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Coronavirus 2019-nCoV

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starli schrieb:
simmonelli schrieb:
WackelPudding schrieb:
Jetzt aber alles Corona unterzuordnen ist absolut daneben.
Was ich immer nicht verstehe: Wo bitte ordnen wir in Deutschland denn *alles* Corona unter? Mit Ausnahme von Großveranstaltungen in Innenräumen ist doch im Prinzip das Meiste unter Einhaltung von Hygienevorschriften erlaubt. Kinder gehen in die Schule, Menschen gehen in Restaurants, Sportvereine bieten wieder Kurse an usw. Und das scheint in Österreich nicht anders:

Na vielleicht hast du ja noch nicht mitbekommen, dass man Teile Österreichs und auch anderer Länder in Deutschland als Risikogebiet eingestuft hat, womit bei Rückkehr Quarantäne oder negative Tests nötig sind. Entsprechend werden viele gesunde Menschen daran gehindert, in den Urlaub zu fahren. Manche Konsumenten konsumieren auch im Inland weniger wegen der Maskenverpflichtung, andere weil sie Angst vor einer Ansteckung haben, wieder andere weil sie Angst vor Rezession haben, evtl. in Kurzarbeit sind.

Bei quasi allem, was man momentan außerhalb der eigenen 4 Wände machen will, muss man sich fragen, was man wegen den Coronamaßnahmen bedenken muss. Wenn das keine komplette "Unterordnung" ist, weiß ich nicht?! "Normal leben" geht anders.

Danke für die süffisante Belehrung zu Beginn, aber Du darfst mir glauben das meine 6 Sinne ganz gut funktionieren. Die eigentliche Frage hast Du aber leider nicht beantwortet: wo ist ein Minderkonsum bzw. eine Einschränkung für ja per Definition nicht notwendige Urlaubsfahrten denn die totale Unterordnung? Es gibt natürlich Maßnahmen und Einschränkungen und meine Aussage war, dass selbst der immer wieder gelobte Hr. Streek nicht per se gegen Maßnahmen ist. Man kann und soll über einzelne Dinge sicherlich disktutieren und streiten, aber wenn "normal" für Dich bedeutet wie in 2019 zu leben und nur das der Maßstab ist, brauchen wir nicht mehr diskutieren.

Ich halte Maskentragen und Einschränkungen beim Urlaub nicht für den Untergang des Abendlandes. Und schon gar nicht für eine Einschränkung meines *gesamten* Lebens - lästig aber OK. Ich kann im Kino und Theater auch ganz gut mit dem Abstand leben und muss persönlich nicht schon wieder ins Fußballstadion rennen (wo ich sonst sehr gern beim VfB bin). Mittlerweile stelle ich sogar eine gewisse Lernkurve bei den Verantwortlichen fest und gestehe Ihnen diese auch zu. Also ja es gibt natürlich Auswirkungen, wo die aber über die Maßen unverhältnismäßig sind, kann ich immer noch nicht erkennen.


Mt. Cervino schrieb:
simmonelli schrieb:
Danke für das Teilen. Fasst gut zusammen, was man auch in den Zeitungen so lesen konnte (OK - kann ich nur für die Stuttgarter und Süddeutsche beurteilen). Aber warum wundert Dich so etwas in der ARD läuft? Zeigt nur dass diese ganzen Unterstellungen von Propaganda falsch sind und zu kurz greifen ...
Ich freue mich ja, aber so deutlich und nüchtern dargestellt habe ich das selten in der ARD gesehen. Meist ist es ja eher die andere Richtung (exponentielles Wachstum, bald 20000 Fälle, reiner Fokus auf Infiziertenzahlen etc.) die bei derartigen Berichten im Vordergrund stehen.

Fakten kommen leider grundsätzlich mittlerweile ein wenig kurz. Das betrifft viele Themen und auch nicht nur den ÖR :(


christopher91 schrieb:
Und das gilt denke ich für die Mehrheit. Und diese würde dies über kurz oder lang durchsetzen.

Da wäre ich mir nicht sicher, sonst hätten/würden Staaten wie die DDR, die Sowjetunion, China oder die Türkei das nicht so lange und erfolgreich praktizieren - also das Leben mit massiven Einschränkungen. Die Leute arrangieren sich ganz schnell mit der Situation. Die finden sie dann immer noch sch... - soweit hast Du Recht - dass sie aber auch eine Änderung aber durchsetzen, sehe ich nicht als Automatismus. Zumal das Ganze ja schleichend kommt ...

