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Pancho schrieb:
Er dreht doch nicht durch...
...er stampft jetzt einfach kräftiger mit dem Fuß auf und schreit „ich will aber“.
Mehr ist das nicht...
Da ich ihn persönlich kenne schockiert mich das jedoch ein Stück weit. Hätte es nicht für möglich gehalten, dass gefestigte Persönlichkeiten in einen derartigen Modus verfallen.
 
j-d-s schrieb:
Na der hessische Finanzminister hätte sich doch, jedenfalls wenn Ministerpräsident Bouffier sich nicht irrt, sich ohne die "Corona-Krise" nicht umgebracht. Also ist er auch Corona-Opfer, oder nicht?
............
während es jede Menge Menschen gibt, die wegen Alkohol oder Rauchens Jahre oder Jahrzehnte früher sterben, als es ohne diese Sucht der Fall gewesen wäre. Nur werden die nicht als "Drogentote" erfasst, sondern halt mit Herzproblemen, Leberproblemen usw.
............
Selbst wenn man also der Meinung ist, Söder, Kurz usw. würden gegenwärtig richtig handeln, so haben sie dennoch als seit Jahren verantwortliche Politiker in der Vorbereitung massiv versagt und so die Situation maßgeblich mitzuverantworten, insbesondere den Mangel an Schutzausrüstung und Krankenhauskapazitäten.
Denn wie gesagt: Jeder Todesfall von medizinischem Personal und Pflegeheimpatienten an Corona wäre vermeidbar, wenn man ausreichend Schutzausrüstung zur Verfügung stellen würde.
Wenn man als Finanzminister wirklich nur aufgrund der Krise Suizid begänge wär man für den Job ungeeignet und ich bin überzeugt davon das andere, uns noch unbekannte Beweggründe zum Selbstmord führten auch weil er in seinen persönlichen Verhältnis nicht von negativen Auswirkungen wie Einkommensverlust etc. betroffen war.

Es macht nen großen Unterschied ob man sich wie in dem Fall gegen das Virus nicht wehren kann oder z. B. durch verabsäumte Impfungen, Rauchen, Alkoholkonsum oder auch Autofahren ein bewusstes Risiko eingeht.

Bez. der Präventionsvorwürfe geb ich Dir völlig recht denn Berichte über das Verabsäumen von notwendiger Vorsorge gab es zuhauf; nur hätten die mehr Investitionen sowohl bei Schutzausrüstungen wie auch den Entlohnungen erfordert wozu man auch deshalb nicht bereit war weil man die Krankenkassenbeiträge nicht im nötigen Maß anheben wollte.
 
Möglich dass die Krise Charakterzüge freilegt. Bei mir legt sie frei, dass ich nicht nur gern essen gehe, sondern tatsächlich einen Hang zu gutem Essen habe :D
Heute werden 3 der 4 selbstgefangenen Forellen von letztem Sonntag geräuchert, danach Maultaschen selbst gemacht. Morgen geht’s aufs Rad zum Bärlauch sammeln, Pesto und Spätzle selbst machen.
Die Lake für die Hühnerbrust die nächste Woche kaltgeräuchert wird, wird heute aufgesetzt und der Sous-Vide-Garer für die Beef-Ribs wird auch noch heute angeschmissen, morgen folgen dann die Schweinerippchen.
Wie man sieht- mir und meinem Bauch wird’s nicht langweilig :D
 

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wer war denn in der lombardei persönlich vor ort :?: denn gehypten bilder vertraut nur ein blinder! in italien sind soviele fakten jenseits von gut und böse da kann es einem angst und bange werden :!:

zum glück kommt der corona-bond jetzt erstmal nicht! das der euro als gemeinschaftswährung, bei gleichzeitig weiterer einzelner staatlicher souveränität eingeführt wurde mit dem glauben europa handelt in solidarität war der grösste fehler!

die südländer schreien jetzt nach hilfe obwohl sie jahrelang ihren arbeitsmarkt nicht angepasst haben! dazu ist die arbeitsleistung in keinster weise mit deutschland vergleichbar....


ob signifikat ohne massnahmen wirklich soviel mehr gestorben wären sei mal dahingestellt.... schwankungen in sterbezahl +/- 100.000 im jahr können durchaus vorkommen! aber nornal bekommt das keiner mit und dann heisst es: „was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“ :!:
 
Petz schrieb:
Es macht nen großen Unterschied ob man sich wie in dem Fall gegen das Virus nicht wehren kann oder z. B. durch verabsäumte Impfungen, Rauchen, Alkoholkonsum oder auch Autofahren ein bewusstes Risiko eingeht.

