saas-Fee wohl noch irgendwie einen (letzten?) Winterbesuch abstatten.
- talent
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Wer sagt dass die Bahn neun Millionen kostet? Die wollen neun Millionen mit der Kapitalerhöhung einnehmen, können sich ja darüber hinaus aber auch nochmal weiteres Geld leihen oder Rücklagen etc nehmen. Das heißt die Bahn kann auch 20 Millionen kosten, ist dann halt ggf. mehr als die Hälfte kreditfinanziert was bei Bergbahnen ja nicht ungewöhnlich ist.Tiob hat geschrieben:Ist 9 Millionen nicht ein bisschen zu knapp kalkuliert? Wird ja eine sehr lange Bahn, mit einer Mittelstation.
Saison 24/25: Ischgl-Samnaun, Sonnenkopf, Hochlitten, Hochoetz, Kühtai, Kitzbühel, Arosa-Lenzerheide, Vals Dachberg, Adelboden-Lenk, Tschentenalp, Elsigenalp, Lenk-Betelberg, Elsigen-Metsch, St. Moritz Corviglia, Corvatsch
Saison 23/24: Ski Dubai, Serfaus-Fiss-Ladis, Ski Arlberg, Grasgehren, Ifen & Walmendinger Horn - Heuberg, Lermoos & Wettersteinbahnen, Crans-Montana, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Vercorin
Saison 22/23: Ladurns, Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Malbun, Kühtai, Ratschings, Stubaier Gletscher, St. Moritz Corviglia
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chatmonster
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ich hatte mich vor ein paar Wochen schon gewundert, daß in der Werbung für den Saas Pass für nächsten Sommer die Spielbodenbahn nicht mehr auftauchte... Dann ist jetzt klar warum...
Ich bin eigentlich traurig, denn ich mag die alte Bahn. Aber mir ist auch klar, daß es sein muss, der alte Motor macht schon allein nicht mehr lang mit. Ich hoffe, die neuen Gondeln werden wenigstens wieder orange
Das die Station PArkhaus wegfällt finde ich eigendlich nicht schlecht, die Verlängerung nach Längfluh wäre ganz nett, aber evtl. wird die ja in ein paar Jahren erweitert. Außerdem ist ein Vorteil, daß nicht alle Gondeln schon belegt sind, wenn man an Spielboden wieder rein will, sondern sich alle erst mal neu anstellen müssen... Wie immer hat alles Vor- und Nachteile...
Ich bin eigentlich traurig, denn ich mag die alte Bahn. Aber mir ist auch klar, daß es sein muss, der alte Motor macht schon allein nicht mehr lang mit. Ich hoffe, die neuen Gondeln werden wenigstens wieder orange
Das die Station PArkhaus wegfällt finde ich eigendlich nicht schlecht, die Verlängerung nach Längfluh wäre ganz nett, aber evtl. wird die ja in ein paar Jahren erweitert. Außerdem ist ein Vorteil, daß nicht alle Gondeln schon belegt sind, wenn man an Spielboden wieder rein will, sondern sich alle erst mal neu anstellen müssen... Wie immer hat alles Vor- und Nachteile...
Schöne Grüße
- Theo
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ich hatte Besuch hier und daher keine Zeit was zum schreiben. Ich habe mal die beiden WB-Artikel zusammen gefasst und bei meinem Hoster gespeichert. Sorry, geht nicht anders.
Konkret: Die Spielbodenbahn kommt 2016, dazu soll die Piste beleuchtet werden.
http://homepage.bluewin.ch/seilbahnen/s ... bahnen.pdf
Konkret: Die Spielbodenbahn kommt 2016, dazu soll die Piste beleuchtet werden.
http://homepage.bluewin.ch/seilbahnen/s ... bahnen.pdf
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j-d-s
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Wo genau soll die Bahn verlaufen? Kommt da endlich nen Lift vom Parkhaus aus nach oben?
Und das Projekt Monterosarunde wäre schon großartig
. Das einzige, was noch großartiger wäre, wäre im Vanoisegebiet, d.h. Verbindung Tignes-Champagny-Courchevel.
Und das Projekt Monterosarunde wäre schon großartig
- Seilbahnjunkie
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Was haben die Savoyen mit Saas Fee zu tun? Ich versteh den Zusammenhang irgendwie nicht.
