• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Auto ...

Danke downhill für diese Antwort.

@rallycrosse: Nein, mich interessiert nur ob der Elektro bei Heckantrieb wegen der Achslastverteilung auf Schnee den genau gleich grossen Nachteil hat wie der Verbrenner oder ob es nicht so ausgeprägt ist und dies vor allem deshalb weil es beim Elektro bei 2WD viel mehr Hecktriebler gibt als beim Verbrenner.
 
Mt. Cervino schrieb:
siri schrieb:
Che schrieb:
Naja, wenn ich ne PV-Anlage hab gibt’s schon auch noch nen anderen betriebswirtschaftlichen Grund ;-)
Bei nem Verbrauch von 15kWh/100km und entgangener 8,2ct Vergütung bezahle ich 1,23€/100km. Ich selbst kann das bspw. genau so nutzen, die Schwiegereltern die im Ruhestand sind auch.

du rechnest nur deine 8,2 ct entgangener Vergütung dagegen. Die Anlage war aber nicht umsonst? Ich kann mir ja auch einen 10.000l Tank Diesel bunkern und dann später sagen, ich fahre für 0 ct/100km :wink:
Und im im Winter bleibt das Auto einfach stehen :wink: weil die Solaranlage keinen Strom liefert.
Also nichts mit Skifahren...

köstlich :wink: :lol:
man könnte genau dann immer das V12 Allradoldtimermobil benutzen.
 
Theo schrieb:
@rallycrosse: Nein, mich interessiert nur ob der Elektro bei Heckantrieb wegen der Achslastverteilung auf Schnee den genau gleich grossen Nachteil hat wie der Verbrenner oder ob es nicht so ausgeprägt ist und dies vor allem deshalb weil es beim Elektro bei 2WD viel mehr Hecktriebler gibt als beim Verbrenner.

Hm...
Nochmal. Bei gleicher Achslast wird das ähnlich sein, wie die Achse angetrieben wird ist eigentlich irrelevant.
Aber ein Verbrenner mit Heckantrieb hat in der Regel eine eher schlechte Achslastverteilung (schwerer Verbrenner vorne, Antrieb hinten). Bei einem Elektroauto sollte die Achslastverteilung i.d.R. besser sein. E-Maschine sitzt immer an der angetriebenen Achse und Speicher ist normalerweise mittig im Auto.
Also ist das Elektroauto tendenziell besser, aber nicht wg dem Elektroantrieb sondern wegen der günstigeren Achslastverteilung.
Aber das kann bei jedem einzelnen Auto wieder anders sein, je nach Konstruktion.
 
ralleycorse schrieb:
Theo schrieb:
@rallycrosse: Nein, mich interessiert nur ob der Elektro bei Heckantrieb wegen der Achslastverteilung auf Schnee den genau gleich grossen Nachteil hat wie der Verbrenner oder ob es nicht so ausgeprägt ist und dies vor allem deshalb weil es beim Elektro bei 2WD viel mehr Hecktriebler gibt als beim Verbrenner.

Hm...
Nochmal. Bei gleicher Achslast wird das ähnlich sein, wie die Achse angetrieben wird ist eigentlich irrelevant.
Aber ein Verbrenner mit Heckantrieb hat in der Regel eine eher schlechte Achslastverteilung (schwerer Verbrenner vorne, Antrieb hinten). Bei einem Elektroauto sollte die Achslastverteilung i.d.R. besser sein. E-Maschine sitzt immer an der angetriebenen Achse und Speicher ist normalerweise mittig im Auto.
Also ist das Elektroauto tendenziell besser, aber nicht wg dem Elektroantrieb sondern wegen der günstigeren Achslastverteilung.
Aber das kann bei jedem einzelnen Auto wieder anders sein, je nach Konstruktion.

Verbrennerausnahme Käfer bzw. 911er :wink:

Kann nur über Peugeot 208e GT und Skoda Enyaq 80 in VA - also über Front und Heckantrieb berichten.

