• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Coronavirus 2019-nCoV

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Etwas Schwachsinnig, die DSB ist ja im Freien! Naja mal schauen irgendwann wird der Kram hoffentlich zurückgefahren, die Infektionszahlen sehen für München weiterhin sehr gut aus (nur 12 neue) und da waren ein paar sicher mit Meldeverzug. In Bayern gehts am 30.5. wieder los Aber auch da Maske auf nem offenen Sessel beim Einstieg oder Ausstieg vermute ich mal, also mehr als runterziehen geht da nicht, sonst kann die ja runterfallen und man kommt unten ohne an. In der Gondel leuchtet das mir ja ein.

Aber vieles ist dzt. Schwachsinnig. hab heute nochmal einen längeren Spaziergang bei mir im Landkreis gemacht, 17km von der S-Bahn in Hebertshausen bis zu mir Nach Hause mit langer Einkehr in Mariabrunn. Bei Tisch darf man gnädigerweise die Maske abnehmen, aber will man sich was bestellen (SB) oder aufs Klo muss das "Fotznkondom" (hoffe das ist nicht zu derb) wieder rauf, zu häufiges Aufsetzen lässt sich aber leicht verhindern, wenn man ne Mass trinkt und ned bloss ne Halbe, weil an der sitzt man ja länger. Und das ist bei mir bei um die 25°C schon unangenehm, im Hochsommer können da durchaus einige umkippen. Oder ich bins ned gewohnt. Z.B: meine Schimaske hab ich seit ich die habe nur 3x auf gehabt, aber dann auch nur so lang bis ich "warmgelaufen" war. Aber durch die kann man Besser Atmen als geknebelt. Und mit der "Neuen Normalität" könnts mir gehen, hoffe mal, dass dieser Experte, da war ja gestern was hier im Forum, oder Vorgestern, recht hat. Dass das Covid 19 nach seiner Weltreise von selbst wieder abhaut, ähnlich wars ja beim Ersten SARS-Coronavirus.
Zweite Welle kann kommen und die wird wohl Influenza heißen (und ist altbekannt). Und ne andere 2. Welle geht schon los die nennt sich aber Pleitewelle und hat wenig mit dem Virus zu tun: Den Paulaner im Tal hats erwischt, wobei es aber da eh viele Gasthäuser gibt in dem Bereich. Und ich glaub das wird nicht der einzige Bleiben, grad in der Innenstadt gibts ja in München reichlich Konkurrenz. Den Zeitungsartikel finde ich gerade nicht mehr.

Übrigens wurden bei mir keine Daten genommen, nicht mal nachgefragt, wird wohl da nur bei größeren Gruppen gemacht. Obs meine Stammwirte im Ort machen, wenn die wieder auch Innen dürfen weiß ich ned, da noch nicht getestet. Ich zieh ja eh den Biergarten vor, wenn das Wetter mitspielt.

mFg Widdi
 
Widdi schrieb:
Und ne andere 2. Welle geht schon los die nennt sich aber Pleitewelle und hat wenig mit dem Virus zu tun: Den Paulaner im Tal hats erwischt, wobei es aber da eh viele Gasthäuser gibt in dem Bereich. Und ich glaub das wird nicht der einzige Bleiben, grad in der Innenstadt gibts ja in München reichlich Konkurrenz. Den Zeitungsartikel finde ich gerade nicht mehr.

Da muss man aber auch ehrlich sein, der PIT hatte in den letzten Jahren in München schon keinen guten Ruf mehr und war hauptsächlich als Touristenabzocke verschrien. Ich war selber lange nichtmehr dort, aber das letzte mal war nichts los bis auf ein paar Asiatengruppen, die Bedienung war noch unfreundlicher als im Hofbräuhaus und das Essen noch schlechter (von dem was die als Bier verkaufen ganz zu schweigen ;) ) - Also wirklich nicht schad drum.
 
Widdi schrieb:
Etwas Schwachsinnig, die DSB ist ja im Freien! Naja mal schauen irgendwann wird der Kram hoffentlich zurückgefahren, die Infektionszahlen sehen für München weiterhin sehr gut aus (nur 12 neue) und da waren ein paar sicher mit Meldeverzug. In Bayern gehts am 30.5. wieder los Aber auch da Maske auf nem offenen Sessel beim Einstieg oder Ausstieg vermute ich mal, also mehr als runterziehen geht da nicht, sonst kann die ja runterfallen und man kommt unten ohne an. In der Gondel leuchtet das mir ja ein.
Ich denke mal es geht bei der Maskenpflicht um den Schutz des Personals bei Zu- und Ausstieg in den Stationen.
 
