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Auto ...

snowflat schrieb:
... ein Wasserfilm bildet, auf dem die Schneehaube schwimmt und schneller auf die Windschutzscheibe rutscht als einem lieb ist.
...oder in einer Kurve auf dei Seite fliegt und einen Fußgänger oder Radfahrer umlegt
 
snowflat schrieb:
Nebenbeigesagt gibt es auch Bußgelder für Mißachtungen im Winter:

Auto warmlaufen lassen: 10 €
Nur "Guckloch" in der Frontscheibe freigekratzt: 10 €
Autodach nicht von Schnee befreit: 25 €
Mit zugeschneitem Kennzeichen gefahren: 5 €

Die ersten 3 Punkte kann man einfach mit einer Standheizung vermeiden. Bin froh, dass ich mir mittlerweile eine Standheizung zugelegt habe (auch wenn ich sie seit Mitte Dezember nicht mehr gebraucht habe, das es permanent zu warm ist...)
 
Wenn mein Auto zugeschneit oder angefroren ist lass ich es während dem Abräumen warm laufen. Ohne Standheizung ist das einfach ein großes Plus an Sicherheit wenn nicht alles sofort wieder anfriert. Sowas geht einfach vor Umweltschutz. Sollte wirklich der unwahrscheinliche Fall eintreten und sich jemand aufregen zahl ich eben 10 €, das ist es mir Wert.
Eh kurios warum sich beim Autofahren über kleinste Umweltverschmutzungen aufgeregt wird aber an Silvester durch Feuerwerk mal eben so viel Feinstaub rausgeblasen wird wie mehrere Monate Straßenverkehr zusammen, das juckt keinen.
 
Da kann ich dir nur zustimmen. Wobei ein Auto im Leerlauf beim Warmlaufenlassen eh nicht mehr als 1,5 Liter pro Stunden verbraucht. Wen juckt das schon, wenn man da sein Auto mal 5 Minuten vor dem Losfahren schon anlässt...
 
Das sind aber Strafen aus DE, oder? Afaik ist das deutlich teurer in AT. Freund von mir hat für ein bisserl Schnee mittig am Dach 40euro gezahlt 15cm hoch, 30cm breit nicht ganz vorne/hinten und meinte die mit 20cm am kompletten Dach legten 100 euro him plus Anzeige.(Reichenau ad rax).

Mindestatrafe fur egal was in AT sind doch schon über 20 euro.

Gut geht Schnee abschaufeln mit Snowboards. Mit handBesen wär mit bei 40-50cm viel zu langsam
 
Da die Spikeräder mittlerweile wieder aus dem Ignis draußen sind und ich die Rücksitze noch nicht wieder eingebaut habe, hab ich mal einen kleinen Test gemacht:


^ Ignis ohne Rücksitze: Beifahrersitz kann man ganz flach machen


^ Ignis ohne Rücksitze: Beifahrersitz flach, Ladelänge über 2m.

Die Breite ist zwar etwas schmal für mein altes Luftbett vom Fusion (ab Mittelarmlehne 60cm, darüber dann etwas mehr), aber egtl. sollte ja der flach gelegte Beifahrersitz alleine reichen (ganz zurückstellen + ggf. vorne die Skischuhtasche als Untergrund für die Füße), um im Schlafsack schlafen zu können. Klar ist das Bett in meinem Qubo bequemer, das Umkleiden dort dank höherem Dach einfacher, die Benützung der Campingtoilette könnte im Ignis auch schwierig bis unmöglich werden und im Qubo ist natürlich viel mehr Platz für Koffer+Einkäufe, aber für die Zeit nach dem Qubo wird das dann auch gehen, denke ich. Wobei ich noch nicht weiß, wie lang ich mich mit dem Qubo noch die langen Strecken im Sommer fahren trau. Vielleicht so bis ca. 250.000 km. Aber wenn ich dann im Sommer wieder drin schlaf, wäre ich bestimmt wieder traurig bei dem Gedanken, mein schönes Bett irgendwann hergeben oder stilllegen zu müssen ;)
 
