Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
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Tagesausflug oder Übernachtung?
Mich würde mal interessieren, welche Distanz oder Anreisezeit ihr für einen Tagesausflug (zum Skifahren) noch akzeptiert und ab wann ihr mit Übernachtung(en) plant. Ich wohne z.B. in Garmisch und fand aktuell Kaunertal zu weit für einen Tagesausflug, das wären unter 2 Stunden einfache Strecke. Jetzt hab ich ein Hotel gebucht und bekomme schlechtes Wetter und es nervt mich. Wäre lieber spontaner.
Wir fahren öfter mal nach Lermoos oder Bichlbach, wenn bei uns zu viele Münchner sind. Das ist eine knappe Stunde und fühlt sich noch richtig an.
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- Tirolbahn
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Re: Tagesausflug oder Übernachtung?
Bis zu 2,5 Std nehme ich als Tagestrip schon in Kauf, weil ich ein Schönwetterfahrer bin und ich das so am besten umsetzen kann. Zudem hab ich nach einem anstrengenden Skitag mit mehr als 70 Pistenkilometer auch am darauffolgenden Tag keine große Lust mehr auf Skifahren. Der Drang kommt dann erst wieder den übernächsten Tag bei mir zurückRusty1 hat geschrieben: 23.11.2023 - 21:35 Mich würde mal interessieren, welche Distanz oder Anreisezeit ihr für einen Tagesausflug (zum Skifahren) noch akzeptiert und ab wann ihr mit Übernachtung(en) plant. Ich wohne z.B. in Garmisch und fand aktuell Kaunertal zu weit für einen Tagesausflug, das wären unter 2 Stunden einfache Strecke. Jetzt hab ich ein Hotel gebucht und bekomme schlechtes Wetter und es nervt mich. Wäre lieber spontaner.
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- F. Feser
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
tatsächlich merke ich, dass ich je älter ich werde, mein "Bock-auf-Tagestrip-Radius" sich deutlich reduziert.
Bis Anfang 30 bin ich regelmässig von Stuttgart aus z.B. ins Kaunertal oder den Feldberg gefahren. Oder auch mal aus dem Montafon nach Sulden. Also jeweils 2,5 - 3 Stunden Fahrzeit.
Inzwischen machen wir das tatsächlich fast gar nicht mehr. Am Wochenende mal in den Nordschwarzwald. Im Montafon aber z.B. nicht mehr weiter als nach Ischgl oder Pizol etc.
Übernachten tun wir dann aber trotzdem nicht sondern fahren einfach nicht fürn Tagesausflug
Bis Anfang 30 bin ich regelmässig von Stuttgart aus z.B. ins Kaunertal oder den Feldberg gefahren. Oder auch mal aus dem Montafon nach Sulden. Also jeweils 2,5 - 3 Stunden Fahrzeit.
Inzwischen machen wir das tatsächlich fast gar nicht mehr. Am Wochenende mal in den Nordschwarzwald. Im Montafon aber z.B. nicht mehr weiter als nach Ischgl oder Pizol etc.
Übernachten tun wir dann aber trotzdem nicht sondern fahren einfach nicht fürn Tagesausflug
- br403
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Hab schon mal München Kronplatz und zurück gemacht, das zieht sich ch dann aber schon. Gletscher usw. sind aber aus München kein Problem.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Liegt das womöglich dran, dass du stattdessen inzwischen älter bist, fester im Leben stehst und mehr Geld verdienst und damit auch mal "mehrere Tage im Schnee" weniger problematisch sind?F. Feser hat geschrieben: 23.11.2023 - 21:54 tatsächlich merke ich, dass ich je älter ich werde, mein "Bock-auf-Tagestrip-Radius" sich deutlich reduziert.
Bis Anfang 30 bin ich regelmässig von Stuttgart aus z.B. ins Kaunertal oder den Feldberg gefahren. Oder auch mal aus dem Montafon nach Sulden. Also jeweils 2,5 - 3 Stunden Fahrzeit.
Inzwischen machen wir das tatsächlich fast gar nicht mehr. Am Wochenende mal in den Nordschwarzwald. Im Montafon aber z.B. nicht mehr weiter als nach Ischgl oder Pizol etc.