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chatmonster
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:j-d-s hat geschrieben:Wo genau soll die Bahn verlaufen? Kommt da endlich nen Lift vom Parkhaus aus nach oben?
Und das ist auch gut so, meiner Meinung nach... Vom Parkhaus ist mal schnell am Alpin-Express.Das die Station PArkhaus wegfällt...
Schöne Grüße
- Klemme
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Zusammenfassung:
1. Spielboden
- P2-Kalbermatten und Spielboden-Längfluh fallen weg. Logisch, gerade noch geserbelt und jetzt Ausbaupläne = minimal nötige Lösung. Verschmerzbar.
- immer noch BMF? Man fantasierte mal von Gondeln à la Hochstuckli, da wären die neuen Gangloff doch chic?
- ohne Feejoch ist eine direkte Bahn P2-Längfluh nicht mehr dringlich
2. Glacier 4000
- eine weitere enorme Fantasterei. Vieles gehört, nichts passiert. Hoffnung stirbt zuletzt.
- Feejoch fast unmöglich wegen Umweltverbänden usw., jetzt solls sogar das Fluchthorn sein - mit mehreren erschlossenen Gletschern?
- Ausbau aber bei aktueller Gesetzeslage tatsächlich möglich (Erschliessung Gletscher), aber sehr schwierig
- Man redet also immer noch mit der umtriebigen Frau Mercedes in Italien... die Monte-Rosa-Runde von hinten aufzäumen ist strategisch schlau. Man begibt sich territorial mit dem Fluchthorn so nahe wie möglich an Zermatt wie auch Macu. Saas Fee wird erst mit Fluchthorn und evt. Macu interessant für Zermatt, wenn die bis dahin via Cervinia mit MonteRosa verbunden sind, wäre Zermatt das Herzstück - einfach enorm. PS: die Technik ist inzwischen weiter und eine 3S könnten Mercedes' Pläne ersetzen, keine USSB und Zahnrad im Berg mehr sondern direkte 3S Richtung Fluchthorn. Notfalls könnte Saas Fee dann halt in 2 Entwicklungsphasen zuerst nach Macu und von dort nach Zermatt vorstossen (3S, USSB aus dem bestehenden Sesselgebiet), ist wahrscheinlicher als via Feejoch und Täscher Alp. Aber eben, viel Fantasie. Allerdings hatte die Mercedes schon potente Investoren an der Hand, nur kam dann die Bankenkrise dazwischen. Aber solche Grossprojekte erstrecken sich auf längere Zeit als gerade nur einen Wirtschaftszyklus, daher wird auch immer noch davon gesprochen.
- Wie stellt man sich die Erschliessung des Fluchthorn vor und wie soll das brauchbar und langfristig ans bestehende Gebiet angeschlossen werden? Wieso bis Mattmark herunter, ist ja nur steil, oder will man einen zusätzlichen Einstieg ins Gebiet? Will man da irgendwas im Sommer betreiben (Ausflug oder auch Sommerski?) Die Mercedes-Idee MonteRosaExpress fusste ja ebenfalls auf Ganzjahresbetrieb (die Studie war sehr optimistisch mit den täglichen Besucherzahlen).
- Erweiterung klingt vernünftig, aber wie wäre es, wenn die Mentalität mal in Richtung verteilten, qualitätsbewussten Investitionen gehen würde? In Saas Fee kennt man nur den Rhythmus, dass alle 20-25 Jahre etwas unglaublich riesiges neu gebaut wird. Viele Leistungsträger kommen aus einer Zeit des Aufbaus, Ausbaus und Wachstums - man müsste sich vielleicht mal mit seinen Wünschen an den aktuellen, gesättigten Konkurrenzmarkt ausrichten. Nachhaltig und ohne Schuldenlasten, die jeweils eben für 25 Jahre jegliche Veränderung blockieren (70 Millionen für AlpinExpress-Experiment, 30 Millionen für die Metro= damals 100 Millionen aufs Mal, heute wäre das noch viel mehr. Das auf einen Schlag - in einem Kuhkaff verglichen mit den grossen Destinationen). Läufts gerade mal nicht so, macht man nicht seine Hausaufgaben, sondern man überwirft sich politisch und alle Einheimischen schreien nach nem neuen Riesending wie Metro+Sommerski damals. Weil man sich eben gewöhnt ist, dass von solchen Extremen der Wohlstand kommt, nicht von eigener, nachhaltiger Leistung.
1. Spielboden
- P2-Kalbermatten und Spielboden-Längfluh fallen weg. Logisch, gerade noch geserbelt und jetzt Ausbaupläne = minimal nötige Lösung. Verschmerzbar.
- immer noch BMF? Man fantasierte mal von Gondeln à la Hochstuckli, da wären die neuen Gangloff doch chic?
- ohne Feejoch ist eine direkte Bahn P2-Längfluh nicht mehr dringlich
2. Glacier 4000
- eine weitere enorme Fantasterei. Vieles gehört, nichts passiert. Hoffnung stirbt zuletzt.
- Feejoch fast unmöglich wegen Umweltverbänden usw., jetzt solls sogar das Fluchthorn sein - mit mehreren erschlossenen Gletschern?
- Ausbau aber bei aktueller Gesetzeslage tatsächlich möglich (Erschliessung Gletscher), aber sehr schwierig
- Man redet also immer noch mit der umtriebigen Frau Mercedes in Italien... die Monte-Rosa-Runde von hinten aufzäumen ist strategisch schlau. Man begibt sich territorial mit dem Fluchthorn so nahe wie möglich an Zermatt wie auch Macu. Saas Fee wird erst mit Fluchthorn und evt. Macu interessant für Zermatt, wenn die bis dahin via Cervinia mit MonteRosa verbunden sind, wäre Zermatt das Herzstück - einfach enorm. PS: die Technik ist inzwischen weiter und eine 3S könnten Mercedes' Pläne ersetzen, keine USSB und Zahnrad im Berg mehr sondern direkte 3S Richtung Fluchthorn. Notfalls könnte Saas Fee dann halt in 2 Entwicklungsphasen zuerst nach Macu und von dort nach Zermatt vorstossen (3S, USSB aus dem bestehenden Sesselgebiet), ist wahrscheinlicher als via Feejoch und Täscher Alp. Aber eben, viel Fantasie. Allerdings hatte die Mercedes schon potente Investoren an der Hand, nur kam dann die Bankenkrise dazwischen. Aber solche Grossprojekte erstrecken sich auf längere Zeit als gerade nur einen Wirtschaftszyklus, daher wird auch immer noch davon gesprochen.
- Wie stellt man sich die Erschliessung des Fluchthorn vor und wie soll das brauchbar und langfristig ans bestehende Gebiet angeschlossen werden? Wieso bis Mattmark herunter, ist ja nur steil, oder will man einen zusätzlichen Einstieg ins Gebiet? Will man da irgendwas im Sommer betreiben (Ausflug oder auch Sommerski?) Die Mercedes-Idee MonteRosaExpress fusste ja ebenfalls auf Ganzjahresbetrieb (die Studie war sehr optimistisch mit den täglichen Besucherzahlen).
- Erweiterung klingt vernünftig, aber wie wäre es, wenn die Mentalität mal in Richtung verteilten, qualitätsbewussten Investitionen gehen würde? In Saas Fee kennt man nur den Rhythmus, dass alle 20-25 Jahre etwas unglaublich riesiges neu gebaut wird. Viele Leistungsträger kommen aus einer Zeit des Aufbaus, Ausbaus und Wachstums - man müsste sich vielleicht mal mit seinen Wünschen an den aktuellen, gesättigten Konkurrenzmarkt ausrichten. Nachhaltig und ohne Schuldenlasten, die jeweils eben für 25 Jahre jegliche Veränderung blockieren (70 Millionen für AlpinExpress-Experiment, 30 Millionen für die Metro= damals 100 Millionen aufs Mal, heute wäre das noch viel mehr. Das auf einen Schlag - in einem Kuhkaff verglichen mit den grossen Destinationen). Läufts gerade mal nicht so, macht man nicht seine Hausaufgaben, sondern man überwirft sich politisch und alle Einheimischen schreien nach nem neuen Riesending wie Metro+Sommerski damals. Weil man sich eben gewöhnt ist, dass von solchen Extremen der Wohlstand kommt, nicht von eigener, nachhaltiger Leistung.
Gondeln! Günstige Gondeln! Schöne Omega III im Angebot, fast wie neu! Gooondeln, günstige Gooondeln...
