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Auto ...

Schafe, Holz, Baumaterialien usw. Dazu sehr oft Bikes hinten drauf. Das ganz Grobe macht aber der IHC633.

Ich wundere mich bei deutschen Autozeitschriften immer wieder über die dämliche Bewertungen bei Tests des M3. Da wird ewig über die Bedienung gelästert, obwohl das Geschmackssache ist und vieles automatisch gut funktionieren oder die ach so furchtbare Verarbeitung kritisiert.
Die top Fahrleistungen in Verbindung mit auch auf der Autobahn sehr niedrigen Verbrauchswerten werden aber wenn überhaupt nur nebenbei erwähnt.
 
Roderich schrieb:
Jaja, das E–Auto.

War selber im letzten Winter damit in den Bergen. 560 Km von nördlich Würzburg bis nach Wolkenstein via Fernpass. Mit drei Erwachsenen und Skiausrüstung. Bescheidene Fahrzeit, bin gerade mal unter 6 Stunden geblieben, hätte ich mit dem Verbrenner in der Hälfte der Zeit und über 200 Km/h geschafft. Ich musste sogar einmal aufladen. Das ging leider so schnell, dass meine Begleiterinnen nicht mal den Kaffee nach dem Toilettengang in Ruhe holen konnten. Schon schlimm, wenn das Auto nach 13 Minuten einem sagt, dass es weiter will. Und im Hotel bin ich dann auch noch schief angesprochen worden, weil ich per App die Klima eingeschaltet habe und nach 10 Minuten der Schneeberg weg war. Von wegen Feigling und Angst vor kalten Finger und so…


Hätte ich nur den schönen Diesel genommen, aber das E–Auto fährt halt so billig . :lol: (Ironie aus).

Und jetzt im Ernst. Wir haben zusätzlich noch drei Verbrenner in der Familie (Passat Alltrack, MB Unimog 406 und Big Seven 1938) und jedes Auto hat seine Berechtigung. Aber nach 22 Monaten elektrischer Testphase sprechen die Daten für sich. E 48T Km, V 7TKm. Wir überlegen jetzt, den Passat gegen einen Cupra Born auszutauschen.

So effizient wie das M3 kann der Cupra born m.E. nicht sein
 
Stimmt, dazu noch pottenhässlich. Aber das sind die meisten E-Autos und besonders die aus dem VW Konzern.
 
judyclt schrieb:
Ich wundere mich bei deutschen Autozeitschriften immer wieder über die dämliche Bewertungen bei Tests des M3.

Ich wundere mich gar nicht. Oder hast Du in den deutschen Autozeitungen auch nur ein einziges Mal eine Tesla Werbeanzeige gesehen? Nö? Dacht ich mir.. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Bin im erwähnten Modell unterwegs und für die Explosionsmotorenhersteller für immer verloren. Die zehn, zwölf Langstrecken im Jahr lassen mich völlig kalt. Der "Verlust" der halben, dreiviertel Stunde, die ich gegenüber einer Verbrennerfahrt mit Richtgeschwindigkeit länger unterwegs bin, wird durch die - insbesondere auf Autobahnen - wirklich hervorragenden Fahrassistenten überkompensiert: Ich fahre ein bisschen länger als früher, steige aber entspannter aus. Was zugegebenermaßen nicht an BEV gebunden ist.

Dem Sparfuchs, der sein Trinkwasser so gern in den Toilettenwaschbecken abfüllt, angesichts seiner universalgenialen Expertise nur das Folgende: Ich hatte in dreieinhalb Jahren und über 100kkm Wartungskosten von ca. 600€, inkl. HU Vorführung. Ich fahre aktuell immer noch mit Strom für ca. 4€ über hundert Kilometer weit. KFZ-Steuerbefreiung gilt für zehn Jahre und als Kirsche auf dem Eis gibt's die unsägliche THG-Quote von dreihundertirgendwas Euro pro Anno.