Übernachten tun wir dann aber trotzdem nicht sondern fahren einfach nicht fürn Tagesausflug![]()
Das hab ich bei mir gemerkt. Früher war halt oft die Übernachtung der finanzielle Genickbruch. Inzwischen nicht mehr so. Entsprechend ändert sich da ein wenig die Einstellung.
Wobei ich sagen muss: Von Bremen aus nach Winterberg ist man 3h15min (aktuelle Schätzung lt. Routenplaner) für 290km unterwegs. Das ist eine Strecke, die ich als Maximum ansehen würde. Schon mehrfach gemacht (Sommer wie Winter), aber lieber mit Übernachtung. Aber nun juckt es wieder in den Fingern für Anfang Dezember.
Aber davor, als ich noch in Konstanz gewohnt hab, lagen Warth/Schröcken (2h05min/125km) oder Silvretta-Montafon (1h45min/120km) oder das Brandnertal (1h55min/115km) oder St. Anton (2h/145km) schon hart an der Grenze.
Was soll man sagen? Die Distanzen und Zeiten variieren stark, je stärker der "Druck" ist. Und je weiter die "verfügbaren" Gebiete entfernt sind.
Zuletzt geändert von Kamikatze am 04.12.2023 - 00:05, insgesamt 1-mal geändert.
Winter da!
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich glaube, das ist es nicht. Aber der von dir angesprochene „Druck“ ist m.E. tatsächlich nicht mehr so hoch wie früher - insbesondere wenn man dann tatsächlich überlegt wie viel Zeit man in Relation zum Skitag im Auto lässt.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich würde hierbei an sich auch eher nach Zeit und weniger nach Kilometern gehn, denn die Zeit ist ja eigentlich das entscheidendere in meinen Augen, denn diese geht ja im Zweifelsfall vom Skitag weg, oder man muss entsprechend früher aufstehen. Abends lange unterwegs zu sein ist für mich nicht so das Problem, bin eher ein Nachtmensch mit typischen Zubettgehzeiten zwischen 1 und 2 und Aufstehzeiten zwischen halb 8 und halb 9 - das verträgt sich per se nicht so gut mit langen Anreisen am Morgen. Für nen Skitag steh ich dann halt notgedrungen etwas früher auf.
Zeitlich müsste das bei imr von München aus ohne Maut bis ins Engadin gewesen sein, und zurück. Ist vielleicht nicht kilometermäßig das weiteste (275km etwa), aber zeitlich definitiv mit über 4h pro Richtung. Das war aber auch im Lockdown Light, wo man wenige Tage später gar nicht mehr ohne Quarantäne ins Ausland/zum Skifahren gekommen wäre. Da war das Verlangen nach Skifahren einfach zu groß. Würde ich so eher nicht wiederholen.
Ansonsten haben bei mir allgemein die Tagesdistanzen und auch die Anzahl der Tagestrips eher abgenommen: von München aus maximal bis Zillertal-Entfernung, lieber gehts aber in die bayerischen Alpen sofern genug Schnee liegt. Stattdessen fahre ich dann eben mit Übernachtung(en) weg - wie kurz vor mir auch schon erwähnt wurde ist das bei mir auch mittlerweile finanziell besser möglich. Dabei kommt dann aber schon auch mal vor/nach einem Skitag einiges an Kilometern/Fahrtzeit zusammen. Ist dann aber eigentlich kein klassischer Tagesausflug mehr, bis zu 5 Fahrtstunden (idealerweise nur 0 - 1h vor dem Skifahren, maximal 4 - 5h nach dem Skifahren) sind dann aber auch mal drin, wenns sein "muss". Im Idealfall kommen solche Ski- + lange Fahrt-Tage aber nicht so oft vor, sondern nur gelegentlich innerhalb eines Urlaubs.
Zeitlich müsste das bei imr von München aus ohne Maut bis ins Engadin gewesen sein, und zurück. Ist vielleicht nicht kilometermäßig das weiteste (275km etwa), aber zeitlich definitiv mit über 4h pro Richtung. Das war aber auch im Lockdown Light, wo man wenige Tage später gar nicht mehr ohne Quarantäne ins Ausland/zum Skifahren gekommen wäre. Da war das Verlangen nach Skifahren einfach zu groß. Würde ich so eher nicht wiederholen.