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Offenbar doch nicht, wenn die Spielbodenbahn lau Theos Bericht noch bis April 2016 fährt. Wie sie da das BAV überzeugen konnten?chatmonster hat geschrieben:Ich hatte mich vor ein paar Wochen schon gewundert, daß in der Werbung für den Saas Pass für nächsten Sommer die Spielbodenbahn nicht mehr auftauchte... Dann ist jetzt klar warum...
Meine Berichte findet man seit 23.11.23 in einem anderen Forum
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chatmonster
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ah, dann hab ich das durcheinander gebracht... Hatte irgendwie geschlossen, daß wenn die Behörde der Verlängerung nicht zustimmt, dann wohl +/- Ostern schluss ist... Und hatte mich schon gewundert, wie sie 1,5 Jahre ohne die Bahn auskommen wollen... Aber dann haben sie wohl eine Kompromiss-Verlängerung für ein Jahr bekommen...
ODER das ist alles ein Tipfehler und es geht dieses Jahr rund... Wir werden es wohl im Sommer merken
Aber dann habe ich ja noch den ganzen Sommer und nächsten Winter um die Bahn zu genießen
Wollte schon in drei Wochen einen Abschieds-Tag machen und nur Spielboden fahren
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Schöne Grüße
- Tiob
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ich glaube eher, dass man dem großen Nachbarn im Nachbartal nacheifert. Wenn Zermatt eine Verbindung nach Italien hat, dann braucht Saas-Fee auch eine trotz aller topographischen und finanziellen EinwändeKlemme hat geschrieben: - Man redet also immer noch mit der umtriebigen Frau Mercedes in Italien... die Monte-Rosa-Runde von hinten aufzäumen ist strategisch schlau. Man begibt sich territorial mit dem Fluchthorn so nahe wie möglich an Zermatt wie auch Macu. Saas Fee wird erst mit Fluchthorn und evt. Macu interessant für Zermatt, wenn die bis dahin via Cervinia mit MonteRosa verbunden sind, wäre Zermatt das Herzstück - einfach enorm. PS: die Technik ist inzwischen weiter und eine 3S könnten Mercedes' Pläne ersetzen, keine USSB und Zahnrad im Berg mehr sondern direkte 3S Richtung Fluchthorn. Notfalls könnte Saas Fee dann halt in 2 Entwicklungsphasen zuerst nach Macu und von dort nach Zermatt vorstossen (3S, USSB aus dem bestehenden Sesselgebiet), ist wahrscheinlicher als via Feejoch und Täscher Alp. Aber eben, viel Fantasie. Allerdings hatte die Mercedes schon potente Investoren an der Hand, nur kam dann die Bankenkrise dazwischen. Aber solche Grossprojekte erstrecken sich auf längere Zeit als gerade nur einen Wirtschaftszyklus, daher wird auch immer noch davon gesprochen.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Dass die Erweiterung des Skigebietes und das Projekt des Zusammenschlusses mit Macugnaga, Zermatt etc. zur Monte Rosa Runde gerade jetzt wieder herausgeholt wird, hängt doch augenscheinlich mit dem vermeintlichen Verkauf des Skigebietes zusammen, um dessen Attraktivität für den Käufer zu steigern.
So genial ich das Monte Rosa Projekt ja in seinem finalen Ausbaustadium finden würde, so unrealistisch und unfinanzierbar ist es leider.
Lediglich beim Glacier 4000 Projekt könnte ich mir vorstellen, dass es umgesetzt wird, allerdings unter immensen finanziellen Lasten für die Zukunft.
So genial ich das Monte Rosa Projekt ja in seinem finalen Ausbaustadium finden würde, so unrealistisch und unfinanzierbar ist es leider.
Lediglich beim Glacier 4000 Projekt könnte ich mir vorstellen, dass es umgesetzt wird, allerdings unter immensen finanziellen Lasten für die Zukunft.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Eine Verbindung nach Saas Almagell von der Britanniahütte aus wäre aber auch abenteuerlich, und der ganze Aufwand nur um mit Saas Almagell verbunden zu sein?Tiob hat geschrieben: Schade, dass man die Britannia-Erweiterung verworfen hat. Das währe eine schöne und vor allem realistische Option gewesen das Skigebiet zu erweitern. Sonnenproblem gelöst, Verbindung nach Saas Almagell möglich, aber nein man strebt völlig utopische Ausbaupläne an. Aber zumindest geht es voran im Saastal.
