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LOL. Hätten die Brüssler "Experten" mal vorher Betreiber von Notrufdiensten oder Notrufzentrale gefragt. Dort sind auch über 90% der Alarme Fehlauslösungen. Eine Statistik, in wie vielen Fällen eCall einen Notruf abgesetzt hat, der nicht durch Zeugen gemeldet wurde, finde ich leider nicht. Liegt vielleicht daran, dass wir in Europa so wenig Einöden und Wüsten haben.
Eine unsinnige Vorschrift mehr aus Brüssel, der eine völlig irrelevante Annahme zugrunde liegt.
Isr völlig klar denn meine Entscheidung beruht einerseits auf den persönlichen Umständen und andererseits auf einem mir sympathischen Spruch den der mittlerweile leider verstorbene Kabarettis Werner Schneyder kreierte:
"Kaiserin Maria Theresia ist mit 63 Jahren verstorben - damals wussten die Leute noch was sich gehört"...
Aber generell will ich immer die Kontrolle darüber haben welche Daten übermittelt werden und welche nicht; dazu zählt z. B. auch das mein Handy auf Reisen normalerweise ausgeschaltet ist weil es schlicht kein Schwein was angeht wo ich mich gerade befinde.
Aber generell will ich immer die Kontrolle darüber haben welche Daten übermittelt werden und welche nicht; dazu zählt z. B. auch das mein Handy auf Reisen normalerweise ausgeschaltet ist weil es schlicht kein Schwein was angeht wo ich mich gerade befinde.
Das interessiert vermutlich auch wirklich niemand, außer, dass es protokolliert und ggfs. automatisch weiterverarbeitet wird.
Noch mal zurück zum Thema Bus und Vollbremsung weil mir gerade ein aktuelle Fall auf ntv.de angezeigt wird (ggfs. gesteuerter Newsfeed aufgrund getrackter contents ):
Frau stirbt nach Sturz in bremsendem Bus
In Nordrhein-Westfalen ist eine 67-Jährige nach einer Vollbremsung in einem Bus gestürzt und später an ihren Verletzungen gestorben. Die Frau starb rund drei Wochen nach dem Sturz, wie die Polizei in Essen mitteilt. Die Frau war demnach am 11. Oktober in Essen in einem Linienbus unterwegs, als der Fahrer an einer Haltestelle stark bremste. Die 67-Jährige stürzte daraufhin und verletzte sich schwer.
Den Angaben zufolge schleppte sich die Frau zunächst nach Hause, ohne Rettungsdienst oder Polizei zu verständigen. Später begab sie sich in medizinische Behandlung, starb aber Anfang November. Eine Obduktion bestätigte einen direkten Zusammenhang zwischen ihrem Tod und dem Unfall. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den schweren Sturz bemerkten.
Mein Aufenthaltsort kaum jedoch sicher übermittelte technische Daten des Fahrzeugbetriebes und ich möchte keinesfalls, daß im Fall ich denn zufälligerweise doch mal ein europäisches Fabrikat fahren sollte, diese in nur irgendeiner Art und Weise davon profitieren - denn die sind bei mir schon lange komplett unten durch.
@ judyclt ; ich würde aber nicht ausschließen wollen das da jemand in letzter Sekunde die Haltestelle winkend stürmte um noch mitgenommen zu werden und der Fahrer die Bremsstrecke schlicht unterschätzt hatte. Jedenfalls sollte sich jeder stehende Linienbuspassagier genau überlegen wo und wie er sich im Bus plaziert. Besonders kritisch ist leider immer die Phase vor einer Haltestelle weil sich die Leute die aussteigen wollen, natürlich bereits in Richtung der Türen bewegen.
Im Sauerland kann man momentan Winterreifen sehr gut gebrauchen. Neuschnee plus steifer Nordwestwind. Dank Allrad als Erster den Wirtschaftsweg ins Dorf freigeschoben. Weitere Erkenntnis nach vielen Wintern: Nokian macht super "echte" Winterreifen. Damit fräst man sich durch jede Schneewehe. Conti kann besser Regen und Pirelli ist kacke bei Winterreifen.
Darf zur Zeit ab und zu den bald 34 Jahre alten Golf 3 meines Bruders bewegen , wie heute auf den Trip nach Balderschwang Bringt etwas Abwechslung ins inzwischen langweilig monotone Straßen- und Parkplatzbild nachdem die Kisten aus anfang/mitte der 90er Jahre schon länger großteils aus dem Straßenbild verschwunden sind. Fährt mit 90 PS erstaunlich agil aber rostet halt wie typisch aus der Zeit im Zeitraffer, abgesehen von Audi, Volvo und Saab waren das karosserietechnisch keine guten Zeiten. Dennoch abgesehen von der Karosse recht solide und verständliche Technik.
Auch sonst fotografiere ich beim Skifahren gerne noch ein paar alte selten gewordene "Survivor" die nicht nur als Sommerauto verhätschelt werden sondern auch im Winteralltag noch ranmüssen.
Interessante Bilder.
T3 hatte ich mal als Doka mit Turbodiesel. Leider war das auch damals schon karosserietechnisch keine gute Zeit. Und schneetauglich war der Heckantrieb auch nicht. Da ist man mit einem Leone besser dran.
