DaDani10 hat geschrieben: 12.03.2026 - 09:20
Danke für die Info! Welche Bahnen gehören dann noch genau der BBSH?
Meines Wissens nach Rosswald, Wetterkreuz, Polten und co. oder?
Danke und LG
BBSH: Westgipfel 1 und 2, Reiterkogelbahn, Hasenauer 8er, Rosswald 6er
Schönleitenbahn 1 und 2, Schönleiten 6er, Polten 8er gehören jetzt den Saalbacher Bergbahnen (früher BBSH)
DaDani10 hat geschrieben: 12.03.2026 - 09:20
Danke für die Info! Welche Bahnen gehören dann noch genau der BBSH?
Meines Wissens nach Rosswald, Wetterkreuz, Polten und co. oder?
Danke und LG
BBSH: Westgipfel 1 und 2, Reiterkogelbahn, Hasenauer 8er, Rosswald 6er
Schönleitenbahn 1 und 2, Schönleiten 6er, Polten 8er gehören jetzt den Saalbacher Bergbahnen (früher BBSH)
Ahh! Danke für die Antwort !
Aber noch eine Lästige Frage :
Die BBSH wurde ursprünglich gegründet, um die Skigebiete Saalbach-Hinterglemm (bzw. auch Leogang) besser zu verbinden, so hab ich das zumindest gehört. Stimmt das?
Wieso wurde die BBSH "aufgelöst" und wieso gehört Westgipfel, Reiterkogel und co. nicht einfach zu den Hinterglemmer Bergbahnen (wenn die eh 100% besitzen)? Haben die dieselbe Geschäftsführung (gleicher Firmensitz)?
orpheus hat geschrieben: 12.03.2026 - 13:05
Interessant finde ich die Streckenführung der 2.Sektion nicht parallel zum Hasenauer sondern Richtung Rosswald 6er. Wie sind da die Überlegungen dahinter?
Wahrscheinlich, dass man von der Gondel direkt Richtung Hochalm kommt, ohne auf den Hasenauer Sessel zu wechseln.
Von der neuen Bergstation müsste man in beide Richtungen fahren können, Rosswald Abfahrt und Hasenauer.
Nach meiner Einschätzung hat dies vorallem auch mit dem immer wichtiger werdenden Sommerbetrieb zu tun.
orpheus hat geschrieben: 12.03.2026 - 13:05
Interessant finde ich die Streckenführung der 2.Sektion nicht parallel zum Hasenauer sondern Richtung Rosswald 6er. Wie sind da die Überlegungen dahinter?
Wahrscheinlich, dass man von der Gondel direkt Richtung Hochalm kommt, ohne auf den Hasenauer Sessel zu wechseln.
Von der neuen Bergstation müsste man in beide Richtungen fahren können, Rosswald Abfahrt und Hasenauer.
Nach meiner Einschätzung hat dies vorallem auch mit dem immer wichtiger werdenden Sommerbetrieb zu tun.
Auf jeden Fall. Der Rosswaldsee, der im Sommer ziemlich stark frequentiert wird, tut dazu auch seinen Teil. Wird dann sicherlich einen Weg Richtung neue Bergstation vom (Rund-)Wanderweg oberhalb vom See geben.
Bin gespannt, ob der neu renovierte Speichersee am Schattberg-Ost dann auch mal ins Sommerkonzept aufgenommen wird.
Weiß eigentlich jemand bzgl eines Sommerbetriebs der Limbergbahn etwas? Damals beim Bau war die Rede davon, dass dort zu einem späteren Zeitpunkt auch ein Betrieb im Sommer angedacht ist.
Könnte es auch sein, dass die Hinterglemmer ihre Gäste im Gebiet der BBSH, bzw. der Hinterglemmer BB halten wollen, anstatt dass sie nach Saalbach oder Fieberbrunn fahren? Kam zwar im Skicircus noch nicht vor, aber irgendwie wäre es doch bei dem Streckenverlauf schon logisch. Weil von der neuen Bergstation am Rosswald 6er fahren die Leute die morgens aus dem Tal hoch kommen vielleicht eher zur Hochalm oder von dort weiter zur 12er Nordbahn, während sie heute oder bei einer möglichen Bergstation am Hasenauer 8er eher Richtung Bernkogel oder Reckmoos fahren würden, oder?