Was ich als sinnvoll und realistisch ansehe ist eine Erweiterung auf dem Hohlaubgletscher.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Wie soll man überhaupt erst zum Hohlaubgletscher gelangen?
Vom Mittelallalin müsste ein Liftsystem mit 120 m Höhe errichtet werden!
Oder man müsste den Ausstieg der Allalindoppelskilift bis ganz auf den Grat versetzen. Von dort liesse sich ein kurzer Ziehweg konstruieren. Wie würde man aber zurückgelangen?
Beidei Varianten benötigen die Metro als Zubringer, welche nun noch mehr beansprucht würde. Sie ist mit etwa 1400 P/h auch nicht besonders kapatitätsstark.
Nur von der Britaniahütte gäbe es die Möglichkeit ein Piste runter auf den Hohlaubgletscher zu bauen. Als Rückbringer würde eine simple SB dienen. Diese Variante wäre auch Metro unabhängig.
Vom Mittelallalin müsste ein Liftsystem mit 120 m Höhe errichtet werden!
Oder man müsste den Ausstieg der Allalindoppelskilift bis ganz auf den Grat versetzen. Von dort liesse sich ein kurzer Ziehweg konstruieren. Wie würde man aber zurückgelangen?
Beidei Varianten benötigen die Metro als Zubringer, welche nun noch mehr beansprucht würde. Sie ist mit etwa 1400 P/h auch nicht besonders kapatitätsstark.
Nur von der Britaniahütte gäbe es die Möglichkeit ein Piste runter auf den Hohlaubgletscher zu bauen. Als Rückbringer würde eine simple SB dienen. Diese Variante wäre auch Metro unabhängig.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Generell finde ich die Idee, den Hohlaubgletscher zu erschließen, das mit Abstand sinnvollste von all den utopischen Großprojekten in Saas-Fee. Man kann das Sommerskigebiet erweitern und investiert in die Schneesicherheit.
Der Zugang ist natürlich ein nicht so einfach. Mit dem verworfenen Britannia-Gebiet hätte man einen einfachen Weg zum Hohlaubgletscher... Es gäbe noch die Metro-Mittelstation, aber die ist ja nie für größeren Ansturm gedacht gewesen und das Kapazitätsproblem wäre das gleiche. Ich sehe da nicht wirklich eine finanzierbare Lösung. Da man vom Gletscher wohl nicht ins Tal abfahren kann, hält er die Leute aber besser und der zusätzliche Ansturm fällt vielleicht garnicht so groß aus.
Ist man erstmal oben auf dem Mittelallalin würde es wohl eine kurze 4SB am Grat für beide Richtungen tun. Oder man baut eine längere KSB von unten entlang des Grats, die oben bei den Doppelschleppern endet und von dort über einen gesprengten Ziehweg zurück auf den Gletscher führt. Dazu dann 1-2 Gletscherschlepplifte.
Edit: Gerade auf der Karte gesehen - von der Bergstation des Kamellifts kam man ja fast zum Hinter Allalinpass. Darüber eine (K)SB vom Felskinn zum Gletscher mit Zwischenstation auf dem Pass und Wiederbelebung der ehemaligen Abfahrt (16) zurück zum Felskinn. Das würde den Zugang sicherlich erleichtern.
Der Zugang ist natürlich ein nicht so einfach. Mit dem verworfenen Britannia-Gebiet hätte man einen einfachen Weg zum Hohlaubgletscher... Es gäbe noch die Metro-Mittelstation, aber die ist ja nie für größeren Ansturm gedacht gewesen und das Kapazitätsproblem wäre das gleiche. Ich sehe da nicht wirklich eine finanzierbare Lösung. Da man vom Gletscher wohl nicht ins Tal abfahren kann, hält er die Leute aber besser und der zusätzliche Ansturm fällt vielleicht garnicht so groß aus.
Ist man erstmal oben auf dem Mittelallalin würde es wohl eine kurze 4SB am Grat für beide Richtungen tun. Oder man baut eine längere KSB von unten entlang des Grats, die oben bei den Doppelschleppern endet und von dort über einen gesprengten Ziehweg zurück auf den Gletscher führt. Dazu dann 1-2 Gletscherschlepplifte.