Bitte nicht für jedes Zitat einen neuen Beitrag posten. / Mod. maba04
 
simmonelli schrieb:
...aber wenn "normal" für Dich bedeutet wie in 2019 zu leben und nur das der Maßstab ist, brauchen wir nicht mehr diskutieren.
Gott sei Dank fällt es nicht allen so leicht wie Dir, sich mit der "neuen Normalität" einfach abzufinden.

simmonelli schrieb:
Die Leute arrangieren sich ganz schnell mit der Situation.
Es gibt halt immer Leute, welche auf die Anordnung, den Gesslerhut zu grüßen, untertänigst fragen: "wie oft, Herr?".

Und andere, die fragen "Warum?".
 
@simmonelli: Du kannst aber deinen Unmut in "friedlicher" Form äussern, indem du bei den nächsten Wahlen (und die kommen in Demokratien früher oder später) die Regierung, die dir das zumutet, abwählst. Die Regierung kann also nur sehr vorübergehend "am Volk vorbei" politisieren, die Quittung folgt sonst früher oder später. Das ist ein grosser Unterschied zu deinen Beispielen, dort gibt es entweder "stillhalten" oder "Revolution", das ist dann ein ganz anderes Kaliber!
Momentan sind aber die Massnahmen in meinen Augen noch breit abgestützt, die Lockerungen werden aktuell eher kritischer gesehen als die Einschränkungen.
 
NeusserGletscher schrieb:
simmonelli schrieb:
...aber wenn "normal" für Dich bedeutet wie in 2019 zu leben und nur das der Maßstab ist, brauchen wir nicht mehr diskutieren.
Gott sei Dank fällt es nicht allen so leicht wie Dir, sich mit der "neuen Normalität" einfach abzufinden.

simmonelli schrieb:
Die Leute arrangieren sich ganz schnell mit der Situation.
Es gibt halt immer Leute, welche auf die Anordnung, den Gesslerhut zu grüßen, untertänigst fragen: "wie oft, Herr?".

Und andere, die fragen "Warum?".

Ich habe mich nicht abgefunden, sondern für mir versucht eine fundierte Meinung zu bilden. Immer diese Unterstellung, dass wenn man einen Kompromiss legitim findet, man gleich ein totaler Opportunist ist. Es gibt gute medizinische Gründe Schulen zu schliessen. Persönlich wäre das für mich das letzte aller Mittel, da die Kinder schon durch die Probleme im Frühjahr massiv betroffen waren und je nach Elternhaus Nachteile erleiden ... das ist einer der Gründe warum ich z.B. Hr. Lauterbach so unsäglich finde, da ihm jegliches Gefühl für praktikable Lösungen abgeht.

Ganz ehrlich, Du hast m.E. das Thema "Zusammenleben in der Gemeinschaft" nicht verstanden. Der Maßstab ist eben nicht, was für mich oder Dich persönlich toll ist, sondern wie man allen Seiten, den Risikogruppen und anderen, der Wirtschaft und Kultur, den Jungen und Alten gerecht werden kann. Da hilft pauschale Ablehnung wie von Dir genauso wenig wie totaler Shutdown des Hr. Lauterbach. Wir brauchen eine Diskussions-, Kompromiss- und Abwägungskultur und da sehe ich uns auf einem guten Weg. Mir ist wichtiger, dass Kinder in die Schule gehen können, als das ich dieses Jahr zum Skifahren komme - ich trage auch gerne Maske, wenn es hilft Kinos / Restaurants & Geschäfte zu öffnen. Wenn Du mich dafür in die Untertanenecke stellst - so what. Couldn't care less.


Wurzelsepp schrieb:
@simonelli: Du kannst aber deinen Unmut in "friedlicher" Form äussern, indem du bei den nächsten Wahlen (und die kommen in Demokratien früher oder später) die Regierung, die dir das zumutet, abwählst. Die Regierung kann also nur sehr vorübergehend "am Volk vorbei" politisieren, die Quittung folgt sonst früher oder später.
Momentan sind aber die Massnahmen in meinen Augen noch breit abgestützt, die Lockerungen werden aktuell eher kritischer gesehen als die Einschränkungen.

Das ist richtig. Ich habe sicherlich implizit unterstellt, dass die "Regierung" sich dann nicht so leicht abwählen lassen würde bzw. keine Alternative die Regierungsmehrheit erreicht. Ist vermutlich etwas arg dystopisch ...

Bitte nicht für jedes Zitat einen neuen Beitrag posten. / Mod. maba04
 
Das Interessante bei unserem fiktiven Gletscher ist ja, dass er die von ihm hier verortete Untertänigkeits-Kultur genau in dem Land (Schweden) findet, dem er so gern nacheifern würde. Mit den bekannt katastrophalen Ergebnissen und einer – wie wir jetzt wissen – bis heute aus lauter "bloß kein Widerspruch"-Ideologie getäuschten Öffentlichkeit.
 
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Da hilft pauschale Ablehnung wie von Dir genauso wenig wie totaler Shutdown des Hr. Lauterbach.
Was habt ihr nur die ganze Zeit mit dem Lauterbach??
Ist das an mit vorüber gegangen oder wo hat der den totalen Lockdown gefordert?
Auch die Schulen will er doch gar nicht schließen. Er plädiert nur für eine Organisation des Präsenz Unterrichts, damit die Schulen eben NICHT geschlossen werden müssen, weil sie zu Superspreader-Events mutieren!
Außerdem hat er die neuen Regelungen zu innerdeutschen Risikogebietsausweisungen und Beherbungsverbote als untauglich und unpraktikabel scharf kritisiert.
Das ist den ganzen Lauterbach-Hassern dann wohl wieder entgangen oder wie?

Überhaupt, was soll denn dieses kampagnenhafte und hassererfüllte Gebashe einzelner Akteure und Experten in der Coronakrise?
Lauterbach neigt dazu, die Auswirkungen von Corona tendenziell als schlimmer darzustellen, Streeck dagegen, sie etwas lockerer zu nehmen. So what?
Beide begründen ihre Argumente gut, haben Ahnung von der Sache und geben wichtige Impulse für die Debatte.
Wenn da alle immer komplett auf einer Linie wären, würde ich das viel schlimmer finden.
Und als Politiker finde ich Lauterbach mit seinem Standpunkt auch viel wertvoller als zB ein irrlichtender Laschet.
 
NeusserGletscher schrieb:
[
Es gibt halt immer Leute, welche auf die Anordnung, den Gesslerhut zu grüßen, untertänigst fragen: "wie oft, Herr?".

Und andere, die fragen "Warum?".

Alles klar! Und dazwischen gibt es scheinbar nichts für Dich!

"....und was machen Sie beruflich?"
"Ich bin dagegen...."

:lach:
 
simmonelli schrieb:
Wir brauchen eine Diskussions-, Kompromiss- und Abwägungskultur und da sehe ich uns auf einem guten Weg
Der Witz des Tages. Kritiker der Corona Politik wurden als Covidioten bezeichnet, verloren Aufträge oder ihren Job, wurden diffamiert oder anderweitig mundtot gemacht.

simmonelli schrieb:
Ganz ehrlich, Du hast m.E. das Thema "Zusammenleben in der Gemeinschaft" nicht verstanden.

Nur, dass es verschiedene Formen von Gesellschaft gibt. Da gibt es die Variante, welche die bedingungslose Unterwerfung aller Individuen zugunsten "der Gemeinschaft" erwartet (die dann von einem Politbüro gesteuert wird). Und dann die andere, welche praktisch nur aus Individuen besteht. Und dazwischen alle denkbaren Schattierungen. Derzeit geht die Tendenz eindeutig in Richtung weniger individueller Freiheit.
 
starli schrieb:
Abgesehen, dass ich vermehrt Leute seh, die auch auf dem Gehsteig hier in Innsbruck, ohne dass was los wäre, einen MNS tragen, sind mir in letzter Zeit auch mind. 2 Radfahrer und 1 Autofahrer (während ich an der Fußgängerampel wartete) aufgefallen, die jeweils, allein unterwegs, einen MNS trugen ..

.. da war die Medienpanikmache wohl erfolgreich.

Nein, da war die Panikmache eben NICHT erfolgreich.
Zur Panikmache gehört „Die Masken dienen der Unterwerfung“ bis hin zu „*laut heulend“ Kinder sterben wegen der Masken“

Wer im Auto seine Maske aufhat, hat sie meistens einfach vergessen. Das kann passieren, wenn man kein hysterischer Maskengegner oder kein völlig verwöhnter Dreijähriger im Körper im eines Erwachsenen ist.
 
NeusserGletscher schrieb:
Kritiker der Corona Politik wurden als Covidioten bezeichnet...
Idioten, die die Coronakrise als Vehikel benutzen, um Verschwörungstheorien und/oder rechte Machtergreifungsphantasien auf die Agenda zu bringen (und sich dabei einen feuchten Kehricht um Maßnahmen zum Schutze aller zu scheren) wurden als Covidioten bezeichnet.

NeusserGletscher schrieb:
Kritiker der Corona Politik wurden ... diffamiert oder anderweitig mundtot gemacht.
Verwechselst du da was? Du sprichst eigentlich von den Ärzten in schwedischen Krankenhäusern, denen sowas passiert ist, weil sie der Meinung waren, eine Maske tragen zu wollen?
 
starli schrieb:
Abgesehen, dass ich vermehrt Leute seh, die auch auf dem Gehsteig hier in Innsbruck, ohne dass was los wäre, einen MNS tragen, sind mir in letzter Zeit auch mind. 2 Radfahrer und 1 Autofahrer (während ich an der Fußgängerampel wartete) aufgefallen, die jeweils, allein unterwegs, einen MNS trugen ..