Das einzige Problem, das ich mit der Marke habe, ist sein CEO. Der nervt immer härter..

w.
 
Gut zusammengefasst, Weedy.

Da mit den Anzeigen ist natürlich was dran. Aber so offensichtlich? Ich hätte mir da mehr Mühe gegeben.
 
..und es sind geht nicht nur um's Anzeigengeschäft. Auch die mit den Fahrzeugtest-Events (sic!) einhergehenden Reisen, Unterbringungen und Verköstigungen sollen Motorjournalisten gewogen stimmen. Ebenso das dauerhafte zur Verfügung stellen von "Testfahrzeugen".

w.
 
weedy schrieb:
judyclt schrieb:
Ich wundere mich bei deutschen Autozeitschriften immer wieder über die dämliche Bewertungen bei Tests des M3.

Ich wundere mich gar nicht. Oder hast Du in den deutschen Autozeitungen auch nur ein einziges Mal eine Tesla Werbeanzeige gesehen? Nö? Dacht ich mir.. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

...

Das einzige Problem, das ich mit der Marke habe, ist sein CEO. Der nervt immer härter..

w.

Genau das spart enorme Marketingkosten... :wink:
 
Ich finde das m3 ja auch nett, kann aber nach Testfahrten die Kritik gut nachvollziehen.

Und so konkurrenzlos ist es nicht mehr.
 
Wenn dann Y mit Dritter Sitzreihe... dann ist es konkurrenzlos.
Leider derzeit nur in USA lieferbar.
 
Wobei der noch hässlicher ist.

Zum neuen Verbrenner bei BMW:
Die Entwicklung wurde schon vor längerer Zeit angestoßen. Das lässt man dann laufen und weiltweit betrachtet gibt es ja durchaus noch "verbrennerlastige" Länder.
 
Schön?
Das sind Alltagsstaubsauger.
Für schön gibt es andere Fortbewegungsmittel..
 
weedy schrieb:
Dem Sparfuchs, der sein Trinkwasser so gern in den Toilettenwaschbecken abfüllt, angesichts seiner universalgenialen Expertise nur das Folgende: Ich hatte in dreieinhalb Jahren und über 100kkm Wartungskosten von ca. 600€, inkl. HU Vorführung. Ich fahre aktuell immer noch mit Strom für ca. 4€ über hundert Kilometer weit. KFZ-Steuerbefreiung gilt für zehn Jahre und als Kirsche auf dem Eis gibt's die unsägliche THG-Quote von dreihundertirgendwas Euro pro Anno.

Du willst doch jetzt nicht ernsthaft ein Elektroauto als günstiger darstellen? Erzähl doch mal, was da als Kaufpreis bezahlt hast und verrechne das dann mit einem üblichen Verbrenner-Gebrauchtpreis (max. 25.000, alles darüber ist unnötiger Luxus).

Automatik/DSG, Spurhalteassistent usw. sind übrigens Negativargumente - Autofahren soll ja Spaß machen und dafür muss eben der Fahrer die direkte Steuerung machen und nicht irgendein Computer. Aus demselben Grund ist die Spritersparnis durch niedrigere Geschwindigkeit kein sinnvolles Argument, denn sonst müsste man durchgehend 80 fahren, wo der Spritverbrauch am niedrigsten ist.
 
j-d-s, dein Problem ist, dass du immer der Meinung bist, das dein Empfinden und deine Vorlieben das allein Richtige sind. Es gibt auch noch rechts und links von dir was. Und so wie dir meist völlig egal ist, was andere denken, so kann anderen auch völlig egal sein, was willst. Und kleiner Spoiler, rechts und links sind viel mehr, da interessiert deine Einzelmeinung gar nicht. Genauso wenig wie meine :-)
 
Wobei man 600€ Wartungskosten über 100000km auch mit einem neuen Verbrenner problemlos machen kann. Tesla lässt einfach die Wartungspläne der übrigen Hersteller weg. Logisch, haben ja auch keine Glastempel wie VW und co zum Mitverdienen an den Inspektionen.