DaDani10 hat geschrieben: 12.03.2026 - 19:56
Die BBSH wurde ursprünglich gegründet, um die Skigebiete Saalbach-Hinterglemm (bzw. auch Leogang) besser zu verbinden, so hab ich das zumindest gehört. Stimmt das?
Wieso wurde die BBSH "aufgelöst" und wieso gehört Westgipfel, Reiterkogel und co. nicht einfach zu den Hinterglemmer Bergbahnen (wenn die eh 100% besitzen)? Haben die dieselbe Geschäftsführung (gleicher Firmensitz)?
Und was ist/war die Löwen-Lift GmbH?
In der BBSH wurden damals einige kleinere Gesellschaften der HBB und SBB, an denen sie auch gemeinsame Anteile hatten, zusammengefasst. Weshalb es nun wieder zur Trennung kam, hat vielfältige Gründe. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Die „Löwen Lifte GmbH“ befasst sich, einfach gesagt, mit der Aufschließung von Skigebieten. Details kann ich hier auch nicht nennen.
TheSalamist hat geschrieben: 12.03.2026 - 21:32
Könnte es auch sein, dass die Hinterglemmer ihre Gäste im Gebiet der BBSH, bzw. der Hinterglemmer BB halten wollen, anstatt dass sie nach Saalbach oder Fieberbrunn fahren? Kam zwar im Skicircus noch nicht vor, aber irgendwie wäre es doch bei dem Streckenverlauf schon logisch. Weil von der neuen Bergstation am Rosswald 6er fahren die Leute die morgens aus dem Tal hoch kommen vielleicht eher zur Hochalm oder von dort weiter zur 12er Nordbahn, während sie heute oder bei einer möglichen Bergstation am Hasenauer 8er eher Richtung Bernkogel oder Reckmoos fahren würden, oder?
Könnte schon ein Hintergedanke sein, aber wenn man bei der Mittelstation aussteigt ist man ja wieder schnell beim Sunliner und in Saalbach.
Ja,
Wobei denk ich die wenigsten in der Mittelstation aussteigen werden.
Außer wenn man direkt fest vorhat nach Saalbach zu fahren.
Aber dann ist auch egal wo die Bergstation ist, weil man's sowieso macht.
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.03.2026 - 06:26
Ja,
Wobei denk ich die wenigsten in der Mittelstation aussteigen werden.
Außer wenn man direkt fest vorhat nach Saalbach zu fahren.
Aber dann ist auch egal wo die Bergstation ist, weil man's sowieso macht.
Naja ganz irrelevant wird das nicht sein. Die obere Reiterkogel Piste ist im späteren Tagesverlauf schon sehr oft ein Schlachtfeld. Wenn mein Ziel der Sunliner ist ( ist ja zwingend notwendig nach Saalbach oder Fieberbrunn) dann werden sich denke ich viele die extra Meile ersparen...
Gleichzeitig wird aber finde ich auch die gewählte Laufrichtung interessant!
Wie gehabt, also linkslaufend ist sicher unpraktisch, eben Aufgrund der Mittelstation. Andererseits wäre dann der Rodelbetrieb nicht mehr wie gehabt möglich.
Och würde vermutlich die Laufrichtung beibehalten, und die Skifahrer unter der Station Richtung hasenauer und Sunliner senden..
DaDani10 hat geschrieben: 12.03.2026 - 19:56
Die BBSH wurde ursprünglich gegründet, um die Skigebiete Saalbach-Hinterglemm (bzw. auch Leogang) besser zu verbinden, so hab ich das zumindest gehört. Stimmt das?