Ansonsten haben bei mir allgemein die Tagesdistanzen und auch die Anzahl der Tagestrips eher abgenommen: von München aus maximal bis Zillertal-Entfernung, lieber gehts aber in die bayerischen Alpen sofern genug Schnee liegt. Stattdessen fahre ich dann eben mit Übernachtung(en) weg - wie kurz vor mir auch schon erwähnt wurde ist das bei mir auch mittlerweile finanziell besser möglich. Dabei kommt dann aber schon auch mal vor/nach einem Skitag einiges an Kilometern/Fahrtzeit zusammen. Ist dann aber eigentlich kein klassischer Tagesausflug mehr, bis zu 5 Fahrtstunden (idealerweise nur 0 - 1h vor dem Skifahren, maximal 4 - 5h nach dem Skifahren) sind dann aber auch mal drin, wenns sein "muss". Im Idealfall kommen solche Ski- + lange Fahrt-Tage aber nicht so oft vor, sondern nur gelegentlich innerhalb eines Urlaubs.
2021/22: Brauneck ~ Schlick 2000 ~ Sella Ronda(x3) ~ Catinaccio(x0,5) ~ Plose(x0,5) ~ Wildkogel(x3) ~ KitzSki ~ Zillertal-Arena ~ Weißsee-Gletscherwelt ~ Schmitten ~ Skiwelt(x2) ~ Savognin ~ Livigno ~ Region Bormio(x2) ~ Cimone ~ Abetone ~ Mondole ~ Prali ~ Via Lattea(x2) ~ Bardonecchia ~ Campi Golf ~ Südtiroler Wipptal(x2) ~ Kolben(x0,5) ~ Hörnle(x0,5) ~ Matrei-Kals ~ 3 Zinnen ~ Ahrntal ~ Schöneben ~ Sulden ~ Nauders ~ Stubai
2020/21: Engadin ~ Hintertux(x2) ~ Stelvio(x2)
2019/20: Samnaun/Ischgl ~ Davos ~ Dolomiti Superski(x4) ~ Gastein(x3) ~ Brauneck ~ Roc d'Enfer ~ Le Grand Domaine ~ 3 Vallées(x5) ~ Le Grand Bornand ~ Portes du Soleil ~ Christlum ~ Lechtal ~ Warth-Schröcken/Lech-Zürs(x3) ~ Tannheimer Tal ~ Spieser/Grünten ~ Skiwelt
2018/19(u.a.): Ruapehu(x4) ~ Tukino ~ Nebelhorn ~ Laax(x4) ~ Skiarena ~ Arosa/Lenzerheide ~ Fichtelgebirge ~ Holzelfingen ~ Kranzberg/Herzogstand ~ Kampenwand ~ Brauneck ~ 4 Vallées(x3) ~ Arolla ~ Zermatt
2017/18 (u.a.): Splügen~Monte Rosa Ski~Pila~Valtournenche~Cervinia~Toggenburg ~Ratschings~Superskirama(x8)~Cardrona~Porters~Roundhill~Ruapehu(x6)
2016/17(u.a.): Kampenwand/Hochfelln~Franken
2014/15(u.a.): Liepkalnis
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Also wenn ich in Alpennähe wohnen würde (was ich leider nicht tue), dann würde ich auch so 2 Stunden als Grenze ansehen. So habe ich leider 5 Stunden An-/Abreise (wenn es keinen Stau hat) und ich bin auf Übernachtung(en) angewiesen.
Wobei ich finde, dass die Übernachtungskosten überproportional gestiegen sind. Kaunertal war Ende der 90iger/Anfang 2000 recht preisgünstig. Damals noch recht jung haben wir 120-170 Alpendollars für eine Nacht mit Frühstück bezahlt - da wären heute 10-13€
pro Person im Doppelzimmer.
Ich meine, dass ich noch in 2005 mit meiner Frau im Kirchenwirt pro Person um die 50€ die Nacht inkl. HP bezahlt habe. Vor drei Wochen sollte das über 700€ für zwei Nächte inkl. unsere Tochter kosten - also in der Region 150€ pro Erwachsenen und Nacht.
