Sorry, wer so einen Blödsinn schreibt bekommt halt auch Gegenwind ...seiiim hat geschrieben: 02.12.2024 - 09:01 Ich darf anmerken, dass gerade bei Buckelpisten aber auch im Sulz Ski mit 85 Mittelbreite kontraproduktiv sind. Da braucht man eine geschlossene Skiführung (ja, auch mit Carvingski) und das geht mit so breiten Ski nicht.
Buckel in enger(er) Skiführung (ja macht Sinn) fahre ich dir auch mit meinen Ripstick 106ern, wenn man die Technik kann ist das kein großes Problem. Und mit meinen Ripstick 88 merke ich nicht mehr viel Unterschied zu meinen Head Rally.
Bei Buckeln kommt es imho hauptsächlich auf die Technik an, und auf das Timing ... und das dauert bis man das raus hat, und solange werden Buckel für Unerfahrene schnell zur Qual. Und man muss sich als Skifahrer auch nicht zwangsweise mit eisigen großen Buckeln herumschlagen, das überläßt man den Herrenskifahrern ... die Nachmittagsbuckel vieler Skigebiet sollt man aber mit etwas Übung schon im Griff haben.
Bei den etwas breiteren Ski bin ich schon der Meinung, das einem moderne etwas breitere Allmountains schon helfen ... auch wenn ich wie mein Vorschreiber dann schon bei leicht Freeride angehauchten Latten a la Ripstick/Brama/Rustler etc. gelandet bin, weil die wie ich finde sich noch spaßiger fahren als der durchschnittliche Allmountain. Aber das sollte jeder für sich selber testen.
Recht gebe ich Seiim darin das Kraft und vor allem Technik viel mehr Einfluss haben als das Material ... man kann ohne Probleme mit Racecarvern Tiefschnee fahren und mit Freeridelatten carven, wenn man es denn kann ... natürlich kann der Ski helfen, und gerade bei Anfängern/Forgeschrittenen auch gefühlt einen großen Unterschied machen, aber zu viel sollte man sich auch nicht erhoffen ... ersetzt nicht die Skigymnastik ..
Mein Tip wie immer, selber ausprobieren. In jedem größeren Skigebiet sollten heute die meisten der einschlägigen Kandidaten zu leihen zu sein. Macht ausserdem auch noch eine Menge Spaß die Testerei !!