Wieso wurde die BBSH "aufgelöst" und wieso gehört Westgipfel, Reiterkogel und co. nicht einfach zu den Hinterglemmer Bergbahnen (wenn die eh 100% besitzen)? Haben die dieselbe Geschäftsführung (gleicher Firmensitz)?
Und was ist/war die Löwen-Lift GmbH?
In der BBSH wurden damals einige kleinere Gesellschaften der HBB und SBB, an denen sie auch gemeinsame Anteile hatten, zusammengefasst. Weshalb es nun wieder zur Trennung kam, hat vielfältige Gründe. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Die „Löwen Lifte GmbH“ befasst sich, einfach gesagt, mit der Aufschließung von Skigebieten. Details kann ich hier auch nicht nennen.
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.03.2026 - 06:26
Ja,
Wobei denk ich die wenigsten in der Mittelstation aussteigen werden.
Außer wenn man direkt fest vorhat nach Saalbach zu fahren.
Aber dann ist auch egal wo die Bergstation ist, weil man's sowieso macht.
Naja ganz irrelevant wird das nicht sein. Die obere Reiterkogel Piste ist im späteren Tagesverlauf schon sehr oft ein Schlachtfeld. Wenn mein Ziel der Sunliner ist ( ist ja zwingend notwendig nach Saalbach oder Fieberbrunn) dann werden sich denke ich viele die extra Meile ersparen...
Gleichzeitig wird aber finde ich auch die gewählte Laufrichtung interessant!
Wie gehabt, also linkslaufend ist sicher unpraktisch, eben Aufgrund der Mittelstation. Andererseits wäre dann der Rodelbetrieb nicht mehr wie gehabt möglich.
Och würde vermutlich die Laufrichtung beibehalten, und die Skifahrer unter der Station Richtung hasenauer und Sunliner senden..
Ich glaube, dass es praktischer ist, (mit einer Zwischenstation) die Drehrichtung im Vergleich zu jetzt in die andere Richtung zu ändern. Dann steigt man an der Zwischenstation auf der richtigen Seite für die Pisten aus.
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.03.2026 - 06:26
Ja,
Wobei denk ich die wenigsten in der Mittelstation aussteigen werden.
Außer wenn man direkt fest vorhat nach Saalbach zu fahren.
Aber dann ist auch egal wo die Bergstation ist, weil man's sowieso macht.
Naja ganz irrelevant wird das nicht sein. Die obere Reiterkogel Piste ist im späteren Tagesverlauf schon sehr oft ein Schlachtfeld. Wenn mein Ziel der Sunliner ist ( ist ja zwingend notwendig nach Saalbach oder Fieberbrunn) dann werden sich denke ich viele die extra Meile ersparen...
Gleichzeitig wird aber finde ich auch die gewählte Laufrichtung interessant!
Wie gehabt, also linkslaufend ist sicher unpraktisch, eben Aufgrund der Mittelstation. Andererseits wäre dann der Rodelbetrieb nicht mehr wie gehabt möglich.
Och würde vermutlich die Laufrichtung beibehalten, und die Skifahrer unter der Station Richtung hasenauer und Sunliner senden..
Aber der Otto-Normal Skifahrer hat keine Ahnung welche Pisten wann schlecht oder gut ist, und auch wenn er zum sunliner will wird er anhand des Pistenplans nicht unbedingt in der Mittelstation aussteigen.
Klar wir wissen das, aber das ist denke ich die Ausnahme
Skiwelt07 hat geschrieben: 13.03.2026 - 13:20
Aber der Otto-Normal Skifahrer hat keine Ahnung welche Pisten wann schlecht oder gut ist, und auch wenn er zum sunliner will wird er anhand des Pistenplans nicht unbedingt in der Mittelstation aussteigen.
Das denke ich auch. Ich komme von der Bergstation ja auch zum Sunliner, warum also aussteigen?
Ich persönlich steige nie in Mittelstationen aus; wenn ich eh schon sitze nehme ich die zusätzlichen Höhenmeter Skispass natürlich mit!