Der Enyaq wird durch ESP und ASR massiv eingebremst. Man muss provozieren um einen leichten Heckschwenk hinzuzaubern.
Im übrigen ist er nicht , auch in VA, annährend so hochwertig wie ein Skoda Superb gemacht, die Fahrhilfen Spurhaltung Travel ASSIst wurden massivverschlimbessert i.V. zum Superb. und sind z.T. wie bei anderen Herstellern auch punktuell und temporär sogar gefährlich. Insgesamt omamässigfahraktiv aber sicher, ab 7000km Bremsenrubbeln beim Bremsen um 120 km/h (Garantie und Kulanz abgelehnt Widerspruch läuft und nervt, Ablehnung obwohl ich fast nur 100 -120 mit travelassist fahre... SkodaDeutschland: "das käme vom Überhitzen der Bremse beim Abbremsen aus hohen!!! Geschwindigkeiten" zur Info:Höchstgeschwindigkeit des Enyaq 80iV ist 160Km/h...)
Deshalb wird er im Spätsommer durch nen IONiQ5 RWD 77 ersetzt....

Der 208e hat das AKKUpaket mittig unten und Frontantrieb, auf glatter Fahrbahn dreht er, weil m-.E. übermotorisiert hilflos durch - bis die Elektronik bremst.
Als Werkstattersatzwagen hatten wir mal 2 Monate eine 208 GT Verbrener - also gleiche AUsstattung und PS Leistung: viel unruhiger in Kurven ... kein Vergleich zum tieferen Schwerpunkt beim 208e GT.


Insgesamt muss man sagen nicht nur im Brmesenthema, es sind nun mal gänzlich neue Systeme - d.h. niemals so ausgereift, wie man es erwarten kann - leider.

PS: die Wartezeiten, auch des Enyaq schnurren z Zt zusammen .... Kunden haben inzwischen unter 1J Lieferzeit.... wie mein Händler sagte vor 7 Monaten es kommt kaum noch einer der bestellt....
was da hilft ist Angebotsverknappung.... wenn da die Asiaten und Tesla nicht wären - würde das ja klappen.... wenn....

Ein Kollege hat einen ID4 in VA gekauft: er ist im Gepäckraum kleiner und hat m.E im Innenraum noch mehr Qualitätsprobleme... er ist aber insgsamt zufrieden - weil zukunftsbegeistert und also gerne Testpilot.....
Sonst ja im Prinzip das gleiche.
 
skifam schrieb:
wenn da die Asiaten und Tesla nicht wären - würde das ja klappen.... wenn....
Richtig! Die werden aber ganz sicher nicht auf die hiesigen Schlafmützen warten.
"Die Chinesen" und Tesla haben VW (auch einige andere Hersteller) übrigens längst rechts und links überholt, das ist nur noch nicht bei allen angekommen.
BEV-Marktanteil von VW in China waren im Mai 23 übrigens gigantische 2,7% :lach: BYD hat 14x soviel verkauft...
Und in vielen Märkten (Europa oder USA) haben die Chinesen noch nicht mal richtig angefangen mit dem Vertrieb.
 
ralleycorse schrieb:
Aber ein Verbrenner mit Heckantrieb hat in der Regel eine eher schlechte Achslastverteilung (schwerer Verbrenner vorne, Antrieb hinten).

wenn so ein Fahrzeug mit 4 Personen und Gepäck drin sitzen ist das Gewicht des Motors einiges geringer und der Heckantrieb hat (volbesetzt) die bessere Traktion
 
Downhill schrieb:
skifam schrieb:
wenn da die Asiaten und Tesla nicht wären - würde das ja klappen.... wenn....
Richtig! Die werden aber ganz sicher nicht auf die hiesigen Schlafmützen warten.
"Die Chinesen" und Tesla haben VW (auch einige andere Hersteller) übrigens längst rechts und links überholt, das ist nur noch nicht bei allen angekommen.
BEV-Marktanteil von VW in China waren im Mai 23 übrigens gigantische 2,7% :lach: BYD hat 14x soviel verkauft...
Und in vielen Märkten (Europa oder USA) haben die Chinesen noch nicht mal richtig angefangen mit dem Vertrieb.
Das mit den Verkaufszahlen ist allerdings so eine :wink: Sache:
https://www.t-online.de/mobilitaet/e-autos/id_100193446/china-laesst-neuwagen-auf-parkplaetzen-verrotten-das-ist-der-grund.html

Mich haben die bisher im Test nicht überzeugt. Zudem sind sie dafür zu teuer.
Deshalb probier ich mal ein Designstück den Ioniq 5. Für den Alltag ausreichend und hoffentlich frei von Pannen und Macken...innen alle :| rdings
 
siri schrieb:
ralleycorse schrieb:
Aber ein Verbrenner mit Heckantrieb hat in der Regel eine eher schlechte Achslastverteilung (schwerer Verbrenner vorne, Antrieb hinten).

wenn so ein Fahrzeug mit 4 Personen und Gepäck drin sitzen ist das Gewicht des Motors einiges geringer und der Heckantrieb hat (volbesetzt) die bessere Traktion
Unpraktisch ist nur, dass ausgesprochen selten vollbesetzt gefahren wird.
Und beim Fronttriebler wirken ja immerhin noch die beiden vorderen Sitze und der Motor als Gewicht auf die Antriebsachse. Da muss man schon recht viel in den Kofferraum packen, damit die Traktion signifikant nachlässt.
 
skifam schrieb:
Das mit den Verkaufszahlen ist allerdings so eine :wink: Sache:
content://com.android.chrome.FileProvider/images/screenshot/16878820278571956288041615357551.jpg

Wir können leider nicht auf Dein Smarrphone schauen... :lol: :roll:
 
Naja .. das kommt auf die Steigung an...
Wir hatten lange einen Seat Alhambra 4 Drive..

Da kam man fast überall rauf zu sechst vollgepackt bis auf den letzten Kubikmillimeter
wenn die Haldexkupplung nicht streikt....
Dann bin ich mit Notfrontantrieb mitbTop WRs nicht mal bei Neuschnee die Kandelstrasse im Schwarzwald hochgekommen...
Vielen Dank an die zur Wartung nicht kompetente Vertragswerkstatt :boese: im Flachland...

Das hätte ein T3 locker geschafft...
 
siri schrieb:
wenn so ein Fahrzeug mit 4 Personen und Gepäck drin sitzen ist das Gewicht des Motors einiges geringer

steile These zum Thema Massenerhaltung :mrgreen:
 
skifam schrieb:
Verbrennerausnahme Käfer bzw. 911er :wink:

mir fielen da auf Anhieb noch 500er, 700er, 8er und natuerlich der TT ein...

...und ich fahr im Winter durchaus gerne Heckantreib.
 
Hatte bei einem Arbeitgeber mal einen Nissan Terrano mit kurzer Kabine und Brücke. Im Schnee zum Kreiseln auf dem Parkplatz herrlich, hat Spass gemacht.

Aber danke für die Antworten. E hat also demnach kein massives Hecktrieblerproblem, eher im Gegenteil.
Muss man natürlich auch noch selber testen, hilft aber schon mal weiter.
 
skifam schrieb:
Wir hatten lange einen Seat Alhambra 4 Drive..
Da kam man fast überall rauf...
wenn die Haldexkupplung nicht streikt....

Ha, kenne ich leider auch von Skoda. Was war bei dir? Hat die Werkstatt auch den Öl-/Filterwechsel verpennt?

Theo schrieb:
E hat also demnach kein massives Hecktrieblerproblem, eher im Gegenteil.
Muss man natürlich auch noch selber testen, hilft aber schon mal weiter.

Kommt immer auf die Marke an. VW-Konzern regelt ziemlich rigoros ein, während ein Tesla M3 auch als RWD
im Winter sehr gut zu gebrauchen ist. Macht den AWD fast obsolet. Zumindest abseits schneereicher Regionen.
 
judyclt schrieb:
skifam schrieb:
Wir hatten lange einen Seat Alhambra 4 Drive..
Da kam man fast überall rauf...
wenn die Haldexkupplung nicht streikt....

Ha, kenne ich leider auch von Skoda. Was war bei dir? Hat die Werkstatt auch den Öl-/Filterwechsel verpennt?


Meine Werkstättem sind Flachländerwerkstätten....
Lt. Wartungsplan und Inspektion hatten sie es gemacht... die sind auch seriös.... ich vermute irgendein Stift hat das falsche he Schmiermittel oder Öl reingemacht oder vielleicht einfach nur den Haken für gemacht gesetzt weil er sich nicht traute zu fragen...
Das zu Heilen war da Flachland ...schwierig... die haben dann Seat Kollegen aus dem Erzgebirge angerufen wie man das kristallisierte Zeugs rauskriegt ... dann aber ein keiner zertifizierten Anleitung finden können wie man das System nach der Reparatur reset
tet (soviel zum Zertifizierungsblödsin bei speziellen realen Problemen) das hiess weiter kein Heckantrieb beim Test....
Die Sachsenkollegen hatten aber auch da wieder Ahnung und haben dann beim resetten geholfen...ohne Zertifizierung....

Deshalb!!!! immer, wenn die Haldex Wartung dran war ,testen...Prüfstand bringt nix....
Sandige Strasse im Sommer mit ESP/ASR AUS und Gas...bringt exakte Ergebnisse.
Denn:
Wenn man dann mit SkodaSeatAudiVW Haldex Modellen dann am Kandel im Neuschnee vollbesetzt hängt, ist es zu spät und die Werkstatt weit


Achtung Haldex haben nur die einfacheren VW Konzernmodelle ab Audi A4 aufwärts und Phaeton Touareg sind echte permanente Allradler...
Bei Porsche 4 mglws auch ?
Aber Porsche mit Allrad ist eh ein Frevel. Und bei einem Nutzfahrzeughersteller (SUV) wie die inzwischen sind aber Standard....
Mehr dazu hier:
https://www.motor-talk.de/forum/eine-kleine-uebersicht-ueber-pkw-allradsysteme-t1316610.html?page=6
 
Hab's seinerzeit mit nem Hänger hinten dran in einer matschigen Wiese bemerkt. Jahrelang problemlos durch und plötzlich mit scharrenden Vorderrädern verreckt.
Ansonsten finde ich die Haldex-Lösung prinzipiell gar nicht schlecht. Es hakt wie so oft an schlechten Werkstätten.
 
Ich bin das Model 3 RWD noch nicht gefahren, habe ja ein LR AWD. Das fährt sich auf Schnee wie auf Schienen, die Leistungsregelung ist brutal gut. Auf einer trockenen Schneedecke kannst du voll drauf dappen und es wird so gut geregelt, dass du ohne durchrutschende Räder mit maximal möglicher Leistung losfährst.
Die Achslastverteilung im Model 3 ist ziemlich genau 50/50.
 
Das ist eben leistungstechnisch z Zt das Optimum im preislich normalen Rahmen.

kurz dahinter die Koreaner , Kia EV6, H Io5&6
 
siri schrieb:
Che schrieb:
Naja, wenn ich ne PV-Anlage hab gibt’s schon auch noch nen anderen betriebswirtschaftlichen Grund ;-)
Bei nem Verbrauch von 15kWh/100km und entgangener 8,2ct Vergütung bezahle ich 1,23€/100km. Ich selbst kann das bspw. genau so nutzen, die Schwiegereltern die im Ruhestand sind auch.

du rechnest nur deine 8,2 ct entgangener Vergütung dagegen. Die Anlage war aber nicht umsonst? Ich kann mir ja auch einen 10.000l Tank Diesel bunkern und dann später sagen, ich fahre für 0 ct/100km :wink:

Jap, so rechne ich das. Der Einfachheit halber.
Wenn ich es genau rechne wäre es deutlich komplizierter, da Direktvermarktung, aber lassen wir das, konzentrieren wir uns auf die von dir genannten Investitionskosten.

Wie lange lebt die Anlage? Vermutlich 30 Jahre+, rechnen wir einfach mal nur mit 20. Ich produziere 1100 kWh/kWp, bei 100kWp also 110.000 kWp/a, auf 20 Jahre 2.200.000 kWp. Meine Kosten liegen bei 70.000€, zzgl. 300/a Wartung/Versicherung. Also 76.000 auf die 20 Jahre.
Bin ich also bei Stromerzeugungskosten von 3,45ct.
Jetzt gehen wir davon aus, dass ich das über 20 Jahre zu 100% finanzieren muss, dann bin ich noch immer bei unter 5ct.

Da ich die Anlage aber ohnehin hätte, muss ich ja fairerweise die mit entgangenen Einnahmen rechnen, da diese höher sind als die Stromerzeugungskosten. Also hat meine Rechnung in meinen Augen schon gepasst, auch wenn du lieber noch mehr pro Elektroauto rechnen möchtest.

Und im Winter produziert die 100kWp Anlage übrigens auch meist ausreichend ;)
 
Zurück
Oben