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Andere "LSAP"-Orte / Ruinen / "Lost Places" etc.

Der Albaufstieg ist nur wenige Kilometer von mir entfernt und den will ich diesen Sommer auch mal genauer anschauen.Was das damals für die Aichelberger für ein Lärm gewesen sein muss.

Das Stauproblem ist ja heut auch wieder das gleiche, Lösung ist auf gesamter Strecke ja auch noch keine wirkliche in Sicht. Meinetwegen sollen sie doch die Streckenmaut dort einführen. Da ich von hier bis Merklingen auf der Alb, bis dorthin stockt es ja auch oft noch,eh schneller über Landstraßen bin ist das mir eh egal.
 
http://www.youtube.com/watch?v=d3kGIxXiK2U

Bei dieser Folge von DER ALTE (aus Anfang der 80er) sieht man ab Minute 4 eine Fahrt über die Donnersberger Brücke und anschließend durch die Trappentreustrasse. Damals führte der Mittlere Ring noch mitten durch die Häuserschlucht durch - erst 1984 wurde der heutige Tunnel fertiggestellt, der gleich nach der Brücke kommt. Mich würde mal noch ein Video von der alten Brudermühlstraße interessieren - da kann ich mich an den Zustand vor dem Tunnelbau auch nicht mehr erinnern.
 
Mal was aus der italienisch sprachigen Schweiz. Der Landessender Monte Ceneri Mittelwellenfrequenz 558 kHz mit einer Sendeleistung von 200 kW
Der Sendeturm Cima oberhalb von Isone. Die Sendenanlage wurde am 30. Juni 2008 wurde durch die Radiotelevisione Svizzera eingestellt.
Am 9. Februar 2011 gab das Bundesamt für Kommunikation bekannt, dass der russische Auslandsdienst Stimme Russlands sein Programm über den Mittelwellen-Sender Monte Ceneri verbreiten darf. Am 1. März 2011 nahm die Stimme Russlands ihre Ausstrahlungen über den Sender Monte Ceneri auf bis 30. Oktober 2012 die Stimme Russlands ankündigte, ihre Ausstrahlungen vom Sender Monte Ceneri zum 31. Dezember 2012 zu beenden. Kein Wunder, wer will schon Putins Propagandaschleuder auf Mittelwelle hören. Die Höhrerzahl wird wohl unter einem Dutzend gelegen haben??

Seither steht der Turm dort ungenutzt in der Landschaft rum und fällt eigentlich am Tag kauf auf. Im Herbst soll er nun abgebaut werden. Mit 220m das zweithöchste Bauwerk der Schweiz.

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vovo schrieb:
http://www.youtube.com/watch?v=d3kGIxXiK2U

Bei dieser Folge von DER ALTE (aus Anfang der 80er) sieht man ab Minute 4 eine Fahrt über die Donnersberger Brücke und anschließend durch die Trappentreustrasse. Damals führte der Mittlere Ring noch mitten durch die Häuserschlucht durch - erst 1984 wurde der heutige Tunnel fertiggestellt, der gleich nach der Brücke kommt. Mich würde mal noch ein Video von der alten Brudermühlstraße interessieren - da kann ich mich an den Zustand vor dem Tunnelbau auch nicht mehr erinnern.
Die Folge müsste während der Bauarbeiten am Trappentreutunnel entstanden sein, zumindest sieht man im Hintergrund die entsprechenden Baustellen. Auch im weiteren Verlauf sieht man wohl die Garmischer, wobei weder die Bahnunterführung am Heimeranplatz noch die Rudi-Sedlmayr-Halle zu erkennen ist.

Interessant finde ich an den alten Serien auch, dass man wohl oft Fahrten am Stück gedreht hat - auch bei der Folge und in der Szene scheint es nur einen Sprung zu geben. Achtet man heutzutage auf den Hintergrund, fahren die Autos oftmals die gleiche Strecke mehrfach hin und zurück.

Bzgl. Bahn-LSAPs bin ich auf die folgende Seite gestoßen: http://www.vergessene-bahnen.de/index.htm
 
Am 17. Mai stand bei uns eine schulische Exkursion in das Rheinische Braunkohlerevier an. Als wir uns den Ort Immerath anschauten, entschloss ich mich kurzfristig, in Erinnerung an diesen Thread, einige Fotos zu machen.
Der Ort wird seit dem Jahre 2006 umgesiedelt, weil er in den kommenden Jahren dem nach Westen ziehenden Tagebau Garzweiler II zum Opfer fallen wird. Besonders interessant ist in Immerath sicherlich das ehemalige Krankenhaus und das angrenzende Kloster Haus Nazareth.

Am Ende dieses Berichtes werden noch ein paar Bilder aus dem Tagebau folgen. Wen diese Fotos interessieren, kann sie sich dann noch anschauen und sich ggbf. auch über die verlinkten Info-Blätter noch weitergehend mit der ganzen Thematik beschäftigen.

So, jetzt dann zu den Bildern, Kommentare brauchen diese denke ich nicht...


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Am Morgen schauten wir uns zunächst den Tagebau Hambach an.
Weitgehendere Informationen dazu hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Hambach
http://www.rwe.com/web/cms/mediablo...esse-downloads/braunkohle/Tagebau-Hambach.pdf

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Blick in den Tagebau Hambach

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Die Abbauseite

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Hier wird wieder aufgeschüttet

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Und noch ein Überblick


Nachdem wir uns Immerath und den Ort Keyenberg angeschaut hatten, der ab 2016 umgesiedelt werden wird, besuchten wir noch den Tagebau Garzweiler.
Weitgehendere Informationen dazu hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Garzweiler
http://www.rwe.com/web/cms/mediablo.../braunkohle/garzweiler/Tagebau-Garzweiler.pdf

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Da geht's hin: der Skywalk

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Blick in den Tagebau Garzweiler

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Die Abbauseite

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Die Richtungsstationen der Förderbänder

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Bereits wieder aufgeschüttetes Land

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Die Sammelstation aller Förderbänder aus dem Tagebau

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Ein letztes Panorama



Fazit: Für alle Rheinländer unter euch wird diese Gegend noch zwanzig Jahre lang eine Fundgrube für "Lost Places" sein, denn es wird auch in Zukunft immer verlassene Orte geben, die sich gut dokumentieren lassen.
 
münchner schrieb:
schmidti schrieb:
Der Ort wird seit dem Jahre 2006 umgesiedelt, weil er in den kommenden Jahren dem nach Westen ziehenden Tagebau Garzweiler II zum Opfer fallen wird. Besonders interessant ist in Immerath sicherlich das ehemalige Krankenhaus und das angrenzende Kloster Haus Nazareth.
Kann man (ggf. im Rahmen einer Führung) die Gebäude auch noch von innen besichtigen?
Sicher kann ich Dir das nicht sagen, aber es würde mich schon sehr wundern.

Sobald die Gebäude von ihren Eigentümern verlassen wurden (die dafür eine Abfindung in Höhe des aktuellen Wertes des Gebäudes bekommen) gehören sie RWE und das Betreten des Geländes ist eigentlich komplett verboten (die gelben Schilder).

In das oder ein oder andere Haus würde man sicherlich auch ohne übermäßigen Aufwand noch hineinkommen, das Krankenhaus jedoch ist, zumindest im Erdgeschoss, an allen möglichen Eingängen komplett verbarrikadiert. Vor den Fenstern sind Gitterroste angebracht, vor den Türen dicke Holzplatten, und die Rolladen sind unten an der Fensterbank festgeschraubt.
Die Frage ist natürlich auch, inwieweit das Krankenhaus ausgeräumt wurde - da könnte ja noch alles mögliche drin sein...
 
