Anfahrt: Ettlingen - A8 - Ulm - A7 - Füssen - Fernpass - Telfs - Innsbruck - Brenner - Klausen - Wolkenstein in 6:30 h
Wetter: Ankunftstag wolkig bis heiter, sonst sonnig, -5°C bis +7°C
Schnee: Geschätzt 30 cm Naturschnee bis 80 cm Maschinenschnee, ausgesetzte Südhänge dolomitentypisch schneefrei
Anlagen in Betrieb: alle
Wartezeit: Keine erwähnenswerte außer morgendlicher Zubringer EUB Ciampinoi bis zu 10 min
Gefallen: Zuverlässig Sonne & Schnee fürs Geld; Landschaft
Nicht gefallen: Schneesicherheit durch Maschinenschnee heißt auch Kratzen auf harten Pisten vom ersten bis zum letzten Tag. Südtiroler Gastronomie-Preisvorteil ist in Gröden seit Covid vielfach Geschichte.
Bewertung: 5,5 von 6 Punkten
Als 9-fache Wiederholungstäter fuhr Familie Harzwinter wieder einmal in den Faschingsferien nach Wolkenstein. Die Familie aus Begeisterung, ich selbst inzwischen hauptsächlich für den Kostenvorteil aus sehr günstiger FeWo, Selbstverpflegung vom deutschen Discounter und als Sprungbrett für Ausflüge. Wobei nach wie vor hervorzuheben ist, dass im Südtirol-Urlaub das Serviceniveau stimmt und man sich über kaum etwas ärgern muss.
Samstag 1. März 2025 - Anreise und Col Raiser
Wegen sehr frühen Starts bei der Anfahrt um 4:00 Uhr morgens kamen wir diesmal verkehrsseitig ungewohnt gut durch. Einziger Zwangsstopp waren rund 20 Minuten Wartezeit vor dem Füssener Grenztunnel, die wir geplant in Kauf nahmen, weil es wegen österreichischer Verkehrsbehinderungsmaßnahmen keinen Sinn hat, den Tunnel auf der Landstraße über Reutte umfahren zu wollen. Vor und nach dem Grenztunnel lief der Verkehr für uns weitgehend problemlos, selbst auf der baustellenbeeinträchtigten Luegbrücke der österreichischen Brennerautobahn, das hatten wir schon lange nicht mehr. Wären wir nur eine halbe Stunde später gestartet wie im Vorjahr, wären wir bereits in mehreren Kilometern Stau wegen eines Pannenfahrzeugs auf der A8 am schwäbischen Aichelberg stecken geblieben.
Mit Ankunft um 11 Uhr in Gröden besuchten wir zunächst den Conad-Supermarkt in St. Ulrich. Gemahlener Conad-Kaffee kostet nämlich halb so viel wie entsprechender italienischer Kaffee in Deutschland. Das Timing passte dann genau für den Kauf der 12-Uhr-Nachmittagskarte am Col Raiser. Das Grödner Wetter wechselte an unserem Anreisenachmittag von noch wolkig auf schön. Wir hatten den aus den Vorjahren gewohnten Spaß auf der schwarzen Abfahrt Col, auf der La Longia-Abfahrt von der Seceda bis hinunter nach St. Ulrich und auf einigen Fermeda-Abfahrten. Der einzige Totalausfall war die gewünschte Mittagseinkehr auf der Trojerhütte. Wetterbedingt konnte man nicht draußen sitzen, und innen waren alle Tische reserviert. So wurde es halt erstmals seit Jahren eine andere Einkehr am Col Raiser, die zwar nett, aber viel zu teuer war und darum nicht wiederholt wird.
12 Fotos vom Col Raiser:
EUB-Bergfahrt.
Rote Abfahrt Col.
Schwarze Abfahrt Col.
KSB Fermeda, erstaunlich leer.
La Longia nach St. Ulrich.
La Longia nach St. Ulrich.
Talstation EUB St. Ulrich.
PB Seceda.
Fermedahang von oben gegen die Sella.
Talabfahrt.
Talabfahrt.
Abendstimmung am Schlern, von unserer FeWo in Wolkenstein gesehen.
Sonntag 2. März 2025 - Gröden: Dantercepies, Ciampinoi, Saslong
Unser zweiter Skitag bot das gewünschte Kaiserwetter, was sich für die Woche nicht mehr ändern sollte. Die Schneelage in Wolkenstein schätzten wir im Vergleich der Jahre als leicht überdurchschnittlich ein. Zwei Tage vor unserer Anreise hatte es 20 cm Neuschnee gegeben. Der bleibt in den Dolomiten freilich nicht überall liegen. An ausgesetzten Südhängen hält sich in den Dolomiten selbst bei guter Gesamtschneelage oft überhaupt kein Schnee. Und in manchen Orten sowieso nicht, z.B. in St. Ulrich oder in Vigo di Fassa. Diese Orte kenne ich im Winter nur in braun.
Harzwinter Junior wünschte sich einen Skitag vor Ort in Wolkenstein mit Dantercepies, Ciampinoi und Saslong. Der Andrang hielt sich trotz Wochenende und Bestwetter in Grenzen. Nirgends warteten wir länger am Lift als 2-3 Minuten, das geht auch ganz anders. Die Pistenverhältnisse blieben bis Liftschluss wegen der niedrigen Temperaturen recht gut. Die schwarzen Abfahrten an Dantercepies, die schwarze Saslong und die schwarze Ciampinoi boten hohen Fahrspaß, Saslong und Ciampinoi waren lediglich im untersten Teil etwas abgefahren und hart. Die rote Saslong und die rote Ciampinoi taugten jeweils wenig, weil weitgehend im Schatten.
Der Zaunkönig an der Saslong hat auch diesmal wieder den Hang oberhalb seines Bergrestaurants Sochers mit sinnlosen Zäunen gepflastert. Im Gegensatz zu früheren Jahren konnte man aber problemlos aus der EUB Sochers kommend mit der 6KSB Saslong weiterfahren und kam auch per Ski vom Ciampinoi direkt auf die Saslong-Abfahrten, ohne einen Zwischenlift bemühen zu müssen. Man muss lediglich der Ausschilderung folgen. Auch das unsägliche Sicherheitspersonal für den Zaunschutz aus den vergangenen Jahren ist Geschichte. Vielleicht hat der Zaunkönig durch den Shitstorm aus den sozialen Medien und den Google Rating-Verfall seines Bergrestaurants Sochers ja etwas gelernt. Angeblich verfolgt er aber immer noch sein narzisstisches Bauprojekt auf den Saslong-Hängen, und auch der geplante Liftersatz wird künftig drei statt zwei Liftfahrten erfordern, um von St. Christina auf den Ciampinoi zu kommen. Leute, die die Welt nicht braucht ...
Wir gönnten uns eine Sonnenpause auf der Saslonch-Hütte am Start der schwarzen Ciampinoi-Abfahrt, bevor es final wieder hinüber nach Dantercepies und kurz vor Liftschluss zurück in die FeWo ging. Ein schöner Skitag!
14 Fotos von Dantercepies, Ciampinoi und Saslong:
Bergfahrt EUB Dantercepies.
Blick von der Bergstation Dantercepies auf Langkofel, Schlern und Alpenkamm.
Schwarze Cir-Abfahrt.
Auslauf schwarze Cir-Abfahrt.
Schwarze Ria-Abfahrt.
Start Saslong-Abfahrten auf dem Ciampinoi.
Start-Steilhang Saslong-Abfahrt.
Schwarze Saslong-Abfahrt.
Castel Gardena an der roten Saslong-Abfahrt. Der deutsche Name Fischburg erklärt sich aus früheren Fischteichen rund um die kleine Burg, die der venezianischen Adelsfamilie Franchetti gehört. Von der Piste aus kann man das Gebäude wegen übertriebener Fangnetz-Installation kaum fotografieren.
Ende der schwarzen Ciampinoi-Abfahrt in Wolkenstein. Hier muss jeder durch, darum ist der Zustands spätnachmittags furchtbar.
Saslong-Starthang mit Langkofel.
Pause am Bergrestaurant Saslonch.
