Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
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Bergfan
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Auf dem Weg von den Krimmler Wasserfällen zur Mautstelle Gerlospass hat mich vor ein paar Jahren so ein irrer Hackfleischlieferant (Organspender kann man die nicht mehr nennen) viermal überholt und kam mir auch viermal entgegen. Dem war ich bei seinen Rekordfahrten vermutlich nur im Weg und er hat einige Zehntelsekunden verloren.
Zuletzt geändert von Bergfan am 17.07.2026 - 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
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MarcB96
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Ich frag mich ja, ob Lärmblitzer (am Besten in die Klassischen integriert) nicht auch möglich wären. Weil diese Idioten nur zu oft mit Karren rum rasen, die alles Andere als leise sind (dieser Dreck mit Auspuffklappen oder absichtlichen Fehlzündungen
). Dann könnte man schön doppelt abkassieren.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Das wäre schön, wenn es sowas gäbe. Aber Lärm lässt sich halt nur sehr schwer genau einem Verursacher zuordnen.
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MarcB96
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Wenn während der Messung ein Foto (oder Video) gemacht wird, wo das Fahrzeug eindeutig erkennbar ist....sollte das doch wie bei der Geschwindigkeitsmessung eindeutig zuzuordnen seinSeilbahnjunkie hat geschrieben: 16.07.2026 - 19:00 Das wäre schön, wenn es sowas gäbe. Aber Lärm lässt sich halt nur sehr schwer genau einem Verursacher zuordnen.
Edit: die Dinger gibt es in manchen Ländern sogar schon...(Frankreich zb)
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mark13
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Könnte mir vorstellen, dass in solchen Gebieten bald Polizeieinheiten mit Drohnen sehr viel Erfolg haben könnten. Zwei streifen mit jeweils einen Drohnen Piloten die dann den Ganzen Pass im Blick haben und selbst aus der Distanz solche Gruppen und Rennen sehr leicht erkennen dürften.
Gruß Mark13
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Spannend, hätte nicht gedacht, dass das geht. Aber vermutlich werden mehrere Richtmikrofone verwendet um den Lärm klar einem Auto zuordnen zu können und nicht z.B. mit dem Gegenverkehr zu vermischen.MarcB96 hat geschrieben: 16.07.2026 - 22:12 Wenn während der Messung ein Foto (oder Video) gemacht wird, wo das Fahrzeug eindeutig erkennbar ist....sollte das doch wie bei der Geschwindigkeitsmessung eindeutig zuzuordnen sein.
Edit: die Dinger gibt es in manchen Ländern sogar schon...(Frankreich zb)
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mark13
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Dafür gibt's das Richtmikrofon. Das kann selbst auf weite Distanz Schallquellen außerhalb des Richtbereichs ausblenden. Aber ich denke sobald sowas statisch aufgebaut wird passiert genau eins: Langsam auf den Blitzer zuhalten und dann direkt danach Bleifuß. Dieses verhalten lässt sich ja jetzt schon bei normalen Blitzern in der Stadt / auf der Autobahn beobachten.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 16.07.2026 - 19:00 Das wäre schön, wenn es sowas gäbe. Aber Lärm lässt sich halt nur sehr schwer genau einem Verursacher zuordnen.
Größten Erfolg versprechen einfach harte Strafen und Schwerpunkt-Kontrollen und am besten gleich Auto einkassieren wie in der Schweiz.
Gruß Mark13
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MarcB96
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Es dürfte halt nicht nur einen sehr offensichtlichen/deutlich sichtbaren Blitzer geben. Würde es Reihen von Messanlagen geben könnte man, je nachdem, was ausgelöst hat (wenn beispielsweise nur der sichtbare Blitzer nicht augelöst hat, alle Anderen aber schon) noch schön wegen Vorsatz das Doppelte verlangen.mark13 hat geschrieben: 17.07.2026 - 00:29Dafür gibt's das Richtmikrofon. Das kann selbst auf weite Distanz Schallquellen außerhalb des Richtbereichs ausblenden. Aber ich denke sobald sowas statisch aufgebaut wird passiert genau eins: Langsam auf den Blitzer zuhalten und dann direkt danach Bleifuß. Dieses verhalten lässt sich ja jetzt schon bei normalen Blitzern in der Stadt / auf der Autobahn beobachten.Seilbahnjunkie hat geschrieben: 16.07.2026 - 19:00 Das wäre schön, wenn es sowas gäbe. Aber Lärm lässt sich halt nur sehr schwer genau einem Verursacher zuordnen.