Nimm einen neuen, stinknormalen Audi A4 und mach nichts außer tanken und Öl nachkippen. Wetten, dass der auch nach 100.000km einwandfrei läuft? Diese ganzen Inspektionen sind einfach ein riesiges Geschäftsfeld.
 
j-d-s schrieb:
Du willst doch jetzt nicht ernsthaft ein Elektroauto als günstiger darstellen? Erzähl doch mal, was da als Kaufpreis bezahlt hast und verrechne das dann mit einem üblichen Verbrenner-Gebrauchtpreis (max. 25.000, alles darüber ist unnötiger Luxus).

Das ist ja immer die beste Aussage, nur weil Du so ein Sparbrötchen bist, verstehst Du nicht, dass sich Leute auch mehr leisten können. Ich frag mich immer wo Du dein ganzes gespartes Geld ausgibst, in der First Class dann im Urlaub?

Es gibt immer unterschiedliche "Klassen", sei es Autos, Hotels die unterschiedliche Sterne haben, die First-oder Business Class im Flugzeug, usw. Ja, man kommt auch in der Eco nach Asien, in der Business macht es aber mehr Spaß. Aber gut, du machst wahrscheinlich am Baggersee Urlaub, alles andere ist ja Luxus.
 
Jeder kann und soll sich da Luxus leisten dürfen, wo es ihm am Liebsten ist. Im Gegensatz zu den Grünen plädiere ich weder für Strafsteuern noch Verbote.

Aber bei der Vergleichbarkeit kann man eben nicht sinnvollerweise ausklammern, dass Elektroautos massiv teurer sind als normale Autos.
 
judyclt schrieb:
Wobei man 600€ Wartungskosten über 100000km auch mit einem neuen Verbrenner problemlos machen kann.

Hast du da nicht was verwechselt? Ich kann das eher mit einem Oldtimer so machen aber grad die neuen Motoren mit ihrer ganzen Technik sterben doch reihenweise wenn man die Wartung vernachlässigt.
 
j-d-s schrieb:
Jeder kann und soll sich da Luxus leisten dürfen, wo es ihm am Liebsten ist.

Ach, jetzt auf einmal "darf" sich jeder Luxus leisten, wo doch vorher Luxus unnötig war? Nee, Du kannst das alles nicht ernst meinen, wenn nicht solltest Du ernsthaft Hilfe annehmen, das nimmt ja wirklich groteske Züge an.
 
j-d-s schrieb:
Aber bei der Vergleichbarkeit kann man eben nicht sinnvollerweise ausklammern, dass Elektroautos massiv teurer sind als normale Autos.

Warum? Dem einen ist es egal, ob das Auto 100000€ kostet, weil sein Geld auf der Bank eh von der Inflation aufgefressen wird, der andere spart sich mühsam 10000€ zusammen. Darf man deshalb nur noch mit 10k Autos vergleichen?

Ein Verbrauchsvergleich ist da Aussage kräftiger. Aber auch der hinkt, weil das was für mich super ist, muss für dich gar nicht gut sein (von der Kostenseite). Meine Frau hat einen kurzen Arbeitsweg. Das was sie an Strom verbraucht produziert unsere PV-Anlage locker, so das wir in der Regel den Wagen immer dann laden können, wenn die Sonne gerade genug produziert. Natürlich sind wir quasi mit der Anlage in Vorkasse getreten, aber kommt dann wieder oben angesprochenes Inflationsproblem und wir haben uns quasi von Preissteigerungen entkoppelt. Aber auch das ist ein spezieller Fall. Für andere kann es wieder ganz anders ausehen.

Ich empfehle dir noch einmal, nicht immer nur deine Sicht als das Mass aller Dinge zu nehmen.
 
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