Ja, so funktioniert es. Lech zeigt es.flamesoldier hat geschrieben: 16.04.2026 - 12:44Nein, du verstehst es nicht. Ein Premium-Skigebiet besteht nicht aus Premium-Hotels und Holzklasse-Liften auf Hauptachsen. So funktioniert das nicht. Und du kannst das Argument der tollen Buchungslage und teuren Hotels noch und nöcher wiederholen, dadurch wird sich an meinem Punkt - der nicht adäquaten Liftinfrastruktur - nichts ändern. Und damit ist auch alles gesagt.Tannberg hat geschrieben: 16.04.2026 - 12:21 Es ist genau umgekehrt: Ich glaube, ich verstehe etwas besser, wie die Dinge in Lech laufen. (Obwohl ich mir die 5-Sterne-Hotels auch nicht leisten kann.)
Die Hotels in Lech sind mit Abstand die teuersten in ganz Österreich. Und diese Hotels hatten letzten Winter eine Rekordsaison.
Und letztendlich ist das das Einzige, was zählt. Solange das so bleibt, ist Lech *das* "Premium"-Skigebiet Österreichs. Kein Mitglied des Alpinforums wird daran etwas ändern, so sehr es das auch möchte.
Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Der Zusammenhang Premium Skigebiet/First Class Hotels erschließt sich mir nicht.
Man könnte natürlich definieren, dass das, was man in Lech vorfindet, genau ein Premium Skigebiet auszeichnet.
Dann ist ein Premium Skigebiet aber in erster Näherung nicht etwas, was 'anspruchsvolle' Skifahrer anzieht.
Man könnte natürlich definieren, dass das, was man in Lech vorfindet, genau ein Premium Skigebiet auszeichnet.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Nein @flamesoldier Du verstehst es nicht. Geld macht die Musik und wenn Umsatz- und Gewinnzahlen passen, dann gibt das gewissen Entscheidungen recht. Womöglich ist der Vergleich aus einer Ecke hergeholt wo man es nicht denken mag, aber er hält: Dachstein West, und die vor allem von einem Hotel initiierte aber mittlerweile im Tal verbreitete "FamiLux" Schiene. Ist auch Luxus-Urlaub (nur halt für eine andere Zielgruppe) und noch kein Gast hat sich über die Liftinfrastruktur beschwert- und das könnte man in DW noch viel eher als am Arlberg. Kurzum, die beiden Faktoren spielen sicher zusammen, aber funktionieren unabhängig voneinander.Tannberg hat geschrieben: 16.04.2026 - 13:23Ja, so funktioniert es. Lech zeigt es.flamesoldier hat geschrieben: 16.04.2026 - 12:44Nein, du verstehst es nicht. Ein Premium-Skigebiet besteht nicht aus Premium-Hotels und Holzklasse-Liften auf Hauptachsen. So funktioniert das nicht. Und du kannst das Argument der tollen Buchungslage und teuren Hotels noch und nöcher wiederholen, dadurch wird sich an meinem Punkt - der nicht adäquaten Liftinfrastruktur - nichts ändern. Und damit ist auch alles gesagt.Tannberg hat geschrieben: 16.04.2026 - 12:21 Es ist genau umgekehrt: Ich glaube, ich verstehe etwas besser, wie die Dinge in Lech laufen. (Obwohl ich mir die 5-Sterne-Hotels auch nicht leisten kann.)
Die Hotels in Lech sind mit Abstand die teuersten in ganz Österreich. Und diese Hotels hatten letzten Winter eine Rekordsaison.
Und letztendlich ist das das Einzige, was zählt. Solange das so bleibt, ist Lech *das* "Premium"-Skigebiet Österreichs. Kein Mitglied des Alpinforums wird daran etwas ändern, so sehr es das auch möchte.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das klingt vielleicht abgedroschen, aber als ich vor 15 Jahren diesem Forum beigetreten bin habe ich mich auch über jeden neuen Lift, jeden Ersatz und jede Neuerschließung gefreut. Heute sehe ich das differenzierter, v.a. im Angesicht des Klimawandels und der steigenden Ticketpreise. In der Saison 2014/15 hat der Arlberg die 50 € für den Tagespass geknackt und rund 10 Jahre später, 2025/26, die 80 €. In Österreich ist der Anstieg der Skipasspreise seit Jahren weit höher als die allgemeine Inflation - das liegt auch daran, dass überall modernste Lifte stehen / gefordert werden.