.. da war die Medienpanikmache wohl erfolgreich.

Ach bitte. Manchmal ist man halt einfach kurz zu faul die Maske abzuziehen und sie stört gerade nicht. Und wenn dann ist das ja deren Problem. Was hast du damit zu tun? Direkt betroffen bin ich hingegen, wenn gewisse Leute im öffentlichen Verkehr meinen, sie müssten keine Maske tragen.

NeusserGletscher schrieb:
simmonelli schrieb:
...aber wenn "normal" für Dich bedeutet wie in 2019 zu leben und nur das der Maßstab ist, brauchen wir nicht mehr diskutieren.
Gott sei Dank fällt es nicht allen so leicht wie Dir, sich mit der "neuen Normalität" einfach abzufinden.

Wieso Gott sei Dank? Wenns die Leute nicht stört ist es doch auch nicht schlimm? Komische Logik hast du...
 
Pilatus schrieb:
Wieso Gott sei Dank? Wenns die Leute nicht stört ist es doch auch nicht schlimm? Komische Logik hast du...
Ach so. Wenns die Leute nicht stört, dass sie ihrer Bürgerrechte beraubt werden, ist es also nicht so schlimm? Komische Logik .....

Heute nachmittag lief im Radio ein Beitrag, der mich hoffen lässt. Da durften auch mal Experten zu Wort kommen, welche die derzeitge Strategie bei der Beurteilung der Entwicklung kritisch sehen (die hier schon dutzende Male erwähnten Haupt-Kritikpunkte kamen zur Sprache). Das ist nach dem ARD-Beitrag vom Montag schon die zweite Sendung. Da kann man fast schon ein exponentielles Wachstum bei kritischen Beiträgen erkennen. :wink: Wenn das so weiter geht, dann haben bis bis Weihnachten ein Ende des undifferenzierten Alarmismus in den Medien und man kann tatsächlich unbelastet mal drüber nachdenken, mit welcher Strategie wir am besten mit Covid-19 umgehen.
 
Was machst Du dann...? Gegen was willst Du dann sein? ;D
 
So, jetzt gibt es also überall in Deutschland und in Europa Risikogebiete. In Deutschland völliges Chaos mit unterschiedlichen Beherberbungsverboten. Zeit, also diesen ganzen Blödsinn innerhalb der EU/EWR völlig aufzuheben. Es kommt auf das Verhalten an, nicht wo man herkommt.
 
Wie schon anderer Stelle geschrieben, kann ich den Unmut und den Ärger über das Risikogebiet-Chaos sehr gut teilen, aber leider ist rein sachlich doch ein Unterschied da, ob ich quer durch Europa reise, oder nicht.

Auch bei gleichem Infektionsniveau...
 
Pancho schrieb:
Wie schon anderer Stelle geschrieben, kann ich den Unmut und den Ärger über das Risikogebiet-Chaos sehr gut teilen, aber leider ist rein sachlich doch ein Unterschied da, ob ich quer durch Europa reise, oder nicht.

Auch bei gleichem Infektionsniveau...

Naja, das Virus ist ja eigentlich überall gleich, nur nicht gleich oft anzutreffen.
Wenn man jetzt Risikogebiete ausweist, okay. Wenn man aber extremen Grenzwerten (25/100.000 in 14 Tagen) eigentlich ALLES zum Risikogebiet macht, ist das schon ziemlich krass.
 
Das ist ein anderes Thema - die Bewertung und die Grenzwerte und wie man die setzt. Da kann man über alles Diskutieren und da kann man unterschiedliche Meinungen haben - warum nicht?

Aber rein vom Ausbreitungsrisiko her ist es ein Unterschied ob Reisen erfolgen oder nicht. Es ist rein faktisch nicht egal. Ob man dann dieses Risiko eingeht, kann man sich überlegen. Wichtig ist halt nur, sich nicht schon bei den Fakten selbst zu belügen.

Das Virus lebt von Kontakten, insbesondere von solchen zu neuen Gruppen. Reisen ist Nahrung. Soweit muss man sich das klarmachen, ohne sich was vorzumachen.

Dann kann man sich überlegen, wann und ob man das Risiko eingehen kann.

Aber bitte beides auseinanderhalten und sich nicht schon bei den Grundlagen die Welt selber schön biegen. Darauf wollte ich nur hinaus.
 
Da stimme ich erneut grundsätzlich zu :!:
Auch historisch gesehen war Mobilität bei einer Epidemie nie förderlich; dass das eigene Verhalten bei Reisen heutzutage auch ein wichtiger Faktor ist, steht außer Frage :ja:
 
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