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Ärger über Wartenschlangen ohne Abstände

Nachdem zumindest in Gletschergebieten quasi alle Bahnen gedoppelt sind, würde es sich anbieten unterschiedliche Gästetypen A und B auf jeweils parallele Bahnen A und B aufzuteilen - konfliktmildernd, easy, den Tourismus insgesamt fördernd:


Bahn A - Gästetyp A:
* Je mehr gedrängt wird, je schneller fährt die Bahn. Angeblich bis 30 m/s.
* Covid ist vergleichbar mit einem Schnupfen. Im Falle einer auch schweren Erkrankung genügt eine effiziente Verabreichung von Taschentüchern.
* Gelebte Toleranz: Niemand stört sich daran, falls jemand doch einen MNS tragen sollte.

Bahn B - Gästetyp B:
* Jeder trägt MNS - kostet ja nichts
* Niemand nützt potentielle Drängellücken, die durch die größeren Sozialabstände entstehen
* Bahn fährt allerdings nur mit Nominalgeschwindigkeit

Beispiel: Am Stubaier Gletscher würde ich Gästetyp A die moderne 3-S Bahn überlassen, während Gästetyp B die kleine 6er EUB zustehen würde.

Damit würde wieder Ruhe einkehren, es kann jeder wieder ungestresst Skifahren, j-d-s, Pancho, Widdi, Starli et.al wären wieder beste Freunde, und vor allem würde kritisch berichtenden Medien Wind aus den Segeln genommen.


:-)
 
Mich wundert's echt nicht, wenn die Leute empört sind... Auch alle anderen Branchen stehen vor großen Herausforderungen, haben mit großen und kostenintensiven Einschränkungen und Zusatzaufwänden zu kämpfen oder stehen am Rande des Ruins... Und in der Seilbahnwirtschaft schafft man's scheinbar nicht mal, die groß angekündigten Basis-Maßnahmen vernünftig zu organisieren...

Mich wundert es auch nicht. Ob es jetzt die Medien sind, die das Thema ausschlachten oder nicht. Es ist einfach Tatsache, dass solche Bilder dem gesamten Skitourismus nicht gut tun werden. Diese Bilder vor einem Kino, einem Supermarkt oder sonst wo würden auch nicht gut ankommen. Auch nicht, wenn alle Masken tragen.

Es wird jetzt viel über Skigebiete gesprochen, die mit weniger Gästen planen müssen. Aber die tatsächlich Leidtragenden sind doch die Hoteliers und Gastgeber. Vorhin im ZDF sprachen sie davon, dass sie mit 50% Rückgang rechnen. Wenn die Situation mit den Warnungen so bleibt, könnten sie wahrscheinlich mit -80% noch zufrieden sein...leider :(
 
Skitobi schrieb:
Stäntn schrieb:
Nochmal dass ich es schriftlich hab: Gibt es eine gesetzliche Vorschrift, die Abstand plus Maske im Freien vorsieht?

Ich denke, es geht mehr um eine aufgeheizte Gesellschaft, nachdem letztes Jahr der Skitourismus für sehr viele Infektionen verantwortlich war. Für die Meisten Leute, die sich nicht den ganzen Sommer über im Alpinforum tummeln, ist das letzte, was sie vom Skifahren gehört haben dass Ischgl im März Superspreader war.

Es geht also vor allem um einen guten Eindruck zur Rettung der Wintersaison, das ist es also auf jeden Fall wert!

Zumal das einzige was es für Abstand eigentlich braucht, mehr Platz ist. Den sollte man an den Talstationen (wo die meiste Medienpräsenz und evtl. Kontrollen sind) irgendwie organisieren können. Wenn man den Leuten klar macht, dass es mit Abstand viel angenehmer ist anzustehen als dicht gedrängt und es eigentlich keinen Nachteil gibt, müsste das doch irgendwie funktionieren können...