@Rusty1 : Wo bist Du untergekommen? Möchte demnächst auch mal wieder auf den Kauni
Wobei ich finde, dass die Übernachtungskosten überproportional gestiegen sind. Kaunertal war Ende der 90iger/Anfang 2000 recht preisgünstig. Damals noch recht jung haben wir 120-170 Alpendollars für eine Nacht mit Frühstück bezahlt - da wären heute 10-13€
Ich meine, dass ich noch in 2005 mit meiner Frau im Kirchenwirt pro Person um die 50€ die Nacht inkl. HP bezahlt habe. Vor drei Wochen sollte das über 700€ für zwei Nächte inkl. unsere Tochter kosten - also in der Region 150€ pro Erwachsenen und Nacht.
@Rusty1 : Wo bist Du untergekommen? Möchte demnächst auch mal wieder auf den Kauni
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Im Rhein-Main-Gebiet wird es unter zwei Stunden leider schwierig; Wintersportler/Willingen im Norden, Hundseck/Seibelseckle etc im Süden, die Wasserkuppe im Osten
Generell ist auch bei mir die Bereitschaft im Alter von 50+ geringer, sich sowas für einen Skitag anzutun niedriger als mit 20. Außnahmesituationen wie während Corona ausgenommen
Hast du natürlich Skigebiete in den Alpen in dieser Reichweite, mag es anders aussehen.
Generell ist auch bei mir die Bereitschaft im Alter von 50+ geringer, sich sowas für einen Skitag anzutun niedriger als mit 20. Außnahmesituationen wie während Corona ausgenommen
Hast du natürlich Skigebiete in den Alpen in dieser Reichweite, mag es anders aussehen.
Wo ich schon war:
Hochzeiger (1989), Ski-Zillertal 3000 außer Gletscher (viele Jahre ab 1993
), Kronplatz (2006), Söllereck (2008), Hauser Kaibling (2009 und 2014), Wildkogel (2010 - 2012), Maiskogel, Pass Thurn/Resterhöhe; Schmittenhöhe (2013), Hochzillertal/Hochfügen, Spieljoch (2016 - 2019), Alpendorf/Wagrain/Flachau (2015 und 2018), Damüls/Mellau (2017), Planai/Hochwurzen (2019), Willingen (2019), Schnalstaler Gletscher (2019), Laax, Silvretta-Montafon, Brandnertal, Golm (2020), Hundseck (2021), Winterberg (2021), Arosa-Lenzerheide (2022), St. Moritz (2022), Ortisei, Seiser Alm und Sella Ronda (2023)
Als nächstes:
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Mein extremstes Erlebnis war eine Bustour mit Schneebeben von Wiesbaden nach Davos. Abfahrt WI Freitag Abend 23:30 Uhr, an Davos 9:30, Skitag und Rückfahrt gegen 19 Uhr, Rückkehr WI Sonntag gegen 3 Uhr - nie wieder! War konkurrenzlos günstig, aber anstrengend, der Sonntag war gelaufen…
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pitiplatsch
2014/15: 3 Tage SHL, 1x Damüls, 3x KWT
2015/16: 5 Tage SHLF, 1 Tag Diedamskopf, 5 Tage Gröden
2016/17: 4 Tage Gröden, 1 (Traum)-Tag Warth/Lech, 4 Sulz-Tage KWT Ende März
2017/18: Januar 4 Tage Warth/Lech, Februar 5 Tage Alta Badia, März 4 Tage Ehrwald
2018/19: Jan.: 3 Tage Warth/Lech, Feb.: 5 Tage Kronplatz und rund um die Sella
2019/20: Jan. 3 Tage Allgäu, Vorarlberg, Feb.: 4 Tage SHLF, 5 Tage Sella Gebiet leider Corona zum Opfer gefallen
2021/22: Jan/Feb: 7 Tage Sella Gebiet, weitere 7 Tage Ende März, in Summe ~182.000 hm
2022/23: Jan 7 Tage La Villa, im März nochmal, weil es soooo schön ist
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
ich mache das eigentlich einmal im Jahr ab Wiesbaden bzw Frankfurt mit Schneebeben.pitiplatsch hat geschrieben: 24.11.2023 - 08:49 Mein extremstes Erlebnis war eine Bustour mit Schneebeben von Wiesbaden nach Davos. Abfahrt WI Freitag Abend 23:30 Uhr, an Davos 9:30, Skitag und Rückfahrt gegen 19 Uhr, Rückkehr WI Sonntag gegen 3 Uhr - nie wieder! War konkurrenzlos günstig, aber anstrengend, der Sonntag war gelaufen…
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angenehmer , aber auch günstig sind Mehrtagesreisen mit EP Reisen ab FF Flughafen mit dem Bus.
so kommt man halt recht preiswert in die Schweiz.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich wohne in Freising und habe früher neben den Skiurlauben auch einige Tagesausflüge mit dem Auto gemacht. Das war mir auf die Dauer zu anstrengend und nervig. Zudem war die schlechte Umweltbilanz von solchen Tagesausflügen alleine mit dem Auto für mich zunehmend ein Argument gegen solche Tagesausflüge. Also habe eine gewisse Zeit so gut wie keine Tagesausflüge mehr gemacht. Inzwischen mache ich wieder häufiger Tagesausflüge. Aber nicht mit dem Auto, sondern mit der Bahn. Das ist wesentlich entspannter und ein schlechtes Gewissen wegen des hohen CO2-Verbrauchs brauche ich auch nicht haben.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Meine längste Auto Fahrzeit für einen Tagesausflug waren bisher 3 Stunden einfache Fahrt mit knapp 200km nach Bad Kleinkirchheim. Im Nachhinein war das zwar ein gelungener Skitag, aber die Rückfahrt macht danach schon weniger Spaß. Mit dem Zug bin ich schon einmal etwas länger angereist, aber da ist das weniger problematisch.
Zukünftig werde ich aber wohl bei solchen längeren Strecken lieber eine Übernachtung einplanen. Einfach weil man dadurch viel mehr vom Skigebiet hat.
Deswegen würde ich meine maximale Tagesausflug Anreisezeit bei ungefähr 3 Stunden einordnen. Wobei die maximalen Kilometer hier schwanken können, je nachdem ob Autobahn vorhanden, Stau, Umleitungen, etc.
Zukünftig werde ich aber wohl bei solchen längeren Strecken lieber eine Übernachtung einplanen. Einfach weil man dadurch viel mehr vom Skigebiet hat.
Deswegen würde ich meine maximale Tagesausflug Anreisezeit bei ungefähr 3 Stunden einordnen. Wobei die maximalen Kilometer hier schwanken können, je nachdem ob Autobahn vorhanden, Stau, Umleitungen, etc.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Von Luzern aus liegt meine Schmerzgrenze bei ca. 4 Stunden pro Wegrichtung. Etwas darüber dann ausschliesslich mit Übernachtungen, aber fast nie über Wochenfrist vorher gebucht. Lieber spontan etwas Sonne dazu geniessen, als das Risiko eingehen mehrere Tage einem schlechten Wetter zu trotzen. Reisen tue ich immer mit dem öffentlichen Verkehr. Habe zwar einen Führerschein, fahre aber insbesondere im ausgepowerten zustand gar nicht gerne Auto und meide es auch sonst generell.
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Aufgrund meines Wohnortes sind 1:40 Std. die Schmerzgrenze. So lange brauche ich ungefähr bis Winterberg. Willingen sind ca. 1:20 Std. weshalb ich dort bei Vollbetrieb lieber hinfahre. Beide Zeiten gelten übrigens bei dem für mich üblichen Einhalten sämtlicher Geschwindigkeitsbegrenzungen
Da das die beiden größten Skigebiete in der Umgebung sind, macht alles andere als Tagestour für mich einfach keinen Sinn.
Ob ich auch längere Fahrzeiten in Kauf nähme, wenn ich z.B. in Bayern wohnen würde und große Gebiete in 2 oder 3 Stunden erreichen könnte, weiß ich nicht. Wäre möglich, bleibt aber halt eine rein akademische Frage für mich
Ob ich auch längere Fahrzeiten in Kauf nähme, wenn ich z.B. in Bayern wohnen würde und große Gebiete in 2 oder 3 Stunden erreichen könnte, weiß ich nicht. Wäre möglich, bleibt aber halt eine rein akademische Frage für mich
Zuletzt geändert von Teddy75 am 25.11.2023 - 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
"Papa, ich fahre besser als Du. Ich kann schon ohne Stöcker fahren, Du brauchst immer noch welche"
Daria, geliebte Tochter, damals (2022) 4 Jahre alt, nach ihrem ersten Skikurs
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich versuche überhapt keine Strecken extra mit dem Auto zu fahren, sondern das Skifahren "mitzunehmen", weil ich ja eh häufig quasi diagonal durch die Alpen fahren muss.
Das macht dann am meisten Freude. Denn der Skitag wird damit zum "großen Plus" einer zumal manchmal stressigen Fahrt, die ich eben nicht zum Zwecke des Skifahrens mache.
Beim Losfahren weiß ich oft nicht, welches Gebiet es dann werden soll. Das entscheidet sich Ad-Hoc, je nach lokalem Wetter, Lust und Laune. Wie es kommt. Manchmal fahre ich dann doch einfach durch, in der Hochsaison sowieso stets ohne Halt. Es will ja schon fein stimmig sein. Am genialsten sind hierbei Tage im Frühjahr, wenn es unter bester Sonne nochmal perfekt dahingeht auf sonnigem Firn und schattigen Pulver. Aber auch Randzeiten wie vor Weihnachten sind eine reine Freude. Skifahren ist für das Kind in mir.
In der Vergangenheit brachten diese Skitage die tollsten Tageserinnerungen.
Allerdings kann der Tag damit schon sehr lang werden. Da ich auch älter werde, gönne ich mir deshalb ab und an eine Übernachtung ...
Am Wochenende im endlosen Autopulk in Talschlüsse à la Zillertal oder Stubai reinfahren, oder im Zürichverkehr nach Laax oder Lenzerheide (und abends retour!), das will ich mir einfach nicht vorstellen, Horror.
Das macht dann am meisten Freude. Denn der Skitag wird damit zum "großen Plus" einer zumal manchmal stressigen Fahrt, die ich eben nicht zum Zwecke des Skifahrens mache.
Beim Losfahren weiß ich oft nicht, welches Gebiet es dann werden soll. Das entscheidet sich Ad-Hoc, je nach lokalem Wetter, Lust und Laune. Wie es kommt. Manchmal fahre ich dann doch einfach durch, in der Hochsaison sowieso stets ohne Halt. Es will ja schon fein stimmig sein. Am genialsten sind hierbei Tage im Frühjahr, wenn es unter bester Sonne nochmal perfekt dahingeht auf sonnigem Firn und schattigen Pulver. Aber auch Randzeiten wie vor Weihnachten sind eine reine Freude. Skifahren ist für das Kind in mir.
In der Vergangenheit brachten diese Skitage die tollsten Tageserinnerungen.
Allerdings kann der Tag damit schon sehr lang werden. Da ich auch älter werde, gönne ich mir deshalb ab und an eine Übernachtung ...
Am Wochenende im endlosen Autopulk in Talschlüsse à la Zillertal oder Stubai reinfahren, oder im Zürichverkehr nach Laax oder Lenzerheide (und abends retour!), das will ich mir einfach nicht vorstellen, Horror.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
- Rusty1
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Hotel Feichtner Hof. War günstiger als der Kirchenwirt und hat mir auch ein bisschen besser gefallen. Über Booking ca. 130 € pro Nacht mit Halbpension (Einzelbelegung).loennermo hat geschrieben: 23.11.2023 - 23:51 @Rusty1 : Wo bist Du untergekommen? Möchte demnächst auch mal wieder auf den Kauni
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loennermo
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ok, danke.
Ich bin zu blöde hier einen Danke-Button zu finden...
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loennermo
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Aber links beim User steht doch wieviele Danksagungen abgegeben wurden und wieviele dieser Juser bekommen hat?
Aber das ist ja jetzt eh' egal...
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
In den allgemeinen und den Off Topics gibts keine danke Funktion
- turms
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Wenn ich allein bin dann die Grenze liegt zwischen 4 bis max 4,5 St.
zb Stuttgart bis Hintertux
Mit den Kindern max 3 St.
Mir ist egal. So lange ich fahren kann, Schnee liegt, und das Skigebiet offen ist, dann mache ich das...
zb Stuttgart bis Hintertux
Mit den Kindern max 3 St.
Mir ist egal. So lange ich fahren kann, Schnee liegt, und das Skigebiet offen ist, dann mache ich das...
