SkiPenguin
Großer Müggelberg (115m)
Nachdem die Vorhersagen für die kommenden Tage mies sind, wollte ich zu Beginn der Woche unbedingt noch einen Flutlicht-Abend sammeln. Die Auswahl im Bayerischen Wald ist montags und dienstags am dünnsten. So fiel die Wahl auf einen Besuch am Riedlberg bei Drachselsried gestern Abend. Am letzten Öffnungstag der Vorsaison hatte ich hier meinen Erstbesuch und war damals schwer begeistert.
Dieser Eindruck setzte sich heute nahtlos fort. Geöffnet waren beide Flutlicht-Pisten - die rote Haupt- bzw. Direktabfahrt und die blaue Außenrum-Piste. Dem Schnee waren die konstanten Plusgrade des Tages zwar anzumerken, aber es wurde - im Gegensatz zu anderen Gebieten im Bayerischen Wald - frisch präpariert und beide Pisten waren erstklassig beisammen. Am Riedlberg scheint man handwerklich viel richtig zu machen.
Das Publikum war auf angenehmste Art skurril, denn weit über die Hälfte der Gäste waren Angehörige des lokalen Skiclubs Oberried, die dort für die Vereinsmeisterschaften am kommenden Wochenende trainierten oder frei fuhren. Dementsprechend war das Niveau der Fahrer extrem hoch und es war kein einziger Pistenrowdy oder unberechenbarer Ungeübter am Hang. Kein Vergleich zu den Nachbargebieten und von mir noch nie zuvor so erlebt. Zu Wartezeiten von mehr als drei Bügeln kam es nur dann, wenn gerade wieder eine Gruppe des Skiclubs unten angekommen war. An dieser Stelle meckern auf hohem Niveau: Der schnellste Schlepplift ist es nicht.
Analog zum Post aus dem Vorjahr kann ich meine Werbung wiederholen. Ja, es gibt hier weniger Abwechslung und kürzere Pisten als beispielsweise am Hohenbogen oder am Pröller, aber die Qualität stimmt am Riedlberg einfach. Ich habe es gestern jedenfalls nicht eine Sekunde bereut, die 25 Minuten Extra-Fahrzeit an Sankt Englmar vorbei zum Riedlberg auf mich genommen zu haben.
Dieser Eindruck setzte sich heute nahtlos fort. Geöffnet waren beide Flutlicht-Pisten - die rote Haupt- bzw. Direktabfahrt und die blaue Außenrum-Piste. Dem Schnee waren die konstanten Plusgrade des Tages zwar anzumerken, aber es wurde - im Gegensatz zu anderen Gebieten im Bayerischen Wald - frisch präpariert und beide Pisten waren erstklassig beisammen. Am Riedlberg scheint man handwerklich viel richtig zu machen.
Das Publikum war auf angenehmste Art skurril, denn weit über die Hälfte der Gäste waren Angehörige des lokalen Skiclubs Oberried, die dort für die Vereinsmeisterschaften am kommenden Wochenende trainierten oder frei fuhren. Dementsprechend war das Niveau der Fahrer extrem hoch und es war kein einziger Pistenrowdy oder unberechenbarer Ungeübter am Hang. Kein Vergleich zu den Nachbargebieten und von mir noch nie zuvor so erlebt. Zu Wartezeiten von mehr als drei Bügeln kam es nur dann, wenn gerade wieder eine Gruppe des Skiclubs unten angekommen war. An dieser Stelle meckern auf hohem Niveau: Der schnellste Schlepplift ist es nicht.
Analog zum Post aus dem Vorjahr kann ich meine Werbung wiederholen. Ja, es gibt hier weniger Abwechslung und kürzere Pisten als beispielsweise am Hohenbogen oder am Pröller, aber die Qualität stimmt am Riedlberg einfach. Ich habe es gestern jedenfalls nicht eine Sekunde bereut, die 25 Minuten Extra-Fahrzeit an Sankt Englmar vorbei zum Riedlberg auf mich genommen zu haben.
Die Hauptabfahrt von unten. Links mündet die blaue Außenrum-Piste ein.
Hauptabfahrt von oben. Rechts der Trainingskurs des Skiclubs.
Ein Blick auf den oberen Teil der Außenrum-Piste
Selber Standpunkt, nur nach unten fotografiert. Flach läuft die Piste zur Talstation aus.
Auch dieser Ort hat Makel... ;)