Größten Erfolg versprechen einfach harte Strafen und Schwerpunkt-Kontrollen und am besten gleich Auto einkassieren wie in der Schweiz.
Diese Schwerpunktkontrollen müsste man ja quasi täglich machen...dafür hat man aber wieder kein Geld/Personal (bzw das muss sich für irgendein imaginäres "Sicherheitsgefühl" an den Grenzen herumlangweilen
Wenn die Leute aber davon ausgehen müssen, dass entlang der Strecke immer wieder mal Messanlagen versteckt sind...und es bei einer Übertretung mehrere 100-1000€ kostet (bestenfalls mit Beschlagnahme des Fahrzeugs), trauen sich vielleicht nur noch die wenigen ganz Dummen.
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mark13
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Joa gut sag mal so, wenn Sie da pro tag 2 - 3 Leute erwischen hat sich die Aktion auch schon wirtschaftlich gelohnt (bei angemessenen Strafen wie erwähnt).
Das Problem fängt doch damit an dass diese Leute überhaupt noch fahren dürfen. Wie viele Assis bei den Protzerstreifen Dokus werden da erwischt und erstmal erfährt man, dass es schon 3 Fahrverbote und ne MPU hatten.
Warum ist der Staat in allem so unglaublich nachsichtig (außer Steuern!). Wenn Leute 2 mal derart übertrieben haben sind sie wohl offensichtlich nicht geeignet. Ich wäre hier sogar offen für praktische Regelungen wie Lebenslanges erwerbs- /betriebsverbot von Karren über 110ps. Lieber wäre mir aber ein lebenslängliches Fahrverbot.
Wir reden ja nicht von mal 15 km/h zu schnell hier und da. Wer absichtlich auf eine Passstraße fährt um eine Bestzeit zu erzielen der verwechselt den öffentlichen Straßenverkehr mit einer Rennstrecke und dem sind offensichtlich auch die Mitbürger egal: ergo disqualifiziert.
Aber um sowas juckt sich der Staat halt nicht.
Das Problem fängt doch damit an dass diese Leute überhaupt noch fahren dürfen. Wie viele Assis bei den Protzerstreifen Dokus werden da erwischt und erstmal erfährt man, dass es schon 3 Fahrverbote und ne MPU hatten.
Warum ist der Staat in allem so unglaublich nachsichtig (außer Steuern!). Wenn Leute 2 mal derart übertrieben haben sind sie wohl offensichtlich nicht geeignet. Ich wäre hier sogar offen für praktische Regelungen wie Lebenslanges erwerbs- /betriebsverbot von Karren über 110ps. Lieber wäre mir aber ein lebenslängliches Fahrverbot.
Wir reden ja nicht von mal 15 km/h zu schnell hier und da. Wer absichtlich auf eine Passstraße fährt um eine Bestzeit zu erzielen der verwechselt den öffentlichen Straßenverkehr mit einer Rennstrecke und dem sind offensichtlich auch die Mitbürger egal: ergo disqualifiziert.
Aber um sowas juckt sich der Staat halt nicht.
Gruß Mark13
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Ich bin beruflicher Vielfahrer und hab dabei einen sehr hohen Anteil (gefährlicher) Landstrassen. Da ich gern abends wieder heil bei meiner Familie ankommen möchte, ist mein Auto auch eher groß und schwer. Und beim gelegentlichen Überholen von LKW, Traktoren und Trietschlern helfen die vielen PS halt schon. Klar würden da auch 300 reichen. Aber mit 400 geht's einfach besserReginleif hat geschrieben: 14.07.2026 - 21:48 300Ps+ braucht generell niemand in einem Straßenauto.
Und das sage ich als jemand der leidenschaftlich gern Auto fährt. Wenn man 300Ps braucht um halbwegs flott zu sein und Freude zu haben ist das Auto schlicht zu schwer.
Nur weil das Auto gut motorisiert ist, muss man ja nicht fahren wie Gestörter.
Ich beobachte eher, dass die Masse immer schlechter Auto fährt. Handyspielend und völlig abgelenkt dem Navi nachdödeln..... Ich vermeide wöchentlich, hier wiederum hauptsächlich im Stadtgebiet, wirklich mehrfach Unfälle, weil ich immer für alle anderen Verkehrsteilnehmer um mich herum mitschaue und mitdenke. Heute erst wieder einen, gestern gleich zwei....
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mark13
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
don pipone hat geschrieben: 17.07.2026 - 15:07 Nur weil das Auto gut motorisiert ist, muss man ja nicht fahren wie Gestörter.
Ja gut dann kauf ich mir halt noch einen größeren SUV mit noch mehr PS damit meine Überlebenschancen steigen... Wenn ich dann der Unfallverursacher bin und jemanden in seinem Toyota Aygo halt meinen V6-Motorblock durch den Bauch schieb hatte er wohl halt nicht genug Kohledon pipone hat geschrieben: 17.07.2026 - 15:07 Ich bin beruflicher Vielfahrer und hab dabei einen sehr hohen Anteil (gefährlicher) Landstrassen. Da ich gern abends wieder heil bei meiner Familie ankommen möchte, ist mein Auto auch eher groß und schwer. Und beim gelegentlichen Überholen von LKW, Traktoren und Trietschlern helfen die vielen PS halt schon. Klar würden da auch 300 reichen. Aber mit 400 geht's einfach besser![]()
Ich verstehe den Gedanken.
Gruß Mark13
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judyclt
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Die Welt ist ungerecht... gegen mich als Fahrradfahrer ist ein Aygo eine hochsichere Festung
Stimmt. Mache ich auch nicht. Wer aber auf seiner Homepage bereits Fahrzeuge unter 300PS als Ausbremser von Fahrten ausschließt, macht sich des Rasens zumindest verdächtig.Nur weil das Auto gut motorisiert ist, muss man ja nicht fahren wie Gestörter.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Mein Ansinnen ist es natürlich nicht, Fahrer von Kleinwägen umzubringen. Im Zweifel wären aber deren Karten wohl schlechter als meine. Das stimmt schon.mark13 hat geschrieben: 17.07.2026 - 16:48
Ja gut dann kauf ich mir halt noch einen größeren SUV mit noch mehr PS damit meine Überlebenschancen steigen... Wenn ich dann der Unfallverursacher bin und jemanden in seinem Toyota Aygo halt meinen V6-Motorblock durch den Bauch schieb hatte er wohl halt nicht genug Kohle
Ich verstehe den Gedanken.
Unfallgegner können aber ja auch LKW, Busse, Kleintransporter, Gespanne, Wild, Bäume, etc.pp. sein.
Wie geschrieben ist es ja eher so, dass ich, nicht zuletzt durch Aufmerksamkeit sowie meiner sehr großen Fahrroutine und der entsprechenden Fähigkeit, viele Fahrsituationen "weit" im Voraus zu antizipieren, laufend Unfälle verhindere. Ich bin seit dem Jahr 2000 fast 1 Mio. km Auto gefahren und hatte dabei zwei kleinere Unfälle in der Stadt - den letzten im Jahr 2007.
Ich bin auch mit großem, stark motorisierten Auto sicher keine Gefahr für die Allgemeinheit.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Auf jeden Fall. Mit sowas möchte ich auch tunlichst nicht in Verbindung gebracht werden.judyclt hat geschrieben: 17.07.2026 - 17:00 Stimmt. Mache ich auch nicht. Wer aber auf seiner Homepage bereits Fahrzeuge unter 300PS als Ausbremser von Fahrten ausschließt, macht sich des Rasens zumindest verdächtig.
Ich fahre selber viel Radl und versuche Radler immer zu schützen. Beim eigenen Überholen eh. Aber auch wenn der Gegenverkehr einen Radler überholen möchte. Dann mach ich entweder selber ganz viel Platz, dass der Gegenverkehr entsprechend weit vorbei fahren kann. Oder wenn meine Seite das nicht hergibt und der Verkehr langsam ist (Stadt) mache ich das Gegenteil und "sperre", so, dass der Gegenverkehr gezwungenermaßen hinter dem Radler bleiben muss und gar nicht versucht, sich sich irgendwie durchzudrücken. Das gefällt natürlich nicht jedem
Aber sowas erfordert halt ständiges Beobachten aller anderen Verkehrsteilnehmer um mich herum. Mein Blick beim Fahren ist ununterbrochen: Vorne-Rückspiegel-Aussenspiegel-Vorne-Rückspiegel-Außenspiegel- usw... Außerdem schau ich nach vorne natürlich möglichst noch x Autos weiter. Oder lasse, wenn ich an ein Stauende fahre, zunächst mehr Abstand und schaue im Rückspiegel, bis hinter mir die nächsten paar Autos auch wirklich gebremst haben.
Der Hauptunfallgrund ist nach meiner Beobachtung wirklich Ablenkung. Besonders schlimm seit es Handys gibt....
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Sehe ich auch so. Alleine wie viele Autos an der grünen Ampel stehen bleiben...don pipone hat geschrieben: 17.07.2026 - 17:22 Der Hauptunfallgrund ist nach meiner Beobachtung wirklich Ablenkung. Besonders schlimm seit es Handys gibt....
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Ich wüsste ohnedies nicht, wo man starke Motorisierung heute noch nennenswert ausnutzen könnte. Mein Auto hat auch 300 PS, brauchen tu' ich die aber seltenst.
Gehen wird's bei diesem Verbot vermutlich eher um Lärm oder Beeinträchtigung des Image, das die Tourismusbranche dort verkaufen möchte.
Man hat halt leider vergessen, die ganzen Passtraßen nach dem Krieg für den öffentlichen Verkehr zu sperren.
Gehen wird's bei diesem Verbot vermutlich eher um Lärm oder Beeinträchtigung des Image, das die Tourismusbranche dort verkaufen möchte.
Man hat halt leider vergessen, die ganzen Passtraßen nach dem Krieg für den öffentlichen Verkehr zu sperren.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Könnte man diese Autoposerei bitte ins Offtopic verschieben?
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Man stelle sich nur mal vor, alle Passhöhen wären per Seilbahn erreichbar. Dann bräucht's den ganzen Straßenverkehr gar nicht.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Die Poserei auf den Straßen, ja. Allerdings prahlen hier auch User mit ihre PS-Zahlen und ihrer Selbstwahrnehmung als überaus guter Autofahrer. Was ist das denn, wenn nicht Poserei?judyclt hat geschrieben: 17.07.2026 - 23:32 Poserei? Genau die lehnen hier doch mehrere User ab. Besonders das organisierte Posen.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Ok, wohl eine Frage der Auffassung. Kann man tatsächlich so sehen wie du.
Ich persönlich empfinde die letzten Beiträge hier nicht als Poserei bzgl. Leistungsangaben, sondern eher als Erläuterung, dass die Motorisierung von Fahrzeugen nicht automatisch eine Gefahr darstellt, sondern das Verhalten der Fahrer. Entweder, weil sie an o.g. "Raserevents" teilnehmen oder durch Handy usw. abgelenkt sind.
Btw: Mit der Leistung von Motoren kann man aus meiner Sicht nicht angeben. Es sei denn, man hat ihn konstruiert und gebaut
. Die ausufernden Leistungsangaben sind übrigens u.a. auch der Mobilitätswende geschuldet. Eines der günstigsten familientauglichsten Autos in Deutschland sind zum Beispiel die Basismodelle von Tesla. Kosten unter 40.000€. Sind extrem sparsam und mit die umweltfreundlichsten Neuwagen und in Deutschland gebaut. Aber sind mit fast 300PS angegeben. Angeberkarren? Hab ich noch nicht beim lokalen McDonald's Treff gesehen. Machen wohl zu wenig Krach
.
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Jeder Bewohner eines Alpenpasses dürfte den vorbeifahrenden 300PS Familien-Tesla lieber sehen als den 150PS Polo-GTI mit "Sport"-Abgasanlage.
Ich persönlich empfinde die letzten Beiträge hier nicht als Poserei bzgl. Leistungsangaben, sondern eher als Erläuterung, dass die Motorisierung von Fahrzeugen nicht automatisch eine Gefahr darstellt, sondern das Verhalten der Fahrer. Entweder, weil sie an o.g. "Raserevents" teilnehmen oder durch Handy usw. abgelenkt sind.
Btw: Mit der Leistung von Motoren kann man aus meiner Sicht nicht angeben. Es sei denn, man hat ihn konstruiert und gebaut
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Muss das denn wirklich erläutert werden oder erschließt sich das nicht eigentlich von selbst?judyclt hat geschrieben: 18.07.2026 - 10:47 Ich persönlich empfinde die letzten Beiträge hier nicht als Poserei bzgl. Leistungsangaben, sondern eher als Erläuterung, dass die Motorisierung von Fahrzeugen nicht automatisch eine Gefahr darstellt, sondern das Verhalten der Fahrer. Entweder, weil sie an o.g. "Raserevents" teilnehmen oder durch Handy usw. abgelenkt sind.
Ich würde behaupten, zwischen der Motorisierung von Fahrzeugen und dem Fahrverhalten der Fahrer besteht durchaus ein Zusammenhang.
Ich würde mal behaupten, die Schnittmenge zwischen Autoposern und Elektrofahrzeugen ist sehr gering.judyclt hat geschrieben: 18.07.2026 - 10:47 Btw: Mit der Leistung von Motoren kann man aus meiner Sicht nicht angeben. Es sei denn, man hat ihn konstruiert und gebaut. Die ausufernden Leistungsangaben sind übrigens u.a. auch der Mobilitätswende geschuldet. Eines der günstigsten familientauglichsten Autos in Deutschland sind zum Beispiel die Basismodelle von Tesla. Kosten unter 40.000€. Sind extrem sparsam und mit die umweltfreundlichsten Neuwagen und in Deutschland gebaut. Aber sind mit fast 300PS angegeben. Angeberkarren? Hab ich noch nicht beim lokalen McDonald's Treff gesehen. Machen wohl zu wenig Krach
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Die Schnittmenge von Autoposern, Verbrennungsmotoren, bewusst gewolltem Lärm und gefährlichen Fahrverhalten dürfte hingegen sehr groß sein.
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Mir kam gestern auf dem Gehweg ein Jugendlicher auf einem E-Scooter entgegen, der mit seinem Gefährt waghalsige Brems- und Schleudermanöver durchführte. Um seinem Imponiergehabe freien Lauf zu lassen, braucht man kein aufgemotztes Auto.noisi hat geschrieben: 18.07.2026 - 11:29 Die Schnittmenge von Autoposern, Verbrennungsmotoren, bewusst gewolltem Lärm und gefährlichen Fahrverhalten dürfte hingegen sehr groß sein.
Das ist übrigens ein Klassiker: Korrelation und Kausalität. Es gibt Menschen, die auch mit aufgemotzen Fahrzeugen sich im Straßenverkehr vernünftig verhalten. So wie es Menschen gibt, die selbst mit einem Kleinwagen noch andere mit ihrer Fahrweise gefährden. Rate mal, über wen die Medien eher reisserisch berichten und die Story aufpumpen.
PS: mein Wagen ist weder aufgemotzt noch übermotorisiert. Ich konnte damit noch nie was anfangen.
It's better to ski out than to fade away
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Ich klink mich aus. Manche brauchen einfach ihre Feindbilder und wollen diese pflegen. Da möchte ich nicht im Weg stehen.
Ich werde ohnehin immer gehasst. Wenn ich im großen Auto hocke, hassen mich die militanten Fahradfahrer. Und wenn ich mit dem Lastenrad die Tochter in die Schule fahre, hassen mich die militanten Autofahrer.
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judyclt
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Re: Südtirol verbietet organisierte Ausfahrten
Kommt mir bekannt vordon pipone hat geschrieben: 18.07.2026 - 14:01 Ich werde ohnehin immer gehasst. Wenn ich im großen Auto hocke, hassen mich die militanten Fahradfahrer. Und wenn ich mit dem Lastenrad die Tochter in die Schule fahre, hassen mich die militanten Autofahrer.![]()
Nur gegen die wirklich gefährlichen und nervigen Dinge wie Handy am Steuer und unnötigen Motorenlärm wird leider zu wenig durchgegriffen. Insofern würde ich es begrüßen, wenn Pässe ganz oder teilweise für bestimmte Gruppen dicht gemacht werden.