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Biberglifte Saalfelden

lift-master

Zugspitze (2962m)
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Habe leider nix in der Suchmaschine finden können.Deshalb die Frage.Hat jemand Infos warum das Skigebiet Biberg geschlossen wurde und was mit den alten Liftanlagen passiert ist?
 
der Sessellift steht immer noch und ist glaub im Sommer auch noch in Betrieb.
 
Der Sesselbahn ist in Sommerbetrieb wegen der Sommerrodelbahn (glaub ich!!)
 
^^
genau so ist es! aber mehr weiß ich auch net! aber die dsb ist meines wissens auch net mehr im besten zustand! wäre daher im winter wohl net mehr rentabel und beschneiung hams da au net! aber genaue gründe weiß ich auch net und was es da noch gab weiß ich leider auch net...
 
Ja die DSB sieht irgendwie exotisch aus (siehe feratel-Kamera) :wink:
 
So, wie versprochen noch ein paar Bilder vom Biberg in Saalfelden.

Zuerst einmal das letzte Überbleibsel aus dem ehemaligen Schigebiet. Nämlich die Girak DSB, die die Sommerrodler nach oben bringt.

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Talstation der DSB Huggenberg, Bj.79/HU 345/L 955m

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Mit den Rolba Rodeln - die Plastikschlitten sind nur unmerklich stabiler als herkömmlich zu kaufende Plastikbobs.

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Kurz vor der Bergstation - mit Blick auf doch beachtliche Länge der Rodelbahn - insgesamt 63 Kurven- das bedeutet bei dem angejährten Material Schwerstarbeit.

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Saalfelden City Richtung Maria Alm/Hochkönig ...

Nun aber zum LSAP Teil des Biberges, der ab der Bergstation der DSB (eigentlich ehemaligen Mittelstation) beginnt.

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Ein etwas kürzerer Hang, der rechts von der DSB Richtung Leoganger Tal durch einen Schlepper bedient wurde. Rekonstruktion der ehemaligen Trasse aufgrund der Wanderkarte und dem einzigen Überbleibsel einer Lifthütte.

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Das Bild aus dem Rateforum leicht verändert. Von der DSB weg führte ein längerer Lift auf den Biberg.(genaugenommen Schultersbachhöhe - 1439m). Meines Wissens ein Schlepper, obwohl bei Skiresort (unter geschlossene Schigebiete) von 2 DSBs die Rede ist. Dürfte nicht stimmen.


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Die ehemalige Trasse

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Gleiche Stelle nur zurück Richtung DSB. Links davon der vorher gezeigte Hang Richtung Leoganger Tal.

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Nach der Waldschneise öffnet sich der Blick Richtung Gipfel. Links die Fortsetzung des langen Liftes und rechts ein weiterer Schlepper, die beide etwa auf gleicher Höhe endeten. Dazwischen gab es noch einen Verbindungslift.

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Von ganz oben

Soweit die Bilder - leider bin ich weder im Besitz von einer Panoramakarte bzw. Liftdaten, geschweige denn von Photos aus der aktiven Zeit. Auch das Einstellungsjahr kann ich nur schätzen, vermute aber Ende 80er/Anfang 90er Jahre.
Wer weiß noch mehr über Saalfelden und seinen Biberg?
 
Eingestellt worden ist glaub ich Mitte der 90 er.
 
Ja das war sicher nicht vor 95!

Das Gebiet ist auch nicht ganz LSAP. Im Winter gibt es entlang es Fahrwegs eine Beleuchtet Rodelbahn.
 
Vor 2 Jahren war ich mal zum Sommerrodeln dort. Die Bahn ist eigentlich schon recht lustig, allerdings waren bei unserer Gruppe zwei der Schlitten nicht ganz in Ordnung. Da ließen sich die Bremsen nicht ganz lösen und dementsprechend langsam gings für die beiden runter.

Der Winterbetrieb wurde soweit ich weiß erst nach 1995 eingestellt. Als wir beim Sommerrodeln da waren, verkündete ein Werbebanner irgendwas im Sinn von Wintervergnügen ohne Pistenrummel und empfahl den Biberg als Tourenziel. Ob diese Werbestrategie aber erfolgreich war weiß ich nicht!
 
Genau - sonst hätte es LbRWAP heissen müssen = "Lost beleuchtete Rodel Winter Area Project" :wink:
 
Alpenkoenig schrieb:
Genau - sonst hätte es LbRWAP heissen müssen = "Lost beleuchtete Rodel Winter Area Project" :wink:

Ist es aber nicht, weil die (Winter) Rodelbahn ja noch in Betrieb ist!

Der Eigentümer der Liftanlagen ist übrigens die Aberg-Hintertal Lift Gesellschaft in Maria Alm. Es würde sogar mal diskutiert die Sommerrodelbahn abzubauen und am Natrun wieder aufzubauen.
Zu Glück hat man die Idee dann doch wieder verworfen.
Sollte die Sommerrodelbahn irgendwann nicht mehr in Betrieb gehen können, wird man sicher alles abreißen und in Maria Alm etwas neues bauen.
Dann ist das Gebiet richtig LSAP oder was auch immer ihr wollt! :wink:
 
Alpi schrieb:
Sollte die Sommerrodelbahn irgendwann nicht mehr in Betrieb gehen können
Dem Zustand nach zu urteilen, gebe ich der Bahn nicht mehr allzu viele Jahre. Ich war an einem Samstag dort und der Besuch war spärlich. Bei ca. 6 Stück gesichteten Lift/Kassapersonal denke ich auch nicht unbedingt gewinnbringend - vielleicht war es aber auch nur ein schlecht besuchter Tag.
 
Etwas verspätet noch ein Pistenplan von 1989/90
 

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Gehört zwar in Medien-Berichte, aber extra ein neuer Thread?

Pistenraupe brachte Tod


26.11.2004






Der Unfall auf der Skipiste


war an Tragik kaum zu überbieten: Bei einer Kollision mit einer Pistenraupe im Skigebiet Saalfelden starb im Februar 1996 ein 55-jähriger Schmiedemeister aus Bayern, der an einem FIS-Seniorenrennen hatte teilnehmen wollen. Ein 52-jähriger Mann aus Saalfelden, der das Geschehen miterleben musste, brach mit Herzversagen zusammen und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Eine junge Frau aus dem Chiemgau, eine Bekannte des Opfers aus Bayern, wurde angesichts des toten Freundes ohnmächtig und kam ebenfalls ins Krankenhaus. Schlimme Folgen hatte das Unglück auch für die Familie des Schmiedes: Der Handwerksbetrieb musste verkauft werden, Frau und Tochter - vorher in der Firma angestellt - wurden arbeitslos. Die Witwe versuchte, die Seilbahngesellschaft in Saalfelden wegen der ihrer Ansicht nach zum Unglückszeitpunkt unzulässigen Anwesenheit der Pistenraupe auf der Skistrecke in die Haftung für den Tod ihres Mannes zu nehmen. Zu diesem Zweck verpflichtete sie einen Rosenheimer und einen Salzburger Rechtsanwalt. Letztlich aber konnte die Betreibergesellschaft nicht mehr belangt werden. Worauf die Witwe die Advokaten bzw. deren Versicherungen in die Verantwortung nehmen wollte.

Nach einem siebeneinhalbjährigen Rechtsstreit, in dem ein Traunsteiner Gericht die Haftung der Anwälte bejahte und letztlich einen Vergleich vorschlug, kam es nach längerem Hin und Her doch noch zu einer Einigung. Die Witwe akzeptierte eine Entschädigung in Höhe von jeweils 35.000 Euro. SN/k.d.

Quelle: SN
 
Hier sind noch ein paar Bilder vom 04.06.2010, als ich das LSAP-Gebiet Biberg in Saalfelden besuchte. Dort führt heute noch die 1.000 m lange Girak-DSB „Huggenberg“ vom Tal rauf, die man 1979 errichtet und irgendwann in letzter Zeit generalsaniert hat (neue Sessel, neuer Anstrich; die Bergstation sieht auch recht aufgefrischt auf)

Grund der Renovierung war wohl die Sommerrodelbahn, die von der DSB bedient wird. Auf Googleearth gibt es Bilder zum Anklicken, auf denen die Bahn noch ihre alten Sessel hängen hat.

Oben gab es als zweite Sektion einen recht langen Schlepper zum Gipfel. Ein zweiter SL begleitete ihn in der oberen Hälfte auf der anderen Seite der Piste. Ein dritter SL befand sich an einem Übungshang bei der Bergstation der DSB. Mehr weiß ich als Ortsfremder leider nicht.

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Trasse der DSB Huggenberg vom Parkplatz aus

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Talstation

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Auffahrt

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Blick zum Steinbruch rechts der DSB

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Unten sieht man die Rodelbahn

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Kuh-Clique unterhalb der Sesselbahn

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Bergstation

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DSB mit Saalfelden im Hintergrund

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Hier kam der Übungslift am Hang hinter der Bergstation rauf

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Zoom zur Talstation

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Überrest der Bergstation

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Trasse der „2. Sektion“ - eines recht langen Schlepplifts. Der wurde wie sein Nachbarlift weiter oben gründlichst abgebaut. Außer der Schneise und einem einzigen Fundament ist nichts geblieben. In 15 Jahren erinnert hier rein gar nichts mehr an das Skigebiet am Biberg

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Am Waldrand unten muss die Talstation gewesen sein

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Hier ging's steil durch den Wald hinauf

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Hier kam die Piste runter

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Das obere Gelände – links auf der Almwiese verlief der SL

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Bild vom Rückweg

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zur Verdeutlichung hab ich die Trasse eingezeichnet

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Hier kam die SL-Trasse aus dem Wald; leider war alles eingezäunt und voller Kühe, so dass ich lieber auf dem Wanderweg blieb

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Hier muss die Talstation des oberen SL gewesen sein, der am Waldrand bis zur Bergstation des anderen, vorhin gezeigten Schlepplifts hinaufreichte. Überreste von diesem Lift fanden sich überhaupt keine.