Für mich zählt nur Schneesicherheit, im Zweifel mit künstlicher Beschneiung. Hier hat der Arlberg eindeutig Nachholbedarf.
Ansonsten stehe ich lieber am Lift an, als auf der Piste.
Noch hat es auf den Arlberger Pisten im Allgemeinen mehr Platz als in vielen anderen Österreichischen Skigebieten, wenn man von den üblichen Verbindungsabfahrten Arlberg West <-> Arlberg Ost absieht. Wenn dann die letzte DSB am Arlberg durch eine 6er-KSB oder 10er-EUB ersetzt ist, erkennt auch der letzte User, dass auf vollen Pisten das Skifahren weniger Spaß macht.
Für mich zählt nur Schneesicherheit, im Zweifel mit künstlicher Beschneiung. Hier hat der Arlberg eindeutig Nachholbedarf.
Ansonsten stehe ich lieber am Lift an, als auf der Piste.
Noch hat es auf den Arlberger Pisten im Allgemeinen mehr Platz als in vielen anderen Österreichischen Skigebieten, wenn man von den üblichen Verbindungsabfahrten Arlberg West <-> Arlberg Ost absieht. Wenn dann die letzte DSB am Arlberg durch eine 6er-KSB oder 10er-EUB ersetzt ist, erkennt auch der letzte User, dass auf vollen Pisten das Skifahren weniger Spaß macht.
Saison 25/26: Crévacol, Riserva Bianca, Mondolè Ski, Courmayeur, Monterosa Ski, Espace San Bernard, Treffelhausen, Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn, Scuol, Lauchernalp, Arolla, Nax
Saison 24/25: Ischgl-Samnaun, Sonnenkopf, Hochlitten, Hochoetz, Kühtai, Kitzbühel, Arosa-Lenzerheide, Vals Dachberg, Adelboden-Lenk, Tschentenalp, Elsigenalp, Lenk-Betelberg, Elsigen-Metsch, St. Moritz Corviglia, Corvatsch
Saison 23/24: Ski Dubai, Serfaus-Fiss-Ladis, Ski Arlberg, Grasgehren, Ifen & Walmendinger Horn - Heuberg, Lermoos & Wettersteinbahnen, Crans-Montana, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Vercorin
Saison 22/23: Ladurns, Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Grimentz-Zinal, St. Luc & Chandolin, Malbun, Kühtai, Ratschings, Stubaier Gletscher, St. Moritz Corviglia
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Zum Thema Lifte und dem damit verbundenen Komfort und der Bedeutung für den Skigast:
Wir bewegen uns hier allgemein in einer Alpinforum-SkiNerd-Blase, in der neuen Liften generell aber auch Lifttypen etc. viel Bedetung beigemessen wird.
Den nomale 08/15 Skifahrer interessiert das Thema bei weitem nicht so, wie es uns hier interessiert.
Durch die generelle Ausstattung der größeren Skigebiete mit vielen Sesselliften und EUBs und den damit verbundenen Gewöhnungseffekt, hat sich beim 08/15 Skigast sicherlich heutzutage eine Abneigung gegen SL und vielleicht auch PBs ausgebildet.
Alle anderen Liftthemen wiegen aber viel weniger schwer in der Beurteilung eines Skigebietes, als dies hier immer thematisiert wird. Da sind Kriterien wie Schneesicherheit, kurze Wege vom Ort zum Skigebiet, Kinderbetreuung und gute Skischule, Gastro und Apres Ski etc. viel wichtiger, als ob eine KSB jetzt 2, 10 oder 20 Jahre alst ist.
Viele Skifahrer bemerken nicht einmal den Unterschied zwischen einer SB und einer KSB - vom komfortableren Einstieg einmal abgesehen.