Naja dazu kommt aber auch@Chense, dass der Inhaber vom Paulaner im Tal auch schon 74 Jahre alt ist. Ich war in dem Lokal noch nie drin, ich kenn andere bessere Lokale, eines schon in der selben Straße aber ziemlich teuer (Tegernseer im Tal) oder das Augustiner-Stammhaus zwischen Marienplatz und Stachus. Aber mit Abstand (Essen und co ned Corona!) eines der für mich besten Lokale ist der Dalmatiner Grill (kroatisch) in M-Bogenhausen. Preislich zwar auch München-typisch nicht die günstigsten, aber da wenn man eine der größeren Grilltellervarianten nimmt ist man mehr als voll :fastfood:
Und Anfahrt aus der Innenstadt: mit der U-Bahn zum Prinzregentenplatz und dann weiter mit kurzem Fußweg ca. 10-15min ab Stachus, komplett)
Besonders die kleineren Lokale werden mit den Regeln so ihre Probleme kriegen. Welche, die einen großen Saal, Biergarten oder generell große Räumlichkeiten haben, haben noch genug Plätze übrig. Aber die kleineren, da wirds schwierig, vor allem weil viele auch recht beengte Räumlichkeiten haben. Für mich ist das auch langsam eine Wettbewerbsverzerrung, naja mal schauen was da noch raus kommt. Momentan sagt ja jeder jeden Tag was anderes und man kapiert bei dem ganzen Regulierungswahn ohnehin nix mehr.

mFg Widdi
 
Zur Diskussion über die zweite Welle.

Was versteht man eigentlich unter zweiter Welle ?
Ein erneuter Anstieg mit Wachstumsraten bis zu 30% pro Tag bei den aktiven Fällen wie im März oder einen vorrübergehenden Anstieg mit Wachstumsraten von wenigen Prozent pro Tag bei den aktiven Fällen.

Ersteres halte ich eigentlich für ausgeschlossen. Das letzteres vorkommen kann, ist klar. Aber dann gleich von einer "zweiten Welle" zu sprechen halte ich für Bildzeitungsniveau.
 
Widdi schrieb:
Naja dazu kommt aber auch@Chense, dass der Inhaber vom Paulaner im Tal auch schon 74 Jahre alt ist. Ich war in dem Lokal noch nie drin, ich kenn andere bessere Lokale, eines schon in der selben Straße aber ziemlich teuer (Tegernseer im Tal) oder das Augustiner-Stammhaus zwischen Marienplatz und Stachus. Aber mit Abstand (Essen und co ned Corona!) eines der für mich besten Lokale ist der Dalmatiner Grill (kroatisch) in M-Bogenhausen. Preislich zwar auch München-typisch nicht die günstigsten, aber da wenn man eine der größeren Grilltellervarianten nimmt ist man mehr als voll :fastfood:
Und Anfahrt aus der Innenstadt: mit der U-Bahn zum Prinzregentenplatz und dann weiter mit kurzem Fußweg ca. 10-15min ab Stachus, komplett)
Besonders die kleineren Lokale werden mit den Regeln so ihre Probleme kriegen. Welche, die einen großen Saal, Biergarten oder generell große Räumlichkeiten haben, haben noch genug Plätze übrig. Aber die kleineren, da wirds schwierig, vor allem weil viele auch recht beengte Räumlichkeiten haben. Für mich ist das auch langsam eine Wettbewerbsverzerrung, naja mal schauen was da noch raus kommt. Momentan sagt ja jeder jeden Tag was anderes und man kapiert bei dem ganzen Regulierungswahn ohnehin nix mehr.

mFg Widdi

Ich werde das ganze dann nächste Woche, wenn ich auf Heimatbesuch wieder testen. Ich bin allerdings kaum direkt in der Stadt zum Essen sondern lieber bei mir draußen im Viertel und auch da immer weniger, da ich mir immer sage: Wenn das essen nicht so gut schmeckt wie wenn ich es selbst koche ist es mir das Geld nicht wert und das trifft leider immer häufiger zu (was aber nichtmal an meinen überragenden Kochkünsten liegt :D)