Naja... mit so einer Argumentation geht dann auch jeder ein bewusstes Risiko ein, der trotz Vorerkrankungen bei ner Coronawelle vor die Tür geht. Vor allem wenn man es mit Autofahren vergleicht, was ja viele Leute auch nicht nur zum Spaß machen, sondern weil sie zur Arbeit müssen etc.

Petz schrieb:
Bez. der Präventionsvorwürfe geb ich Dir völlig recht denn Berichte über das Verabsäumen von notwendiger Vorsorge gab es zuhauf; nur hätten die mehr Investitionen sowohl bei Schutzausrüstungen wie auch den Entlohnungen erfordert wozu man auch deshalb nicht bereit war weil man die Krankenkassenbeiträge nicht im nötigen Maß anheben wollte.

Katastrophenschutz ist allerdings Ländersache (deswegen haben in D auch die Bundesländer unterschiedliche Regelungen und Spahn sowie RKI können nur Empfehlungen geben) und muss aus Steuermitteln finanziert werden.
 
Tag 31

Der Monat ist um, der Erfolg ist mangelhaft. Warum? Es ist ja nicht so, das ich die Maßnahmen verteufel und nicht mittrage aber jetzt noch ein Monat?

Herr Conte, Herr Kompatscher, Herr Salvini, Herr di Maio, Herr Berlusconi? Ja genau Sie, die immer auf den Plätzen stehen und laut umeinander schreien, wie gut sie sind! Genau sie, denen keine falsche Aussage zu Schade ist um sich selber ein bissel mehr unter den Scheffel zu stellen! Kann es sein, das sie alles, aber auch wirklich alles kaputtgespart haben? Kann es sein, das sie zum Teil den Ansprüchen, der an ihren Arbeitsplatz gestellt wird, nicht gerecht werden? Was machen Sie da eigentlich?


Herr Seehofer, Herr Kurz, Herr Söder, Frau Merkel, Herr Macron und all ihre Kollegen, hören sie auf mit ihrem "in meinem Garten ist Welt in Ordnung"-Denken. Wenn beim Nachbarn die Hütte brennt wäre es sinnvoll, die Feuerwehr zum Wasseranschluss zu lassen. Und nicht dran zu denken das der ach so schöne Rasen im Vorgarten einen Schaden hat.

Und Herr Conte, es ist egal, ob man das Feuer mit Warmwasser oder mit Kaltwasser löscht. Auf den Namen kommt es nicht an, der Brand muss gelöscht werden.

GIFWilli59 schrieb:
Tyrolens schrieb:
Bundeskasper Kurz hat es bis heute nicht geschafft, das Stammpflegepersonal ins Land zu holen.
Waa genau meinst du mit Stammpflegepersonal?
Wohnen die alle im Ausland?
(Anmerkung zum Verständnis: Nach der Dotcom-Blase im Jahr 2000 wurden die Bürger Europas dazu aufgefordert, sich in ganz Europa auf Arbeitssuche zu begeben. Die Grenzen bleiben offen für alle und in jedem Fall war das Versprechen. Kann sich noch jemand dran erinnern?)
Genau hier ist zu fragen: Was ist Ausland? Die Grenzen sind im Arbeitsmarkt weg, die Arbeiter sind Mobil geworden, die sind an die Orte gezogen, an denen es Arbeit gibt und werden jetzt von der Politik ausgesperrt. Wie soll dass funktionieren? Ich will darauf Antworten hören! Und nicht wir machen alles zu und dann wird es besser. Sie müssen die Feuerwehr zum Einsatzort lassen und die auch dahin schicken und nicht ihren Garten schützen!

Und Herr Macron, wir sind nicht im Krieg, wir brauchen keine Geschütze, wir brauchen keine Panzer. Es bringt nichts, auf das Virus zu schießen. Es hätte etwas gebracht, das Feuerwehrauto ordentlich zu warten, die Ersatzteile auf Vorrat zu haben und das Personal zu schulen.

Ganz kurz Zusammen gefasst: Der Diletantismus und die Unfähigkeit, die sich mit standartisierten Abwehrreaktionen vor 4 Jahren in der Flüchtlingskriese bemerkbar gemacht haben treten jetzt noch mehr zu Tage und es werden alle Fehler wiederholt. Die Verursacher werden hofiert und die Opfer an den Pranger gestellt. So kann es nicht sein.

Und sonst? Nix, wie immer.
 
Schusseligkite schrieb:
Pancho schrieb:
...ob sie repräsentativ für ganz Deutschland seien.

Wie kann man denn überhaupt auf die Idee kommen, das sei repräsentativ?
Warum sollte ausgerechnet so ein Hotspot repräsentativ für das Maß der Durchseuchung sein??

Es wurde doch eindeutig in der PK erwähnt, dass es nicht auf Deutschland übertragbar ist eins zu eins. Man das erst noch prüfen müsse durch weitere Studien und die Dunkelziffer in wenig durchgetesteten Gebieten eh höher ist.
Von daher ist die Kritik nun etwas übertrieben.
 
Neandertaler schrieb:
Tag 31

Der Monat ist um, der Erfolg ist mangelhaft. Warum? Es ist ja nicht so, das ich die Maßnahmen verteufel und nicht mittrage aber jetzt noch ein Monat?

Herr Conte, Herr Kompatscher, Herr Salvini, Herr di Maio, Herr Berlusconi? Ja genau Sie, die immer auf den Plätzen stehen und laut umeinander schreien, wie gut sie sind! Genau sie, denen keine falsche Aussage zu Schade ist um sich selber ein bissel mehr unter den Scheffel zu stellen! Kann es sein, das sie alles, aber auch wirklich alles kaputtgespart haben? Kann es sein, das sie zum Teil den Ansprüchen, der an ihren Arbeitsplatz gestellt wird, nicht gerecht werden? Was machen Sie da eigentlich?


Herr Seehofer, Herr Kurz, Herr Söder, Frau Merkel, Herr Macron und all ihre Kollegen, hören sie auf mit ihrem "in meinem Garten ist Welt in Ordnung"-Denken. Wenn beim Nachbarn die Hütte brennt wäre es sinnvoll, die Feuerwehr zum Wasseranschluss zu lassen. Und nicht dran zu denken das der ach so schöne Rasen im Vorgarten einen Schaden hat.

Und Herr Conte, es ist egal, ob man das Feuer mit Warmwasser oder mit Kaltwasser löscht. Auf den Namen kommt es nicht an, der Brand muss gelöscht werden.

GIFWilli59 schrieb:
Tyrolens schrieb:
Bundeskasper Kurz hat es bis heute nicht geschafft, das Stammpflegepersonal ins Land zu holen.
Waa genau meinst du mit Stammpflegepersonal?
Wohnen die alle im Ausland?
(Anmerkung zum Verständnis: Nach der Dotcom-Blase im Jahr 2000 wurden die Bürger Europas dazu aufgefordert, sich in ganz Europa auf Arbeitssuche zu begeben. Die Grenzen bleiben offen für alle und in jedem Fall war das Versprechen. Kann sich noch jemand dran erinnern?)
Genau hier ist zu fragen: Was ist Ausland? Die Grenzen sind im Arbeitsmarkt weg, die Arbeiter sind Mobil geworden, die sind an die Orte gezogen, an denen es Arbeit gibt und werden jetzt von der Politik ausgesperrt. Wie soll dass funktionieren? Ich will darauf Antworten hören! Und nicht wir machen alles zu und dann wird es besser. Sie müssen die Feuerwehr zum Einsatzort lassen und die auch dahin schicken und nicht ihren Garten schützen!

Und Herr Macron, wir sind nicht im Krieg, wir brauchen keine Geschütze, wir brauchen keine Panzer. Es bringt nichts, auf das Virus zu schießen. Es hätte etwas gebracht, das Feuerwehrauto ordentlich zu warten, die Ersatzteile auf Vorrat zu haben und das Personal zu schulen.

Ganz kurz Zusammen gefasst: Der Diletantismus und die Unfähigkeit, die sich mit standartisierten Abwehrreaktionen vor 4 Jahren in der Flüchtlingskriese bemerkbar gemacht haben treten jetzt noch mehr zu Tage und es werden alle Fehler wiederholt. Die Verursacher werden hofiert und die Opfer an den Pranger gestellt. So kann es nicht sein.

Und sonst? Nix, wie immer.

Man sieht in der Tat bei der "Corona-Krise" gut, dass die EU wenns hart auf hart kommt ne Lachnummer ist. Erster Reflex allen ortens "Machen wir die Grenzen zu".

Wenn aber die Länder sowieso ähnlich stark betroffen sind, bringt das halt nichts.
 
Oliver.O schrieb:
Ich beurteile den wenig kompetenten Artikelinhalt, keine Person, zumal auch kein Autor genannt war.

du beurteilst nicht, sondern du diffarmierst. Zumindest habe ich von dir keine beurteilende Stellungnahme gelesen.

Ich halte insbesondere diesen Punkt:

Standortdaten bei Android: Unter Android kommt ein weiteres Problem in Zusammenhang mit Bluetooth hinzu: Android erlaubt eine Nutzung der Bluetooth-Schnittstelle nur, wenn gleichzeitig die Nutzung von Ortsdiensten freigegeben wird. Das Android-Betriebssystem für Smartphones gehört zum Google-Imperium. Wenn die Contact Tracing App also auf einem Android-Gerät aktiviert wird, dann kann und wird auch Google womöglich auf die Ortsangaben des Handys zugreifen.

fuer kritisch. Eine Technik zu verwendende die bei den doch nicht wenig weit verbreiteten Android Telephonen erfordert, dass die Ortungsfunktion fuer google freigeschaltet werden muss, halte ich fuer ein no-go.
 
j-d-s schrieb:
Man sieht in der Tat bei der "Corona-Krise" gut, dass die EU wenns hart auf hart kommt ne Lachnummer ist. Erster Reflex allen ortens "Machen wir die Grenzen zu".

Wenn aber die Länder sowieso ähnlich stark betroffen sind, bringt das halt nichts.
Doch, weil somit auch weniger Kontakte stattfinden. Deshalb wurden ja auch teilweise Gemeindegrenzen geschlossen. Aber vermutlich ist auch da die EU dran Schuld.
Die größte Einschränkungen gibt es aktuell offensichtlich beim Verstand mancher Menschen.
 
intermezzo schrieb:
Etwas vom Besten, was ich zum Thema Covid-19 gelesen habe.

Artikel von Prof. Dr. Paul Robert Vogt (Herz-und Gefässchirurgie, Gastprofessor and der Uni von Wuhan) zu „Covid19-eine Zwischenbilanz“:

https://www.mittellaendische.ch/2020/04/07/covid-19-eine-zwischenbilanz-oder-eine-analyse-der-moral-der-medizinischen-fakten-sowie-der-aktuellen-und-zukünftigen-politischen-entscheidungen/
In der Analyse sicher in vielen Punkten richtig, aber
- primär Vergangenheitsbewältigung und Kritik, was alles falsch gemacht wurde, jedoch keine wirkliche Idee, was man jetzt richtigerweise tun soll: "Die Frage nach den besten Lösungsansätzen kann ich auch nicht beantworten.". Genau dazu hätte ich bei der vehementen Kritik am Tun anderer eigentlich etwas erwartet.
- die Fehler der Politik in den USA werden als belanglos hingestellt, weil die Wissenschaftler ja alles richtig gesagt haben, und Kritik an der Politik als "Trump-Bashing" abgetan, während die Politik in CH als das Übel an sich dargestellt wird (mag ja so sein, ein Urteil steht mir als Nichtschweizer nicht zu, aber die Haltung ist schon etwas einseitig)
 
Aber gegen die Grippe kann man sich impfen lassen.
Diese Aussage ist eigentlich Fake-News. Die Impfung ist gegen diejenigen Viren welche von den Experten zu einem gewissen Zeitpunkt als die für kommenden Winter wahrscheinlichsten angesehen werden. Kommt was anderes kannst du deine Impfung vergessen und liegst wenn du zu den Unglücklichen gehörst wo erwischt werden auch mit Impfung im Bett.
Dann heisst es dann, Pech gehabt war nicht voraus zu sehen.

Wieviel mehr müssten es denn deiner Meinung nach sein, damit Maßnahmen zur Eindämmung berechtigt sind?
Die Frage bezog sich auf die Menge der Todesfälle für D und es ist eine sehr gute Frage. Da werden wir hier im Forum ziemlich weit auseinander liegen, genau wie es die gesamte Gesellschaft eben auch tut. Bisher sind die eingetretenen Folgen jedenfalls weit weniger stark und die Zahl der Toten weit weniger hoch als dass viele Experten als das absolute Minimun angegeben haben.