Wenn Lifte in einem Skigebiet also nicht zu langen Schlangen führen und überwiegend aus SBs/KSBs und EUBs bestehen, ist der Gast meist schon glücklich.
Ob ein Lift jetzt von POMA, Leitner, Doppelmayr oder BMF ist, mit 5m oder 6m pro Sekunde läuft, oder einen Direktantrieb und Sitzheizung hat oder nicht, das interessiert außerhalb der AF-Blase kaum jemand.
Und wie man sieht halten die vielen "alten" Lifte am Arlberg niemenden dort ab, viel Geld für Hotels, Gastro, Skitickets und Ausrüstung auszugeben und vermutlich wird am Ende der Saison eine neue Rekordsaison vermeldet.
Skistationen mit strukturellen Problemen (u. a. auch bei den Liften etc.) gibt es in den Alpen sicherlich viele, der Arlberg wird als Gesamtpaket sicherlich nicht dazugehören.
Wir bewegen uns hier allgemein in einer Alpinforum-SkiNerd-Blase, in der neuen Liften generell aber auch Lifttypen etc. viel Bedetung beigemessen wird.
Den nomale 08/15 Skifahrer interessiert das Thema bei weitem nicht so, wie es uns hier interessiert.
Durch die generelle Ausstattung der größeren Skigebiete mit vielen Sesselliften und EUBs und den damit verbundenen Gewöhnungseffekt, hat sich beim 08/15 Skigast sicherlich heutzutage eine Abneigung gegen SL und vielleicht auch PBs ausgebildet.
Alle anderen Liftthemen wiegen aber viel weniger schwer in der Beurteilung eines Skigebietes, als dies hier immer thematisiert wird. Da sind Kriterien wie Schneesicherheit, kurze Wege vom Ort zum Skigebiet, Kinderbetreuung und gute Skischule, Gastro und Apres Ski etc. viel wichtiger, als ob eine KSB jetzt 2, 10 oder 20 Jahre alst ist.
Viele Skifahrer bemerken nicht einmal den Unterschied zwischen einer SB und einer KSB - vom komfortableren Einstieg einmal abgesehen.
Wenn Lifte in einem Skigebiet also nicht zu langen Schlangen führen und überwiegend aus SBs/KSBs und EUBs bestehen, ist der Gast meist schon glücklich.
Ob ein Lift jetzt von POMA, Leitner, Doppelmayr oder BMF ist, mit 5m oder 6m pro Sekunde läuft, oder einen Direktantrieb und Sitzheizung hat oder nicht, das interessiert außerhalb der AF-Blase kaum jemand.
Und wie man sieht halten die vielen "alten" Lifte am Arlberg niemenden dort ab, viel Geld für Hotels, Gastro, Skitickets und Ausrüstung auszugeben und vermutlich wird am Ende der Saison eine neue Rekordsaison vermeldet.
Skistationen mit strukturellen Problemen (u. a. auch bei den Liften etc.) gibt es in den Alpen sicherlich viele, der Arlberg wird als Gesamtpaket sicherlich nicht dazugehören.
Zuletzt geändert von Mt. Cervino am 16.04.2026 - 21:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Was will ein Gast der im Urlaub sehr viel Geld ausgeben will/kann?woscsnh hat geschrieben: 16.04.2026 - 13:33 Der Zusammenhang Premium Skigebiet/First Class Hotels erschließt sich mir nicht.
Man könnte natürlich definieren, dass das, was man in Lech vorfindet, genau ein Premium Skigebiet auszeichnet.
Dann ist ein Premium Skigebiet aber in erster Näherung nicht etwas, was 'anspruchsvolle' Skifahrer anzieht.
1. Andere ähnliche Gäste die sehen wieviel er sich leisten kann.
2. 5 Sterne Hotels
3. Geschäfte die teure Luxusmarken verkaufen
4. Haubenlokale mit teuren 7 Gänge Menüs
5. Ein blaues Skigebiet oder Teil vom Skigebiet wo man sich nicht anstrengen muß, und auch die junge Vorzeigefrau mit schlechten Skifahrerischen Können fahren kann.
6. Gondeln wo man nicht kalt hat oder Sessellifte zum ausrasten. Nicht kuppelbare Sessellifte eignen sich dafür besser. Der Zusammenhang von haut mir den Sessel beim Einsteigen in die Knie und nicht kuppelbar wird oft nicht verstanden.
7. Sonnige Pisten die nicht überfüllt sind. Man will unter sich sein. Daher braucht man auch keine Lifte mit hohen Förderleistungen.
Solchen Gästen ist gesehen zu werden wichtiger als die Nebensache Ski fahren und Lech ist dafür sehr gut geeignet.
St. Anton hat eher sportliche Skifahrer die lange anspruchsvolle nicht überfüllte Pisten und vor allem viel Tiefschnee suchen.
Auch da braucht man keine neuen komfortablen Lifte mit hoher Förderleistung. Solchen Gästen sind Pisten und Tiefschnee wichtiger als Lifte.
In Gondeln stehen ist kein Problem.
Daher vertragen sich diese beiden Skifahrertypen sehr gut und der Arlberg ist damit sehr gut gefahren.
Doch dann kam der Zusammenschluß. Und die Gäste die Hochleistungslifte und Pisten wollen, lieben und von anderen Großskigebieten kennen.
Und jetzt hat man einen unlösbaren Interessenskonflikt.
Ich will einen Hochleistungslift und ich will eine wenig befahrene Piste.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Tiroler Oldie hat geschrieben: 16.04.2026 - 20:52Was will ein Gast der im Urlaub sehr viel Geld ausgeben will/kann?woscsnh hat geschrieben: 16.04.2026 - 13:33 Der Zusammenhang Premium Skigebiet/First Class Hotels erschließt sich mir nicht.
Man könnte natürlich definieren, dass das, was man in Lech vorfindet, genau ein Premium Skigebiet auszeichnet.
Dann ist ein Premium Skigebiet aber in erster Näherung nicht etwas, was 'anspruchsvolle' Skifahrer anzieht.
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7. Sonnige Pisten die nicht überfüllt sind. Man will unter sich sein. Daher braucht man auch keine Lifte mit hohen Förderleistungen.
Solchen Gästen ist gesehen zu werden wichtiger als die Nebensache Ski fahren und Lech ist dafür sehr gut geeignet.
St. Anton hat eher sportliche Skifahrer die lange anspruchsvolle nicht überfüllte Pisten und vor allem viel Tiefschnee suchen.
Auch da braucht man keine neuen komfortablen Lifte mit hoher Förderleistung. Solchen Gästen sind Pisten und Tiefschnee wichtiger als Lifte.
In Gondeln stehen ist kein Problem.
Daher vertragen sich diese beiden Skifahrertypen sehr gut und der Arlberg ist damit sehr gut gefahren.
Doch dann kam der Zusammenschluß. Und die Gäste die Hochleistungslifte und Pisten wollen, lieben und von anderen Großskigebieten kennen.
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Dann ist es doch seltsam, nicht wahr, dass Lech bereits 1978 seine erste kuppelbare Sesselbahn hatte....(Kriegerhorn)....
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Kurze Sideinfo zu den eher schleppenden Investitionen auf der St. Antoner Seite:
Im Herbst hat einer der beiden Vorstände sein Vorstandsmandat zurückgelegt, davor im Sommer wurden 2 neue Prokuristen ernannt.
Der verbleibende Vorstand ist 78 Jahre alt und ist mMn mittlerweile eher als Eigentümervertreter zu sehen (ua Tiroler Tuchfabrik, Brander Privatstiftung, Stedile-Foradori Privatstiftung)
Im Gegensatz zu Ischgl werden die jährlichen Gewinne hier nicht ständig vorgetragen, sondern es wird teilweise an die Eigentümer ausgeschüttet.
Sobald hier die Unternehmensübergabe in Schwung kommt wo auch die "Kitzbühel-Problematik" eine Rolle spielen wird (wer ist eigentlich Haupteigentümer?), wird sich das auch auf die Investitionstätigkeiten auswirken.
