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Solange er politisch sein Despotengehabe nicht ablegt kommen als Käufer in der EU ohnehin nur "Hardcoreerdoganfans" in Frage und von denen kann die Marke nicht leben...
Quatsch: Qualität setzt sich durch!! Wenn die "Erdogan-Karre" besser und/oder günstiger als die aktuellen Alternativen ist, so spielt die Politik keine Rolle, es wird das gekauft, was sich lohnt...
PS: Wobei ich NICHT glaube, dass die Türken wirklich die erwartete/erforderte Qualität hinkriegen...
Einspruch werter Kollege ! Sicher ist die Qualität auch ein Thema wobei ich den Türkel keine Chancen einräume gegen andere große Autobaunationen und zukünftig auch China gleichziehen zu können. Aber ich denke das die Konsumenten immer mehr begreifen das sie wirksam Politik mit ihrer Brieftasche machen können (begonnen hat das bekanntlich ja mit der Brent Spar Geschichte) wobei dieses Bewusstsein durch die Klimawandelbekämpfung speziell bei landwirtschaftlichen Produkten noch erheblich geschärft werden wird und das seh ich sicher nicht als Nachteil.
Bisher war der Abstand, den ein Autofahrer beim Überholen eines Radfahrers einhalten muss, nicht genau geregelt. In der Straßenverkehrsordnung war lediglich festgeschrieben, dass Autofahrer beim Überholen "ausreichenden" Sicherheitsabstand halten müssen. Ab 2020 gilt ein konkreter Abstand von 1,50 Metern innerorts und von zwei Metern außerorts.
Der Unterschied ist aber das das Verbrauchsgüter sind die ich quasi nicht sehe
Ein Auto, Handy und vieles mehr sind aber mehr. Das sind Produkte mit denen die leute sich identifizieren und und mit denen sie auch an ihrer Stellung in der Gesellschaft arbeiten.
Oder glaubst du die Leute geben das doppelte und dreifache für einen Mercedes oder iPhone aus weil der soviel besser ist. Damit erkauft man sich eine Stellung in der Gesellschaft.
Gerade beim Handy sieht man aber, dass Herkunft eher unwichtig ist:
Vor 10 oder so Jahren hätte niemand (ausser evtl. Nerds) ein China-Handy gekauft, da China und Kommunisten und böse und so (aber eigentlich waren sie einfach nicht gut genug und nicht einfach genug zu bekommen)... da waren andere Marken im Vordergrund. Die China-Handys haben aber qualitativ stark aufgeholt und sind preislich idR unter der Konkurrenz angesiedelt, darum ist ihr Marktanteil stark gestiegen und steigt weiter, da ist ist es dann völlig egal, dass "es" China ist.
Beim Auto wird es gleich sein: Ist das türkische E-Auto qualitativ mit den klassischen Automarken vergleichbar und etwas günstiger, so wird es gekauft, Herkunft hin oder her.
Jetzt mal Hand aufs Herz: War des denn jemals anders gewesen? Gute und günstige Produkte werden immer gekauft. Egal wer sie herstellt. Auch wenn viel laut gegen einige Produktionsländer gewettert wird, am Ende siegt doch das wirtschaftliche Interesse des Verbrauchers. Wenn sie von schlechter Qualität sind bleiben sie im Laden.
Nicht unbedingt aber das liegt auch an der meiner Meinung nach (mit Absicht) völlig unzureichenden Produktdeklaration; hier gehörte nebst dem Hauptkomponentenerzeugerland auch jene aus dem größerer Zulieferanteile kommen eindeutig angeführt. Und beispielsweise gehörten solch täuschende Angaben wie "hergestellt für XXXX - Stiftung" ohne weitere Angaben generell verboten.
Es ist klar das Niedriglohnbezieher sicher nicht nach anderen als wirtschaftlichen Kriterien ihr Geld ausgeben können; andererseits denke ich das sich bei einer langsam aber doch größer werdenden Zahl an Konsumenten das Bewusstsein ändert und sie gezielter ihre Kohle ausgeben.
Ich habe schon andere Langstreckentests mit E Autos gelesen. So kompliziert hätte ich mir das Laden nicht vorgestellt. Da bekommt mein Umsteigewillen einen herben Dämpfer.
Ersetze Kona mit Tesla und es gibt keine Probleme mit defekte Ladesäulen oder langsamen Laden. Ein Model 3 lädt mit 200 kW DC und 11 kW AC. Es gibt aber auch andere Autos die das schon können.
Der Focus Artikel ist wieder so geschrieben als würde es bei allen E Autos nicht klappen. Ja, es ist noch was zu tun, aber das sind alles lösbare Probleme.