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Auto ...

Mt. Cervino schrieb:
In Starlis Schadensfall wäre eigentlich gar keine Reparatur notwendig (solange nichts schleift und an der Achse nichts kaputt ist).
Wie gesagt, es schleift schon was, an engen Kurven und bei größeren Bodenunebenheiten. Und Schneeketten würden wohl auch etwas eng.

extremecarver schrieb:
Wenn du das Auto in 6-7 Jahren verkaufst, macht das vielleicht 400-500€ aus, aber bei weitem keine 2700€.. Das ein bisschen hinbiegen kostet vielleicht 100-200€. Also 700€ vs 2700€ - und ein Schönheitsfehler (der mir etwas komplett egal wäre/ist).
Ich kapier den Vergleich nicht - die 2.700,- zahlt man/ich doch nicht selbst, die zahlt die Versicherung. Wenn, dann müsstest du die 700,- den Selbstbehalt (und ggf. steigender Prämien, falls das der Fall ist) gegenüberstellen.

(Und in meinem speziellen Fall - da ich Mitarbeiterrabatte bekomme und für die Reparatur weniger zahlen muss, als die Versicherung zahlt, bleibt mir da vmtl. trotz Selbstbehalt sogar noch etwas übrig.)
 
Naja über einen längeren Zeitraum zahlst du das schlussendlich eben doch bei der Teilkasko vs reiner Haftpflicht - eher noch mehr. Schenken tut einem ja niemand was und Versicherung teilt halt die Kosten auf...

(wobei ich sage VK/TK zahlt sich etwa in Österreich schon aus - wenn man Vielfahrer ist UND wenn das Auto eher weniger PS hat - Versicherungen mit km Beschränkung gibt es hier ja kaum da unattraktiv - und die Prämie ist vor allem von PS abhängig. Der Neupreis macht gar nicht soviel aus (Reparaturen bei Vertragswerkstätten sind eh bei großen Autos auch nicht soviel teurer wie beim Kleinwagen).
Was noch viel ausmacht ist der Wohnort - in Wien zahlt man für TK/VK deutlich Aufpreis (verständlicherweise bei den ganzen Parkschäden).

Wer also Vielfahrer ist (>20-30K km pro Jahr) und dann noch wenig PS hat bekommt die VK ja sehr billig, da zahlt sie sich in den ersten 2-4 jahren schon aus. Ich hatte mein Auto auch die ersten 3 Jahre VK versichert - waren 350€ Aufpreis vs Haftpflicht pro Jahr bei 500SB. Nie gebraucht aber egal. Bei inzwischen 6 Jahre altem Auto macht VK natürlich NULL Sinn. Da ist das Auto dann eh schnell schon Totalschaden (Wert vielleicht noch 6-7K € von 15K Neupreis).


Generell gilt IMHO bei sämtlichen Versicherungen die nicht Existenzbedrohend sind - schließe sie NUR dann ab wenn du selber von dir weißt dass du da deutlich gefährdeter als die Vergleichsgruppe in der Versicherung bist. Als Sportler etwa ist da eine Unfallversicherung und eine Sonderklasse nach Unfall (bzw halt in De irgendwas wie Privatarzt nur nach Unfall) extrem gut (bis zur Kündigung halt). Grad die Sonderklasse nach Unfall sind extrem profitabel für die Versicherungen - da wird wenig gecheckt - und komischerweise hat mich meine trotz Prämien von 1300€ in 15 Jahren vs >15.000€ Kosten noch immer nicht gekündigt (in dem Zeitraum 4x nach Sportunfall OP in Sonderklasse - davon einmal halt VKB mit Allograft (Spenderkreuzband) was sauteuer ist). Zugegebenermaßen hab ich bei allen anderen Versicherungen wohl bisher fast nur umsonst bezahlt. Ähnlich sowas sie Skiversicherung - das zahlt sich auch nur für extreme Vielfahrer aus - die Verwaltungskosten bei so geringen Beiträgen/Beträgen fressen viel zu viel auf.


Mein Hauptgrund für die VK war eigentlich damals dass Transportgut im Auto bei Einbruch bis 10.000€ mitversichert war (Ausnahme Elektronik) - da ich ja oft nicht grad billige MTBs im Auto hab (grad wenn mit 1-2 Freunden unterwegs sind die 3 MTBs dann halt schnell mal 10.000€ wert - also mehr wie das Auto).
 
Was mich an ganzen Versicherungsgeschichten ärgert ist das es keine Möglichkeit gibt ein altes nicht mehr kaskofähiges Auto so zusatzzuversichern das man bei einem unverschuldeten Schaden nicht nur den buchhalterischen Schwackelistenrestwert sondern die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands bezahlt bekommt. Nichtmal Loyds in London bietet sowas lt. Versicherungsagenten an.
Deshalb ruf ich beim geringsten Verdacht auf Alkoholisierung des Unfallgegners auf eigene Kosten die Polizei um einen Alkotest durchführen zu lassen denn sollte der Unfallgegner was getrunken haben muß in AT die gegnerische Versicherung die Wiederherstellung meines Autos und nicht nur den Restwert blechen weil das als grobe Fahrlässigkeit des Autolenkers eingestuft wird und ich kann nur jedem in derselben Situation das gleiche raten.
 
Meiner macht seit kurzem Ordentlich Krach. Ist mir Freitags ausm Kühtai retour aufgefallen ab 120 lärmts wie Sau bei mir. Motor und der Rest laufen wie sie sollen, bis auf die Geräusche vom (Alten) Auspuff. Also ich vermute als Ursache, dass mir da mindestens ein Radlager verreckt ist. Den Krach hab ich ja vor 100000km schon mal gehabt: Radlager Platt: Aber Angenehm ists ned wenns sehr laut ist beim Fahren. Mal schauen entweder leb ich einen Monat damit (im Mai geht er eh in den Service), oder lass es so schnell es geht richten. Unangenehm ist das auf Alle Fälle!

mFg Widdi
 
Wenns das Radlager ist, kann es heiss werden.
Würde ich mal prüfen. Wenns dann tatsächlich so ist, würde ich persönlich es sofort reparieren lassen.
 
ich habe schon abgefallene Räder durch defektes RL gesehen :roll:
 
3303 schrieb:
Wenns dann tatsächlich so ist, würde ich persönlich es sofort reparieren lassen.
Vor allem falls Du sogg. Kompaktlager verbaut haben solltest. Das sind zweireihige Kugellager in einem gemeinsamen Gehäuse die meist nen Kunststoffkäfig besitzen; der schmilzt bei großer Hitze und was dann passiert wenn die Kugeln nicht mehr auf Position bleiben will ich mir lieber nicht vor´s geistige Auge halten... :rolleyes:
 
naja war heute beim Mechaniker (nicht beim Freundlichen sondern bei nem Bekannten (Ü70), der seit 50 Jahren an Autos schraubt) der meinte auch ein defektes Radlager. Vermutlich vorne Rechts, das Geräusch kam offensichtlich von vorn. Und bei mir sind es Presslager, die verbaut sind.
Naja geht drauf raus dass, erstmal das aktuelle lärmende Problem repariert wird. Nochmal übern TÜV bringen und den Zusammenzubasteln oder nicht entscheidet sich dann nächsten Monat, da er ja doch schon so einige km runter hat (231500km). Was für einen Kleinwagen eine Rauhe Menge ist.

Edit: Das Neue Radlager wurde eingebaut, es war das linke, genau da wo bei mir Richtung Arbeit immer ein Mordsschlagloch im Kreisverkehr ist. Dazu kamen noch ein paar kleinere Sachen. Was den TÜV betrifft verbleib ich vorerst so, dass wir erstmal nachsehen was muss. Übersteigts 1000€ dann wird's im Mai/Juni einen Autowechsel geben. Bleibts drunter fahr ich den noch 30-50000km, aber nach 11 Jahren geht er dann spätestens weg, da hätte er dann 280000km runter Dzt. hab ich 231600km drauf.

EDIT: Nach der längeren Tour gestern nach Samnaun (Bericht folgt) hatte ich lediglich einen Vierteltank gebraucht bei 246km Keine Ahnung woran das liegt (hab den bis Maximum vollgetankt, bei 98ct/l muss man zuschlagen (war bei der Socar) aber wenn ich das umrechne hab ich nur gut 4l/100km gebraucht, ok der Landstraßenanteil ist hoch, aber das allein kanns ned sein. bei Shell wärs 1€ gewesen, auch noch günstig. Und das hab ich IMMER wenn ich nach Samnaun fahre. Liegt wohl am Sprit

EDIT 2:

War neulich beim TÜV: Das Auto ist fix und fertig. bei mir war der vordere Achsträger durch, da hat sich die nachlässige Pflege gerächt. Da werd ich wohl nen neuen "Alten" brauchen, also mal eben 5k weg (wenn man nen vernünftigen Gebrauchten will, hab aber eh schon einen Gefunden in Königsbrunn: Gleicher Wagen, aber andere Farbe: Kostet knapp 5 Riesen, aber besser ausgestattet wie meiner, allerdings hat er den Parkpieps ned) Bei ner Reparatur hätte ich aber fast den 4-Fachen Restwert reinstecken müssen (Restwert ca. 500€ Reparatur 1800+), da ist es dann doch besser den Wagen zu wechseln. Mal schauen vllt. fahr ich morgen hin und seh mir das Auto an, bin mal gespannt ob man den sich reservieren kann bei dem Händler, den würde ich dann wohl an Pfingsten kaufen. Komm ja ohne Auto nur schwer zum Job bei meinen Nachtzeiten.

mFg Widdi
 
Diese Autoreklame passt doch mal zu unserem Forum - heute gesehen an der Mittelstation der Horn-EUB in Kitzbühel :
Snowless_days.jpg
Audi Sommerwerbung für Skifahrer
 
Da hätten sie treffender ne Rußwolke als die Wellen als Hintergrund genommen... :tongue: :lach: :lach: :lach:
 
Naja man sieht nun aber immer mehr arg rußende VWAG Autos die Straßen befahren - wo wohl ein Tuner dann AGR und DPF entfernt/abgeschaltet hat. Mit dem Update braucht man über kaputten Motor ja nicht mehr nachdenken, AGR Reparaturen werden viel kostspieliger über die Lebensdauer...
 
Ist mir auch schon aufgefallen wobei ich die Mehrheit dieser aber eher einem illegalen Chiptuning zuordnen wollen würde. AGR wird bei mir bei allen Autos (so verhanden) generell verschlossen und nur für den Tüv kurzzeitig aktiviert seitdem bei einem Kollegen die AGR - Einspeisung ein Alu - Einlassventil angeschmolzen hatte da Mazda so "intelligent" war die AGR an einer Einlasskrümmerposition einzuleiten das dieses Ventil voll getroffen wurde... "motz"

Mazda323EinlassventilAgrSchaden01.jpg


Mazda323EinlassventilAgrSchaden02.jpg


schwarzwaelderski schrieb:
Nur geht es beim Diesel-Skandal nicht um Ruß, sondern um NOx und das ist unsichtbar. :kluckscheiss:
Ist mir bekannt aber ich wollte mit der Bemerkung etwas am Saubermannimage kratzen das VW mit der Brandung im Hintergrund offensichtlich suggerieren wollte... :wink:
 
Da ist das andere Audi-Werbeplakat, ebenfalls mit dem Ski-Artisten Candide Thovex, schon ein bisschen näher am Thema, denn da staubt es wenigstens (gesehen heute am Eingang der Fleckalm-Talstation):
Boring_days_1024.jpg
Boring Summer Days, Audi Werbeplakat.
 
Tja seit 2 Wochen hab ich nen neuen Alten: Ist nochmal ein Corsa D geworden, allerdings besser ausgestattet. ansonsten technisch alles gleich. Also die 80PS-Maschine (zwar fürn Berg etwas schwach auf der Brust, aber ausreichend) Dafür hat er halt erst 44600km runter und ich fahr den schon einige Zeit. 1000km hab ich da schon draufgefahren auf den. Lediglich der TÜV liegt mit Jänner ungünstig. Und mit dem Wagen bin ich zufrieden, gut der Schwache Motor der lässt sich ned kompensieren, aber das Auto hat für mich genug Platzangebot (Schi bis 170cm gehen sicher rein, bis 175 mit basteln) Naja und bis auf den Bordcomputer kenn ich den Wagen halt einigermassen, da es technisch genau das gleiche Auto ist auch farblich (das war aber Zufall!). Hatte aber dann doch noch 5900€ gekostet, viel Geld für mich und für nen 9-jährigen Wagen, aber eben nur wenig gefahren worden, der fährt sich wie meiner früher als er noch relativ neu war.

mFg Widdi
 
Na dann wünsche ich möglichst lange eine zuverlässige und Mängelfreie fahrt!
 
Es gibt halt Leute, die ganz grundsätzlich gegen Leasing sind (bspw. ich). Da würde ich noch eher einen Kredit aufnehmen, selbst wenn es dann teurer ist.

Denn bei Leasing gehört einem das Auto halt nicht selbst, und vieles ist viel umständlicher. Schon alleine dass Fahrkilometer Geld kosten wäre für mich völlig inakzeptabel (auch wenn es welche "frei" gibt).

Zudem ist es in der Regel eben gerade nicht günstiger, weil man ein eigenes Auto, wenn man es entsprechend behandelt auch mal 15 oder 20 Jahre fahren kann. Wenn du so lange Leasingraten zahlst, zahlst du garantiert mehr.
 
j-d-s schrieb:
Zudem ist es in der Regel eben gerade nicht günstiger, weil man ein eigenes Auto, wenn man es entsprechend behandelt auch mal 15 oder 20 Jahre fahren kann.
Da muss man dann aber schon entsprechend wenig fahren im Jahr. Und außerdem muss man das auch wollen, d.h. auch gleichzeitig auf die modernen Ausstattungen verzichten wollen und können ..
 
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