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Bestes Skigebiet Europas

Ist halt absolut subjektiv ... meine Kriterien wären wieder ganz andere:

- Besondere Landschaft (Flachland, Meer, Großer See, besondere Felsformationen etc.)
- Interessante Lifte (Historisches, Technische Schmankerl, besondere Linienführung)
- Abwechslungsreiche Pisten (Von schmal und steil bis breit und flach -> nicht zu verwechseln mit viele Pisten!)
- Ausgewogenes Verhältnis von Liftkapazität zu Pistenkapazität (kein Crowding auch bei Vollbetrieb -> Lieber kurz am Lift stehen)
- Grundstimmung (gemütliches Personal, Gästestruktur)
- Natürlichkeit (Wenig Remodellation, Beschneiung nur dort wo absolut nötig)
- Sonstige Highlights (z.B. "Endzeitstimmung ala Stelvio")

Wenn ich das alles so zusammenrechne bleiben mir wohl am eindrücklichsten in Europa Gavarnie (Teil-RIP), und Luz Ardiden hängen, in den Alpen dürften es Gebiete wie Hohentauern, Pfänder (RIP), Andelsbuch (Teil-RIP), Bödele, Fedaia (RIP) etc. sein ... wie man sieht es stirbt aus was mir so gefällt ;-)
 
Ich find das ganze auch sehr individuell, es kommt auch immer drauf an, wie gut man ein Gebiet kennt, jeder der das erste Mal in der SkiWelt ist, Word dort auch die krise kriegen warscheinlich.
Wenn man aber(wie ich) die guten Ecken kennt und zur richtigen Zeit die richtigen Pisten fährt, kann man dort sehr gut Spaß haben und es kann auch(wie bei mir) zum Lieblingsskigebiet werden. :wink:
 
Wobei die Skiwelt wirklich eine miserable Beschilderung auf den Pisten hat und der Pistenplan so ungenau, dass man da die Ausschnitte des gedruckten Pistenplans mit Detailangaben wirklich braucht, um es zu verstehen. Da wäre ein Pistenplan a la Sellaronda mit einer quasi-Vogelperspektive besser.

Für mich spielt auch noch immer eine Rolle, wie so die Firmenpolitik ist. An der Marmolada sind zwar die massiven Wartezeiten tagsüber schlimm, weswegen man sie meistens meiden sollte, aber wenigstens können die Bergbahnen nichts dafür, denn da haben die Umweltheinis höhere Kapazitäten verhindert.

Wenn am Glacier 3000 dann aber jeder kleine Windstoß zu einer Komplettschließung "wegen Sturm" führt, manchmal für mehrere Tage, während sogar die Wetterstationen und alle anderen Gebiete nur wenig Wind haben, ist das ne Frechheit. Beim KMH erscheint es mir auch manchmal übertrieben, wenn man "nur für Fußgänger" offen ist, da man ja heutzutage mit der KMH-Testa Grigia-Bahn dennoch nach Italien rüber käme. Da will man wohl die Leute im eigenen Gebiet halten ohne dass es technisch notwendig wäre.

Und so ne Angabe wie vom Mölltaler Gletscher mit der offiziellen Angabe "bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen" geht gar nicht. Was soll das? Was konkret soll "Schlechtwetter" sein, das ist doch völlig subjektiv.
 
Wobei die Skiwelt wirklich eine miserable Beschilderung auf den Pisten hat und der Pistenplan so ungenau, dass man da die Ausschnitte des gedruckten Pistenplans mit Detailangaben wirklich braucht, um es zu verstehen. Da wäre ein Pistenplan a la Sellaronda mit einer quasi-Vogelperspektive besser.
Folgendes hatte ich in meinem Post geschrieben, wo auch das ein Grund ist:
Ich find das ganze auch sehr individuell, es kommt auch immer drauf an, wie gut man ein Gebiet kennt, jeder der das erste Mal in der SkiWelt ist, Word dort auch die krise kriegen warscheinlich.
Also falls das Kritik an mir ist, bitte meine Posts gscheid lesen :wink:


Die Pistenplan ist tatsächlich Recht unübersichtilich, aber teilweise kann man es da auch nicht wirklich besser machen, Verbindung Ellmau-Scheffau und die Salve, da sind halt an allen Seiten Lifte und teils in beide Richtungen Pisten.

Nachdem man paarmal da war, braucht man aber den Pistenplan garnicht mehr.
Ich mags bei solchen Gebieten eh manchmal ganz gern, es einfach auf mich zu kommen zu lassen, ich find mich dann schon zurecht, das ist aber reine Geschmackssache.

Wegen Wind kann man in der SkiWelt wirklich nicht meckern, paarmal ist die Salvenbahn 2 außer Betrieb, letzten Winter einmal Hartkaiser, und ganz selten mal was oben in Westendorf, das wars aber.


letzten Beiträge des Themas: Bestes Skigebiet Europas
Re: Bestes Skigebiet Europas
von j-d-s » 22.05.2026 - 16:08

Wobei die Skiwelt wirklich eine miserable Beschilderung auf den Pisten hat und der Pistenplan so ungenau, dass man da die Ausschnitte des gedruckten Pistenplans mit Detailangaben wirklich braucht, um es zu verstehen. Da wäre ein Pistenplan a la Sellaronda mit einer quasi-Vogelperspektive besser.

Für mich spielt auch noch immer eine Rolle, wie so die Firmenpolitik ist. An der Marmolada sind zwar die massiven Wartezeiten tagsüber schlimm, weswegen man sie meistens meiden sollte, aber wenigstens können die Bergbahnen nichts dafür, denn da haben die Umweltheinis höhere Kapazitäten verhindert.

Wenn am Glacier 3000 dann aber jeder kleine Windstoß zu einer Komplettschließung "wegen Sturm" führt, manchmal für mehrere Tage, während sogar die Wetterstationen und alle anderen Gebiete nur wenig Wind haben, ist das ne Frechheit. Beim KMH erscheint es mir auch manchmal übertrieben, wenn man "nur für Fußgänger" offen ist, da man ja heutzutage mit der KMH-Testa Grigia-Bahn dennoch nach Italien rüber käme. Da will man wohl die Leute im eigenen Gebiet halten ohne dass es technisch notwendig wäre.

Und so ne Angabe wie vom Mölltaler Gletscher mit der offiziellen Angabe "bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen" geht gar nicht. Was soll das? Was konkret soll "Schlechtwetter" sein, das ist doch völlig subjektiv.
Ist für mich auch manchmal unverständlich, in der nähe der genannten Gebiete gibt's aber genug alternativen, also, keiner muss da hin ;D
 
Ich melde mich erneut zum Thema, weil die Achterbahn Bubble ggf. eine Lösung für unser “Problem” hat.
In der Freizeitpark Welt gibt es eine ähnlich kontroverse Fragestellung: welches ist die beste Achterbahn?

Eine Ranking Seite Names “CaptainCoaster” hat es mittels vieler einzelner Rankings (meist nur weniger Bahnen) geschafft, 1945 Achterbahnen Weltweit zu ranken. Dieses Ranking ist innerhalb der der Freizeitpark Bubble bekannt und anerkannt.

Hier: https://captaincoaster.com/en/ranking/learn-more könnt ihr lesen, wie deren Ranking System Funktioniert.
Hier ist zu sehen, dass die Top 10 wirklich nur einen Hauch Abstand zueinander haben. Ähnlich knappe Ergebnisse könnten auch bei den Top Skigebieten rauskommen. Ich bin mir da sogar ziemlich sicher, grade wenn mehr Abstimmen als nur wir im Forum.

Eine einigermaßen zufriedenstellende Antwort auf die Frage im Thread kann nur erreicht werden, wenn man ein solches oder ähnliches Rankingtool nutzt.
Meine Umfrage letztes Jahr war mal ein netter Test, stößt aber von vorn herein aufgrund des “Massenvorteils” der großen, viel besuchten Gebiete auf Probleme.
 
Meine Umfrage letztes Jahr war mal ein netter Test, stößt aber von vorn herein aufgrund des “Massenvorteils” der großen, viel besuchten Gebiete auf Probleme.
Das wäre doch bei so einem Test nicht anders oder?
 
So etwas kann man gar nicht vergleichen. Eine Top Achterbahn kann im schleschlechtesten Park stehen. Bei einem Skigebiet zählen viele Faktoren
 
Skiwelt07 schrieb:
Meine Umfrage letztes Jahr war mal ein netter Test, stößt aber von vorn herein aufgrund des “Massenvorteils” der großen, viel besuchten Gebiete auf Probleme.
Das wäre doch bei so einem Test nicht anders oder?

Doch, eben schon. Im Link wird ja erklärt, dass jede Achterbahn anhand ihrer prozentual gegen andere Bahnen gewonnen Duelle eingeordnet wird. Eine neue Achterbahn, die von sagen wir 10 Nutzern xy durchweg besser bewertet wird, als einzelne ältere Top Bahn Bewertungen von den gleichen Benutzern, würde sich so trotz einem Bruchteil der Stimmen auf die #1 schieben.
 
Bin kein Achterbahnexperte und auch kein Nutzer. Aber anhand wievieler Parameter ratet man eine Achterbahn? An einer handvoll? Ein Skigebiet jedoch an einer Vielzahl mehr, wie man ja lesen kann.

Wenn man Äpfeln mit Äpfeln vergleichen will:

Achterbahn ist das Äqivalent zur Seilbahn
Freizeitpark ist das Äquivalent zum Skigebiet

Oder nicht?
 
siri schrieb:
So etwas kann man gar nicht vergleichen. Eine Top Achterbahn kann im schleschlechtesten Park stehen. Bei einem Skigebiet zählen viele Faktoren

Das ziegt mir irgendwo, dass du das Rankingsystem nicht richtig verstanden hast. Man könnte auch mehrere - 10? Subfaktoren wie neu im Nachbarforum - einführen, mit denen jeder besuchte Skigebiete bewertet.
Es ergäbe sich ein Mittelwert aller Kategorien. Nur diesen nutzt das System. Wie man vorher auf eine Punktzahl oder Mittelwert xy gekommen ist, ist für das Rankingsystem selbst uninteressant.

Das verlinkte System erstellt dann Duelle. Also z.B. für Ischgl schaut es, wer alles Ischgl besucht hat und vergleicht deren Ischgl Bewertung mit den Bewertungen von allen anderen Skigebieten, die sie besucht haben.
Bap: Du hast 22 Gebiete besucht, Ischgl hast du am besten bewertet -> Ischgl gewinnt 21 Duelle.
Ein anderer hat 101 Gebiete besucht und steht eher auf klein + übersichtlich -> Ischgl gewinnt bei ihm weitere 60 aus 100 Duellen.
Von weiteren 10 Nutzern gibts nochmal 200 aus 250 Duellsiegen.
Insgesammt hätte Ischgl dann 281/371 Duellgewinne = 75,7%

z.B. Kappl gewinnt bei dir gegen 10 andere Gebiete,
bei dem Kleingebietsliebhaber gegen 90 aus 100 Gebieten.
Andere haben Kappl nicht bewertet.
=100/121= 82,6%

Kappl wird über Ischgl eingerankt, da die wenigen, die wirklich schon dort waren es sehrgut bewerten.

Müsst ihr euch natürlich mit der am besten 100 fachen Anzahl an Nutzern vorstellen.
 
Ah jetzt verstehe ich es , dann würde sowas tatsächlich eventuell mehr Sinn machen :ja:
 
snowflat schrieb:
Bin kein Achterbahnexperte und auch kein Nutzer. Aber anhand wievieler Parameter ratet man eine Achterbahn? An einer handvoll? Ein Skigebiet jedoch an einer Vielzahl mehr, wie man ja lesen kann.

Wenn man Äpfeln mit Äpfeln vergleichen will:

Achterbahn ist das Äqivalent zur Seilbahn
Freizeitpark ist das Äquivalent zum Skigebiet

Oder nicht?

Ja, das stimmt. Ist aber wie gesagt garnicht Inhalt. Es geht ausschließlich um das “Massenproblem” und dessen Lösung sowie auch das Problem der unterschiedlichen Bewertung eines jeden Gebiets von verschiedenen Benutzern.

Das Massenproblem scheint ja gelöst, wenn man ein Bewertungssystem erstellt. Auf Bergfex kann auch irgendein kleines Gebiet die volle Anzahl an Sternen erreichen und gegen Ischgl gewinnen. Nutzer, die das Ranking nicht ernst nehmen, oder strenger bewerten, oder lascher, oder mit anderem Maß (z.B. bei einer Kategorie “Landschaft”), zerstören dann schnell die ganze Statistik bzw. Nutzbarkeit.

Das passiert hier nicht, weil nur mit anderen eigenen Bewertungen eines jeden Benutzers verglichen wird und dann werden alle Gebiete anhand ihrer %tualen Siege geordnet.
 
Die Frage nach dem besten Skigebiet Europas lässt sich schlicht objektiv nicht beantworten.
Kommt halt auf die Vorlieben an.

Ich war 35 Jahre, meist in den Westalpen, in Großskigebieten unterwegs. Ostalpengebiete wie Dolomiten (Gröden), Ischgl, Arlberg, Saalbach-H.glemm u. Skiwelt waren auch dabei.

Mein persönlicher Favorit ist Zermatt/Cervinia/Valtournenche. Für mich als Paket klar Top.
Objektiv kann man für Z wg. der modernen Aufstiegshilfen und der spektakulären Berglandschaft argumentieren.
Beim Pistenrevier ist es subjektiv. Ich fands gut. Einem reinkarnierten Wasmeier oder Zurbriggen ist es sicher zu wenig fordernd.
Der kommt beispielsweise in Tignes-Val d´ Isere eher auf seine Kosten.

Mir z. B. waren die Dolos zu langweilig. Im berühmten 4Valees wars mir entweder zu flach oder zu steil.
St. Moritz-O.engadin fand ich super. Is halt genussorientiert wie Z.
Ausser dem Arlberg können m. M. nach die östter. Gebiete mit den Westapengebieten nicht mithalten. Zillertal kenn ich nicht.
 
Fab schrieb:
Mir z. B. waren die Dolos zu langweilig. Im berühmten 4Valees wars mir entweder zu flach oder zu steil.
St. Moritz-O.engadin fand ich super. Is halt genussorientiert wie Z.
Ausser dem Arlberg können m. M. nach die östter. Gebiete mit den Westapengebieten nicht mithalten. Zillertal kenn ich nicht.

35 Jahre und Subjektivität hin oder her, fang' halt deine Posts gleich mit "ich habe keine Ahnung..." an, dann muss man die nicht bis zum Ende durchlesen.
Ernst auf Ernst, wer die Landschaft in Südtirol nicht schätzt und meint, dass die österr. Skigebiete irgendwo international nicht mithalten können, hat Ski fahren nicht verstanden.
Ich würde Kleinlobming (und natürlich alles was darüber kommt) über die genannten Gebiete stellen.
 
j-d-s schrieb:
Und so ne Angabe wie vom Mölltaler Gletscher mit der offiziellen Angabe "bei Schlechtwetter ist die Bahn geschlossen" geht gar nicht. Was soll das? Was konkret soll "Schlechtwetter" sein, das ist doch völlig subjektiv.

Geht gar nicht würde ich nicht sagen, wobei es schon einen fahlen Beigeschmack hat. Warum ist das so, das müsste man halt auch dazusagen, wenn man sich schon an markigen Sprüchen abkaspert:

Sie stürzen sich halt auf das Argument "Gletscher" Skigebiet mit den damit verbundenen alpinen Gefahren, was ja seitens der Eigentümergesellschaft (Haftung, amerikanische Vorsichtigkeit) irgendwo auch verständlich ist und durch den Gast der durch diese angelockt wird auch teilweise begründet ist. Und da sie -anders als z.B. KSH oder Stubai- bei tatsächlich widrigen Bedingungen kein nennenswertes Angebot in niedrigeren Lagen haben (die 6KSB ist ganz einfach die Hauptbeschäftigungsanlage und halt blöderweise zum höchsten Punkt, und für's Gesamtbild muss man dazusagen, dass sie im Hochwinter wenn z.B. oberhalb EUB nichts mehr geht und die EUB, die SL bei der Mittelstation und Schwarzkopf laufen dann sehr wohl "mit eingeschränktem Angebot" aufmachen und das kommunizieren und nicht komplett schließen), kommt in den Randzeiten der Saison eine Schließung der 6KSB quasi einer Schließung des Skigebiets gleich.
Dito im Kaunertal, da schließen sie halt gleich die Straße.
Solange sie die Kommunikation und Info darüber weiter so gut, einfach und aktuell aufrecht erhalten (damit man sich im Falle des Falles den unnötigen Weg erspart) und die gefahrene Linie -wie über weite Teile der Saison gehandhabt- gleich und unverändert ist, dann ist das für mich okay. Zudem auch aus Marketing und Publicity-Sicht verständlich (wo man ja auch kämpfen muss und sich dementsprechend wenig erlauben kann), damit man nicht ums teure Geld erst Tageskarten verkauft nur damit der Gast dann oben feststellen muss, dass z.B. die 6KSB geschlossen ist und man für den ganzen Tag nur die Mittelstationsabfahrt hat.

Versorgung durch Bergrettung, Alpinpolizei usw. wäre ein weiterer Punkt, denn die ist im Mölltal auch nicht so einfach, bräuchte man aber gerade im Falle des Schlechtwetters denn da ist ja dann Hilfe von Außerhalb (z.B. Hubschrauber) eher unwahrscheinlich. Und auch in Ischgl wurden schon weite Teile des Gebiets bei Schlechtwetter gesperrt, wenn die Sprengmannschaften nicht an die obligaten Stellen gelangen können. Sicherheit geht immer vor! Nur ergibt sich halt im Falle des Mölltaler Gletschers bei Schlechtwetter die Crux, dass du ein gehöriges Mehr an Bergrettern auf dem Berg brauchst für verhältnismäßig weniger Gäste.

Was ich jedoch auch nicht okay finde in dem Punkt, dass sie die Schließungen wegen Schlechtwetter in den Randzeiten (Saisonstart und Saisonende) schon so offensichtlich machen, weil es ohnehin 'unprofitable' Tage sind und sie das gleich als Urlaubsabbau für das Personal nehmen können. Da wird es halt dann zur Farce, wenn der Sicherheitsaspekt für finanzielle Aspekte überstrapaziert wird.

So gehört das aufgedröselt und nicht mit kurzen, knappen Sprüchen irgendwas postuliert, denn gleich wie beim Kern-Thema gibt es dazu keine pauschale Aussage.
 
Guest schrieb:
Fab schrieb:
Mir z. B. waren die Dolos zu langweilig. Im berühmten 4Valees wars mir entweder zu flach oder zu steil.
St. Moritz-O.engadin fand ich super. Is halt genussorientiert wie Z.
Ausser dem Arlberg können m. M. nach die östter. Gebiete mit den Westapengebieten nicht mithalten. Zillertal kenn ich nicht.

35 Jahre und Subjektivität hin oder her, fang' halt deine Posts gleich mit "ich habe keine Ahnung..." an, dann muss man die nicht bis zum Ende durchlesen.
............................
Thema verfehlt! Es geht um Skigebiete, nicht um die schönsten Landschaften.
Aber deine Stärken liegen wohl eher beim Pöbeln.
 
Fab schrieb:
Ausser dem Arlberg können m. M. nach die östter. Gebiete mit den Westapengebieten nicht mithalten. Zillertal kenn ich nicht.

:wink: Stimme ich dir zu. Es gibt ein paar Außnahmen, aber nicht was Größe und Auswahl in einem Skigebiet anbelangt.
 
@Fab
Mimimi... ob Thema verfehlt oder nicht, das obliegt nicht dir zu entscheiden.
Ich könnte auch über frustfreies Umtopfen sinnieren, wenn das meine 5 Cent zu dem Thema wären.

Nach dieser Logik wäre also für dich eine Skihalle das beste Skigebiet - stabile Bedingungen, attraktive Pisten (fahren ja vom WC-Läufer bis Anfänger alle hin), moderne Aufstiegsanlagen, lange Öffnungszeiten.
Prove me wrong.
(Bonuspunkt für dich, du musst dich nicht mit störenden Landschaften rumärgern; Bonuspunkt für mich, die sind alle relativ weit weg von unserem gelobten Land und wir laufen uns nicht über den Weg.)
 
Ich respektiere eure Entscheidung und ihr werdet eure Gründe dafür haben.

Wobei ich Kommentare wie diese(gegen jenen Nutzer) trotzdem völlig daneben finde.
Das Statement stammt von einem anderen. Und den braucht man bitte nicht füttern! :roll:
Das kann man auch anders formulieren

Keine Frage. Und wir haben auch Verständnis, dass sich Debatten mal aufheizen können, dann jagt ein Wort das andere und langsam entgleist es dann immer mehr. Der Übergang zwischen "kann man auch netter sagen" über "so bitte nicht nochmal" bis hin zu "geht gar nicht" ist fließend. Wir haben in der langen Historie des Alpinforums selten User dauerhaft gesperrt, dafür muss man sich schon wiederholt Mühe geben um diesen Status zu erreichen - denn wie du selbst völlig zu Recht schreibst: In dieser Diskussion sind auch andere Teilnehmer ein bisschen aus der Form geraten. Wir machen das nicht an einer Sache fest.
 
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