Ic hoffe, dass das ganze jetzt nicht an einer "Fuck you Greta"* - bzw. Wir wehren uns gegen alle Maßnahmen - Mentalität scheitert, die irgendwie zu dem Publikum passt, was sich nach meiner Beobachtung teilweise so in Großskigebieten tummelt :rolleyes:

*"Fuck you Greta" mit Stinkefinger steht doch tatsächlich in einer elektronischen Laufschrift an einem Auto, das regelmäßig vor meinem Fenster parkt...

Genau genommen war es Apres-Ski und das Vertuschen der Behörden, Skifahren an sich war sicherlich nicht wirklich für Infektionen verantwortlich. Wäre das ganze 5-6 Wochen später gewesen, wäre der z.B. der Ballermann der große Superspreader gewesen.
 
Mittlerweile muss ich sagen, dass ich für die Skifahrer volles Verständnis habe.

Fakt ist, dass die Infektionszahlen hochschnellen, weil sich die Leute auf privaten Feiern umarmen und es auf privaten Feiern hoch her geht und nicht wegen einer Warteschlange am Skilift.

https://www.rnd.de/gesundheit/rki-private-feiern-und-treffen-lassen-corona-infektionszahlen-in-die-hohe-schnellen-RL47KUHPPYKICTVRSTAPKJ6M2Y.html

Das sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand, dass sich die Leute auf privaten Feiern umarmen und Bussi Bussi machen, aber nicht auf der Piste, im Sessellift oder im Supermarkt. Die Politik beschließt aber völlig überzogene weltfremde Maßnahmen total an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei und wenn man dann die Leute mit bei weitem überzogenen Maßnahmen drangsaliert, dann ist es doch klar, dass die Skifahrer sagen, ihr könnt uns doch mal am A... lecken.

Reihenweise kippen die Gerichte Maßnahmen der Politik. Die Beherbergungsverbote wurden von den Gerichten aufgehoben. Überzogene Maskenpflichten im Freien wurden auch von den Gerichten kassiert.

Die Parlamente in Deutschland haben gar nichts mehr zu melden: Die Exekutive macht, was sie will und es werden in hektischem Aktionismus an den Parlamenten vorbei Maßnahmen beschlossen - egal, ob sie etwas bringen oder nicht.

Die Bayerische Zugspitzbahn verlangt eine Maske auf den Skiliften und Sesselliften auf dem Zugspitzplatt. Es darf gelacht werden. Gute Skifahrer haben die 300 Höhenmeter auf dem Zugspitzplatt in 2 Minuten absolviert und dann soll alle 2 Minuten die Maske auf- und abgesetzt werden.

Da gibt es zwei vernünftige Antworten drauf: Dann wird eben nicht mehr bei der Bayerischen Zugspitzbahn Ski gefahren und wenn die Umsatzverluste 90 % betragen, dann wird sich der Vorstand zweimal überlegen, ob er Erwachsene wie Kleinkinder behandelt. Das Einmaleins der Marktwirtschaft ist, dass der Kunde die Qualitätsstandards festlegt und nicht der Anbieter.

Die andere vernünftige Antwort ist, dass der Maskenterror auf dem Sessellift oder im Skilift einfach ignoriert wird.

Dieses Jahr war ich bei meinem Sommerurlaub extrem restriktiv bei meinen Seilbahnfahrten. Maskenterror führt dazu, dass ich zu Fuß gehe - Ende der Durchsage.
 
ThomasK schrieb:
...
Da gibt es zwei vernünftige Antworten drauf: Dann wird eben nicht mehr bei der Bayerischen Zugspitzbahn Ski gefahren und wenn die Umsatzverluste 90 % betragen, dann wird sich der Vorstand zweimal überlegen, ob er Erwachsene wie Kleinkinder behandelt. Das Einmaleins der Marktwirtschaft ist, dass der Kunde die Qualitätsstandards festlegt und nicht der Anbieter.
...
Ja bitte mach das, ich bin froh um jeden, mit dem ich nicht diskutieren dass es nicht schneller geht wenn er näher kommt und warum es so schwierig ist ein Stück Soff auch über die Nase zu ziehen.
Ich hoffe nur du siehts das ähnlich wenn ich dich in meinem OP vor mir liegen habe, schließlich gibt es keine Studie und damit auch keinen Beweis das sich übermäßig viele Patienten bei einer OP dadurch infizieren, das der Chirurg keinen MNS trägt. Mittlerweile finde ich dies auch schon lästig...
 
ThomasK schrieb:
...
Die Bayerische Zugspitzbahn verlangt eine Maske auf den Skiliften und Sesselliften auf dem Zugspitzplatt. Es darf gelacht werden. Gute Skifahrer haben die 300 Höhenmeter auf dem Zugspitzplatt in 2 Minuten absolviert und dann soll alle 2 Minuten die Maske auf- und abgesetzt werden.

Da gibt es zwei vernünftige Antworten drauf: Dann wird eben nicht mehr bei der Bayerischen Zugspitzbahn Ski gefahren und wenn die Umsatzverluste 90 % betragen, dann wird sich der Vorstand zweimal überlegen, ob er Erwachsene wie Kleinkinder behandelt. Das Einmaleins der Marktwirtschaft ist, dass der Kunde die Qualitätsstandards festlegt und nicht der Anbieter.
...

Kauf dir ein Menschärgerdichnicht, wirst du dann sehr viel in diesem Winter ohne Maske spielen können.

Weil ich denke das viele Kollegen das genau so handhaben wie ich: keine Maske, kein Transport. Basta. Und wer provoziert fliegt raus.

Ist aber nicht so schlimm, das eine gewisse Gruppe, die keine Rücksicht auf andere nehmen will, einfach Mal am Boden bleibt. Die stören mich bei der Arbeit und Schi fahren eh immer.

Ich wünsche dir einen schönen Winter und wie gesagt, das Spiel heißt Menschärgerdichnicht, ist Manuel und für bis zu sechs Personen geeignet.




Das ist der Teil, der gerade live und unzensiert aus meinem Kopf kommt:
Ich weiß jetzt nicht, was da wem in den Kopf geschixxxxx aber für solche Fälle gibt's einfach nur den Darwin-Award, der kann sich nur selber aussortieren....
 
xX_Kilian01_Xx schrieb:
Skifahren an sich war sicherlich nicht wirklich für Infektionen verantwortlich.
ThomasK schrieb:
Fakt ist, dass die Infektionszahlen hochschnellen, weil sich die Leute auf privaten Feiern umarmen und es auf privaten Feiern hoch her geht und nicht wegen einer Warteschlange am Skilift.
Wie wäre es denn, für diese Aussagen auch mal Belege mit wissenschaftlicher Evidenz zu bringen?
Die wird doch bei der Wirksamkeit von Masken, Abstandsregeln auch immer gefordert. Auch wenn einem das aus dem Bauchgefühl heraus plausibel erscheint bzw. ganz gut in den Kram passt, dass ja angeblich keine Infektionen beim Skifahren möglich sind, wissenschaftlich untersucht hat das meines Wissens noch keiner. Die Behauptung, in Ischgl und anderswo hätten sich alle nur beim Apres Ski angesteckt, ist nur eine Behauptung ohne jede wissenschaftliche Evidenz.
 
Jan Tenner schrieb:
xX_Kilian01_Xx schrieb:
Skifahren an sich war sicherlich nicht wirklich für Infektionen verantwortlich.
ThomasK schrieb:
Fakt ist, dass die Infektionszahlen hochschnellen, weil sich die Leute auf privaten Feiern umarmen und es auf privaten Feiern hoch her geht und nicht wegen einer Warteschlange am Skilift.
Wie wäre es denn, für diese Aussagen auch mal Belege mit wissenschaftlicher Evidenz zu bringen?
Die wird doch bei der Wirksamkeit von Masken, Abstandsregeln auch immer gefordert. Auch wenn einem das aus dem Bauchgefühl heraus plausibel erscheint bzw. ganz gut in den Kram passt, dass ja angeblich keine Infektionen beim Skifahren möglich sind, wissenschaftlich untersucht hat das meines Wissens noch keiner. Die Behauptung, in Ischgl und anderswo hätten sich alle nur beim Apres Ski angesteckt, ist nur eine Behauptung ohne jede wissenschaftliche Evidenz.
Absolut einverstanden mit der Forderung - aber die Beweispflicht (wiss. Evidenz nachweisen wie es so schön heißt) liegt doch zu 100% beim Gesetzgeber, nicht andersrum! Ich als Bürger muss doch nicht nachweisen, dass Masken im Freien absoluter Nonsens sind, sondern andersrum muss bewiesen sein dass die Einschränkung (und das ist sie!) mehr nutzt wie schadet - danach entscheiden ja gerade auch die Gerichte (Sperrstunde, Beherbung, etc.). Sonst könnte man ja alles mögliche beschließen was gerade in die Agenda passt. Immerhin werden hier die Stimmen lauter, bisher wurde alles ja einfach so hingenommen und für richtig und sinnvoll "beschlossen". Amen.
 
ThomasK schrieb:
Reihenweise kippen die Gerichte Maßnahmen der Politik. Die Beherbergungsverbote wurden von den Gerichten aufgehoben. Überzogene Maskenpflichten im Freien wurden auch von den Gerichten kassiert.

Die Parlamente in Deutschland haben gar nichts mehr zu melden: Die Exekutive macht, was sie will und es werden in hektischem Aktionismus an den Parlamenten vorbei Maßnahmen beschlossen - egal, ob sie etwas bringen oder nicht.

Hat da jemand gestern Abend Extra 3 geschaut...
 
Stäntn schrieb:
Absolut einverstanden mit der Forderung - aber die Beweispflicht (wiss. Evidenz nachweisen wie es so schön heißt) liegt doch zu 100% beim Gesetzgeber, nicht andersrum!
Du hast leider zu 100% immer noch nicht verstanden, wie Rechtsprechung im öffentlichen Recht funktioniert. Wir sind hier nicht im Strafrecht. Nicht so viel Matlock gucken oder Isernhagen Law hören und das dann für die Realität halten!
 
Ab Sonntag gilt in Österreich wieder 1 Meter Abstand im öffentlichen Raum, hoffe das wird von den drängelnden Skikids und den studentischen Freeridern eingehalten.

Wobei die VO wieder vom "Betreten" des öffentlichen Raumes spricht, was zumindest ein Verwaltungsgericht wörtlich ausgelegt, und deshalb die Strafe gekippt hat. Anschober hat leider immer noch nichts dazu gelernt.

Und um Stäntn zu Antworten, zumindest auf gesetzlicher Ebene gab es bisher eigentlich keine Maskenpflicht im freien für Stationen und Warteschlangen, auch wenn es teilweise so angewendet wurde. Ab Sonntag dann schon, wenn ich die VO Richtig interpretiere:

https://ucloud.univie.ac.at/index.php/s/eOzNhhKP5rIaQWY

§ 4, Absatz 3 mit Verweis auf § 1a.
 
Neandertaler schrieb:
Ich wünsche dir einen schönen Winter und wie gesagt, das Spiel heißt Menschärgerdichnicht, ist Manuel und für bis zu sechs Personen geeignet.

Moment was, ich kenn das nur für 4 Personen. Hab ich was verpasst, habe ich mein Leben lang noch nie original Menschärgerdichnicht gespielt und wurde immer nur zu irgendwelchen Nachmachen animiert :?: 8O
Mein Weltbild brökelt grade :lol: :lol:
 
Ich denke wenn sich die Mehrheit der Gäste so verhält wie einige in diesem Forum (bezgl. Maskenphobie etc...) wird es ein sehr sehr kurzer Winter mit Skibetrieb, und das liegt dann nicht an den Liftgesellschaften sondern an den Ignoranten die es scheinbar nie verstehen werden...
 
Pancho schrieb:
Ich liebe dieses Forum... :cry:

Das ist halt so wie mit Trump ... kostenlose Comedy vom feinsten.

Markus hat leider recht ... nur Gnade dem A....loch Gott das mir wegen sowas die Schisaison versaut ... der wird sich hinterher wünschen er hätte 5 Masken übereinander getragen.
 
Jan Tenner schrieb:
xX_Kilian01_Xx schrieb:
Skifahren an sich war sicherlich nicht wirklich für Infektionen verantwortlich.
ThomasK schrieb:
Fakt ist, dass die Infektionszahlen hochschnellen, weil sich die Leute auf privaten Feiern umarmen und es auf privaten Feiern hoch her geht und nicht wegen einer Warteschlange am Skilift.
Wie wäre es denn, für diese Aussagen auch mal Belege mit wissenschaftlicher Evidenz zu bringen?
Die wird doch bei der Wirksamkeit von Masken, Abstandsregeln auch immer gefordert. Auch wenn einem das aus dem Bauchgefühl heraus plausibel erscheint bzw. ganz gut in den Kram passt, dass ja angeblich keine Infektionen beim Skifahren möglich sind, wissenschaftlich untersucht hat das meines Wissens noch keiner. Die Behauptung, in Ischgl und anderswo hätten sich alle nur beim Apres Ski angesteckt, ist nur eine Behauptung ohne jede wissenschaftliche Evidenz.

Zeig uns doch mal mit deine berühmten wissenschaftlichen Evidenzen für vergleichbare Situationen, wie z.B. Infektionsgefahr im Freien oder Infektionsgefahr im ÖPNV mit richtig getragenen Masken. Noch dazu: Wurde die Maskenpflicht nicht ursprünglich eingeführt, um Infektionen in Situationen, in welcher der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, zu verhindern?
Und dass sehr viele Cluster auf private Feiern (riesige Hochzeiten usw.) zurückzuführen sind, dafür brauchst du glaube ich nicht lange recherchieren :lol: :wink:
 
Puh ....diese Äusserungen hier sind ja teilweise nur schwer zu ertragen :rolleyes: Ich glaube es kann mittlerweile wirklich jeder begreifen, dass ein unkontrollierter Ausbruch zu vielen Intensivpatienten und Toten und zu schweren gesundheitlichen nachhaltigen Schäden bei der Bevölkerung führt.

In diesem Topic ging es ja aber eigentlich um die Auswirkungen der Bilder mit Warteschlangen vor ein paar Liften im Stubai, Tux und Kaunertal ohne Abstand.
Ein wesentlicher Faktor auch bei der Wahl des Urlaubziels ist ja das Vertrauen, dass man in diese Region inkl. Hotel, Dienstleister, etc. hat.

Tirol muss meiner Meinung nach extrem aufpassen, dieses Vertrauen nicht leichtfertig zu verspielen. Wenn der Gast merkt, dass es dem Gastgeber mehr ums Geld als um seine Sicherheit geht, werden die paar Jugendlichen von den Skiclubs die sich jetzt evtl. nicht an die Maskenpflicht, etc. halten, einen gigantischen Imageschaden verantworten.

Und es scheint als ob die Skigebiete denken, Sie werden diese Krise mit ein paar Mini-Maßnahmen wie im frequenzarmen Sommer schon hinkriegen. Nur den Sommer kann man doch überhaupt nicht mit dem normalen Winter vergleichen. Jetzt kommt ein kleiner Ansturm am Gletscher und schon klappt scheinbar nur wenig. Ich glaube das Fehlen von Kapazitätsgrenzen in Bahnen und Gastronomie wird den Skigebieten brutal auf die Füße fallen. Wenn die Zahlen so bleiben wird diese Saison jetzt wohl zum Fiasko werden und die Seilbahnen sind selber etwas Schuld daran.

Man macht nur das Nötigste und appelliert an Abstand und Eigenverantwortung und will an den Spitzentagen mit voller Kapazität in Gastro und Bahnen fahren.

Und die Mehrzahl der Gäste wird auch verstanden haben, dass ich mich auch im freien im Sessellift anstecken kann, wenn mein direkter Sitznachbar infiziert ist und keiner eine Maske trägt (mit Haube ja sowieso).
 
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