Florian86
Rigi-Kulm (1797m)
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Danke erstmal für diesen Thread, denn ich sehe - trotz allen negativen Aspekten - tatsächlich einiges Gutes.
1. Ich schlafe deutlich mehr als in Vor-Corona-Zeiten, im Alltag hab ich im Wochendurchschnitt zwischen 6 und 6,5h Schlaf, im Urlaub zwischen 6,5 und 7,5h, seit Mitte März bin ich eher im Urlaubsmodus.
2. Homeoffice: vor Corona 2 mal die Woche für den einen Job, und 3 Tage für den anderen Job im Büro, da es keine Betriebsvereinbarung für Homeoffice gab und da der Chef nie wollte, dass wir ins Homeoffice gehn; jetzt alle 5 Tage im Homeoffice. Die Kommunikation könnte zwar etwas besser sein, aber ich vermiss es definitv nicht mit dem Fahrrad 35min einfach in die Arbeit zu fahren
3. Zeit mit meinem Freund: da er auch im Homeoffice arbeitet haben wir uns einen großen Tisch ins Wohnzimmer gestellt, an dem wir gemeinsam sitzen, arbeiten, und uns nahezu den ganzen Tag "haben" - bis auf einen etwas anderen Schlafrhythmus
4. Mehr Ruhe
4.1 Deutlich weniger Autos auf der normalerweise doch recht vielbefahrenen Straße vor dem Haus
4.2 Für größere und kleinere Projekte daheim: Haus und Garten verschönern, ausgiebiger Kochen, Eis machen, mehr um die Pflanzen kümmern und neues aussäen bzw. vorziehen, Essens-Karteikarten erstellen (erleichtert die Wochenplanung)... oder einfach nur im Garten in der Sonne liegen und lesen
5. Ich hab wieder mit joggen angefangen, mal schaun wie lange ich das durchhalte.
6. Geld: kaum mehr Gelegenheit welches auszugeben, aber trotzdem weiterhin voll beschäftigt. Außerdem bisschen Aktienglück gehabt, mit dem Gewinn könnte ich wohl einen durchschnittlichen Sommerurlaub finanzieren; wahrscheinlich bin ich zu früh ausgestiegen, aber an (guten) Gewinnen ist ja noch nie jemand gestorben.
1. Ich schlafe deutlich mehr als in Vor-Corona-Zeiten, im Alltag hab ich im Wochendurchschnitt zwischen 6 und 6,5h Schlaf, im Urlaub zwischen 6,5 und 7,5h, seit Mitte März bin ich eher im Urlaubsmodus.
2. Homeoffice: vor Corona 2 mal die Woche für den einen Job, und 3 Tage für den anderen Job im Büro, da es keine Betriebsvereinbarung für Homeoffice gab und da der Chef nie wollte, dass wir ins Homeoffice gehn; jetzt alle 5 Tage im Homeoffice. Die Kommunikation könnte zwar etwas besser sein, aber ich vermiss es definitv nicht mit dem Fahrrad 35min einfach in die Arbeit zu fahren
3. Zeit mit meinem Freund: da er auch im Homeoffice arbeitet haben wir uns einen großen Tisch ins Wohnzimmer gestellt, an dem wir gemeinsam sitzen, arbeiten, und uns nahezu den ganzen Tag "haben" - bis auf einen etwas anderen Schlafrhythmus
4. Mehr Ruhe
4.1 Deutlich weniger Autos auf der normalerweise doch recht vielbefahrenen Straße vor dem Haus
4.2 Für größere und kleinere Projekte daheim: Haus und Garten verschönern, ausgiebiger Kochen, Eis machen, mehr um die Pflanzen kümmern und neues aussäen bzw. vorziehen, Essens-Karteikarten erstellen (erleichtert die Wochenplanung)... oder einfach nur im Garten in der Sonne liegen und lesen
5. Ich hab wieder mit joggen angefangen, mal schaun wie lange ich das durchhalte.
6. Geld: kaum mehr Gelegenheit welches auszugeben, aber trotzdem weiterhin voll beschäftigt. Außerdem bisschen Aktienglück gehabt, mit dem Gewinn könnte ich wohl einen durchschnittlichen Sommerurlaub finanzieren; wahrscheinlich bin ich zu früh ausgestiegen, aber an (guten) Gewinnen ist ja noch nie jemand gestorben.