Mich erinnert das ganze an die Berichte über den Sommer 1914. Innerhalb von wenigen Wochen die Welt in einen Krieg gestürzt weil jeder glaubte er müsse die Klappe offen haben und sich selber darstellen und praktisch nur deswegen alles ausser Kontrolle geraten ist, nach zwei Monaten hatte eigentlich jeder erkannt dass man sofort aufhören müsste weil es nichts zu gewinnen gab, aber vier Jahre weiter geschossen weil man nicht das Gesicht verlieren wollte. Damals gingen ein paar Kaiser-und Köngsreiche hops, heute dann vielleicht die EU.
Am Ende war alles kaputt und ausbaden konnten den Mist die einfachen Leute wo nichts dafür konnten.

Also ich sehe zu 1914 verdammt viele Parallelen.

Edit, da der Beutrag zwischenzeitlich rein kam.
Wenn die „Experten“ von rechts außen das Sagen hätten, wären die Grenzen auch ohne Corona schon längst zu...
...ohne Aussicht auf baldige Öffnung.
Also hier im Wallis gibt es einen "linken Experten" wo am liebsten für die Schweiz alle Massnahmen der Nachbarländer zusammen führen und über Monate aufrecht erhalten möchte, aber die Grenze zu Italien schliessen will er rein aus ideologischen Gründen immer noch nicht. Im Gegenteil, für diejenigen wo das Fordern verlangt er sogar Strafurteile wegen Fremdenhass, Rassendiskriminierung, etc.
 
Theo schrieb:
Wieviel mehr müssten es denn deiner Meinung nach sein, damit Maßnahmen zur Eindämmung berechtigt sind?
Die Frage bezog sich auf die Menge der Todesfälle für D und es ist eine sehr gute Frage. Da werden wir hier im Forum ziemlich weit auseinander liegen, genau wie es die gesamte Gesellschaft eben auch tut. Bisher sind die eingetretenen Folgen jedenfalls weit weniger stark und die Zahl der Toten weit weniger hoch als dass viele Experten als das absolute Minimun angegeben haben.

Habt ihr Genies euch mal gefragt, ob das vielleicht ein ERFOLG der Maßnahmen sein könnte und mit Blick auf das Ausland eben kein Irrtum, sondern, abgeleitet aus zutreffenden Prognosen für den Fall der Untätigkeit, die richtigen Dinge getan wurden?

Erinnert mich an diese unsägliche Diskussion nach einem der letzten Stürme. Nachdem die Bahn den Verkehr eingestellt hatte und nix passiert ist, kommen die Klugscheisser hoch und sagen, es war ja nur ein Lüftchen, weil es keine Opfer gab.
Dabei lagen überall die umgestürzten Bäume auf den Gleisen..
 
Die ersten Ergebnisse des Stichprobentests in Österreich sind da. Dieser kommt als wahrscheinlichste Szenario auf einen Wert von 28.000 Infizierten Anfang April. Also Dunkelziffer von 3. Maximal auf 67.400 Infizierte, also gut Faktor von 7.
 
Habt ihr Genies euch mal gefragt, ob das vielleicht ein ERFOLG der Maßnahmen sein könnte und mit Blick auf das Ausland eben kein Irrtum,
Sicher fragt man sich das, damit alleine ist es aber nicht getan.
Man muss sich aber auch zwingend fragen wer steckt sich denn jetzt noch wo an? Draussen bei Fremden geht ja nicht mehr so gut, also passiert es drinnen bei Bekannten / Familie?
Zahlenmaterial dazu müsste ja bei den Gesundheitsämtern mittlerweile genügen vorhanden sein. Wieso gibt es dazu keine offiziellen Aussagen? Weil die Resultate nicht passen? Weil die Massnahmen in Frage gestellt wären?
 
Pancho schrieb:
Habt ihr Genies euch mal gefragt, ob das vielleicht ein ERFOLG der Maßnahmen sein könnte und mit Blick auf das Ausland eben kein Irrtum, sondern, abgeleitet aus zutreffenden Prognosen für den Fall der Untätigkeit, die richtigen Dinge getan wurden?

Erinnert mich an diese unsägliche Diskussion nach einem der letzten Stürme. Nachdem die Bahn den Verkehr eingestellt hatte und nix passiert ist, kommen die Klugscheisser hoch und sagen, es war ja nur ein Lüftchen, weil es keine Opfer gab.
Dabei lagen überall die umgestürzten Bäume auf den Gleisen..
Solche Äußerungen wie die von Theo kommen nur zustande, wenn man keine Ahnung hat, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Und das sieht man meiner Meinung nach sowohl im privaten Umfeld, als auch hier im Forum.
 
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