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Auto ...

judyclt schrieb:
Bzgl. LFP-Akku bin ich mir noch nicht so sicher, wie stark das eine zukünftige BEV-Anschaffung bei mir beeinflussen soll.
Fast alle Ängste und Sorgen rund um die Batterie haben sich ja in der Praxis zerschlagen. Ob man da auf den LFP-Zug aufspringen sollte oder es relativ schnuppe ist?

Naja - wenn Du den im Winter bei -15Grad nachts draussen hast, Du bist doch skiverrückt oder, und dann wie flamesoldier gerade aufgeklärt hat, losfahren willst um Erster am Lift zu sein oder dazu gar irgendwo runterfahren musst... Vorsicht. ..

Wisst Ihr eigentlich ob Tesla die in Norwegen auch so als LFP anbietet, @ flamesoldier Du bist doch immermal dort oben und nutzt Deinen als quasi Womo?

Immerhin macht der LFP bei 3 und Y wohl die Hälfte der Produktion aus....
 
skifam schrieb:
judyclt schrieb:
Bzgl. LFP-Akku bin ich mir noch nicht so sicher, wie stark das eine zukünftige BEV-Anschaffung bei mir beeinflussen soll.
Fast alle Ängste und Sorgen rund um die Batterie haben sich ja in der Praxis zerschlagen. Ob man da auf den LFP-Zug aufspringen sollte oder es relativ schnuppe ist?

Naja - wenn Du den im Winter bei -15Grad nachts draussen hast, Du bist doch skiverrückt oder, und dann wie flamesoldier gerade aufgeklärt hat, losfahren willst um Erster am Lift zu sein oder dazu gar irgendwo runterfahren musst... Vorsicht. ..

Wisst Ihr eigentlich ob Tesla die in Norwegen auch so als LFP anbietet, @ flamesoldier Du bist doch immermal dort oben und nutzt Deinen als quasi Womo?

Immerhin macht der LFP bei 3 und Y wohl die Hälfte der Produktion aus....

Die RWD Variante wird in ganz Europa mit LFP Akku angeboten und verkauft sich auch in Norwegen. Dort haben aber die allermeisten Fahrzeugbesitzer seit Jahrzehnten eine Garage mit mindestens Steckdosenanschluss, früher um den Verbrenner vorwärmen zu können, heute eben um den Akku vorzuwärmen falls nötig und sonst zum laden.
 
Petz schrieb:
Und wenn ich das was ich bisher an Lebensdauer von Akkus in der Praxis erleben durfte (Papier ist bekanntlich sehr geduldig.. :naja: ..) auf geschätzte Autoladezyklenanzahl hochrechne, bräucht ich im allerbesten Fall drei Akkus bis der Kübel nach mehr als 20 Jahren seine Rostflossen streckt.

Welche Erfahrungen sprichst Du hier an? Handyakkus??
Das ist nicht vergleichbar, beim Handy werden keinerlei Schutzmassnahmen ergriffen. Beim Auto schon (Sprich 0% ist nicht komplett leer, 100% ist nicht wirklich komplett voll).
Ausfälle / starker Abfall der Kapazität sind bei Autos sind deutlich seltener. Ist eher andersrum man ist überrascht wie lange die Batterien halten.
 
Li-Eisenphosphat sind eher geeignet als in die Photovoltaikanlage integrierte Heimspeicher weil man da ihre technischen Vorteile voll ausschöpfen kann ohne dass die Nachteile stören. Die sind für die stationäre Energiespeicherung entwickelt worden und nicht als Traktionsbatterie. Dieser Akkutyp hat für die Elektromobilität zwei Schwachpunkte. Erstens das schlechtere Gewichts- zu Kapazitäts-Verhältnis und, der schwerwiegendere Punkt, sie haben höhere Zellinnenwiderstände. Das macht sie nur bedingt hochstromfähig. Je höhere Ströme fließen desto mehr fällt das ins Gewicht weil wesentlich mehr Verlustleistung erzeugt wird, egal ob beim Laden- oder Entladen. Neben den Energieverlusten macht das auch die Kühlung wieder schwieriger. Mir ist nichtmal ein Pedelechersteller bekannt der diesen Akkutyp verbaut.
 
60k ohne Extras...puh. Wird aber als Firmenkutsche dank günstiger Versteuerung sicher trotzdem dem Passat ein paar Kunden abjagen.
 
Endlich:
https://www.electrive.net/2023/11/06/regierung-will-025-regelung-auf-teurere-e-autos-ausweiten/

https://jesmb.de/19595/

Extras für den ID7 Dienstwagen Tourer ab 2024 mglws doch nur mit 0,25% pro Monat zu versteuern....
Bis 80000 statt 60000 Grenze für 0,25% soll geplant sein....
Ich würde ja grundsätzlich 0,25% bei BEV befürworten, sonst bleibt es bei einem laschen Strohfeuer...

Jeder der meckert und sagt, daß geht ja nicht, denn der Neid drückt....
Einfach mal ausrechnen wieviel so der Rimac Fahrer da pro Monat trotzdem zahlen müsste....
Im Vergleich zu einem Polo Verbrenner ...ein vielfaches mit dem soviel Gutes getan werden kann.
 
Obschon ich selbst davon profitiere, finde ich die Überlegungen falsch. Aber die Umwelt bringt halt auf den ersten Blick keine Kohle in die Staatskassen.
 
Bereits letzte Woche:
Nach 60 Jahren: Letzter Verbrenner verlässt BMW-Werk in München
Müsste korrekt aber Verbrennermotor heißen und nicht Verbrenner...
https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-60-jahren-letzter-verbrenner-verlaesst-bmw-werk-in-muenchen,TvDmnL0



Ich war diese Woche auf einer internationalen Konferenz ein Maschinenbauunternehmens mit Teilnehmern aus u. a. Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Italien, USA, Brasilien, Indien, China, Japan, Australien und komme mir gerade vor wie ein Geisterfahrer hinsichtlich unserer Industrie- und Außenpolitikpolitik sowie Transformation ins E-Zeitalter.
Die Welt lacht über Deutschland und schüttelt verwundet den Kopf.
"How can you be so stupid to shut your nucs down when you have a lack of electricity?" (Zitat eines Amerikaners das ich mehrfach gehört habe)
"We are happy if you stop producing ICE cars and move related production facilites to our country... We will still need and produce them the next 50 years at least (Zitat eines Chinesen).

Was mir am meisten im Kopf geblieben ist und komplett neu war sind Ausschreibungen unter der Prämisse "No German" in Anlehnung und in Umkehr zum früheren "Made in Germany".
No German customer, no German supplier, no German regulations, no German administration, no German products, no German projects, no German problems...
Das gibt einen schon zu denken...
 
Mt. Cervino schrieb:
Bereits letzte Woche:
Nach 60 Jahren: Letzter Verbrenner verlässt BMW-Werk in München
Müsste korrekt aber Verbrennermotor heißen und nicht Verbrenner...
https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-60-jahren-letzter-verbrenner-verlaesst-bmw-werk-in-muenchen,TvDmnL0



Ich war diese Woche auf einer internationalen Konferenz ein Maschinenbauunternehmens mit Teilnehmern aus u. a. Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Italien, USA, Brasilien, Indien, China, Japan, Australien und komme mir gerade vor wie ein Geisterfahrer hinsichtlich unserer Industrie- und Außenpolitikpolitik sowie Transformation ins E-Zeitalter.
Die Welt lacht über Deutschland und schüttelt verwundet den Kopf.
"How can you be so stupid to shut your nucs down when you have a lack of electricity?" (Zitat eines Amerikaners das ich mehrfach gehört habe)
"We are happy if you stop producing ICE cars and move related production facilites to our country... We will still need and produce them the next 50 years at least (Zitat eines Chinesen).

Was mir am meisten im Kopf geblieben ist und komplett neu war sind Ausschreibungen unter der Prämisse "No German" in Anlehnung und in Umkehr zum früheren "Made in Germany".
No German customer, no German supplier, no German regulations, no German administration, no German products, no German projects, no German problems...
Das gibt einen schon zu denken...

koennte das ein Zeichen dafuer sein, dass wir gerade in Deutschland relativ viel richtig machen?

Ich erlebe eher das Gegenteil in der Kommunikation mit Amis, ich rede aber auch fast nur mit Physikern...
 
Und der Rest der Welt (oder zumindest viele Länder mit ein paar Ausnahmen) machen es alle falsch?
Ich glaube kaum dass unser Weg von Erfolg gekennzeichnet sein wird...
Wer ein bisschen Denken kann und etwas ökonomischen Sachverstand hat wird schnell merken, das diese Isolation in eine Sackgasse führt.

Und Physiker haben in der Regel nicht den größten ökonomischen Sachverstand... :wink:
 
Mt. Cervino schrieb:
Und Physiker haben in der Regel nicht den größten ökonomischen Sachverstand... :wink:
aber halt den wissenschaftlichen, der aufzeigt wo denn die Zukunft liegen koennte.
 
albe-fr schrieb:
Mt. Cervino schrieb:
Und Physiker haben in der Regel nicht den größten ökonomischen Sachverstand... :wink:
aber halt den wissenschaftlichen, der aufzeigt wo denn die Zukunft liegen koennte.

Ja, "könnte". Aber dabei zeigen sie dann auf einen Weg, der von denen, die wirklich bestimmen wo es lang geht, nicht genommen wird. Und bestimmt wird vom Markt und seinen Akteuren.

Ich mache in meinem (allerdings Deutsch geprägten) unternehmerischen Alltag im Austausch mit anderen Unternehmern auch eher die Erfahrung von Mt. Cervino. Beginnend damit, dass etliche keinen Bock mehr auf Deutschland bzw. seine politische Fehlentscheidungen der letzten Jahre ( auch schon vor der Ampel) und die allgemeine Entwicklung haben und dabei sind, ihre Unternehmen entweder ins Ausland zu verkaufen ( so denn möglich) oder einfach aufzuhören und erst gar nicht mehr nach Nachfolgern suchen. Und da sind gut laufende Firmen mit teilweise einigen hundert Mitarbeitern dabei.
 
Und wenn Trump die Wahl in den USA gewinnt (was jetzt wohl leider nicht ganz unrealistisch ist), dann sieht die Welt ganz anders aus 🙈

Und wenn Banken in der westlichen Welt den Abbau fossiler Energieträger nicht finanzieren, dann machen es halt Putin oder Ping oder welcher Potentat auch immer. Das ist aus meiner Sicht leider die traurige Realität, die mancher hier ob ideologischer Scheuklappen nicht wahr haben will.

Ich persönlich finde es nicht gut☝️
 
don pipone schrieb:
Ja, "könnte". Aber dabei zeigen sie dann auf einen Weg, der von denen, die wirklich bestimmen wo es lang geht, nicht genommen wird. Und bestimmt wird vom Markt und seinen Akteuren.

und die dann vielleicht kurzfristig damit erfolg haben aber auf Dauer halt Pleite gehen und damit der Volkswirtschaft schaden. Ist ja nichts Neues. Erstaunlicherweise sind politische Parteien, die ein solch asoziales Vorgehen begünstigen immer noch relativ erfolgreich.
 
Mt. Cervino schrieb:
Bereits letzte Woche:
Nach 60 Jahren: Letzter Verbrenner verlässt BMW-Werk in München
Müsste korrekt aber Verbrennermotor heißen und nicht Verbrenner...
https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-60-jahren-letzter-verbrenner-verlaesst-bmw-werk-in-muenchen,TvDmnL0



Ich war diese Woche auf einer internationalen Konferenz ein Maschinenbauunternehmens mit Teilnehmern aus u. a. Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen, Italien, USA, Brasilien, Indien, China, Japan, Australien und komme mir gerade vor wie ein Geisterfahrer hinsichtlich unserer Industrie- und Außenpolitikpolitik sowie Transformation ins E-Zeitalter.
Die Welt lacht über Deutschland und schüttelt verwundet den Kopf.
"How can you be so stupid to shut your nucs down when you have a lack of electricity?" (Zitat eines Amerikaners das ich mehrfach gehört habe)
"We are happy if you stop producing ICE cars and move related production facilites to our country... We will still need and produce them the next 50 years at least (Zitat eines Chinesen).

Was mir am meisten im Kopf geblieben ist und komplett neu war sind Ausschreibungen unter der Prämisse "No German" in Anlehnung und in Umkehr zum früheren "Made in Germany".
No German customer, no German supplier, no German regulations, no German administration, no German products, no German projects, no German problems...
Das gibt einen schon zu denken...

Vielen Dank für Deinen Bericht aus der Realitaet im Ausland, wo der stinkende und faulende Imperialismus herrscht.

Der deutsche Idiotismus wird siegen!
Weil?
Weil er richtig ist!
Vorwärts immer rückwärts nimmer..
In den Abgrund.
Den Idiotismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
....
Ausgedacht?

Ne einfach 85 bzw 35 Jahre später wiederholt.

Am deutschen Wesen soll eben die Welt genesen.

Was am Ende dazu führt:

- "Das große Carthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten."


Der..., dessen Name hier nicht von mir genannt werden wird ,for chancellor!

Dann klappt das.
 
Ich habe ja oft genug Probleme mit der Diktion des Vorforisten; aber es gibt immer wieder Statements, die ich so unterschreiben kann 🤷‍♂️☝️
 
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