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Am Waldrand kam der Schlepper den Berg herauf; mittlerweile wachsen hier wieder Bäume. Fundamente gab es nicht zu sehen

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Zurück zum anderen Schlepper, der „2. Sektion“ - hier der Blick von der Trasse hinunter in Richtung Waldschneise

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Zoom

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Blick auf die weitere Trasse berauf

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Weiter oben: Trassenverlauf Richtung Berggasthaus (oben rechts)

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Blick über die frühere Hauptabfahrt

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Oberhalb des Berggasthauses: Links am Waldrand verlief die „2. Sektion“; rechts am Waldrand der kürze „Ergänzungs-Lift“

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Auf dem Weg oder vielleicht auch ein bisserl weiter links verlief die Trasse der 2. Sektion

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Blicke zurück

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Ich schaut noch einmal zur Trasse des anderen Schleppers, der rechts der Hauptlifts heraufkam: Hier die Trasse in Richtung Tal fotografiert

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Auf ging es in Richtung der Bergstationen der beiden Lifte, die nebeneinander lagen

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Doch auch hier gab es nichts mehr, das an den Skibetrieb erinnerte

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Blick zurück

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Das ist nur ein Jägerstand

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Ein Fundament fand ich dann doch noch!

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Blick vom Fundament auf die Trasse der „2. Sektion“

Noch ein paar allgemeine Biberg-Impressionen:

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Talfahrt mit der DSB:
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Da tut sich ein Abgrund auf – hier hätt ich nicht abseits der Piste fahren wollen!

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Wenn ich mich richtig erinnere war vor 1 - 2 Jahren der Lift mal wegen Problemen mit dem Steinbruch außer Betrieb. Wie lange das war, kann ich jedoch nicht genau sagen :gruebel: .
 
Mir ist grad bei einem Blick in den 1976er Skiatlas aufgefallen, dass zu dieser Zeit bereits ein Sessellift zur Schultersbachhöhe eingezeichnet ist - genauer gesagt ein ESL. Da die Girak-DSB erst 1979 gebaut wurde, existierte da offensichtlich eine Vorgängeranlage! Leider hab ich das erst jetzt entdeckt - sonst hätte ich bei meinem Juni-Besuch noch die alte Schneise fotografieren können. (Auf Googleearth ist sie unzweifelhaft zu erkennen.)

Der ESL verlief weiter in Richtung Zell am See und führte direkt zum Berggasthof Biberg hinauf. (so ist's auch im 1976er Plan eingezeichnet)
 
Als ich am Samstag (21.08.10) in Saalfelden vorbeigekommen bin, hab ich noch die alte Schneise des ersten Sessellifts zur Schultersbachhöhe rauf fotografiert. Lt. Skiatlas 1979 sei Saalfelden „vor 30 Jahren“ - also 1949 – Besitzer des ersten Sessellifts im Salzburger Lands gewesen (keine Ahnung, ob das zutrifft. Ein Bild ist sogar auch noch drin!).
Sicher ist, dass man den ESL 1979 abgerissen hat und ein ganzes Stück weiter rechts davon eine Girak-DSB zur Huggenbergalm hinauf gebaut hat, die kürzer wie der Lift von 1949 ist.

Vom Uralt-ESL sind nach 31 Jahren noch die Talstation und die Waldschneise zu sehen. Die Bergstation befand sich beim Gasthaus Biberg oben, wo ich bei meiner Juni-Wanderung nichts bemerkt hatte. Die Trasse ist mittlerweile stark zugewachsen und würde einem so gar nicht auffallen. Die Talstation (gleich an der Abzweigung von der Bundesstrasse zur DSB hinter) wird mittlerweile als Scheune genutzt...

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Weiter rechts: Die Girak-DSB, welche den ESL 1979 ersetzt hat

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Die ESL Talstation – von hinten sieht sie überhaupt nicht danach aus und ich habe erst, als ich die Vorderseite erblickte, bemerkt, dass sie es ist. Ich hatte zunächst geglaubt, dass der ESL näher am Berg dran losging. Na ja – in den 40ern hat man halt noch andere Stationen gebaut...

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Der ESL ging erst mal über den Hügel rüber, ehe der eigentliche Anstieg kam.

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Wer hätte ohne Vorwissen die ESL-Schneise erkannt? (Immerhin 31 Jahre „LSAP“)

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Zoom

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noch mehr Zoom; rechts die Schneise stammt von ner Stromleitung (also völlig uninteressant!)

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Jetzt gab es keinen Zweifel mehr: DAS war die Talstation

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Inzwischen hielt auf der Straße ein Auto und eine ältere Frau beäugte mich streng und fragte, was ich da zu suchen habe. Als ich den alten Sessellift erwähnte, wurde sie schlagartig freundlicher, meinte nur, dass das ja schon lang her ist und fuhr wieder weiter...

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Innenleben

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Nochmals die Trasse direkt vom Einstieg aus...

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Da lacht das Herz eines jeden LSAP-Fans!

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Seit 1979 hat da keine mehr rumgeschalten

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