Gehen tut vieles wenn man sich ein bisschen einschränkt.
Aber wenn ich so dermaßen viel unterwegs wäre wie du würd ich den Qubo sobald die Zeit gekommen ist definitiv ersetzen und nicht einfach wegfallen lassen. Bei so vielen Fahrten ist nur 1 Auto schon ein bisschen knapp bemessen, gerade wenns noch ein so kleines ist. Hochdachkombis ähnlich dem Qubo gäbe es ja einige, auch relativ günstig. Warum nicht wieder so etwas anschaffen?
 
David93 schrieb:
Bei so vielen Fahrten ist nur 1 Auto schon ein bisschen knapp bemessen, gerade wenns noch ein so kleines ist. Hochdachkombis ähnlich dem Qubo gäbe es ja einige, auch relativ günstig. Warum nicht wieder so etwas anschaffen?
klar, könnte mir auch wieder einen Qubo kaufen, aber naja, für die 2-3 Wochen im Sommer plus ein paar Wochenenden lohnt sich das halt auch nur bedingt. Und auch wenn nicht viel Arbeit, das Umstecken der Kennzeichen und die Notwendigkeit, jedes Auto alle 1-2 Monate mal ein bisschen fahren "zu müssen", damit alles frisch bleibt und die Reifen keinen Standschaden bekommen, ist das schon auch etwas mühselig.

Zudem altern Autos bekanntlich mehr mit den Jahren als mit den gefahrenen Kilometern .. d.h. 250.000 km in 5 Jahren zu fahren ist vmtl. besser+günstiger als 2 Autos parallel zu haben und die 250.000 km jeweils in 10 Jahren drauf zu fahren ..
 
Weil ich noch nie ein "hohes" Auto (Hochdachkombi, VW Bulli etc.) im Gebirge gefahren bin, sondern immer nur "flache"/Normale Autos (was für eine Person auch reicht) und da dann doch recht zügig um die Kurven fahre:
Starli, weil du jetzt ja den Vergleich hast zwischen dem "flachen" Ignis und dem "hohen" Qubo: Ist da ein nennenswerter Unterschied? Kann man mit dem Qubo wirklich nicht so zügig um die Kurven fahren wie mit dem Ignis?

(Bei schneefreier Fahrbahn, bei Schnee muss der Ignis wegen des Allradantriebs ja besser sein :D.)
 
starli schrieb:
könnte mir auch wieder einen Qubo kaufen, aber naja, für die 2-3 Wochen im Sommer plus ein paar Wochenenden lohnt sich das halt auch nur bedingt.
Nachdem Du wegen des Wechselkennzeichens sowieso die Fixkosten des größeren Autos zahlen musst stellt sich für mich schon die Frage warum Du nicht doch statt dem Ignis wieder ein größeres Auto gekauft hast denn soviel teurer kommt der Betrieb eines etwas größeren Fahrzeuges auch nicht soferne Du kein PS - Monster nimmst und bissl mehr Platz wär auch schon bei einem Wochenendfressalieneinkauf manchmal recht nützlich... :wink:
 
Petz: Was genau meinst du mit "größeres Auto"? Ich will ja prinzipiell das für mich möglichst kleinste ausreichende Auto, wenn du die Fahrzeuglänge meinst, weil normalerweise günstiger in der Anschaffung und günstigerer Verbrauch. Zudem heißt längeres Auto nicht unbedingt mehr Platz innen :) Ein Vitara wäre da gleich mal viel teurer und viel mehr Platz hat man dann auch nicht. Und mehr Sprit braucht er vmtl. auch. (Max. Kofferraumvolumen lt. Suzuki-Website beim Vitara 1.120l, beim Ignis 1.086l, aber der Vitara ist um 47cm länger!!)

Außerdem gefällt mir der Ignis und der Preis für die ganze Ausstattung auch mehr als OK. Wechselkennzeichen: Von den PS her ist der Ignis wesentlich stärker (weil Benzin und kein TD) als mein Qubo, daher sind die Kosten vom Ignis höher als beim Qubo und der Qubo läuft quasi "gratis" mit (außer die 2/3 Teilkasko oder wie das war).


j-d-s schrieb:
Weil ich noch nie ein "hohes" Auto (Hochdachkombi, VW Bulli etc.) im Gebirge gefahren bin, sondern immer nur "flache"/Normale Autos (was für eine Person auch reicht) und da dann doch recht zügig um die Kurven fahre:
Starli, weil du jetzt ja den Vergleich hast zwischen dem "flachen" Ignis und dem "hohen" Qubo: Ist da ein nennenswerter Unterschied? Kann man mit dem Qubo wirklich nicht so zügig um die Kurven fahren wie mit dem Ignis?
Also zum einen gibt's ja nicht nur im Gebirge Kurven, auch im Flachland, z.B. Kreisverkehre, Autobahnausfahrten, etc. ;)

Ich fahr auch mit dem Qubo recht zügige Kurven (schneller als manch niedrigeres Auto), bei geringeren Radprofilen quietscht es da schon mal.
Aber im Ignis, der ja jetzt auch nicht wirklich niedrig ist (1,595m lt. Website) kann ich die Kurven schon nochmal einen Tick schneller und präziser fahren (auf Skier bezogen: Kantenbissiger/schienenlastiger in den Kurven). Manche Testberichte schreiben da auch von etwas Mini-feeling. Evtl. ist da der kurze Radstand (im Vgl. zu längeren Autos) vorteilhaft und vmtl. ist auch das geringere Gewicht (917kg) vorteilhaft gegenüber längeren+schwereren Autos, weil man weniger Trägheitsmasse hat?! Inwieweit der Allrad dann noch etwas dazu tut, weiß ich nicht...
 
Wenn Du Dich auf Allradler beschränken willst dann wird´s mit größeren Varianten natürlich schwierig ansonsten meinte ich mit größer eben etwas in ähnlicher Bauart wie der Qubo.

Das der Ignis kurvenbissiger ist dürfte dem Allrad geschuldet sein denn nachdem die Vorderräder im Vergleich zu Fronttrieblern ja nur einen Teil der Antriebskraft übertragen müssen bleibt dadurch mehr Haftungsanteil für Kurvenführung übrig.
 
starli schrieb:
Zudem altern Autos bekanntlich mehr mit den Jahren als mit den gefahrenen Kilometern .. d.h. 250.000 km in 5 Jahren zu fahren ist vmtl. besser+günstiger als 2 Autos parallel zu haben und die 250.000 km jeweils in 10 Jahren drauf zu fahren ..

Eher andersherum, mein Alfa wird jetzt im April 11 Jahre alt und hat nun knapp über 40000 runter, das sind also im Schnitt nichtmal 4000 gefahrene Kilometer pro Jahr. Der lässt sich, obwohl er ja auch nicht mehr der Jüngste ist fahren wie ein Jahreswagen. Wenn man jetzt ein Vertreterauto hernimmt, welches zwar erst 3 Jahre alt ist aber schon 250000 km runtergerockt hat ist der Verschleiß und die Abnutzung (Innenraum) klarerweise höher. Natürlich kommt es auch auf die persönliche Pflege, das Umfeld (Salz) und auch die Lagerung (Garage) an.

Viele Grüße,
Tobi
 
^ Ja, wenn du einen 40.000 km - Garagenwagen mit einem 250.000km Nichtgaragenauto vergleichst, hinkt der Vergleich natürlich etwas. Aber davon abgesehen denke ich, dass ein z.B. 5 Jahre altes Auto mit 80.000 km einem 10 Jahre alten Auto mit 40.000 km vor zu ziehen wäre. Zudem hat man in den ersten 2-7 Jahren noch den Bonus der Herstellergarantie. Und der vielleicht besseren Technik.


Petz schrieb:
Wenn Du Dich auf Allradler beschränken willst
Zumindest war der Allrad das Kriterium, dass ich nach Jahren mal auf das Automatik-/ automatisierte Getriebe verzichtet habe. Und natürlich, dass ich mal wieder eine Marke von meinem Arbeitgeber fahre. Wenn Hochdachkombi, dann hätte ich mir wieder einen Qubo gekauft, schon allein, weil dann mein Bettaufbau ja wieder reinpassen würde (und weil Diesel Automatik). Hätten wir auch Fiat, wäre die Entscheidung vmtl. schwierig gewesen ;)

Das der Ignis kurvenbissiger ist dürfte dem Allrad geschuldet sein denn nachdem die Vorderräder im Vergleich zu Fronttrieblern ja nur einen Teil der Antriebskraft übertragen müssen bleibt dadurch mehr Haftungsanteil für Kurvenführung übrig.
Wobei der Allrad wg. der Visco-Technik ja erst anspringen sollte, wenn ein Rad rutscht - keine Ahnung, ob der dann bei schnellen Kurven aktiv ist?!
 
starli schrieb:
Wobei der Allrad wg. der Visco-Technik ja erst anspringen sollte, wenn ein Rad rutscht - keine Ahnung, ob der dann bei schnellen Kurven aktiv ist?!
"Anspringen" ist ein nicht ganz zutreffender Begriff denn in Betrieb ist der immer zum Unterschied zu älteren Allradsystemen die man z. B. durch einen Schalthebel oder elektromechanisch mittels Druckknopf am Schalthebel erst aktivieren musste. Dein Allradantrieb läuft immer mit und die Viscokupplung hat nur die Aufgabe z. B. bei engeren Kurvenfahrten die Drehzahlunterschiede zwischen Vorder - und Hinterachse zu kompensieren. Weil die Hinterräder bedingt durch den Einlauf des Wagenhecks einen geringeren Weg als die Vorderräder zurücklegen würde es das Auto ohne Viscokupplung gnadenlos über die Vorderräder aus der Kurve rausschieben und den Antriebsstrang komplett verspannen. Wobei die Viscokupplung die wartungsfreie Einfachlösung ist; Highclass und natürlich deutlich teurer wären elektronisch gesteuerte automatisch sperrbare Mitten -
und Achsdifferentiale.
 
Aus der Suzuki-Beschreibung:

"Die Allradtechnologie des Suzuki Ignis wird über eine Visko-Kupplung gesteuert. Das bedeutet, dass das System bei Schlupf an der Vorderachse das Drehmoment automatisch zur Hinterachse leitet. Mit dem zusätzlichen Grip Control-Schalter besteht die Möglichkeit, dem Suzuki Ignis auf besonders schwierigen Untergründen, wie zum Beispiel Eis, noch mehr Grip zu geben."

Also erst wenn der Frontantrieb Schlupf hat :wink:
 
Dazu müssten wir jetzt die Achsuntersetzungen im Detail kennnen denn häufig werden geringfügig unterschiedliche gewählt um eine Lastverteilung von z. B. 70%VA/30%HA im Normalbetrieb zu bewerkstelligen.
 
^ Den Grip-Control-Schalter hab ich übrgiens noch nicht gebraucht :) Aber das ESP hatte ich auf der Urlaubsreise zweitweise mal ausgeschaltet, in langsamen Stücken bei tieferem Schnee ging es dann doch leichter.
 
Mein jetziges Auto kommt so langsam aber sicher in den Bereich in dem die Reparaturkosten fast den wert des Autos übersteigen.
Ich bin auf der Suche nach einem Kombi mit ordentlich Platz.

Welche gebrauchten Kombis könnt ihr empfehlen?
 
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