Heimat ist wo das Herz ist
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
Nur ein Snowboarder kennt dieses Feeling. Und wenn du es einmal selbst gefühlt hast, ist es unmöglich, nicht mehr zu wollen. Es macht so süchtig, dass es eigentlich illegal sein sollte, aber das ist es nicht und deshalb machen sie so gute Snowboards, dass du nach dem Fahren darauf alles verkaufen und in die Berge ziehen willst, weil ein Mann ein Gleichgewicht in seinem Leben haben muss, und dieses Gleichgewicht sollte 80% Snowboarden und 20% Arbeit sein.
Es sei denn natürlich, es schneit sehr stark, in diesem Fall ist es 100% Einsatz - jeder sagt, wenn du erfolgreich sein willst, musst du dich einsetzen - für den Spaß am Fahren mit deinen Brüdern.
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weedy
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Ich bin schauerlich beeindruckt und versuche das mal zu sezieren: Vier Stunden Hinfahrt - sitzend im Auto. Es folgt idealerweise ein traumhafter, voll ausgespielter Skitag, acht Stunden, von denen der größere Teil ebenso im Sitzen zugebracht wird, unterbrochen vielleicht nur von einer Hüttenpause, die - man ahnt es - abermals auf dem Popöchen lastet. Und dann geht's heim, vier Stunden, im Autositz.. Macht also zwölf, dreizehn Stunden eines Sechzehnstundentags, die man auf mal mehr, mal weniger ergonomisch erträgliche Weise sitzend zubringt.
Unabhängig von dieser anstrengenden Unverhältnismäßigkeit: Das tut doch weh. Klingt auch nicht besonders gesund. Und überhaupt, ist das dann noch Sport? Oder in erster Linie ein Sitzfleischanreicherungsselbstversuch mit gelegentlichen Hüftschwungunterbrechungen?
Also, auf so einen Spaß hätte ich mich jedenfalls auch vor zwanzig Jahren nicht eingelassen. Aber 2023 kommt noch dass Bewusstsein für die miserable Umwelt- & Klimabilanz solcher Touren dazu. Weiß doch inzwischen jeder, dass der diesbezüglich meist größte, aber auch variabelste Posten unseres gemeinsamen Sports auf die An- und Abreise entfällt. Und dann - als Kirsche auf der Torte - gern als Solotour? No way..
Aber wie ein Vorposter so treffend schrieb
Unabhängig von dieser anstrengenden Unverhältnismäßigkeit: Das tut doch weh. Klingt auch nicht besonders gesund. Und überhaupt, ist das dann noch Sport? Oder in erster Linie ein Sitzfleischanreicherungsselbstversuch mit gelegentlichen Hüftschwungunterbrechungen?
Also, auf so einen Spaß hätte ich mich jedenfalls auch vor zwanzig Jahren nicht eingelassen. Aber 2023 kommt noch dass Bewusstsein für die miserable Umwelt- & Klimabilanz solcher Touren dazu. Weiß doch inzwischen jeder, dass der diesbezüglich meist größte, aber auch variabelste Posten unseres gemeinsamen Sports auf die An- und Abreise entfällt. Und dann - als Kirsche auf der Torte - gern als Solotour? No way..
Aber wie ein Vorposter so treffend schrieb
w.
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Reginleif
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Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Nach Kilometern gehe ich nicht, nur nach Fahrzeit. Das weiteste was ich bisher gefahren bin war von Friedrichshafen aus an den Hintertuxer Gletscher, das waren knapp 4 Stunden.
Nach Gurgl fahre ich regelmäßig und bin ca. 3h unterwegs. Da ich so oder so fast täglich um 5 Uhr aufstehe spielt es keine Rolle ob ich Arbeiten oder Skifahren gehe. Im Gegenteil später aufzustehen bringt mir nur den Biorythmus durcheinander. Dementsprechend empfinde ich 3h Anfahrt auch überhaupt nicht als belastend oder störend.
@weedy Wenn dir vom Sitzen der Hintern weh tut, kauf dir nen bequemeren Autositz
10 Stunden sitzen täglich ist für sehr viele Menschen doch absoluter Standard. Allein schon 8h an 5 Tagen die Woche bei der Arbeit und dann zu Hause nochmal vor dem Pc oder auf dem Sofa vor dem Fernseher.