Um zum Thema an sich noch was beizutragen: Ja es gibt da ziemlich schwierige und nervige Regeln, immerhin eines muss man aber der Stadt lassen! Man hat verlässlichen Quellen (also meiner Mutter die ein paar Wirte gefragt hat :D) zufolge die Regelungen bezüglich der Außenbestuhlung insofern großzügig ausgelegt, dass dort wo der Gehweg breit genug ist der Verlust an Außenplätzen durch die Abstandsregeln dadurch einigermaßen ausgeglichen werden kann, dass die Tische auf eigentlich öffentliche Flächen gestellt werden. Davon profitiert natürlich nicht jeder (meine Lieblingseisdiele hat z.B. das Problem, dass sie sich jetzt mit dem Nachbarrestaurant die Flächen teilen muss und irgendwo müssen die Fußgänger vorbei, das Augustiner am Dante hingegen hat scheinbar die Erlaubnis bis zu 1,5 zusätzliche Tischreihen aufzustellen) - Immerhin dieses Entgegenkommen muss man auch mal loben.
 
Fab schrieb:
Du bist Hellseher?
Auch ohne dringewesen und Hellseher zu sein, weiß ich, daß es in anderen Lokalen besseres Bier gibt :lol: .

Ich kenne den Laden nicht von innen (wüßte niemanden, der ihn mir empfohlen hätte). Innenstadtlagen, die stark vom Tourismus abhängen, werden es natürlich schwer haben. Man weiß aber auch nicht, wie die vorher gewirtschaftet haben. Der Wirt selbst, der in der Münchner Schickeria zuhause ist und eine eigene TV-Sendung hat (wenngleich nur in einem Lokalsender) düfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Not leiden. Er läßt die Betriebsgesellschaft in Konkurs gehen.

Gegenbeispiel ist ein kleiner gehobener Italiener im Münchner Westen, der primär von Stammkundschaft lebt. Ich war gestern dort und habe mit der Wirtin gesprochen (und natürlich auch gegessen). Die sind zuversichtlich, daß sie das durchstehen werden, weil sie offenbar Rücklagen schaffen konnten, obwohl sie erst 2017 aufgemacht haben. ("Wir waren die letzten drei Jahre sehr fleißig und im August werden wir dieses Jahr offen bleiben").
 
Tobi-DE schrieb:
biofleisch schrieb:
Die Animation halte ich für Panikmache, da die Fakten von Streek eindeutig belegen, dass selbst bei tagelangem, engem Kontakt (Haushalt, Familie!) sich deutlich weniger Personen in einem Haushalt anstecken, als vielfach angenommen. In den untersuchten Mehrpersonen-Haushalten war das Risiko für die Ansteckung einer weiteren Person überraschend gering.

Wenn man nun noch die Situation im Restaurant oder gar Biergarten annimmt, bei der sich fremde Personen nur flüchtig begegnen und Abstand halten, dann sollte auch jedem Drostlosen Fanboy klar werden, dass es eigentlich auch keine Masken mehr braucht.
Die fachliche Kritik an der Heinsberg-Studie darf sich jeder gerne selbst ergoogeln, ich spüre schon länger eine gewisse Mündigkeit. Meine Meinung hat sich gebildet, die "der anderen" wohl auch.

Man könnte auch schreiben: "Danke Herr Drosten, danke Herr Wieler, Dank dem RKI haben wir in Deutschland nun eine Massenpanik, welche sich nicht mehr eindämmen lässt."

20.000 / 80.000.000 = 0,00025!!! Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der 80 Millionen Bundesbürger, einen der rund 20000 Infizierten trifft und sich infiziert!
Diese Zahldürfte sogar noch weitaus geringer sein, da (Indizien):
  • Die Infizierten sich selbst in Quarantäne begeben
  • Die Infizierten Masken tragen sollen
  • Ein kurzer Kontakt wohl nicht für eine Infektion ausreicht
  • Studien belegen (Streek), dass selbst intensiver Kontakt (Hausgemeinschaft) nicht in allen Fällen für eine Infektion ausreicht

Trotzdem ist das ganze Land (und vor allem die Medien - bringt Quote!) in Panik und freut sich noch darüber! Gut gemacht Herr Drosten!

Und selbst wenn hunderte Mediziner sagen, dass der Lockdown und Masken nicht (mehr) nötig sind, wachen die Paniker nicht auf und schreien statt dessen"Verschwörungstheorie, Verschwörungstheorie": https://www.spiegel.de/panorama/bildung/corona-krise-mediziner-fordern-komplette-schul-und-kita-oeffnung-a-4d1a0336-680d-4259-818e-7a263732f811?fbclid=IwAR3mn30U6l5hJShRgMsuta2ndGs7xz7NXmTLBkHDj7NmCku7YbnLOSC8zxI
 
biofleisch schrieb:
Man könnte auch schreiben: "Danke Herr Drosten, danke Herr Wieler, Dank dem RKI haben wir in Deutschland nun eine Massenpanik, welche sich nicht mehr eindämmen lässt."

20.000 / 80.000.000 = 0,00025!!! Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der 80 Millionen Bundesbürger, einen der rund 20000 Infizierten trifft und sich infiziert!
Diese Zahldürfte sogar noch weitaus geringer sein, da (Indizien):
  • Die Infizierten sich selbst in Quarantäne begeben
  • Die Infizierten Masken tragen sollen
  • Ein kurzer Kontakt wohl nicht für eine Infektion ausreicht
  • Studien belegen (Streek), dass selbst intensiver Kontakt (Hausgemeinschaft) nicht in allen Fällen für eine Infektion ausreicht

Trotzdem ist das ganze Land (und vor allem die Medien - bringt Quote!) in Panik und freut sich noch darüber! Gut gemacht Herr Drosten!

Und selbst wenn hunderte Mediziner sagen, dass der Lockdown und Masken nicht (mehr) nötig sind, wachen die Paniker nicht auf und schreien statt dessen"Verschwörungstheorie, Verschwörungstheorie": https://www.spiegel.de/panorama/bildung/corona-krise-mediziner-fordern-komplette-schul-und-kita-oeffnung-a-4d1a0336-680d-4259-818e-7a263732f811?fbclid=IwAR3mn30U6l5hJShRgMsuta2ndGs7xz7NXmTLBkHDj7NmCku7YbnLOSC8zxI
Also einerseits nimmst die Maßnahmen, um die Wahrscheinlichkeit runter zu rechnen, andererseits erklärst, dass sie nicht mehr notwendig sind, erkennst dabei auch nicht, dass ohne Maßnahmen R0 steigen würde. Dann rechnest die Wahrscheinlichkeit so, dass der dann Infizierte keinen mehr anstecken kann, sprich in 2-3 Wochen ist das Virus deinen Annahmen nach ausgestorben. So viel Müll auf einmal schreiben ist schon eine Kunst. Ich frage mich ja immer wieder, ob das einfach nur stupide gedacht ist und tatsächlich der Verstand für mehr fehlt, oder irgendwelche kruden Hirnwandlungen für so ein Denken notwendig sind.
 
Martin_D schrieb:
Was versteht man eigentlich unter zweiter Welle ?
Den Winter 1918 z.B.:

1918_spanish_flu_waves.gif
 
Che schrieb:
[...Schwurbel...] ohne Maßnahmen R0 steigen würde. Dann rechnest die Wahrscheinlichkeit so, dass der dann Infizierte keinen mehr anstecken kann, sprich in 2-3 Wochen ist das Virus deinen Annahmen nach ausgestorben. So viel Müll auf einmal schreiben ist schon eine Kunst. Ich frage mich ja immer wieder, ob das einfach nur stupide gedacht ist und tatsächlich der Verstand für mehr fehlt, oder irgendwelche kruden Hirnwandlungen für so ein Denken notwendig sind.
Ein echter Panik-Post. Vielmehr kann man dazu kaum schreiben. Vielleicht noch das: Du verstehst offenbar die Bedeutung von R0 im Zusammenhang mit sinkenden Infektionszahlen und einer großen Grundgesamtheit nicht. Im übrigen habe ich die Maßnahmen (welche nur bei Infizierten sinnvoll sind!) lediglich erwähnt, um klar zu stellen, dass die Berechnete Trefferwahrscheinlichkeit (gerundet 0,002%!) noch mal deutlich niedriger sein müsste! Man kann aber auch im Panikmodus bleiben- so wie du!
 
Wenn ich die Emails so lese, die ich bekomme, oder nur einfach die Reaktionen der Kunden sehe, gibt es die Panik sehr wohl.

Gerade von Menschen die gerne noch 10 - 15 Jahre unbeschwertes Leben hätten. Kann ich auch verstehen.
 
In AT wurden heute eine größere Zahl an Genesenen in die Statistiken eingepflegt. Damit gibt es mit Stand 20.05. 09:30 760 Erkrankte. Das sind weniger als 0,1 Promille der Bevölkerung.
https://www.derstandard.at/story/2000115810293/aktuelle-zahlen-zum-coronavirus

Auch ich wünsche mir schon seit mehreren Wochen, dass das Thema „2. Welle“ endlich einmal zu Ende gedacht wird. Was soll das eigentlich sein? Ab welchen Steigerungsraten bzw. Infiziertenzahlen ist es eine „Welle“? Und was soll dann passieren? Wie lange warten wir noch auf diese 2. Welle - zwei Wochen, zwei Monate oder gar zwei Jahre? Warten wir anschließend auf die dritte Welle usw.?

Fragen, die sich offenbar keiner stellt und auch keiner stellen will. Mein Eindruck ist, dass man lieber das Angst- und Paniklevel hochhalten will, zB. mit blödsinnigen Schutzmaskenregeln und Sportverbot für die armen Schulkinder, um von den katastrophalen wirtschaftlichen und sozialen und auch gesundheitlichen (es sind immer noch viele medizinische Behandlungen hintangestellt) Folgen abzulenken.
 
biofleisch schrieb:
[*]Ein kurzer Kontakt wohl nicht für eine Infektion ausreicht
Hmmm, bei Webasto in der Kantine hat offenbar ein kurzer Kontakt ausgereicht, um jemand anderen anzustecken. Da hat nur jemand nach einem Salzstreuer gefragt, weil auf seinem Tisch das Salz fehlte:
https://www.sueddeutsche.de/muenche...ebasto-infektionsrisiko-salzstreuer-1.4912431

Zitat:"Doch das Salz fehlte, weshalb er sich zu einem Kollegen umdrehte, mit dem er Rücken an Rücken saß. Er fragte, ob er sich den Salzstreuer vom Nebentisch ausleihen könne, der Kollege reichte ihn herüber - und steckte ihn dabei an. So jedenfalls beschreibt es eine Studie, die Forscher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, des Robert-Koch-Instituts und der Berliner Charité in der Fachzeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht haben."

Andererseits haben sich z. B. Leute, die eine Stunde mit der infizierten chinesischen Mitarbeiterin in einem Raum saßen, nicht angesteckt...
 
wmenn schrieb:
biofleisch schrieb:
[*]Ein kurzer Kontakt wohl nicht für eine Infektion ausreicht
Hmmm, bei Webasto in der Kantine hat offenbar ein kurzer Kontakt ausgereicht, um jemand anderen anzustecken. Da hat nur jemand nach einem Salzstreuer gefragt, weil auf seinem Tisch das Salz fehlte:
https://www.sueddeutsche.de/muenche...ebasto-infektionsrisiko-salzstreuer-1.4912431

Zitat:"Doch das Salz fehlte, weshalb er sich zu einem Kollegen umdrehte, mit dem er Rücken an Rücken saß. Er fragte, ob er sich den Salzstreuer vom Nebentisch ausleihen könne, der Kollege reichte ihn herüber - und steckte ihn dabei an. So jedenfalls beschreibt es eine Studie, die Forscher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, des Robert-Koch-Instituts und der Berliner Charité in der Fachzeitschrift The Lancet Infectious Diseases veröffentlicht haben."

Andererseits haben sich z. B. Leute, die eine Stunde mit der infizierten chinesischen Mitarbeiterin in einem Raum saßen, nicht angesteckt...

Das Leben ist eine Gauß-Kurve... :wink: Es geht immer nur um Wahrscheinlichkeiten.
 
Martin_D schrieb:
Ein erneuter Anstieg mit Wachstumsraten bis zu 30% pro Tag bei den aktiven Fällen wie im März oder einen vorrübergehenden Anstieg mit Wachstumsraten von wenigen Prozent pro Tag bei den aktiven Fällen.

Ersteres halte ich eigentlich für ausgeschlossen.
Warum hältst du das für ausgeschlossen?
 
Schusseligkite schrieb:
Warum hältst du das für ausgeschlossen?

Mehr Sensibillität in allen Bevölkerungsschichten, höhere Testkapazitäten und systematischere Vorgehensweisen.
Alle verantwortlichen Stellen haben nun Erfahrung mit solch einer Situation und können nun schneller und differenzierter entscheiden.
Im März haben ja alle Stellen eher planlos und nach Bauchgefühl agiert, was man aufgrund mangelnder Erfahrung ja aber auch nicht zum Vorwurf machen kann.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben