SnowViizioon
Massada (5m)
- Registriert
- 26. Dez. 2014
- Beiträge
- 57
- Reaktionspunkte
- 0
Stimmt, wenn der alte Zeigerlift weg ist hätte man eine schön breite Piste. Aber ich weiß, dass zwischen Piste und Schlepper ein nFluss ist oder ein kleiner Bach.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Wurden auch neue Schneeerzeuger gekauft? Oder werden erst mal nur die Schächte und Leitungen verbaut?Whistlercarver schrieb:Eine andere Frage: Weiß hier jemand woher das Wasser für die zusätzliche neue Beschneiung kommen soll? Was ich bisher rausgelesen habe soll ja noch nicht mit dem Seebuck verbunden werden. Die werden doch nicht das Wasser aus Fahl nehmen.![]()
![]()
Pfälzerraupenfan schrieb:In einem Artikel zum und über den Bau meine ich gelesen zu haben, dass es ans Netz vom Seebuck angeschlossen werden soll.
kanzaki schrieb:Im Lageplan ist doch unterhalb der Skibrücke deutlich ein markierter Bereich zu erkennen mit dem Vermerk "Aufschüttung"
Hanz schrieb:^ Der Vermerk "nur nachrichtlich" steht auf dem Lageplan, weil die Aufschüttung nicht zu dem Projekt "Neubau kuppelbare 6-er Sesselbahn am Zeiger" gehört.
Im Vorfeld der geplanten Erdaufschüttung an der Skibrücke über die Bundesstraße 317 müsse es eine Baugrundbeurteilung geben, erfuhren die Ratsmitglieder. Damit verringere man das baugrundtechnische Risiko, wie es Gert Knabl erläuterte.
Rund 2500 Kubikmeter Erde müssen dort aufgeschüttet werden, damit die Abfahrt von der Skibrücke in Zukunft nicht mehr so steil ist. Rund 1500 Kubikmeter Material ist beim Bau der Talstation selbst angefallen, rund 1000 Kubikmeter müssten noch beschafft werden, erläuterte der Projektsteuerer.
Eine neue Untersuchung sei deshalb notwendig, antwortete Knabl auf Frage eines Ratsmitglieds, weil sich die Pläne für die Aufschüttung geändert haben. Was vor Jahren einmal vorgesehen worden war, habe sich als nicht möglich erwiesen.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen