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Bautagebuch Patscherkofel

Wiedermal ein paar Bilder vom Tal:

Auf der Heiligwasserwiese ist man derzeit noch mit dem Bau einer zweiten Schneileitung beschäftigt. Hier dürfte man wohl auch nochmal zwei Schneeerzeuger fix installieren:
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Zwischen Seilbahnstation und Restaurant muss noch ein letztes Stück betoniert werden:
img_8034odu77.jpg


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Ich nehme an, dass die Bahn laufen wird.
Mehr aber auch nicht.
 
Die Eröffnung der Restaurants Mitte (Tal) und Ende (Berg) Dezember wurde mittlerweile im Bautagebuch auch angekündigt. Pächter sind gefunden.
 
Nachden das Wetter seit der Eröffnung gestern eher durchwachsen ist fehlen ein wenig die Bilder der Bahn in den Medien. So gibts eine kleine Video impression von den Tage zuvor:
https://photos.app.goo.gl/6QxmvXCD47J6nXfQ2

Bitte besonders loben :-)
 
Gute gemacht! :top:
Das vierte Photo zeigt eigentlich ganz gut, dass die Bergstation ganz in Ordnung ist.
Entspricht halt dem derzeit typischen Innsbrucker Baustil. Muss man nicht mögen, aber akzeptieren kann man das.
Die Bergstation der neuen Spieljochbahn trägt mehr auf.

37 Euro kostet die Tageskarte nun. Das ist schon gesalzen.
 
Tja. Und nun steht sie, die neue Bahn, weil es zu windig ist.

Dann wird sie morgen auch stehen.

Für Mittelgebirgler ist das aber heute nur ein laues Lüftchen.
 
Tyrolens schrieb:
Gute gemacht! :top:
Entspricht halt dem derzeit typischen Innsbrucker Baustil. Muss man nicht mögen, aber akzeptieren kann man das.
Die Bergstation der neuen Spieljochbahn trägt mehr auf.

Das Problem ist nicht der Baustil, sondern die Kosten von 70 Mio für den Steuerzahler !
 
Gibt’s denn ein paar Beispiele für den angesprochenen Baustil? Würde gerne einen direkten Vergleich sehen um zu sehen ob die Bude einem „Baustil“ entspricht...
 
Die letzte Summe, die ich hörte, waren 58 Mio für das Gesamtprojekt. Also Bahn, Beschneiung, usw usw.

Unzählige Projekte in Innsbruck entsprechen diesem "Stil".
Das Haus der Musik, der Pema Turm, das WUB Kletterzentrum, der neue MCI Campus, usw usw.
Beton plus Glas und als Albi schrauben sie dann allenfalls noch ein paar Bretter an die Fassade.
 
:lach: Geht ja schon gut los und ist das der erste "richtige" Medienbericht zur Bahn? Über die Architektur lässt sich streiten. Über die Kosten kann ich mich nur aufregen. Das die Situation vielleicht nicht einfach war, wenn man denen Trauen kann, kann man nach vollziehen. Aber jemanden aushelfen und denjenigen gleich einen Ferrari schenken mit Geld, was nicht Ihm gehört, ist einfach zu viel des guten. Eine solide Anlage mit dem wichtigstem hätte es ja auch getan und mehr hätte aus meiner Sicht nicht springen dürfen und wenn man mehr wollte dann selber zur Kasse. Da haben sich wohl die zwei richtigen gefunden.
Schätze mal das man mit 20. Millionen alles machen hätte können. Bei einer Zehner - EUB 3-5 Millionen mehr?

Ein paar Worte zur Bahn, die sieht gelungen aus. Das Disign ist gewöhnungsbedürftig aber sicher eine gute Quallitätssteigerung für das Gebiet und danke Kris für das Video :top:
 
Diese Bahn wird als Fehlplanung und Steuergeldverschwendung in die Annalen der Stadt Innsbruck eingehen. Die Trasse liegt viel näher als die alte Bahn an der Föhnschneisse des Wipptals, die Hochbauten sind völlig überdimensioniert und ein betonartiger Fremdkörper in der Naturlandschaft und das System ist nicht Föhntauglich. Die viel zu hohen Stützen liefern die kleinen Kabinchen völlig dem Föhnsturm aus. Ordentliche Seilbahnbauer alter Schule wie Felix Wopfner hätten sowas gar nicht geplant bzw. gebaut. Die Bahn ist ein Betondenkmal von Bgm.In Oppitz-Plörer.
 
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