Heimwärts wie so osft auf der schwarzen Cir-Abfahrt an Dantercepies.
Abendstimmung in Wolkenstein.
Rosenmontag 3. März 2025 - Alta Badia
Der Rosenmontag, unser dritter Skitag, führte uns auf Wunsch von Harzwinter Junior ins Alta Badia, um die Weltcupabfahrt Gran Risa zu fahren. Die Pisten-Anfahrt vom Grödnerjoch nach Colfosco war deutlich belebter als an den Vortagen, die Liftwartezeiten dagegen nach wie vor gering (2-4 min). Wir stiegen in Corvara über die 4SB Costes dal Ega und die EUB Col Alt ins Blaue Meer ein. Von der Bergstation Col Alt sind es noch zwei Sesselbahnfahrten, dann steht man auf dem Piz La Ila, dem Start der Gran Risa. Der Blick ins Alta Badia bestärkte uns in unserer Entscheidung, nicht zum Heiligkreuzkofel fahren zu wollen. Das Alta Badia war die bislang schneeärmste Gegend unseres Skiurlaub, ein Traum in braun mit weißen Streifen drin. Wenn das Tal weiß ist, fahren wir gern mal wieder zum Heiligkreuzkofel; diesmal nicht. Wir entschieden uns für eine sehr frühe Mittagseinkehr um 11:20 Uhr und wurden mit einem schönen Platz im leeren Restaurant Trausines belohnt. Die Portionen dort waren allerdings auch schon mal größer. Dann ging es endlich auf die sehr gut befahrbare Gran Risa. Dort störten lediglich die sehr harten Licht-/Schatten-Wechsel und Skifahrer, die dort nicht hingehören. Den Heimweg durchs Blaue Meer nahmen wir über den Funpark an der KSB Ciampai und weiter mit der KSB Biok. Von deren Bergstation kann man erfreulicherweise über die (natürlich blauen) Abfahrten 7 und 8 vorbei an der ehemaligen Negerhütte, die sich inzwischen nur noch Capanna Nera nennt, bis hinunter nach Corvara zur EUB Borest abfahren. Auf dem Heimweg über Colfosco gab es noch die obligatorische Einkehr in der Jimi-Hütte und die schwarzen Abfahrten auf Dantercepies bis Liftschluss.
20 Fotos aus dem Alta Badia:
Grödnerjoch.
Abfahrt nach Colfosco.
Sella mit Neuschnee von der Vorwoche.
Fahrt zur EUB Col Alt durch Corvara.
EUB Col Alt hinauf ins "Blaue Meer".
Zoom vom Piz la Ila zum Kronplatz.
Bergrestaurant Trausines im "Blauen Meer" nahe dem Piz la Ila. Wenn man um 11:20 Uhr vor den Massen essen geht, sieht das so aus.
Abfahrt Bamby gegen die Marmolada.
Gran Risa-Abfahrt oben. Das Val Badia bietet alles andere als einen winterlichen Anblick.
Gran Risa-Abfahrt weiter unten.
Großer Möseler und Turnerkamp in den Zillertaler Alpen.
Links Fanesgruppe mit Heiligkreuzkofel, rechts Tofanagruppe.
Rückfahrt aus dem "Blauen Meer" über Abfahrt von Biok nach Corvara.
Rüberschieben zur EUB Plans in Colfosco.
Zoom in die Sella.
Zurück am Sellajoch.
Heimfahrt von Dantercepies gegen den Langkofel.
Ausnahmsweise mal über die rote Abfahrt von Dantercepies.
Skischul-Show der Wolkensteiner Skischule im Skistadion Campo Freina an der Talstation der EUB Ciampinoi.
Skischul-Show der Wolkensteiner Skischule.
Faschingsdienstag 4. März 2025
Ausflug zum Ritten und nach Reinswald - separater Bericht.
Aschermittwoch 5. März 2025 - Sella Ronda
Nachdem ich statt eines gemeinsamen Familienbesuchs im Edelweißgebiet den Faschingsdienstag allein am Ritten und in Reinswald verbracht hatte, war am Aschermittwoch wieder Skifahren im Einzugsgebiet vom Gröden angesagt, namentlich die Sella Ronda. Die fahre ich einmal im Jahr wegen der landschaftlichen Vielfalt und wegen der schwarzen Pisten in Arabba nach wie vor gern. Über die letzten Jahre sind wir sie sicherlich zehnmal gefahren. An den Seil- und Sesselbahnen hielt sich der Andrang in Grenzen; mehr als 1-4 Minuten Wartezeit waren nicht zu absolvieren, auch nicht an der Pendelbahn Porta Vescovo in Arabba ... vielleicht, weil das Wetter über die ganze Woche schon so schön war, so dass sich die Sella-Ronda-Fahrer über die Faschingswoche verteilen konnten. Wie immer waren die südostausgrichteten Hänge zwischen Alta Badia und Arabba schon vormittags aufgefahren und sulzig, und dort staute es sich auch ein wenig auf der Piste, sonst nicht. Unser Mittagessen nahmen wir sehr früh im Restaurant Plan Boè ein - preiswert und gut. Die schwarzen Pisten von Arabba waren wie immer ein Genuss. Diejeingen in Richtung Pordoipass dann weniger, und auch auf der Fassataler Seite des Sellajochs gab es teilweise aufgefahrene Abfahrten und einiges Gewusel. Die Abfahrt vom Sellajoch nach Plan de Gralba war wiederum in besserem Zustand. Dank des schönen Wetters und mäßigen Andrangs hatten wir auf der Sella Ronda einen schönen Tag.
19 Fotos von der Sella Ronda:
Morgenrot am Schlern, gesehen von unserer FeWo in Wolkenstein.
Blick von Dantercepies Richtung Colfosco. Rechts die mächtige Sellagruppe.
Abfahrt Plans nach Colfosco.
Bergfahrt mit der EUB Boé in Corvara.
Abfahrt Vallon in der Sella gegen Fanes- und Tofanagruppe.
Abfahrt vom Campolongopass / Bec de Roces nach Arabba.
Neue folierte Kabine der Pendelbahn Porta Vescovo in Arabba.
Blick aus der Porta Vescovo zum Fedaiastausee und zur Marmolada. Standardfoto.
Schwarze Abfahrt in Arabba.
Rückblick zum Starthang Porta Vescovo.
Blick vom Sass Becè zum Langkofel.
SB Cavazes Grohmann am Sellajoch mit Langkofel.
Abfahrt Sass Betit vom Sellajoch gegen die Sellawände.
Mein Grödner Lieblingslift, der SCHL Pudra.
Mit der Pendelbahn auf den Piz Sella.
Blick aus der DSB Piza Pranseies auf deren nachmittags gefürchete Direktabfahrt. Buckel + Schwerkraft = Platsch.
Pause auf der Saslonch-Hütte am Ciampinoi.
Schwarze Ciampinoi-Abfahrt nach Wolkenstein. Im Gegensatz zum unteren Teil ist der obere i.d.R. schön zu fahren.
Rechtzeitig zurück in der FeWo in Wolkenstein für einen Kaffee noch vor Sonnenuntergang.
Donnerstag 6. März 2025
Ausflug nach Cortina d'Ampezzo ins Tofanagebiet - separater Bericht.
Freitag 7. März 2025 - Ciampinoi und Monte Pana
Nach dem Cortina-Ausflug des Vortags stand wieder Skifahren in Gröden auf dem Programm. Um in unserer Lieblingseinkehr, der Ciadinathütte, essen zu können, starteten wir in Wolkenstein am Ciampinoi. Dieser Tag erschien uns schnell als der vollste der Woche. Menschenmassen an der Ciampinoibahn und ihren Abfahrten, am Piz Seteur, an den Beschäftigungs-Sesselbahnen samt Abfahrten unterm Langkofel. In früheren Jahren war es teilweise in fast dem gesamten Skigebiet Gröden-Alta Badia so voll, diesmal gottseidank nicht. Keine Ahnung, warum sich die Skigäste ausgerechnet an diesem Tag in diesem Gebiet konzentrierten ... vielleicht als Teil der Sella Ronda. Nur die gut versteckte Falk-Abfahrt am Piz Seteur blieb wie immer leer. Und so entschieden wir uns nach dem leckeren, preiswerten Mittagessen auf der Terrasse der Ciadinathütte für den Wechsel ins Monte Pana-Gebiet per Benutzung der Pendelbahn Piz Sella in Plan de Gralba. Da die Pendelbahn mittags nicht so voll war, fuhren wir zwischendurch noch die Paprika-Abfahrt vom Piz Sella mit Speed und viel Fahrspaß.