Edit: Gerade auf der Karte gesehen - von der Bergstation des Kamellifts kam man ja fast zum Hinter Allalinpass. Darüber eine (K)SB vom Felskinn zum Gletscher mit Zwischenstation auf dem Pass und Wiederbelebung der ehemaligen Abfahrt (16) zurück zum Felskinn. Das würde den Zugang sicherlich erleichtern.
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chatmonster
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ich habe die starke befürchtung, daß da heftig am Fels gearbeitet würde...
Und das tolle Tourengebiet, in dem man kaum Menschen und keinerlei Infrastruktur begegnet, ginge vollständig verlohren
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Schöne Grüße
- Naturbahnrodler
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Also die Mittelstation, könne man wohl auch ausbauen. Ist klar, dass das was kostet. Richtige Perrons auf beide Seiten, und einen richtigen Ausstieg. Aber die Anbindung an den Gletscher wäre nicht schlecht: https://vimeo.com/119438548
Die Kapazität wird mit Zwischenhalt natürlich noch kleiner. Aber die kann man mit neuen Kabinen etc. ja auch erhöhen. Bei der Sunegga-Bahn immerhin auf 2570 p/h.
Im PDF steht ja noch, dass man eine zweite Erschliessung von unterhalb des Mattmarksees. Durch den Schuttrichter könnte man ähnlich wie von Morenia eine Serpentinenpiste bauen.

Die berüchtigten Gletscherabbrüche sollte es wohl dank dem Gletscherrückgang wohl keine mehr geben.
Die Kapazität wird mit Zwischenhalt natürlich noch kleiner. Aber die kann man mit neuen Kabinen etc. ja auch erhöhen. Bei der Sunegga-Bahn immerhin auf 2570 p/h.
Da der Chessjengletscher praktisch abgeschmolzen ist, ist diese Variante nicht gerade sehr schneesicher.Nur von der Britaniahütte gäbe es die Möglichkeit ein Piste runter auf den Hohlaubgletscher zu bauen. Als Rückbringer würde eine simple SB dienen.
Im PDF steht ja noch, dass man eine zweite Erschliessung von unterhalb des Mattmarksees. Durch den Schuttrichter könnte man ähnlich wie von Morenia eine Serpentinenpiste bauen.
Die berüchtigten Gletscherabbrüche sollte es wohl dank dem Gletscherrückgang wohl keine mehr geben.
- Tiob
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Das letzte was Saas Fee benötigt ist ein weiteres Gletscher-Schlepplift Gebiet welches umständlich zu erreichen ist. Die meisten welchen ich kenne stört es an Saas-Fee, dass es schlichtweg zu wenig Sessellifte gibt, und damit auch Möglichkeiten sich auszuruhen. Wenn man Saas Fee, Grund, und Almagell miteinander verbindet, dann tastet man landschaftlich und ökologisch weniger sensible Gebiete an. Außerdem hat dann jedes Skigebiet einen Mehrwert und man erkennt vielleicht endlich, dass man in einem Boot sitzt.Naturbahnrodler hat geschrieben: Was ich als sinnvoll und realistisch ansehe ist eine Erweiterung auf dem Hohlaubgletscher.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Das gepostete Bild mit dem Mattmarkstausee zeigt sehr schön die Distanz und das Gelände das überwunden werden muss bei einem Zusammenschluss mit Macunaga.
Der Passo Moro oberhalb von Macunaga der von der anderen Seite mit einer PB, einer SB und zwei SLs erschlossen ist, befindet sich genau in der Verlängerung des Stausees am Kamm oben. Das sind Luftlinie knapp 8 km und das Gelände sieht für mich aus dieser Perspektive nicht so aus, als ob man da eine massentaugliche Verbindung hinbekommt. Die Flanke vom Ende des Stausees zum Monte Moro Pass sieht noch zahmer aus, als die Flanken östlich des Mattmarktsees auf Saas Feer Seite.
Situation in Google Earth:
https://goo.gl/maps/4agjO
Der Passo Moro oberhalb von Macunaga der von der anderen Seite mit einer PB, einer SB und zwei SLs erschlossen ist, befindet sich genau in der Verlängerung des Stausees am Kamm oben. Das sind Luftlinie knapp 8 km und das Gelände sieht für mich aus dieser Perspektive nicht so aus, als ob man da eine massentaugliche Verbindung hinbekommt. Die Flanke vom Ende des Stausees zum Monte Moro Pass sieht noch zahmer aus, als die Flanken östlich des Mattmarktsees auf Saas Feer Seite.