Danke für die Bilder aus dem Braunkohleabbaugebiet! Das ist wirklich sehr interessant. Zur alten A 8 -Trasse am Aichelberg habe ich es heute leider nicht mehr geschafft, da es schon dämmerte.
 
Am 03.05.2014 wurde es nachmittags sonnig und so fuhr ich noch ein bisserl zum Knipsen herum...

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Bald auch Geschichte – der Mittlere Ring in der Garmischer Strasse. Bald wird der Verkehr unterirdisch verlegt sein. Rechts noch ein Überbleises einer abgebauten Tankstelle...

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Aus der Nähe...

Es ging dann noch weiter zu einer aufgelassenen Tramstrecke – da muss ich aber noch ein paar Negative scannen...

Die dritte Station war in Berg am Laim, wo es noch ein verlassenes Bahngelände gab – aber dort waren auch an jenem Sonntag die Bauarbeiten voll im Gange und ich wollte mir keinen Ärger einhandeln. Schon 2010 bin ich mal hin, als da zwischen Berg am Laim und Ostbahnhof noch alles verwachsen war und an hohen Zäunen mit eindeutigen Vergbotsschildern gescheitert. Schade, denn auf dem Gelände hätte es noch eine alte Drehscheibe aus der Dampflockära zu sehen gegeben.

Nun – bald ist dort alles umgekrempelt und „sonnige Eigentumswohnungen“ in der so gemütlichen und herzhaften bayrischen Landeshauptstadt gehen für astronimische Preise trotz engster Einfaltsbebauung unter die Leute.

So fuhr ich weiter nach Ismaning, wo es vor den Toren der Stadt noch den Goldachhof gibt, einen verfallenen Gutshof...

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Ich stellte den Wagen an einem Feldweg ab und wanderte die Allee in gespannter Erwartung zum alten Gutshof hinaus. Wind flaute auf und keine Menschenseele zeigte sich da draußen.

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Dann die nächste Enttäuschung: Man hatte bereits begonnen, den Gutshof zu sanieren...

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Ein paar alte, leer stehende Nebengebäude gibt es noch.

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Ich betrat das Gelände lieber mal nicht und zoomte stattdessen von der Staße aus.

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Einmal war mir, als hätte sich dort oben ein Gesicht gezeigt!

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Hier ist noch alles in gutem, alten Lost-Place-Zustand...

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Was ich auch immer interessant finde sind alte Strassenverläufe vor dem Ausbau der Bundesstrassen etc.

Meist erkennbar durch die Namensgebung "Münchner Strasse", "Memminger Strasse", "Mühldorfer Strasse".

Oft wurden bereits in den 30er Jahren bei der Einrichtung der Fernverkehrsstrassen bzw. Reichsstrassen einzelne Ortsdurchfahrten durch Umgehungen oder Verlegungen wegen dem einsetzenden bzw. steigenden Autoverkehr erneuert. Richtig los ging es dann damit in den 50ern und 60ern.

Durch Inning am Ammersee verlief bis - ich schätze mal Mitte der 60er Jahre - die B 12. Eine "Alte Landsberger Strasse" deutet darauf hin, dass ganz früher hier der Verkehr durchging und irgendwann dann eine innerörtliche Umgehung, die heutige "Landsberger Strasse" erbaut wurde. Später wurde die B 12 komplett aus dem Ort verlagert und verlief genau auf der heutigen A 96-Trasse.

https://maps.google.de/maps?q=inning&hl=de&ll=48.077534,11.142958&spn=0.006509,0.016512&sll=51.175806,10.454119&sspn=12.520309,33.815918&hnear=Inning,+Oberbayern,+Bayern&t=m&z=17

Oder auch in Oberbeuren bei Kaufbeuren, wo bis Ende der 70er Jahre noch die Bundesstrasse 12 auf der heutigen St 2055 verlief.

https://maps.google.de/maps?q=oberbeuren&hl=de&ll=47.873195,10.591292&spn=0.013069,0.033023&sll=48.077534,11.142958&sspn=0.006509,0.016512&hnear=Oberbeuren&t=m&z=16

Ganz früher einmal ist der Verkehr auf einer schmaleren Strasse daneben verlaufen, worauf der Name "Alte Steige" hindeutet.


https://maps.google.de/maps?q=mindelheim&hl=de&ll=48.042068,10.467052&spn=0.013026,0.033023&sll=47.873195,10.591292&sspn=0.013069,0.033023&hnear=Mindelheim,+Schwaben,+Bayern&t=m&z=16

Ein weiteres Beispiel aus Mindelheim - bis 1994 ging der gesamte Fernverkehr durch die Stadt durch - in Richtung Memmingen führte die B 18 dreispurig den steilen Berg neben der Burg hinauf und auf einer überbreiten, zweispurigen Trasse weiter an Oberauerbach vorbei. (Ort links am Kartenrand)

Ganz früher - keine Ahnung bis wann - ging es jedoch hier an anderer Stelle weiter. Der Name "Memminger Strasse" deutet darauf hin, dass auf der schmalen und steilen Trasse die damalige R 18 bzw. später B 18 verlief. Auch ging es nicht an Oberauerbach vorbei, sondern mitten durchs Dorf.

https://maps.google.de/maps?q=mindelheim&hl=de&ll=48.045382,10.418751&spn=0.003256,0.008256&sll=47.873195,10.591292&sspn=0.013069,0.033023&hnear=Mindelheim,+Schwaben,+Bayern&t=m&z=18

Weiter westlich ging die B 18 - Fernverkehrsstrasse durch Kammlach hindurch. Ganz früher einmal verlief sie aber nicht geradeaus, sondern machte einen Bogen mitten durchs Dorf, worauf der Name "Reichsstrasse" noch hindeutet.

https://maps.google.de/maps?q=mindelheim&hl=de&ll=48.041509,10.372424&spn=0.013027,0.033023&sll=47.873195,10.591292&sspn=0.013069,0.033023&hnear=Mindelheim,+Schwaben,+Bayern&t=k&z=16

Noch weiter westlich der Bereich, den ich auf Seite 2 dargestellt habe. Quer kommt die Allestrasse der urpsprünglichen Reichs- / Bundesstrasse. In einem Bogen außen herum die in den 50er oder 60er Jahren erbaute Schnellstrasse, die 1994 nach dem Bau der A 96 weiter südlich stillgelegt wurde. Erst vor einigen Jahren hat man diese Trasse reaktiviert.
 
Ein Klassiker in dem Zusammenhang und vielen Münchnern wohl noch gut in Erinnerung, ist der kleine Ort Etterschlag mit seinen legendären Staumeldungen. Seit 1998 dank das Tunnels Geschichte (ich kann mich noch gut an den Morgen der Eröffnung erinnern, im Radio spielte man ein Best Of der früheren Horrormeldungen) - hoffentlich bleibt das während der Sanierung 2015 auch so.
 
An der Bahnstrecke Hamburg-Berlin gab es mehrere kleine Bahnübergänge. Zu jedem Bahnübergang gehörte auch der Isenbaanboomupanddaaldreier, auf hochdeutsch Schrankenwärter. Die Häuser die für die Unterkunft der Schrankenwärter mit Familien gedient haben stehen heute noch an der Strecke. Einige sind noch bewohnt, andere verfallen aber zusehends. Alles aber haben alle gemein die Bahnübergange gibt es nicht mehr, sie fielen den verschiedenen Ausbaustufen der Strecke zum Opfer.

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^^Das Exemplar steht eigentlich im Niemandsland, hier war wohl nur der Übergang für einen Wirtschaftsweg (53.420103, 10.699686). Rechts das Wohnhaus, links der Stall. Der Bahnübergang dürfte vermutlich schon vor 1989 aufgegeben worden sein.

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^^Stark zu gewuchert aber der Zaun steht noch. Standesgemäß aus Bahnschwellen

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^^Wohnhaus zur Bahnstrecke hin. Eine Nachnutzung wird wohl am Zuglärm scheitern

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^^Vordereingang

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^^Flur und Treppenhaus

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^^Einblicke in Erdgeschoss, üppig war der Wohnraum nicht

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^^Dachboden, die Standhöhe beträgt hier keine 1,80, trotzdem wurde ein Teil ausgebaut

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^^Eingang ins Stallgebäude

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^^Einblicke in die beiden Stallteile

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^^Stall mit jeder Menge Unrat davor

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^^Hoffentlich ist der nicht aus dem Zug gefallen und wird vermisst

Alte Bahntechnik war hier nicht mehr zu entdecken, wie auch beim nächsten Schrankenwärterhaus.
Der Bahnübergang war bis zur Fertigstellung einer Umgehungstraße 1995 in Betrieb.
Jetzt liegt es eingebettet zwischen Auffahrtrampe zur Überführung und Bahnstrecke (53.389697, 10.734926)

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^^Seitenansicht, die Fenster wurden mal erneuert und das Haus sollte als Atelier dienen. Soweit ist es nie gekommen und die Fenster wurden demontiert.

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^^Kein rankommen

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^^Auch von dieser Seite, zu gewuchert. Im Hintergrund ist die Überführung zu sehen, die den Bahnübergang überflüssig machte.

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^^Nebengebäude

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^^Bahnseite mit den noch vorhandenen aber demolierten Fenstern

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^^Schöne Lampe und noch zu 50% ganz

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^^Diese hängt sogar noch an Ort und Stelle

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^^Spuren vom Versuch der Nachnutzung. Neuer Durchbruch und zugemauerte Tür

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^^Neues Porzellan im, so wie es aussieht, ehemaligen Stallteil.

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^^ „Nasszelle“ mit originalen Fliesen aus dem Baujahr!!!

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^^TV inklusive
 
Schön, was hier so zusammenkommt.

münchner schrieb:
Ein Klassiker in dem Zusammenhang und vielen Münchnern wohl noch gut in Erinnerung, ist der kleine Ort Etterschlag mit seinen legendären Staumeldungen. Seit 1998 dank das Tunnels Geschichte (ich kann mich noch gut an den Morgen der Eröffnung erinnern, im Radio spielte man ein Best Of der früheren Horrormeldungen) - hoffentlich bleibt das während der Sanierung 2015 auch so.

Kenn ich auch noch zur Genüge. Ist so eine Kindheitserinnerung - bei den Fahrten nach München gab es ja in den 80ern und 90ern nur noch diese eine Ortsdurchfahrt. Landsberg ist ja 1979 weggefallen - da ist man bis dato noch mitten durch die Altstadt durchgefahren! Kaum vorstellbar mehr heutzutage.

Ich selbst durfte sogar auch noch an vorderster Front die Killerampel Etterschlag "genießen" - bei der Autobahnfahrt mit dem Fahrschulauto im Frühjahr 1998. Im Rahmen der Eröffnung im Juni 1998 sollte damals eine Tunnelparty steigen, doch dann verunglückte ja leider ein Arbeiter, der irgendwie beim Aufstellen eines Fahnenmasts an ne Stromleitung geriet. So wurde die Feier abgesagt.
 
Ende April 2014 war an einem Wochenendtag schönes Wetter angesagt und anstatt in den Bergen war ich in München unterwegs:

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Brach liegendes Grundstück an der Landsberger Strasse neben der Friedenheimer Brücke. Doch mich interessierte ein Komplex weiter stadteinwärts...

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Ein ehemaliges Bahnarbeiterwohnheim direkt neben der Landsberger Strasse – für München recht ungewöhnlich, dass solche Ruinen mitten in der Stadt vor sich hin gammeln und noch nicht durch die üblichen 0815 Neubauten ersetzt wurden.

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Die gute, alte Analogkamera war auch dabei...

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Bauzaunzoom

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Direkt an der Landsberger Strasse. Das gute an der Großstadt: Keinen Menschen interessiert es, wenn man mit ner DSLR um den Hals herumläuft. Ich konnte also in Ruhe vom Gehweg aus knipsen. Wobei in Pasing später doch mein Knipsen für schreiende Reaktionen sorgen sollte.

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Blick zurück...

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So müsste man seinen Vorgarten mal in einer der typischen Neubausiedlungen auf dem Land vegrammeln lassen – da würden die spazierengehenden Sonntagsgucker aber was zu meckern haben ;)

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In Höhe Friedenheimer Brücke wird auf der anderen Seite ein Neubau errichtet und durch den Abriss kommt Vergangenes zu Tage...

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Hinterm Bahnhof Laim gibt es noch Reste aus alter Zeit... drumherum wurden schon überall Neubauklötze hochgezogen.

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Da geht keiner mehr hoch...

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Ich lief noch ein wenig weiter...

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Auf den freien Flächen im Hintergrund stehen sicherlich bal die nächsten Wohnkästen mit „sonnigen Eigentumswohnungen“...

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Hier waren mal Gleise...

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Ich lief wieder zurück und erkundete die Gleise in anderer Richtung...

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Einfamilienhaus mit guter Verkehrsanbindung ;)

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Ich glaube, das wurde weiter vorne schon mal erwähnt: „LSAP“ - Kaufhaus in der Fürstenrieder Strasse in Laim.

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In Pasing hat man unlängst viel Neues gebaut. Obwohl ich dort vor ein paar Jahren eine zeitlang recht oft gewesen bin, kann ich mich kaum noch erinnern, was da im Einzelnen entlang der Bahngleise gestanden hat. Hier noch ein letztes, leer stehendes Gebäude. Dahinter führt die Neubaustrecke der B 2 vorbei, die hier nun nicht mehr durch Pasings Zentrum führt.

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In Pasing selbst hatte ich beim Knipsen den Unmut einiger Typen erregt, die vor einer Spelunke gegenüber herumlungerten, obwohl ich zu keiner Zeit in ihre Richtung fotografiert hatte. Schnell lief ich weiter und war froh, dass keiner der Kerle nachkam. Doch vor dem alten Gebäude selbst ließ es sich ungestört fotografieren.


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LSAP- Hauseingang ;)

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Nochmal eins in analog...


ENDE
 
Seit 1978 hat Hamburg keine Tram mehr. Ziemlich außergewöhnlich, wenn man bedenkt wie groß das Netz einst war. Da man viele Straßen einfach nur überteert hat, gibt es wohl noch viele Gleisreste wie hier in Wandsbek.
In Hamburg liegen noch sehr viele dieser alten Gleisanlagen herum. Betreffend Hamburg und Verkehr/ÖPNV muss man wissen, dass die Stadt soviel davon versteht, wie ein Maulwurf bei Tageslicht sehen kann :evil: Genau deshalb schmiedet man Millardenpläne und holt damals geplante Projekte zur schnelleren Anbindung von Stadtteilen aus der Schublade (nun U-Bahnen, Stadtbahnen auf bestehenden Straßen etc.). Damals waren alle Flächen für eine größtenteils oberirdische Bahnanbindung von Stadtteilen vorhanden, nun sind sie weg und man muss unter die Erde oder eben neue Straßenbahnen bauen. Gut ist OT ... aber wen es interessiert: http://www.hamburger-untergrundbahn.de/met-hh-c1.htm
 
Danke für den Link, hat man einiges zu lesen. Immerhin kann man den Flughafen mittlerweile auf der Schiene erreichen.
 
Lol wenn ich das hier so lese, hätte ich am letzten Sonntag, das Hotel Furka Blick fotografieren sollen.
 
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