Der Wechsel zum Monta Pana erwies sich als gute Entscheidung; auf der weitgehend leeren roten und schwarzen Abfahrt vom Mont de Seura konnten wir es wunderbar krachen lassen. Die im Internet diskutierte neue Zubringerbahn von St. Christina zum Monte Pana wurde noch nicht gebaut; hier klappert immer noch die alte, unattraktive, abfahrtslose DSB. Noch nie haben wir die parallel zur 6KSB Mont de Seura verlaufende ZIPline so frequentiert gesehen wie an diesem Tag, und das bei einem überteuerten Einzelbenutzungspreis von 58 Euro pro Erwachsenem! Für 25 Euro hätte ich es vielleicht gemacht.
Den Monte Pana verließen wir diesmal über den inoffiziellen Verbindungsweg zur Saslong-EUB in St. Christina, der in diesem Jahr nicht einmal ausgeschildert war ... Präparation erwartet man dort ohnehin nicht. Warum das bis heute keine vollwertige Abfahrt ist, habe ich nicht verstanden. Die EUB Saslong und die anschließende EUB Sochers brachten uns zurück auf dem Ciampinoi, die immer noch nicht ersetzte 6KSB Costabella zurück ins Dantercepies-Gebiet und schließlich in unsere FeWo.
19 Fotos vom Ciampinoi und Monte Pana:
Bergfahrt EUB Ciampinoi. An der Talstation hatten wir an diesem Tag die einzige 10-Minuten-Wartezeit des ganzen Urlaubs.
Bergstation Ciampinoi gegen Langkofel.
Abfahrt vom Ciampinoi in Richtung EUB Piz Seteur.
Wegen voller Pisten am Piz Seteur nahmen wir die Falk-Abfahrt, die kaum jemand findet und fährt.
Abfahrt Sotsaslong.
Mit der Pendelbahn auf den Piz Sella. Gottseidank wurden vor 1-2 Jahren ihre alten, stützstrumpffarbenen Kabinen ausgemustert.
Ciadinathütte unterm Ciampinoi, unsere liebste Einkehr in Gröden neben der Trojerhütte am Col Raiser.
Pendelbahn Piz Sella gegen Sellagruppe.
Runterdonnern vom Piz Sella auf der Paprika-Abfahrt.
Wechsel zum Monte Pana. Variante Abfahrt Alpha gegen Seiseralm und Schlern.
Zoom auf Seiseralm und Schlern.
Zoom zum Ortler.
Blick von der Bergstation KSB Mont de Seura zur Sella.
Schwarze Abfahrt Alpha.
Parallel zur KSB Mont de Seura verläuft am Monte Pana seit ein paar Jahren die ZipLine. An diesem Tag haben wir sie so frequentiert erlebt wie noch nie. Eine Erwachsenen-Fahrt kostet geschmeidige 58 €.
Ciampinoi-Abfahrt oben.
Ciampinoi-Abfahrt weiter unten.
Zurück zur FeWo wie meistens über Dantercepies und schwarze Cir-Abfahrt.
Abendstimmung am Schlern, von userer FeWo in Wolkenstein gesehen.
Samstag 8. März 2025
Abreise und Besuch im Skigebiet Meransen-Gitschberg / Vals-Jochtal. Siehe separater Bericht.
Dank des großartigen Wetters und der Ausflüge sind wir im Faschingsskiurlaub wohl so viel Ski gefahren wie noch nie ... es gab keine Ausrede, schon deutlich vor Liftschluss zur FeWo zurückzukehren.
Und für 2026 ist schon wieder reserviert.