Situation in Google Earth:
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Wenn die es nicht schaffen, heutzutage eine Gletscher-KSB in Saas Fee zu bauen, dann sollen sie es lieber lassen. Wenn sie Glück haben, braucht es nicht mal Gletscherstützen und man kann eine KSB auf den Hohlaubgrat stellen, welche dann Gletscherpisten bedient.Tiob hat geschrieben: Das letzte was Saas Fee benötigt ist ein weiteres Gletscher-Schlepplift Gebiet welches umständlich zu erreichen ist. Die meisten welchen ich kenne stört es an Saas-Fee, dass es schlichtweg zu wenig Sessellifte gibt, und damit auch Möglichkeiten sich auszuruhen.
Landschaftlich, einverstanden. Ökologisch, kommt es aufs gleiche raus. Aber das mit der Bewilligung ist nicht mein Problem.Wenn man Saas Fee, Grund, und Almagell miteinander verbindet, dann tastet man landschaftlich und ökologisch weniger sensible Gebiete an. Außerdem hat dann jedes Skigebiet einen Mehrwert und man erkennt vielleicht endlich, dass man in einem Boot sitzt.
Die mögliche Verbindung über Allalingletscher und Schwarzberggletscher sieht man auf dem Bild (ist übrigens Creative Commons) leider genau nicht. Die wäre etwas rechts davon. Das ganze ist aber dennoch abenteuerlich. Zwischen den beiden Gletschern ist der Schwarzberggrat ein Felsband welches man nur beim Hangenden-Gletscher-Joch eventuell überwinden könnte. So in etwa wie der Steilhang der Kelle in Zermatt nur etwa doppelt so lang.Mt. Cervino hat geschrieben: Das sind Luftlinie knapp 8 km und das Gelände sieht für mich aus dieser Perspektive nicht so aus, als ob man da eine massentaugliche Verbindung hinbekommt. Die Flanke vom Ende des Stausees zum Monte Moro Pass sieht noch zahmer aus, als die Flanken östlich des Mattmarktsees auf Saas Feer Seite.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Also bei Glacier 4000 wird sowas wie am Pitztaler Gletscher rausschauen, Gondeln wegen den Spannfeldern und dem daraus resultierendem Bodenabstand. Gletscher-KSB's sind nur auf flachen Gletschern mit sehr zahmem Fliessverhalten möglich. Ausserdem wollen Banken technisch sichere Lösungen, das Geschäft muss funktionieren und Risiken müssen ausgeschlossen werden. Man umgeht dabei auch allzugrosse Investitionen in die Beschneiung, denn ohne die gibts auch kein Geld mehr. Macu müsste überigens auch massiv von sich aus investieren wollen und können mit Investoren, denn einen Zugang für das Mailänder Tagespotential sind die aktuellen Anlagen mitnichten.
Gondeln! Günstige Gondeln! Schöne Omega III im Angebot, fast wie neu! Gooondeln, günstige Gooondeln...
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Du hast recht. Hab mir mal noch bilder angeschaut. KSB auf den Hohlaubgrat geht wohl definitiv nicht, aber EUB könnte gehen.Klemme hat geschrieben:Also bei Glacier 4000 wird sowas wie am Pitztaler Gletscher rausschauen, Gondeln wegen den Spannfeldern und dem daraus resultierendem Bodenabstand.
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Re: Neues in der Region Saas Fee
Ohh ja! Denn was irgendwie von seiten der Planung vergessen wurde: Die neue Spielbodenbahn scheitert fast am Geld... und dann wir etwas beworben was eine 8km lange PB oder gar eine 3S erfordert, das ist bei weitem teuere als eine "Standart" Umlaufbahn in bereits erschlossenem Gelände (wie dem Spielboden). Mit über 8000m länge wäre es übrigens meines Wissens nach die längste PB Weltweit, so viel zu Preis und Machbarkeit.Klemme hat geschrieben: Macu müsste überigens auch massiv von sich aus investieren wollen und können mit Investoren, denn einen Zugang für das Mailänder Tagespotential sind die aktuellen Anlagen mitnichten.