lift-master
Zugspitze (2962m)
Habe leider nix in der Suchmaschine finden können.Deshalb die Frage.Hat jemand Infos warum das Skigebiet Biberg geschlossen wurde und was mit den alten Liftanlagen passiert ist?
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Alpi schrieb:Das Gebiet ist auch nicht ganz LSAP. Im Winter gibt es entlang es Fahrwegs eine Beleuchtet Rodelbahn.
Alpenkoenig schrieb:Genau - sonst hätte es LbRWAP heissen müssen = "Lost beleuchtete Rodel Winter Area Project"![]()
Dem Zustand nach zu urteilen, gebe ich der Bahn nicht mehr allzu viele Jahre. Ich war an einem Samstag dort und der Besuch war spärlich. Bei ca. 6 Stück gesichteten Lift/Kassapersonal denke ich auch nicht unbedingt gewinnbringend - vielleicht war es aber auch nur ein schlecht besuchter Tag.Alpi schrieb:Sollte die Sommerrodelbahn irgendwann nicht mehr in Betrieb gehen können
Pistenraupe brachte Tod
26.11.2004
Der Unfall auf der Skipiste
war an Tragik kaum zu überbieten: Bei einer Kollision mit einer Pistenraupe im Skigebiet Saalfelden starb im Februar 1996 ein 55-jähriger Schmiedemeister aus Bayern, der an einem FIS-Seniorenrennen hatte teilnehmen wollen. Ein 52-jähriger Mann aus Saalfelden, der das Geschehen miterleben musste, brach mit Herzversagen zusammen und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Eine junge Frau aus dem Chiemgau, eine Bekannte des Opfers aus Bayern, wurde angesichts des toten Freundes ohnmächtig und kam ebenfalls ins Krankenhaus. Schlimme Folgen hatte das Unglück auch für die Familie des Schmiedes: Der Handwerksbetrieb musste verkauft werden, Frau und Tochter - vorher in der Firma angestellt - wurden arbeitslos. Die Witwe versuchte, die Seilbahngesellschaft in Saalfelden wegen der ihrer Ansicht nach zum Unglückszeitpunkt unzulässigen Anwesenheit der Pistenraupe auf der Skistrecke in die Haftung für den Tod ihres Mannes zu nehmen. Zu diesem Zweck verpflichtete sie einen Rosenheimer und einen Salzburger Rechtsanwalt. Letztlich aber konnte die Betreibergesellschaft nicht mehr belangt werden. Worauf die Witwe die Advokaten bzw. deren Versicherungen in die Verantwortung nehmen wollte.
Nach einem siebeneinhalbjährigen Rechtsstreit, in dem ein Traunsteiner Gericht die Haftung der Anwälte bejahte und letztlich einen Vergleich vorschlug, kam es nach längerem Hin und Her doch noch zu einer Einigung. Die Witwe akzeptierte eine Entschädigung in Höhe von jeweils 35.000 Euro. SN/k.d.
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