Die Kitzbüheler Lösung mit dem Verkauf von Unternehmensanteilen an einen US-Fonds wäre für mich nicht überraschend.
Liquidität um mehrere Sessellifte aus der Kassa heraus zu erneuern wäre mit rd 40 Mio eigentlich vorhanden.
Im Herbst hat einer der beiden Vorstände sein Vorstandsmandat zurückgelegt, davor im Sommer wurden 2 neue Prokuristen ernannt.
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Im Gegensatz zu Ischgl werden die jährlichen Gewinne hier nicht ständig vorgetragen, sondern es wird teilweise an die Eigentümer ausgeschüttet.
Sobald hier die Unternehmensübergabe in Schwung kommt wo auch die "Kitzbühel-Problematik" eine Rolle spielen wird (wer ist eigentlich Haupteigentümer?), wird sich das auch auf die Investitionstätigkeiten auswirken.
Die Kitzbüheler Lösung mit dem Verkauf von Unternehmensanteilen an einen US-Fonds wäre für mich nicht überraschend.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Eigentlich kann man es recht einfach ausrechnen, bei 85 Anlagen müssen 2 jedes Jahr erneuert werden, wenn man von einer Lebensdauer von 40 Jahren ausgeht.
Mir fehlt im Moment aber auch nicht wirklich was. Am meisten würde mir wohl ein Ersatz der lahmen 2er Sessellifte in Rendl bringen, vielleicht könnte man auch die Pisten an der Riffel 2 wieder präparieren. Auch die Albonagratbahn muss vermutlich bald ersetzt werden, am besten mit einer Verlegung der Talstation zur Alphütte im Tal. Dann wäre vielleicht auch eine zweite Piste möglich und der Weg durch den schneearmen Südhang wird vermieden. Warum wurde die Talstation da eigentlich so komisch an den Hang gebaut, Grundstücksprobleme?
Mir fehlt im Moment aber auch nicht wirklich was. Am meisten würde mir wohl ein Ersatz der lahmen 2er Sessellifte in Rendl bringen, vielleicht könnte man auch die Pisten an der Riffel 2 wieder präparieren. Auch die Albonagratbahn muss vermutlich bald ersetzt werden, am besten mit einer Verlegung der Talstation zur Alphütte im Tal. Dann wäre vielleicht auch eine zweite Piste möglich und der Weg durch den schneearmen Südhang wird vermieden. Warum wurde die Talstation da eigentlich so komisch an den Hang gebaut, Grundstücksprobleme?
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Um Gottes Willen, nein, bitte nicht. Dann würde ja die Skiroute zur Piste werden und die Buckelpiste verschwinden.RogerWilco hat geschrieben: 19.04.2026 - 17:30 vielleicht könnte man auch die Pisten an der Riffel 2 wieder präparieren.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Nicht seltsam!Tannberg hat geschrieben: 17.04.2026 - 11:36Tiroler Oldie hat geschrieben: 16.04.2026 - 20:52Was will ein Gast der im Urlaub sehr viel Geld ausgeben will/kann?woscsnh hat geschrieben: 16.04.2026 - 13:33 Der Zusammenhang Premium Skigebiet/First Class Hotels erschließt sich mir nicht.
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7. Sonnige Pisten die nicht überfüllt sind. Man will unter sich sein. Daher braucht man auch keine Lifte mit hohen Förderleistungen.
Solchen Gästen ist gesehen zu werden wichtiger als die Nebensache Ski fahren und Lech ist dafür sehr gut geeignet.
St. Anton hat eher sportliche Skifahrer die lange anspruchsvolle nicht überfüllte Pisten und vor allem viel Tiefschnee suchen.
Auch da braucht man keine neuen komfortablen Lifte mit hoher Förderleistung. Solchen Gästen sind Pisten und Tiefschnee wichtiger als Lifte.
In Gondeln stehen ist kein Problem.
Daher vertragen sich diese beiden Skifahrertypen sehr gut und der Arlberg ist damit sehr gut gefahren.
Doch dann kam der Zusammenschluß. Und die Gäste die Hochleistungslifte und Pisten wollen, lieben und von anderen Großskigebieten kennen.
Und jetzt hat man einen unlösbaren Interessenskonflikt.
Ich will einen Hochleistungslift und ich will eine wenig befahrene Piste.
Dann ist es doch seltsam, nicht wahr, dass Lech bereits 1978 seine erste kuppelbare Sesselbahn hatte....(Kriegerhorn)....![]()
1978 gebaut und von den Arlberg Gästen als nicht gut empfunden.
Daher sehr schleppender Ausbau bis heute von kuppelbaren Anlagen.
Der Arlberg ist das letzte große Skigebiet wo Tiefschnee und echte Skirouten sowie viel Platz für jeden Gast wichtig sind.
Daher braucht man keine Massen-Tauglichen-Anlagen.
Doch seit dem Zusammenschluß hat man einen Konflikt mit den neuen Gästen die schnelle 4000p/h Anlagen und die dazugehörigen breiten Massentauglichen Pisten wünschen.
Bin gespannt ob die alten oder neuen Gäste gewinnen. In 10 Jahren werden wir es wissen.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Das genau ist der Konflikt!Gelöschter Benutzer hat geschrieben: 19.04.2026 - 18:32Um Gottes Willen, nein, bitte nicht. Dann würde ja die Skiroute zur Piste werden und die Buckelpiste verschwinden.RogerWilco hat geschrieben: 19.04.2026 - 17:30 vielleicht könnte man auch die Pisten an der Riffel 2 wieder präparieren.![]()
Riffel II ist eine super Skiroute.
So eine super Buckelpiste gibt es fast nicht mehr.
In fast allen anderen Skigebieten wurden auf solchen Hängen Massen-Taugliche-Anlagen gebaut und eine schwarze Piste gewalzt und die Buckelpiste verschwand.
Siehe Obergurgl Hohe Mut. Da wurde sogar in einen dafür untauglichen Hang mit viel Aufwand eine zu schmale rote Piste gebaut und der einmalige Tiefschnee und Bucklpisten Berg war vernichtet.
Doch was will der Arlberg Gast.
3x 2er Sessel am Ende des Skigebietes mit schmalen Pisten und viel Platz für Tiefschnee und Buckelpiste.
Oder eine 4000er Anlage eventuell mit Mittelstation mit Massentauglichen schwarzen, roten und blauen Pisten.
- RogerWilco
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Ich kann mich gut daran erinnern, dass Riiffel 2 früher häufig präpariert wurde. Außerdem konnte ich am Samstag gut beobachten, wie der Lift praktisch leer seine Runden drehte. Ich vermute deshalb, dass ohne Piste sich da nie eine Erneuerung der Bahn rentieren wird.
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Ja, entweder oder.RogerWilco hat geschrieben: 19.04.2026 - 20:22 Ich kann mich gut daran erinnern, dass Riiffel 2 früher häufig präpariert wurde. Außerdem konnte ich am Samstag gut beobachten, wie der Lift praktisch leer seine Runden drehte. Ich vermute deshalb, dass ohne Piste sich da nie eine Erneuerung der Bahn rentieren wird.
2er Sessel und Buckelpiste.
Oder
Moderne Anlage mit Hauben Gipfelrestaurant samt Höchstpreise und schwarze Piste sowie Prommi tauglichen blauen Skiweg nach unten.
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Gelöschter Benutzer
Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Mit dem letzten Satz hast du den Nagel ja auf den Kopf getroffen- der status quo passt so wie er ist, damit DSB und Skiroute/ Buckelpiste erhalten bleiben.RogerWilco hat geschrieben: 19.04.2026 - 20:22 Ich kann mich gut daran erinnern, dass Riiffel 2 früher häufig präpariert wurde. Außerdem konnte ich am Samstag gut beobachten, wie der Lift praktisch leer seine Runden drehte. Ich vermute deshalb, dass ohne Piste sich da nie eine Erneuerung der Bahn rentieren wird.
Den Samstag als Referenz herzunehmen ist aber zumindest weit hergeholt wenn nicht sogar ziemlich hanebüchen - da war der weiße Rausch und einer der letzten Betriebstage der Saison. (Auch die Abschlussprüfung der staatlichen Skilehrerausbildung fand an dem Tag statt, nur wurde halt nicht auf dem Hang gefahren, wiewohl der Hang/ die Buckelpiste davor gut und regelmäßig von den Teilnehmern bevölkert wurde.) Wenn man diese Tage zum Ende der Saison hernimmt wo keine Ferienzeiten sind, wird das immer ein trauriges Bild abgeben.
Letzte Woche hätte man auch über Sportgastein das Gleiche ("dreht einsam seine Runden") sagen können, obwohl es das einzige noch geöffnete Skigebiet im ganzen Ski amade war und mitunter vom spring skiing lebt - also der Zeitpunkt in der Saison ist überhaupt nicht aussagekräftig.
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Tannberg
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Man muss schon ein waschechter Tiroler Oldie sein, um die Situation auf der anderen Seite des Arlbergs so simplistisch zu betrachten....Tiroler Oldie hat geschrieben: 19.04.2026 - 19:40Nicht seltsam!Tannberg hat geschrieben: 17.04.2026 - 11:36Tiroler Oldie hat geschrieben: 16.04.2026 - 20:52
Was will ein Gast der im Urlaub sehr viel Geld ausgeben will/kann?
1. Andere ähnliche Gäste die sehen wieviel er sich leisten kann.
2. 5 Sterne Hotels
3. Geschäfte die teure Luxusmarken verkaufen
4. Haubenlokale mit teuren 7 Gänge Menüs
5. Ein blaues Skigebiet oder Teil vom Skigebiet wo man sich nicht anstrengen muß, und auch die junge Vorzeigefrau mit schlechten Skifahrerischen Können fahren kann.
6. Gondeln wo man nicht kalt hat oder Sessellifte zum ausrasten. Nicht kuppelbare Sessellifte eignen sich dafür besser. Der Zusammenhang von haut mir den Sessel beim Einsteigen in die Knie und nicht kuppelbar wird oft nicht verstanden.
7. Sonnige Pisten die nicht überfüllt sind. Man will unter sich sein. Daher braucht man auch keine Lifte mit hohen Förderleistungen.
Solchen Gästen ist gesehen zu werden wichtiger als die Nebensache Ski fahren und Lech ist dafür sehr gut geeignet.
St. Anton hat eher sportliche Skifahrer die lange anspruchsvolle nicht überfüllte Pisten und vor allem viel Tiefschnee suchen.
Auch da braucht man keine neuen komfortablen Lifte mit hoher Förderleistung. Solchen Gästen sind Pisten und Tiefschnee wichtiger als Lifte.
In Gondeln stehen ist kein Problem.
Daher vertragen sich diese beiden Skifahrertypen sehr gut und der Arlberg ist damit sehr gut gefahren.
Doch dann kam der Zusammenschluß. Und die Gäste die Hochleistungslifte und Pisten wollen, lieben und von anderen Großskigebieten kennen.
Und jetzt hat man einen unlösbaren Interessenskonflikt.
Ich will einen Hochleistungslift und ich will eine wenig befahrene Piste.
Dann ist es doch seltsam, nicht wahr, dass Lech bereits 1978 seine erste kuppelbare Sesselbahn hatte....(Kriegerhorn)....![]()
1978 gebaut und von den Arlberg Gästen als nicht gut empfunden.
Daher sehr schleppender Ausbau bis heute von kuppelbaren Anlagen.
Der Arlberg ist das letzte große Skigebiet wo Tiefschnee und echte Skirouten sowie viel Platz für jeden Gast wichtig sind.
Daher braucht man keine Massen-Tauglichen-Anlagen.
Doch seit dem Zusammenschluß hat man einen Konflikt mit den neuen Gästen die schnelle 4000p/h Anlagen und die dazugehörigen breiten Massentauglichen Pisten wünschen.
Bin gespannt ob die alten oder neuen Gäste gewinnen. In 10 Jahren werden wir es wissen.
- snowflat
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Technischer Schnee meets Lech ... besser eine späte Einsicht als keine
:
!!!Die Lech Bergbahnen AG produzierte 31,5 Prozent mehr technischen Schnee als im Vorjahr - und das bei kaum gestiegenem Energieverbrauch. Das funktioniert dank gezielter Investitionen in die Beschneiungsinfrastruktur. Der Ausbau wird im Sommer 2026 konsequent fortgesetzt. Worin investiert Lech genau?
!!!„Diese Wintersaison hat gezeigt, wie entscheidend eine leistungsfähige Beschneiungsinfrastruktur ist. Wir konnten unseren Gästen trotz schwieriger Ausgangsbedingungen vom ersten bis zum letzten Tag gute Pistenverhältnisse bieten – und genau das ist unser Anspruch“, sagt Klaus Nußbaumer, Vorstand der Lech Bergbahnen AG.
Quelle: Lech Bergbahnen: Schnee-Investition zahlt sich ausIn diesem Sommer werden weitere fünf Millionen Euro investiert und es folgt Teil zwei der Bauarbeiten rund um die Leitungen am Schlegelkopf, womit die Beschneiungsleistung in Richtung Kriegerhorn und Steinmähder in der nächsten Wintersaison verdreifacht sein wird.
Gemeinsam mit den Oberlecher Skigesellschaften ist zudem der Bau des Beschneiungssees „Sulzen“ geplant, um die verfügbaren Wasserressourcen zu erhöhen und mit dem Ziel, die Pisten innerhalb von 50 bis 70 Stunden beschneien zu können.
Im unteren Bereich des Madlochs werden neue Lanzen eingesetzt, um hier in Zukunft ebenfalls schneller und energieeffizienter technischen Schnee zu produzieren.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
Du kannst Dir Glück nicht kaufen. Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Vielleicht kommt man ja mal weg vom "an Arlberg schneits eh genug" Optimismus
- snowflat
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Quelle: Lech zieht Bilanz und investiert weiterMit Blick auf die Zukunft setzt die Lech Bergbahnen AG ihren Weg konsequent fort. Der Aufsichtsrat hat für das Jahr 2026 ein Investitionsbudget in Höhe von 16 Millionen freigegeben.
Dieses leitet sich aus den Masterplänen Winter und Sommer ab: Rund fünf Millionen Euro fließen wieder in die technische Beschneiungsinfrastruktur.
Zusätzlich soll in den kommenden Jahren eine weitere Unterkunft für Mitarbeiter:innen errichtet werden. Die entsprechenden Planungen laufen. Dafür sind sieben Millionen Euro budgetiert.
Weiters wird unter anderem in den Bergsommer und damit in die Entwicklung des Ganzjahresangebots investiert.
Ein neuer Wasserspielplatz und ein neuer Streichelzoo bei der Rud-Alpe sowie der Lech Mountain Mirror als künstlerische Intervention des international renommierten Architekturbüros Snøhetta auf dem Dach der Zugerbergbahn ergänzen ab diesem Sommer das touristische Angebot.
Außerdem umfasst das Investitionsprogramm eine neue Außenbar an der Rud-Alpe, die Sanierung bereits bestehender Unterkünfte für Mitarbeiter:innen sowie die Anschaffung neuer, effizienter Pistenmaschinen. Auch die Planung zur Erneuerung und Revitalisierung von Seilbahnanlagen schreitet voran.
Kanada - 29.01.2017 bis 10.02.2017
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Revitalisierung? Was könnte damit gemeint sein? Es gibt kein LSAP in Lech das revitalisiert werden kann. Oder bezieht man sich dabei auf die Schlosskopfbahn?
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Revitalisiert heißt ja nicht reaktiviert
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Revitalisierung = Wiederbelebung
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Re: Neues in St. Anton/​St. Christoph/​Stuben/​Lech/​Zürs/​Warth/​Schröcken – Ski Arlberg
Nein, damit sind üblicherweise umfangreiche Modernisierungen oder Aufwertungen grundsätzlich noch in Betrieb befindlicher Einrichtungen gemeint, nicht stillgelegter Anlagen.