Nach Gurgl fahre ich regelmäßig und bin ca. 3h unterwegs. Da ich so oder so fast täglich um 5 Uhr aufstehe spielt es keine Rolle ob ich Arbeiten oder Skifahren gehe. Im Gegenteil später aufzustehen bringt mir nur den Biorythmus durcheinander. Dementsprechend empfinde ich 3h Anfahrt auch überhaupt nicht als belastend oder störend.
@weedy Wenn dir vom Sitzen der Hintern weh tut, kauf dir nen bequemeren Autositz
Saison 22/23: Skitage 7: 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Sölden, 1x Hintertuxer Gletscher, 1x See, 1x Ischgl
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
Saison 19/20: Skitage 9: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Kappl, 1x See, 1x Nauders, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Pitztaler Gletscher, 1x Diedamskopf, 1x Fellhorn/Kanzelwand
Saison 18/19: Skitage 16: 2x Hochgurgl/Obergurgl, 3x Davos, 1x Hochzeiger, 2x Sölden, 2x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Thaler Höhe, 1x Arlberg, 1x Iberg, 1x Oberjoch, 1x Brandnertal, 1x Pitztaler Gletscher
Saison 21/22: Skitage 6: 1x Ofterschwanger Horn, 1x Ischgl, 1x Serfaus-Fiss-Ladis, 1x Nauders, 1x Hochgurgl/Obergurgl, 1x Sölden
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Bocky
- Großer Müggelberg (115m)
- Beiträge: 343
- Registriert: 27.01.2014 - 11:45
- Skitage 25/26: 0
- Ski: ja
- Snowboard: nein
- Hat sich bedankt: 350 Mal
- Danksagung erhalten: 89 Mal
Re: Tagesausflug zum Skifahren - Eure Kilometerschmerzgrenze?
Die längste Tagestour war bisher Sölden mit knapp 3 Stunden von München. Viel mehr würde ich für einen Tag auch nicht opfern.
Früher mit Vati fast ausschließlich Tagestouren in die Münchner Hausberge. Da war knausern angesagt bei Sprit, Tageskarte und Einkehren. Unterkunft war nie ein Thema. Ausnahme war mal 1-Woche Kinder Skikurs.
Handhabe ich zwar immer noch so, dass ich möglichst nur ein Tag fahre. Aber das liegt jetzt weniger am Geld als an der Flexibilität und dass es mir nach zwei Tagen durchpowern am Stück auch wieder reicht.
Ich plane meinen Skiurlaub idR nicht Wochen vorraus, sondern nehme spontan 2-3 Tage vorher frei, wenn es sonnig ansagt (War bisher von Arbeitgeberseite kein Problem und wäre für mich auch ein Grund zu kündigen).
Nebel und Null-Sicht macht mir kein Spaß. Dann ärger ich mich auch über den 70€ Skipass.
Dennoch versuche ich pro Saison immer ein zwei Übernachtungen mit einzuplanen,
weil es einfach nichts besseres gibt als gemütlich zu Frühstücken während über den Gipfeln langsam die Sonne aufgeht und man weiß, dass man nur 5min zum nächsten Skilift stapfen muss.
Früher mit Vati fast ausschließlich Tagestouren in die Münchner Hausberge. Da war knausern angesagt bei Sprit, Tageskarte und Einkehren. Unterkunft war nie ein Thema. Ausnahme war mal 1-Woche Kinder Skikurs.
Handhabe ich zwar immer noch so, dass ich möglichst nur ein Tag fahre. Aber das liegt jetzt weniger am Geld als an der Flexibilität und dass es mir nach zwei Tagen durchpowern am Stück auch wieder reicht.
Ich plane meinen Skiurlaub idR nicht Wochen vorraus, sondern nehme spontan 2-3 Tage vorher frei, wenn es sonnig ansagt (War bisher von Arbeitgeberseite kein Problem und wäre für mich auch ein Grund zu kündigen).
Nebel und Null-Sicht macht mir kein Spaß. Dann ärger ich mich auch über den 70€ Skipass.
Dennoch versuche ich pro Saison immer ein zwei Übernachtungen mit einzuplanen,
weil es einfach nichts besseres gibt als gemütlich zu Frühstücken während über den Gipfeln langsam die Sonne aufgeht und man weiß, dass man nur 5min zum nächsten Skilift stapfen muss.