Aber viele Otto-Normal-Skifahrer schauen ja gar nicht auf dem Pistenplan, die die fahren halt einfach ganz hoch und nehmen dann bis 14:30 die Pisten die sich ergeben, bevor sie sich um den Rückweg kümmern. Heute fahren die halt von der zukünftigen Mittelstation vielleicht zum Einfahren ein, zwei Mal Hasenauer und dann rüber zum Sunliner. Den Tag verbringen sie dann am Saalbacher Teil des Reiterkogels, Bernkogel, Reckmoos, Kohlmais und Schattberg, da piepst in Zweifel kein einziges Mal nach der Gondelfahrt am Morgen an Hinterglemmer Liften. Ab nächster Saison fahren viele, vor allem wenn man den Ausstieg sinnvoll positioniert den ganzen Tag Hochalm, Zwölfer und Westgipfel. Wenn sie einmal an der Hochalm sind, werden sie den Tag auch nicht mehr nach Saalbach rüberfahren, also piepst es den ganzen Tag an Hinterglemmer Liften. Ich hoffe ihr versteht jetzt besser was ich mein. Solche Skifahrer steigen schließlich nicht an der Mittelstation aus, die haben ja auch gar kein Tagesziel vor Augen, sondern fahren wie oben erwähnt einfach drauf los.
Mr400Liter hat geschrieben: 12.03.2026 - 08:20
Das einfachste Erkennungsmerkmal (auch schon von außen) ist die bei der Omega V verkleidete bzw. versteckte Kabinenaufhängung, während man bei der Omega IV die gesamte Trägerkonstruktion sieht.
Dies trifft in sehr vielen Fällen zu, aber nicht immer, siehe beispielsweise die neue 10-MGD East Village Gondola in Deer Valley, wo man die Aufhängung auch sieht, da der Kunde offensichtlich die optionale Abdeckung nicht wollte.
TheSalamist hat geschrieben: 13.03.2026 - 15:25
Aber viele Otto-Normal-Skifahrer schauen ja gar nicht auf dem Pistenplan, die die fahren halt einfach ganz hoch und nehmen dann bis 14:30 die Pisten die sich ergeben, bevor sie sich um den Rückweg kümmern. Heute fahren die halt von der zukünftigen Mittelstation vielleicht zum Einfahren ein, zwei Mal Hasenauer und dann rüber zum Sunliner. Den Tag verbringen sie dann am Saalbacher Teil des Reiterkogels, Bernkogel, Reckmoos, Kohlmais und Schattberg, da piepst in Zweifel kein einziges Mal nach der Gondelfahrt am Morgen an Hinterglemmer Liften. Ab nächster Saison fahren viele, vor allem wenn man den Ausstieg sinnvoll positioniert den ganzen Tag Hochalm, Zwölfer und Westgipfel. Wenn sie einmal an der Hochalm sind, werden sie den Tag auch nicht mehr nach Saalbach rüberfahren, also piepst es den ganzen Tag an Hinterglemmer Liften. Ich hoffe ihr versteht jetzt besser was ich mein. Solche Skifahrer steigen schließlich nicht an der Mittelstation aus, die haben ja auch gar kein Tagesziel vor Augen, sondern fahren wie oben erwähnt einfach drauf los.
und @Skiwelt07:
Der "Fehler" dem hier aufgesessen wird, ist, dass von "dem einen Gast" ausgegangen wird. Nur "den einen Gast" aka Otto-Normal-Skifahrer oder Durchschnittsgast oder sonst was, gibt es NICHT. Ich könnte eine Menge Argumente nennen, warum ich das oben dargestellt für nicht korrekt oder massentauglich halte, z.B. werden durch Internet und Social Media und so Werbungen mit Skigebietsrunden immer weniger Gäste "ins Blaue" in den Skitag starten, außerdem wird außer bei blutigen Anfängern bald mal bekannt sein wie groß das Skigebiet ist und dass es rein hinsichtlich Orientierung schon Sinn macht sich nicht herumtreiben zu lassen. Und auch an der Aussage an sich finde ich höchst krypitsch- wenn man sich bis 14.30 Zeit gelassen hat, dann auf einmal sputen(?). Das alles aber nur als Beispiele aufgegriffen weil sie in dem Statement genannt wurden.
Genauso gibt es Gäste die gleich in der Früh anstarten und nur wenige Stunden fahren (Alter, Pisten ausnutzen, Kinderbetreuung, etc.), oder die später starten und trotzdem früh einkehren, oder Anfänger/ Familien die nur einen eingeschränkten "Bewegungsradius" im Skigebiet haben oder nur bestimmte Pisten fahren wollen, oder eben auch die Fanatiker oder "Schnorrer" bzw. "Hochrisikopatienten" wie ich sie nenne, die von Liftstart bis Liftschluss meinen fahren zu müssen - Fazit: es macht schon Sinn warum die Bergbahnen mit Besucherströmen und Zutritts"pieps" kalkulieren als mit dem vermeintlichen Verhalten des 0815-Gast (in einschlägigen Skigebieten wie z.B. Lofer mag das anders sein), und da reden wir nur von den Skifahrern, noch nicht von Fußgängern, Zubringer-/Transportdienste oder Sommernutzung.
Spaltung der BBSH Bergbahnen Saalbach Hinterglemm GmbH
Die Abspaltung der Saalbacher Bergbahnen aus der Firmenstruktur der BBSH eröffnete der „neuen BBSH“
andere Möglichkeiten. Durch diese Trennung können nun Maßnahmen umgesetzt werden, welche
Verbesserungen in Hinterglemm nach sich ziehen, und selbstverständlich der Skicircus Gast davon profitiert.
Seien es die zahlreichen Verbesserungen in der Beschneiung und in den Pisten oder die Planung der neuen Reiterkogelbahn. Auch wenn rechtlich die Spaltung mit September ins Firmenbuch eingetragen wurde, so sind noch restliche Ausgleichszahlungen von Nöten. Die Zusammenarbeit mit der Saalbacher Bergbahn läuft sehr gut
und von einer Distanzierung im operativen Geschäft merkt man nichts.
Ich bin gerade in Hinterglemm und der Hotelwirt erzählte gerade er hätte gestern erfahren, dass der Sunliner diesen Sommer auch neu gemacht werden soll. Es soll wohl auch ein Achter werden.
Keine Ahnung ob das stimmt, ich hab’s zum ersten Mal gehört, aber wollte es hier mal teilen.
Nachdem nicht alle von der Bernkogel EUB direkt weiter wollen, sondern es dort viele Wiederholungsfahrer gibt, auch weil die Piste einfach gut ist, dachte man wohl beim Bau der KSB dass diese Kapazität ausreicht. Ich hätte das auch erwartet, denn die Bernkogel 2 - Piste war früher absolut unattraktiv für Wiederholungen, sondern eine reine Verbindung und elends flach. Allerdings hat man die beim Bau der KSB so umgestaltet dass das Gefälle gleichmäßig ist, ohne Schiebestücke, sodass sie nun für Anfänger recht attraktiv ist. Gefühlt nach der Turmwiese der Nummer 1 Anfängerhang in Saalbach und voll mit Skischulen. Und nun hat man das Problem mit zeitweise langen Wartezeiten an der KSB.
Ob man an dieser recht neuen Anlage aber wirklich schon was machen will... ich bezweifle es.
Seilbahnfreund hat geschrieben: 19.03.2026 - 12:33
Ich würde den Bernkogel 2 dort übersiedeln und an dessen Stelle einen 8er Sessel bauen, die Anlage ist meistens überlastet.
Dort wird es mit einem 8er statt dem 6er doch niemals besser. Eher steht ein 8er noch öfter wenn die vielen Skischulen da ein und aussteigen. Die jetzige Anlage steht doch so schon oft, weil oben die 6 kreuz und quer fahren direkt nach dem Sessel.