Den Fiat Tipo fand ich früher in meiner Jugend immer cool.
Dann wurde mein erstes Auto aber ein gebrauchter Alfa 33 1,7 16v .
Mit 132 PS und weniger als 1000kg Leergewicht. Als der erste Motor dann das zeitliche segnete (die 16V Boxermotoren waren eher anfällig, während die 8V Motoren ewig hielten) hatte der überholte Austauschmotor dann laut Prüfstand noch mal gut 10PS mehr...
Das Auto bin ich auch viel in der Schweiz gefahren bei Schnee... Eine Steigerung wäre noch die Allrad Variante mit "Permanent 4" gewesen...
Gestern habe ich in Frankreicht diesen tollen 325ix in mega guten Zustand gesehen, den ein Skifahrer zur Anfahrt ins Skigebiet Sommand/Praz de Lys genutzt hat.
Er hat natürlich auch pflichtgemäß auf dem Parkplatz ein paar Drifts und Schleuderrunden hingelegt, bevor er final geparkt hat .
Was man auch noch oft in Italien in Skigebieten oder generell bergigen Regionen sieht sind alte Fiat Pandas, die dort vor allen als 4x4 wie Goldstücke gehütet werden:
Panda 1 4x4 in Vallmeinier (FR) - Dezember 20024
Panda 1 4x4 in Aosta/Pila (IT) - März 2024
Panda 1 4x4 in Cervinia (IT) - März 2024
Und ein ganze spezielles Exemplar: Panda 1 Rear Wheel Drive! - Icetrack Crevacol (IT) Dezember 2024
Ich habe kürzlich einen Panda 2 4x4 von 2011 in sehr guten Zustand und mit recht wenigen km gekauft...
Der soll zwar nicht zum Skifahren zum Einsatz kommen, aber im Sommer im Hochgebirge. Da liegen auch ein paar Skipisten auf der Route...
ich würde mal sagen, von den regulär zu kaufenden Autos war der Fiat Panda 4x4 der Beste für die Berge. Wenn ich mir überlege, wo überall in den italienischen Bergen mir die schon begegnet sind. Steile, enge Haarnadelkurven, extrem steile Rampen etc. alles kein Problem.
Tja, das Gewicht ist halt doch nicht völlig egal. Merkt man selbst bei den fast immer überbordend motorisierten BEV. Ein Tesla M3 mit um die 1,8t fährt gefühlt viel flinker als die VW Derivate mit ein paar hundert Kilo Übergewicht.
Was man auch noch oft in Italien in Skigebieten oder generell bergigen Regionen sieht sind alte Fiat Pandas, die dort vor allen als 4x4 wie Goldstücke gehütet werden
Das sind aber dann Regionen wo mit Streusalz sehr sparsam umgegangen wird und eher mit Schneeketten gefahren wird, oder? Bei uns im Flachland waren die verhältnismäßig schnell mit nicht serienmäßigen Lüftungsöffnungen aus dem Straßenbild verschwunden.
Bei uns ebenfalls, genauso wie die Subaru Justy aus der 1.Generation die hier am Alpenrand an jeder Straßenecke standen, im Kleinwalsertal fuhren anfang der 2000er gefühlt 50% dieses Auto. War hier auch deutlich mehr vertreten wie der Panda 4x4 aber dann wegen massiver Korrosionsschäden auch schnell wieder aus dem Straßenbild verschwunden.
Drei historische Bergziegen sind mir heuer sogar im März untergekommen
Vor kurzem bot sich mir die Gelegenheit, das Auto zu kaufen, von dem ich schon immer geträumt habe. Obwohl ich mit meinem Impreza GT Kombi sehr zufrieden bin, konnte ich nicht widerstehen und habe mir seine große Schwester, den Legacy Turbo (Modell von 1994), zugelegt. Ein wunderschönes Modell und eines der ersten Rallye-Modelle von Subaru.
Der Fiat Multipla hat endlich einen Nachfolger gefunden als hässlichstes Auto aller Zeiten: https://www.krone.at/4154786
Der ehemalige italienische Industrieminister Carlo Calenda bezeichnete den „Luce“ als „ästhetische und technologische Beleidigung“ für alle Fans der Marke Ferrari. „Glückwunsch an John Elkann, der nach der teilweisen Zerschlagung oder dem Verkauf von Magneti Marelli, Comau, Iveco, Fiat, Alfa Romeo, Maserati, Lancia, der Scuderia Ferrari, von Juventus FC sowie der Zeitungen La Repubblica und La Stampa nun offenbar auch Ferrari selbst ruinieren will. Und das war nicht einfach“,
Grausig... Das einzige was mir an dem Auto gefällt ist das Lenkrad im Retrostyle.
Aber der Rest.... geht gar nicht
Das Design des Ferrari Luce hat übrigens Apples ehemaliger Designchef Jony Ive mitgestaltet...
Und das Design lässt alles vermissen, was sportliche italienische Autos fast immer ausgemacht haben: Ästhetik, Dynamik, Eleganz, Stil, Grazilität etc.
Die Ferrari E-Strategie wird vermutlich kurzfristig ebenso enden wie die E-Auto Strategie bei Lamborghini: