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Auto ...

Ein wunderbares Beweisfoto wäre auch gewesen, wie unten in Dimaro NUR (!!!) östliche Kennzeichen sich an der Tanke stauten, um Ketten zu kaufen und montieren zu lassen.
 
Ganz vergessen, in der Schweiz gilt ab 1.1.2014 ganzer Tag mit Abblendlicht. Sonst 40 Franken Busse.
 
3303 schrieb:
Schönes Lehrvideo.

Auch wenn einem die Verkäufer einreden wollen, dass DSC und Antischlupfregelung Sperrdifferentiale, Torsengetriebe etc. überflüssig machen, sieht man hier sehr schön, dass es ohne einfach so nicht geht.
Hinzu kommt noch, dass die SUVs dank hohem Gewicht auf Schnee oft noch schlechter sind....

Deswegen liebe ich meinen kleinen, leichten 4x4 Bergfloh ;-)!
 
Naja, mit Schneeketten kommt sowieso die meisten Strecken hoch und wieder runter, die sollte man als Skifahrer ohnehin immer dabei haben. Wenns richtig viel Schnee hat, muss dann auch wieder jeder auf die Schneefräse warten. Wobei erfahrungsgemäß meist so schnell geräumt wird, dass das nicht vorkommt (sofern die Straße nicht gesperrt wird).
 
Gestern auf der A9 zwischen Nürnberg und München ist vor mir ein Belgier rübergewechselt, hab mir noch so gedacht "hm, das rechte Vorderrad könnte ein bisschen wenig Luft haben .. oder doch nicht?"

Paar Minuten später hat's gequalmt und der Reifen ist plötzlich von der Felge gerutscht und hinter seinem Auto her - netterweise zum rechten Straßenrand gerollt und der Belgier mit der Reifenlosen Felge ebenfalls normal zum Pannenstreifen gekommen und ich konnte vorsorglich auf die leere linke Spur ausweichen.

- einerseits wäre es also sinnvoll, wenn man das Gefühl hat, dass jemand zu wenig Luft im Reifen hat, dieses dem anderen mitzuteilen

- aber wie macht man das? Und zwar so, dass derjenige das auch kapiert und nicht sagt "was will der Depp von mir, links vorbei und tschüss".
 
Moderne Autos haben heute oft schon Reifendrucksensoren eingebaut die so etwas im Bordcomputer anzeigen.
Allerdings hätte der Belgier so wie du das beschreibts ja schon selber vorher merken müssen, da das Auto mit dem einseitigen Reifendruck sicher nicht mehr normal geradeaus gelaufen sein kann ohne dass er das korrigiert hat.
 
Ich hab mir auf Madeira einen Nagel in den Reifen hinten rechts gefahren. Keine Ahnung, wie lange ich damit durch die Gegend bin und habe es nur durch Zufall gemerkt, als ich von hinten auf das Auto zuging, dass da etwas platt ist. Beim Wechseln auf das Notrad war auf jeden Fall noch so viel Luft drin, dass man denken könnte, er ist prall gefüllt.
 
Lichthupe, Blinker rechts setzen, dann wenn er auf den Standstreifen wechselt mitwechseln und gemeinsam anhalten. Dann auf die wenige Luft hinweisen.
 
Mt. Cervino schrieb:
Moderne Autos haben heute oft schon Reifendrucksensoren eingebaut die so etwas im Bordcomputer anzeigen.
Jein, denn die eigentlichen Sensoren müssen in den Reifen eingebaut sein. Diese melden dann über einen Kontakt den Luftdruck an die Fahrzeugelektronik. Es braucht also ein entsprechend ausgestattes Auto und einen dafür vorbereiteten Reifen. Solche Pneus kosten aber mehr als der gleiche Reifen ohne Sensor, und zwar nicht ein paar Euros! Darum wird es immer mal wieder weggelassen.
 
Also meines Wissens funktionieren viele (die meisten/alle?) Reifendrucksensoren so, dass es über die Differenzen der Drehgeschwindeigkeit der Räder gemessen. Man braucht demnach normaler Weise keine Sensoren "in den Reifen".
 
GMD schrieb:
Jein, denn die eigentlichen Sensoren müssen in den Reifen eingebaut sein. Diese melden dann über einen Kontakt den Luftdruck an die Fahrzeugelektronik. Es braucht also ein entsprechend ausgestattes Auto und einen dafür vorbereiteten Reifen. Solche Pneus kosten aber mehr als der gleiche Reifen ohne Sensor, und zwar nicht ein paar Euros! Darum wird es immer mal wieder weggelassen.

Was für ein Quatsch, oder sind etwa an deinem Auto die Sensoren am Reifen festgeklebt? :lach:
Entweder es wird über ABS/ESP Sensoren die Umlaufgeschwindigkeit gemessen oder eben direkte Systeme:
Die Sensoren sind dann normal am/im Ventil, es gibt auch noch Lösungen bei denen der Sensor mit einem Band an der Felge befestigt ist.
 
Mt. Cervino schrieb:
Moderne Autos haben heute oft schon Reifendrucksensoren eingebaut die so etwas im Bordcomputer anzeigen.
zur Ergänzung:
=> EU - ... Mit der am 19. August 2010 in Kraft getretenen ECE-Regelung Nr. 64[3] müssen seit dem 1. November 2012 alle neu homologierten Fahrzeugmodelle mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein. Ab 1. November 2014 ist ein solches System dann für alle Neuwagen vorgeschrieben.; Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Reifendruckkontrollsystem

Viele Hersteller bauen das schon seit etlichen Jahren ein.
 
@ Drucksensoren: hatte ich auch damals schon drin, als ich dann auch welche für die Winterreifen haben wollte sollten die ca. 80 Euro / Rad kosten, ist aber schon 7 Jahre her

Mal was anderes , will mir im Sommer ( Mai / Juni ) ein neues Auto kaufen, wie schauts da mit der Vignette aus ( Jahresvignette AT ), kann man die zum neuen Auto " mitnehmen " , also alte abkratzen und mit dem Beleg ne neue abholen ???
 
kopiert aus den FAQ der asfinag:

Ich habe ein neues Auto gekauft. Kann ich die Vignette meines alten Pkws auf den neuen übertragen?
Nein, das ist nicht möglich. Die Vignette ist fahrzeugbezogen, eine Übertragung auf ein anderes Kraftfahrzeug ist ausgeschlossen.

Link: http://www.asfinag.at/maut/vignette/faq-und-downloads

Bissl runterscrollen
 
@OliK: Citroën C4 Grand Picasso meines alten Herrn, Baujahr 2009: Mit den Sommerreifen funktioniert die Drucküberwachung, mit den Winterreifen nicht. Ein paar Minuten nach dem Anlassen erscheint jeweils die entsprechende Warnmeldung im Display: "Reifendruck kann nicht geprüft werden!" oder so ähnlich. Weil bei den Winterreifen, bzw. deren Felgen, die Sensoren am Ventil fehlen. Die könnte man natürlich schon nachrüsten, kosten lediglich die Kleinigkeit von SFr. 150.-- (€ 120.--) pro Rad...
 
eschi schrieb:
kopiert aus den FAQ der asfinag:

Ich habe ein neues Auto gekauft. Kann ich die Vignette meines alten Pkws auf den neuen übertragen?
Nein, das ist nicht möglich. Die Vignette ist fahrzeugbezogen, eine Übertragung auf ein anderes Kraftfahrzeug ist ausgeschlossen.

Link: http://www.asfinag.at/maut/vignette/faq-und-downloads

Bissl runterscrollen

Danke,
ist aber irgendwie blöd gelöst, wenn die Scheibe hin ist bekommt man ja auch ne neue.....egal, gibt's halt keine Jahresvignette, 2 mal 2 Monate reichen ja auch bis zum Saisonende , dazu noch eine für September / Oktober .
 
Dachstein schrieb:
...die Zweimonatsvignette lässt sich leichter wieder ablösen als wie die Jahresvignette.

Ich blase zum Ablösen der Jahresvignette immer ca. eine Minute mit einem handelsüblichen Haarfön von innen an die Stelle, wo die Vignette klebt. Dann kann ich sie ganz leicht und mit nur minimalen Rückständen abziehen. Das Auto sollte dazu natürlich möglichst nicht längere Zeit bei Minustemperaturen draußen gestanden sein, nicht dass dann aufgrund der Temperaturunterschiede die Scheibe reißt. Garagenwarm ist kein Problem.
 
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